Aufklärung zum Thema Drogen

Probleme eines Dauerkiffers

– Ein anonymer Erfahrungsbericht –

Reaktion auf Cannabis in Maßen:

Der Autor hat vollkommen recht. Kiffen beeinträchtigt, wie jede andere Sucht, einen normales Leben. Als Dauerkiffer spreche ich aus Erfahrung, da ich mich selbst in einer solchen Krise befinde. Man ist ständig träge, vergisst laufend irgend etwas und kriegt außer der Beschaffung neuen Dopes nichts, aber auch gar nichts hin .

Ich vermiss die Zeit als man noch ohne Drogen guter Dinge war. Spaß haben mit Drogen ist keine Kunst, aber ohne! Das Problem ist alles in Maßen zu halten. Hat man Erfahrungen mit Drogen und zudem vielleicht ein paar kleinere Lebenskrisen, führt das ganze bei vielen zur Sucht. Und da raus zu kommen ist wegen der Nebenwirkungen (Schlaflosigkeit, Magenschmerzen, Schweißausbrüche, Nervosität, etc.) meist so unangenehm bzw. schmerzhaft, dass man spätestens nach dem 2. Tag erneut zum Dealer läuft. Kifft man allerdings in Maßen kann es nicht zu diesen Entzugserscheinungen kommen.

Öfter als am Wochenende sollte Mann oder Frau nicht kiffen. Die Wirkung verliert sich eh mit zunehmenden Konsum. Irgendwann braucht man 5 Tüten oder 10 Köpfchen um so high zu werden wie mit einem Joint nach ein paar Tagen Pause. Es bringt einfach nichts. Als Fazit bleibt: Kiffen in Maßen ist die beste Droge, die ich kenne, da sie bei vielen die Kreativität fördern kann, und das Gefühl high zu sein Spaß macht. Aber nicht die ganze Woche. Wir alle haben Verantwortungen zu tragen gegenüber unserem Umfeld und uns selbst. Dauerbreit kriegt man schnell eine scheißegal Einstellung gegenüber vielen Dingen, die einem vor der Droge wichtig waren. Es ist ein schleichender Prozess, der bei ständigem Konsum zu Depressionen führen kann. Wenn sich alles nur noch um die Droge dreht, verliert man in allen Bereichen an Lebensqualität. (Geschweige von der Kohle.) Also bleibt sauber! Ich versuche es zu werden!

 

Image: © Samo Trebizan / Dollar Photo Club

127 Kommentare

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  1. Peinlich…

  2. GRÜNE MEDIZIN says:

    is voll der gute text entspricht alles der wahrheit du schaffsch des !

  3. Suzi says:

    Bravo!

  4. falko says:

    Entzugserscheinungen?????
    Vom Kiffen??
    Ihr wisst wohl nich was das überhaupt ist: Entzugserscheinungen!

  5. Anonym says:

    Korrekt man! Du kriegst das hin! Allerdings sei auch gesagt, dass schon einmaliges kiffen mit starkem Stoff eine echte Psychose hervorrufen kann, jedenfalls über die dauer des Rausches. Ich kann mich an Verbrennungsgefühle erinnern; meine Ohren fühlten sich an, als hätte ich starken Luftdruck auf ihnen; sobald ich irgentwo hinsah, drückte irgentwie dass ganze Bild das ich sah auf meine Augen und wenn ich die Augen zu machte, dann kamen Halluzinationen. Die einzige Lösung: Ablenkung. Ich konzentrierte mich darauf, so zu wirken, als wäre ich klar. Das gab mir Ablenkung. Mein Freund, mit dem ich den Joint zusammen geraucht hatte, wälzte sich in meinem Bett. Erst dachte ich, er würde mich nur verarschen, weil er immer so drauf war, wenn wir was geraucht hatten. Aber nach einer Weile fing er an Laut zu schreien. „Ich falle!“, rief er immer wieder mit zittriger Stimme. Doch ich hatte grade andere Probleme: Bei mir drehte sich alles, aber was noch schlimmer war: Mir war tierisch heiß und mein ganzer Körper fühlte sich an als würde ich brennen. So muss sich das Fegefeuer anfühlen. Mein ganzer Körper zitterte und war verkrampft. Verzweifelt versuchte ich dieses Gefühl von meinem Körper zu wischen. Vergeblich.

    Also Leute: Fangt erstmal langsam an, aber noch besser: Fangt es garnicht erst an!

  6. schnippiehippie says:

    das wiederspricht sich alles mit dem hauptartikel
    ich hatte bis jetz eigentlich nur gute erfahrungen mit cannabis…

  7. rroho says:

    ich war über jahrzehnte-lang Dauerkifferin. bin jetzt 47 und habe seit anfang jahr aufgehört…. und zwar von einem tag auf den anderen. richtige entzugserscheinungen hatte ich nie – trotzdem fehlte mir am anfang das „breitsein“ … jezt bin ich wiede voll fit habe freude am leben und kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich jahrelang das leben an mir vorbeiziehen lassen habe…
    ich fühle michsooo gut – habe meine gefühle wieder voll im griff, geniesse den frühling, den sommer, den herbst und den winter…. also leute : hört mit dem scheiss auf – denn auch die leichte droge ist eine droge… ist das leben denn nicht adrenalin genug ? geniesst das leben ohne drogen und bei vollem bewusstsein..

  8. Rico says:

    Jetzt ma ganz im Ernst meine Freunde!
    EINMAL KIFFER IMMER KIFFER !!!

    Wer DAS nicht Einsieht greift frührer oder später eh wieder auf Cannabis zurrück dann aber mehr und stärker den je!
    Sei’n es Depression, Stress oder sonstige Gründe warum ihr auch immer wieder anfangt zu Kiffen.
    Die Kunst ist es sich das ganze im Kopf bewusst zu machen, seinen Konsum zu zügel’n und nur wenn ihr wirklich lust auf high sein habt, zum tütchen zu greifen.
    Ich kann nur Empfehlen weniger zu rauchen und wenn man raucht sich auch darauf zu Konzentrieren und es nicht zu einer Nebensächlichkeit werden lassen, sonst rutscht man schnell in die Konsum-Routine-Phase! D.h. du sitzt vor dem PC und dein Kopf denkt sich : „Aha,letztes mal saß ich hier und hab einen geraucht!Und warum sollte ich es nicht wieder tun und wieder tun und wieder tun bzw. was hindert mich daran ??“,bis sich die Routine eingespielt hat, Ihr jeden morgen aufsteht zum PC geht und schon den Joint im Mund habt bzw. Mische Fertig und Ihr den ganzen Tag vor dem Pc hängt und GARNIX MEHR GEBACKEN KRIEGT!

    WENIGER RAUCHEN = OPTIMAL in Maßen (!!!)
    AUFHÖREN = VIEL ZU RISIKOREICH (Psychosen etc.)

    Wusstet Ihr das viele Menschen die aufgehört haben Gras zu Konsumieren, ne Zeit lang überglücklich waren, später aber in eine Lebenslange Deprie-Phase gerutscht sind und sich letzten Endes umgebracht haben ??
    Warum das Alles fragt Ihr euch jetzt !?
    Von jetzt auf gleich aufhören kann LEBENSGEFÄHRLICH sein!
    Holt euch Antidepressiva und was gegen Epileptische Anfälle : Citralopram (20mg) und Amisulprid (50mg) dann ist das nichtmehr so Risikoreich aber trotzdem schwer genug.

    Kiffen gibt es sei tausenden von Jahren.
    Auch wenn man es nicht glauben mag.
    Und die Menscheit ist weder total verblöded noch ausgestorben!
    Muss ja auch nen Grund haben!
    Hinterfragt mal die Merkwürdigen Denkprozesse von Erfindungen jeglicher Art und guckt euch dazu die Erfinder an.
    Ich komme immer auf die gleiche Antwort!
    Kreativität durch Drogenkonsum!

    Also, Kiffen hat kaum Nachteile solang es ein Teil deines Lebens bleibt und nicht dein ganzes Leben beherrscht!

    mfg : Rico
    Hoffe ich hab zum Nachdenken angeregt!

  9. sabrina says:

    also alle die meinen kiffen wäre cool oder geil hier habt ne macke … ganz ehrlich bin jetzt 23 jahre alt und kiffe seid 11 jahren täglich bis zu 15 joints zurzeit bin ich auf dem wege zu einer entgiftung und entwöhnung es ist echt hart wenn man davon weg muss weil die ärzte sagen hallo so nur noch 5 jahre …. Das war der größte fehler anzufangen ….

  10. Matthias says:

    uff leute, peilt ihr denn garnichts? ist echt nicht aufgefallen warum manche von euch so viel rauchen udn suchtdruck bekommen??? nein? das kommt von euren mischkonsum… grass + tabak. das macht exztrem abhängig udn dasblöde ist eure nikotinsucht bringt euch dazu immer ein join oder ein bonghit nachzulegen weil iht dent ihr könnt ja mal wiedreein dampfen. auserdem versrärkt THC die nikotinwirkung udn Nikotin schwächt die Hc wirkung ab… also habt iht wiedre lust zu rauchen… ich kiffe schon seit jahren udn seit dem ich den absprung vom bösen nikotin geschafft udn nur nocj komplett pur rauche mit ein vapo udn seit dem hab ich keien schmacht mehr nach grass udn ich rauceh nur noch alle paar atge mal ein wenn es mir irgentwann einfällt ach du hast ja schon paar atge nicht geraucht^^ der rausch ist viel klarer udn nicht so plättend als wie mit tabak udnman hat kein druck mehr immer ein joint nachlegen zu müssen. also leute überdent mal euren konsum udn steigt auf pur up, udn kommt mr jetzt nicht das ist zu teuer dann verschwendet man mehr gradd…. das ist nicht so wenn cihein jey rdrehe mit 0,5 tabak udn 0,2 weed dann las ich einfach den taback weg udn derh nen mini stick udn der knallt!

  11. Kubface says:

    An den vor mir. Weniger kiffen, capiche?

  12. gaylord says:

    gay

  13. phil says:

    voll im recht… bravo

  14. ad0lf 1337 says:

    H U R E N S O E H N E : – )

  15. Kiffajunge says:

    das gefährliche an der droge ist dass es halt klein anfängt. ich war jemand der das kiffen hasste und man mich schon hart überreden musste zu kiffen mit der zeit (1-2) jahren kam ich selber auf den geschmack und wurde zum dauerkiffer und machte noch meine anderen freunde zum dauerkiffer ohne zu merken was ich damit auslöste. Inzwischen sind 2 jahre vergangen und wir kiffen uns fast jeden tag die birne weg der textverfasser hat recht wenn er sagt dass man eine scheiß-egal-einstellung bekommt man scheisst auf alles ich hab mich fast 10 noten verschlechtert und hatte fast 400 fehlstunden mir wars egal. ich hab auf alle meine nicht kiffenden freunde geschissen mich nie gemeldet. Mir wars egal. Meine familie ist streng und ich hatte schon viel Stress wegen des kiffen ich darf nicht mal mehr raus. Mir ist es egal. Da leben zieht einfach an einen vorbei und man ist benebelt das einzige wofür man einen klaren kopf hat ist wie bekomm ich neuen stoff du penner

  16. josh says:

    An den Verfasser des Berichts: Kann dir in den allenmeisten Punkten nur zustimmen!
    Hatte bevor ich angefangen habe eine total negative Einstellung gegenüber allen Drogen. Dann habe ich das erste mal mit einem Schulkollegen geraucht (warum ich mich dazu überzeugen lassen habe, weiss ich auch nicht mehr) nahm 3-4 Züge und mir ging es so gut wie noch nie (Lachflash, war gut drauf, halt alles wie es sein sollte).
    Es war ein schleichender Prozess… zuerst kiffte ich nur an einem Tag in der Woche (Berufsschule, wo ich immer den Kollegen sah der das Weed hatte). Mit der Zeit bekam ich Lust mehr zu rauchen und von einmal pro Woche wurden es 2x, 3x usw bis ich schliesslich jeden Tag kiffte, sogar schon vor der Arbeit.
    Das krasse ist, das man es gar nicht wirklich merkt, wie man selbst immer tiefer hineinrutscht und es sich nicht eingestehen will dass man eig. süchtig ist.

    Man wird lustlos, verpennt am Morgen zur Arbeit zu gehen, oder denkt sich..hmm ich hätt jetzt viel lieber Bock den ganzen Tag zu kiffen und meldet sich krank! Es werden einem auch alle Freunde die nicht kiffen egal, und die die kiffen sind ja eig. auch nur Zweck-Freunde, im Sinne von, dass man nicht alleine rauchen muss.

    Mittlerweile bin ich an meinem Abitur dran und habe meinen Konsum wieder ziemlich gut im Griff, kiffe wenn überhaupt nur noch an den Wochenenden, aber jetzt mach ich mal einen Monat lang Pause.

    Auch dem Verfasser direkt über mir kann ich nur zustimmen. Die ganze Familie macht sich sorgen aber selbst findet man es lustig usw. bei mir liefs ziemlich genau gleich ab.

    Aber wenn man den Konsum im Griff hat und eben nur alle paar Wochen kifft ist es ein wunderschönes Gefühl. Man muss einfach wissen dass der Flash nur dann geil ist wenn man’s nur ab und zu macht, sonst ist nur noch scheisse!

  17. strato says:

    hey, ich sitz gerade hier und bin jetzt den zweiten Tag clean. Es ist wirklich schwer, vorallem Abends. Zudem wohn ich direkt an der Grenze (Venlo), kein Problem richtig gutes Zeug zu bekommen, ohne Abzug!! Ich versuch jetzt bestimmt schon zum 4ten mal ernsthaft aufzuhören-
    Alles fing bei mir genauso an wie bei den meisten anderen auch. Ich war ca. 14 oder15. Mit 17 kiffte ich so gut wie jeden Tag! Dann kam irgendwann am Wochendende mal ab und zu ne Line oder ne Pille dazu, halt zum party machen. Es endete damit (2,3 jahre später) das ich mich an meinen freien Tagen mit 2 g Speed, ner Pille, bisschen Koks, viel Alkohol und viiel Grass eindeckte.. Das waren die Highlights für mich, einfach dazusitzen für 2,3 Tage und mich komplett ausm Leben zu ballern. Mit kollegen oder ohne war mir nachher auch egal.
    Der Mischkonsum hat mich richtig kaputt gemacht, meinen Körper und meine Seele. Ich wusste nicht mehr wer ich eigentlich war oder wie ich auf andere Leute wirke. Durch extreme Kieferkicks wurde mein Gebiss/kiefer ziemlich krum und schräg , das hat mir dann den Rest gegeben und ich habe die Chemie ganz bleiben lassen (gott sei dank). ABer da ich dann an den Wochenenden oder an meinen Freien Tagen keine ’speziellen Trips mehr zusammenstellen konnte‘, rauchte ich so c.a. 4 g am Tag um mich irgendwie abzulenken von anderen Drogen. Es klappte ganz gut aber ich bin jetzt 22 und mega süchtig nach kiffen. Helfen kann ich euch mit meiner Geschichte bestimmt nicht, wurde auch nicht alles gesagt aber was ihr auf jeden Fall wissen solltet:
    Kein Mischkonsum, wenn man sich schon irgendeinen scheiss reinziehen muss, dann bleibt beim Kiffen!!
    Achja und ich hab mal gelesen das die Leute die in jungen Jahren anfangen mit der Kifferei immer Probleme haben werden da das Gehirn einfach noch nicht ausgereift genug ist, drogen verhindern diese entwicklung… Deshalb gibt es Menschen die ihr Leben lang kiffen und nur die Vorteile erkennen..Zumdem reagiert jeder Typ anders aufs High sein und sollte ich es dieses mal wieder nicht packen dann gehts in ne Entzugsklinik!!!!!!!!

  18. huuude says:

    ich kann den verfasser auch nur zustimmen ich bin jetzt den vierten tag clean das zwar nicht freiwillig den ich wurde vor kurzer zeit an meiner berufsschule mit nem joint erwüscht und mit riesen truble nach hause geschickt mein ausbilder hat davon erfahren so wie alle anderen auch ich rauch seit längere zeit und es hat zum schluss kein spaß mehr gemacht die zeiten wo man richtig spass hatte sind schon längst vorbei es war nur noch rutine und besorgen von neuen zeug eigentlich so wie überall oben beschrieben . selbst einmal kiffer immer kiffer stimmt aber nur aus dem grund weil man weiss wie es war wo mann angefangen hat und es wieder so haben will den dann ist es echt eine entspannte und bewusstseins erweiternde sache die schöner ist als jede von mir erprobte andere droge . ich hatte glück das mein ausbilder mir eine zweite chance gegeben hatt die ich auch wahr nehmen werde was nicht heißt nie wider kiffen aber nie wieder so.gruß an alle und immer in maßen genießen den die dosis macht das gift

  19. 26Hamburg says:

    Ich zieh hier mal aus den bisherigen Posts einige der Inhalte, die bei mir zutreffen oder mit denen ich übereinstimmen. Ich bin ein nervöser Kerl, war ich schon immer – mir schlägt auch sofort alles auf den Magen/Darm. Damit hat mir das Kiffen absolut geholfen, allerdings, da psychosomatisch, geht es umso mehr los, wenn ich eine Zeit lang pausiere. Nicht nur weils Gras weg ist, sondern weil dann eben noch generelle Unwohlheit und Nervosität dazu kommt. Der größte Teil der „Entwöhnungserscheinungen“ kommen bei mir vom Tabak. Wenn ich während einer Pause mehr rauche, ist das zwar nicht gesünder, aber ich schaffs wesentlich lockerer. Eine Idee für viele von euch wäre vllt. ein Umstieg auf Kräutermischungen oder Dampf. Oder eben weiter zu rauchen, aber Kiffen und Tabak streng zu trennen. Wie man jeden Mischkonsum vermeiden sollte. Das geht vor allem an euch Pillenfreunde da draußen.
    Wie ihr hier vllt. raus lest, mache ich öfters mal Kiffpausen. Um nicht zu versumpfen, um die eigene Realität in Relation zu setzen, um danach wieder besser zu genießen. Ich habe mich damit abgefunden, dass das Kiffen bei mir AUCH ein Verdrängungsmechanismus ist. Aber eben nur auch. Da sucht man sich sowieso andere. Außerdem kann ein gutes High so verdammt spaßbringend, aktivierend und perspektivverändernd sein, dass ich nie für immer verzichten möchte.
    Zusammengefasst: Kiffen hilft nicht mehr, als es kaputt machen KANN, das ist ganz einfach so, auch wenn mich die esoterischen Allheilmittelkiffer dafür anflaumen. Es geht darum, seine eigene Dosis, seinen eigenen Rythmus zu finden und vor allem AKTIV zu genießen. Wie in den Alkwerbungen.

  20. white widdow says:

    Der Text stimmt. Habe 18 Jahre täglich 4-6 Joints geraucht. Jetzt seit zwei Wochen garnix. Ich schwitze nachts im moment ziemlich viel aber kann gut schlafen und genieße jetzt die Zeit mal nicht breit zu sein. Dachte immer das schaffe ich nie. Aber irgendwie bin ich stolz das es geht wenn man will. Meine Lebensqualität wird immer schöner und ich ziehe mich nicht mehr sooo viel zurück. Hoffe das es auch lange so bleibt :)))


  21. Andy says:

    also… irgendwas machst du falsch…

    ich kiffe jetzt seit 10 Jahren täglich
    und ich bin nicht träge, ich freu mich wenn
    ich von der arbeit nach hause komme das ich
    dann in ruhe abschalten kann…

    auch kann ich mich sehr gut an sachen errinern,
    vielleicht vergisst du auch ohne zu kiffen viele dinge?

    mein leben war bevor ich gekifft hab öde, ich
    kannte kaum leute, keine hobbys, war jeden tag
    einfach nur „down“, aber seit ich kiffe ist jeder tag
    schön 🙂

    ich denke es kommt immer auf die leute an die kiffen
    und wie man damit umgeht, manche lassen sich auch
    „kiffer-probleme“ einreden…

    legalize it!

  22. Fabian BUFU says:

    Hi,
    also ich habe zum kiffen so mit 22 angefangen, vor 4 Jahren also nach 5-6 Jahren täglichem kiffens, teilweise 2g/Tag feinstem Stoff habe ich auf Grund meiner persönlichen Situation (Arbeit verloren, Freundin verloren) aufgehört. Alles ging bergauf, ich habe etwas mehr getrunken (ein bier zum Schlafen), was sich auch wieder gelegt hat. Vor 3 Jahren hat sich dann ein Mädchen gemeldet, wir hatten Spaß haben uns voll verstanden und beim 3ten Date waren wir bei Ihrer Schwester und dann kam: hey bau mal einen! In diesem Moment war mir klar wenn ich das jetzt mache wird alles den Bach runter gehen. Und ja ich habe es getan um nicht als „Spaßverderber“ dazustehen. Und nun sitz ich hier vor einem Scherbenhaufen, ich habe angebaut um ihre Schulden zu tilgen, habe jeden Tag gekifft, wenn ich aufhören wollte kam spätestens nach einer Woche: bau mal einen…………..
    Ich war so ein Arsch zu ihr weil ich alle meine Gefühle nur vor mir hergeschoben habe und Wochen später in einer unzusammenhängenden Aktion losgelassen habe. Und das alles immer wieder.
    Nun ist sie wircklich weg.

    Nie mehr wieder – ich habe mir einen letzten Joint gebaut auf dem steht “ I hate myyself and want to die“
    Wenn ich den rauche wird es das letzte sein was ich tue. So ist es einfach 🙁

    Gelegentlich kiffen mag funktionieren, ich kann es nicht, schon gar nicht in einer kiffenden Umgebung.

    aja ich bin jetzt 30 geworden.

    lg an Alle 🙂

  23. Sebastian says:

    alter Leute,
    wir reden hier von Kiffen und nicht von Heroin oder sonst i-welchen hardcore Drogen.
    Zieht einfach eure Köpfe aus dem Arsch und last die finger von dem Zeug und lenkt euch ne woche ab……ich bitte euch…. IHR SEID ARM WENN IHR DAS NICHT SCHAFT!!
    Hört auf euch einzureden das es eine „gemeine“ oder “ gefährliche“ Droge ist und euch weiter zucker in den Arsch zu blasen !

  24. smoken&token says:

    hi..
    ich kiffe jetz seid 3 jahren…und irgendwie hab ich das in letzter zeit immer das ich ueebertrieben stoned werde was ja gut ist 😀 aber irgendwie bin ich immer so down ,denke ueber sinnlose scheisse nach und kann mich nichtmal richtig unterhalten….frueher war ich ahfgedreht und gut gelaunt vom kiffen… weiss wer woran das liegen kann ? wenn ich nuechtern bin .bin ich voll normal und gut drauf und ich kiffe echt fuer mein keben gern.nur nich wenn ich nur nachdenke das nervt eher…

  25. stonie mahonie says:

    @smokrn&token….. vllt liegt es am weege dass du unterschiedlich drauf bist.
    schonmal dran gedacht dass sehr starkes ott die mehr flasht und dafuer sorgt dass du ueber ine kacke nachdenkst und etwas leichteres dich vllt hibbelig undvaufgedreht wirken lässt? …wechsel einfach deine apotheke

  26. Trine says:

    Marijuana ist eine heilige Pflanze. Es ist mit ihrer Hilfe möglich weit über den Tellerrand zu schauen. Doch diese Wirkung verkehrt sich ins Gegenteil, wenn man sie missbraucht, wie ich es fast 20 Jahre lang getan habe. Missbrauch meint hier, dass man keine Bewusstseinserweiterung oder Erkenntnis sucht, sondern Rausch und Ablenkung. Kiffen bedeutet Abstand zu nehmen. Die Frage für den Einzelnen sollte lauten:
    Abstand wovon? Was will ich nicht sehen? Glaubt mir die Suche nach solchen Antworten flasht mehr als es jede Droge kann.

  27. stonehead miller says:

    Hallo liebe gemeinde,
    ich hab mir lange zeit den kopf darüber zerbrochen, ob ich nicht ein Forum zur Diskussion erstellen sollte.
    ich kam zu dem festen entschluss, dass ich es nicht tun sollte.
    ha ha ha ha dopelidi, dopeladi, dopelululu

  28. sauber2013 says:

    hallo ich habe mit 12 angefangen zu kiffen bis 18 also 6 jahre
    ich kann nur jedem raten der mwerkt das es ihm nach einer zeit schadet die finger davon zu lassen .es kann sehr viel kaputt machen dein ganzes leben ich war mal auf nem gymnasium jetzt habe ich nur noch grade so nen hauptschulabschluss noch dazu depressionen .wohl gemert gibt es aber auch leute die mit dem kiffen gut klar kommen ,aber nur die wenigsten.wenn man erst mal richtig kiffer ist ,,ist man in einem teufelskreis lasst die finger davon spreche aus eigener erfahrung. Bin seit 3 monaten sauber habe zwar immer noch entzugserscheinungen doch es geht mir von tag zu tag besser

  29. chiller1987 says:

    also ich muss mal sagen das mann das nehmen kann wie mann willl ich habe in meiner ausbildug sehr viel und damit meine ich sehr viel gekifft und was dabei rausgekommen ich bin 2003 bester zierplanzengärtner deutschlands ok neben wirkungen giebt es wie oben beschrieben aber das von mensch zu mensch unterschiedlich ich will keinen dazu ermutigen zu kiffen sage aber auch das es ne heilpflanze ist und leuten hilft die zb torret oder krebs haben das leben erleichtern und das ist einer der besten argumenten warum mann cannabis legaliesieren sollte bzw menschen die möglichkeit geben solllte schnell ranzukommen um eine behantlung anzusetzten

  30. chiller1987 says:

    ALSO WENN ICH DAS SCHON LESE Ihr habt Entzugserscheinungen wo von denn kiffe macht Net körperlich sonder wenn dann nur Pyschisch abhängig (Ps ich entschuldige mich für meine Rechtschreibung das Net so mein ding ) ^^ grins Naja ich sage es mal so wen ihr merkt das es euch scheisse geht oder ihr psychosen oder andere subtraumatische erlebnisse hat einfach aus den hals lassen dann ghet es nach spätestes 3 monaten wieder berg auf wenn die synapsen wieder die arbeit anfangen und das gehiern wieder das arbeiten anfängt!!!!!! aso übrigens thc ist net fett löslich das heist ihr müss schwitzen schwitzen und noch mehr schwitzen aso und trinken milch apfelsaft selters in rauen mengen apfelsaft wirkt entschlackent milch entgiftet den körper und selter führt wieder elektolyten dem körper zu (sind wichitg zum leben )

  31. was soll ich da sagen says:

    Dann Kiff halt nicht wenn du nichts auf die Reihe bekommst, der Grund weil er so ist sehe ich nicht im Konsum sondern an der Beschaffungskriminaltität,wenn er was braucht, kann er nicht in den Laden gehen wie ein Niederländer, sondern muß zum Dealer,
    der Dealer sagt kann sein das die nächste Zeit nichts geht, darauf hin nimmt er sich einen Vorat mit, ob er jetzt viel rauchen will oder nicht, das ist das Problem, mehr zu Hause ist gleich mehr Kiffen, dazu kommt dann noch das man ständig paranoia schiebt muss, weil man gleichgestellt ist wie ein Kinderschänder etc. man kann sich in Deutschland einfach nicht zu 100% entspannen man bekommt paranoide Zustände und nur deswegen weil die Regierung es verbietet.
    Nicht Cannabis lößt diese Zustände aus sondern sein VERBOT, und deswegen sind viele Kiffer so. Wenns völlig legal im Laden zu kaufen gäbe würd keiner so nFilm schieben wann und wo man was bekommtund keine psychosen bekommen die kommen nämlich nur von der Diskriminierung und den Verbot.

  32. Thomas says:

    Danke Mann echt korrekter Bericht. Ich finde du hast vollkommen dass man nicht Kiffen sollte um der Realität zu entfliehen sondern nur aus reiner Lust und auch dies sollte man nicht übertreiben und auch nicht oft machen. Ich finde es ist nichts Schlimmes wenn man ein/zweimal im Monat was raucht, doch man sollte dass nicht machen um irgendwelche Probleme zu vergessen. Zu meinem Vorschreiber muss ich sagen dass er Recht hat, das ganze Cannabisproblem wird total übergehypt, es hängt hier meiner Meinung nach viel vom Tabak ab der ja ab und an auch mitkonsumiert wird. Und das finde ich ist erst das eigentliche Problem. Drogen wie ALKOHOL, NIKOTIN…
    Ich kenn viele Frauen und Männer die ich in Zukunft nicht ohne Flasche sehe und dass in einem sehr jungen Alter.
    alles in allem möchte ich sagen dass jeder seine eigene Erfahrung machen sollte und sich eine eigene Meinung machen sollte.
    MfG und du schaffst das!

  33. Ra says:

    Keep It Clean

    ( Mit „Nikotin+Gras=Massives Ekliges High“ ).
    ( Mit „Weed+Blunt=Angenehmes Klares High“

    Der Mensch gewöhnt sich an diese Giftigechemische Lösung Nikotin. Fakt Nikotin und Gras macht dich paranoide !!

    Und dazu träge und Faul lass die finger von Tabak wenn du baust!!

  34. ta says:

    Hey manche von euch sind echt verblödet -.- vor allem die,die schreiben man kann nicht aufhören,also ich konnte es. Ich habe vor etwa 2 Jahren angefangen durch falsche Freunde usw wir waren jeden Tag breit ich habe wegen dem scheiß alles verloren meine echte Freunde fasst meine Familie und so nur weil mir alles egal war viele haben mir gesagt dass das kiffen schlecht ist aber ich wollte dass nicht hören weil ich für die drohe war ich fand dass Gefühl toll einfach mal breit zu sein und Spaß zu haben , ich bin mit einem aus der Gruppe zusammen gekommen unsere Beziehung bestand aus kiffen chilln und schlafen (damals fand ich dass toll und cool heute finde ich es einfach nur langweilig) naja als wir etwa 4 Monate zusammen waren wurde ich Schwanger, für mich stand sofort fest ich höre mit dem kiffen auf und dass hat super geklappt ich hatte ein Grund und ich bin heute so überglücklich dass es so kam wie es kam , ich sehe jetzt alles mit anderen Augen , der Vater des Kindes hat auch gemeint auf zuhören , wir wollten es auch auf keinen fall abtreiben also wie schon gesagt ich habe aufgehört, nach einer Zeit habe ich mich von dem Vater des Kindes getrennt (wegen stress ) wir hatten danach noch Kontakt ich wollte mit ihm befreundet sein ,bis ich dann erfahren hab dass er immer noch kifft , und er hat auch noch andere Dinge genommen . Mit sowas will ich nichts mehr zutun haben . Fazit: kiffen macht nach meiner Meinung nach wirklich dumm er redet wirres zeug zum Beispiel dass kiffen in der Schwangerschaft gut für das Kind ist und so , er ist faul usw . Ich habe den Kontakt abgebrochen weil ich Angst um mein Kind habe weil er unser Kind mal mit dorthin nehmen möchte,(was auch total dumm ist ,ich glaube dass er seine ganzen Gehirnzellen schon weg gekifft hat.) also ich hoffe dass Leute die ,die es noch nicht probiert haben es auch lassen es ist nicht cool oder sonst was man kann auch ohne Drogen glücklich sein. Und zudem kiffer bleibt kiffer da kann ich einfach nur wieder sprechen . Ich bin froh das ich aufgehört habe und finde es heute einfach nur noch asozial!!!

  35. nobody says:

    Tach leute..bei mir hat heut der 2.tag ohne kiffen begonnen und ich muss sagen ausser schlafprobleme ist alles super!!!
    Habe das erste mal mit 13gekifft und seit ich 19 bin so gut wie täglich bong geraucht..habe freunde verloren da ich nur noch zuhause gesessen habe und mir die birne zugeballert habe die einzigste beschäftigung war neues dope besorgen..habe immer mehr alles schleifen lassen job,freundin usw. und dazu kommt das man immer pleite war..klar wenn man täglich für 20€ weed holt.
    Hab schon seit langen nachgedacht aufzuhören hatte nur immer leicht schiss nachdem was manche hier so reinschreiben,manche beschreiben es hier als wäre man auf heroin entzug,einfach nur übertreiber die leute..klar iss es schwer aufzuhören aber es ist meiner meinung nach reine kopfsache..habe für mich beschlossen aufzuhören weil ich mein leben nich einer pflanze widmen möchte..es gibt so viele schöne sachen im leben die man machen kann aber es wird nix wenn man nur breit irgendwo rum hängt oder sein geld verraucht!
    Allen leuten die wie ich die schnauze voll haben..top jungs,das packen wir;-)!!!
    Scheiss aufs ot

  36. unshed tears says:

    Mal Hallo gesagt!
    O.o Augenkrebs bekommt man ja hier bei euch….
    also LEUTE…. ich kenne eine Menschen der jeden 2 Tag
    los zieht & sich Zeug besorgt:-(! Tja was soll ich da sagen…
    das Reale leben bekommt er nicht so richtig mit denn er ist nur damit Beschäftigt mit sich und das er sein Zeug hat. was andere Denken oder fühlen geht Ihm am Po vorbei:-( Was zählt ist was Ihm Glücklich macht! ( Kiffen)!
    Das Normale leben ist nicht möglich….
    kein gemeinsames Frühstücken oder keine Zeit was zu machen
    (Kino,Essen gehen….) usw! Das schlimme an der ganzen Sache ist…. ich rauche nicht und sehe wie er sich kaputt macht…
    er kotzt viel , Schweißausbrüche kommt schlecht aus dem Bett.
    Kein Mittag Essen….aber so bald er geraucht hat (Bong)hat er Hunger und könnte alles weg fressen! wisst Ihr was das schlimmste ist! es sind Kinder im Spiel…
    kein Sinn für Familie kein Sinn was zu schaffen für später…
    unendlich traurig das er nicht sieht was alles kaputt gegangen ist…. aber jetzt ! jetzt wirt er sehen was er verloren hat!
    Euch gebe ich nur eins mit auf dem Weg ,
    was würdet Ihr machen wenn Eure Kinder das Leben was Ihr lebt? Denkt mal darüber nach!

  37. Livia says:

    Hey Leute, ich hab echt ein großes Problem!
    Ich kiffe seit dem ich 13 bin ( bin jetzt 17) und am Anfang waren es so 1-2 Tüten am Tag und abund zu ein Bong Köpfchen. Alles war gut ich hatte Spaß, alles fühlte sich so neu an und unglaublich geil! Als ich mich dann von meinem Ex getrennt habe, bin ich in einen andern Freundeskreis gerutscht. Da fing es an das ich so 8-12 Tüten am Tag geraucht habe. Und irgendwann hat es angefangen das ich richtig kaputt im Kopf war. Immer während alle am reden und machen war saß ich stundenlang rum und habe auf eine Stelle gestarrt, und mich selber im Kopf fertig gemacht ( wie Scheisse ich bin/ hässlich ect. ) trotzdem hab ich immer weiter geraucht! Als ich dann mit meinem jetzigen Freund zusammen gekommen bin ( er ist ein Dauer Kiffer) hab ich aufgehört weil ich einfach kaputt daran ging! Doch immer wieder ab und zu will ich es ausprobieren ( mir der Angst im hinter Kopf das ich abschmiere ) doch ich kann einfach nicht mehr genießen! Warum ? Früher war alles anders witzig und „cool“ aber jetzt? Ich hab das Gefühl es hat mich auch total Verändert, bin ruhiger geworden hab keine Lust mehr auf irgendwas..
    Könnt ihr mir helfen und sagen was mit mir nicht stimmt ?
    Lg

  38. Ceddi says:

    Ey Leute. Ich bin 18 Ja und kiffe jetz schon seit 4 Jahren. Die erste Zeit ab und zu am Wochenende 1-2 Tüten. Dann wurde es immer mehr aber Was soll Ich sagen ? Es war immer ganz witzig lachflash, fressflash und zu guter letzt chillen ^^
    Naja Ich Hab Ja erst auch nur ausprobiert und später denn immer mehr . Hab anfangs nur Tüten geraucht und später kam Die bong dazu. Hab jetz rund 6 bongs und alles Was Das Kiffer Herz begehrt *-*
    XD
    Nach einer Zeit kam denn anderer Freundeskreis (Die meisten nur kiffer)
    Hab denn auch andere Drogen ausprobiert z.B speed ,koks, mdma,
    Aber nur in maßen wenn es halt zu ner Party geht .
    Ich rauch eig nur Noch blunts oder durch bong. Und nur weed also ohne Tabak. Knallt auch ordentlich.^^
    Ich mein ein kumpel von mir spürt garnix mehr beim kiffen, er Ist richtig emotions los. Ohne kiffen kann er nich mehr richtig lachen aber Was solls?!
    Kiffen macht dich fun und chillt megawenn man n sstressigen Tag hatte 😛
    Und scheis-egal Laune Hab ich persönlich kaum
    Ich steh wirklich gut in der Schule und Hab sogar stoned meine Abschluss Prüfung geschrieben Ja 😉
    Also wenn man High lernt und High in Die Prüfung geht ….. Holt man den Highscore xD
    PEACE OUT smoke weed everday;D

  39. Escape says:

    Ich weiß nicht, wo oder wie ich am besten anfangen soll. Ich rauche seit 2 Jahren regelmäßig Gras und ich weiß noch, wie ich anfangs gesagt hab „Ich bin kein Kiffer. Kiffer rauchen zuhause alleine Joints und das tue ich nicht.“ Mittlerweile sitze ich seit 2 Jahren jeden Abend in meinem Bett und rauche ’nen Joint. Kiffen beeinflusst nicht nur die Lebenslust und die allgemeine Motivation, sondern auch um einiges mehr die Denkweise. Ich war früher ein lebensfroher Mensch, konnte lachen und weinen, konnte Gefühle zeigen. Ich war nicht so misstrauisch der Menschheit gegenüber und vielleicht ein kleines bisschen naiv, aber ich war glücklich. Seitdem ich kiffe, frage ich mich jeden Tag, worin der Sinn des Lebens liegt und ob mein Leben überhaupt sinnvoll ist. Ich wurde viel tiefgründiger und nachdenklicher. Anfangs leichte Stimmungsschwankungen, mittlerweile bestimmen starke Depressionen( Ich hasse diese Modeausdruck..) mein Leben. Oft ertränke ich meine Gedanken in ’nem Head. Dann lieg ich einfach nur da und denke das nichts. Das tut gut für eine kurze Zeit, doch nach diesem euphorischen Zustand, kommt der Horrortrip. Nervenzusammenbrüche, Suizidgedanken.. Ich habe schon oft versucht aufzuhören, einfach um ein bisschen klarer zu werden, aber ich schaffe es nicht. Diese psychische Abhängigkeit bringt mich irgendwann um.

  40. Einfach sie :D says:

    Das stimmt überhaupt nicht ich kiffe seit mehr als 5 jahren und in meinem kreis gibt es eine Erwachsene die das auch machen und die ihr leben trotzdem auf die reihe kriegen man muss nur darauf klar kommen jeder mensch verarbeitet Cannabis anders.. Deswegen reagiert natürlich auch jeder anders drauf aber das man träge und so wird hängt von der person ab die das nimmt ich kann kiffen und damit party machen oder lauf total dicht und super gelaunt durch die strasse aber wie gesagt jeder mensch ist da anders.. Aber auf die Reihe kriegt man damit ganz schön viel .. ich hab auch meine arbeit dabei und chill mit meiner familie mann muss nur wissen wo seine grenzen sind und wie weit man das verträgt was man machen will.. Immer über die Konsequenzen nach denken 😉


  41. lili says:

    mal eine ganz doofe frage aber gehört kiffen zu den drogen?also ist es eine droge? vielen dank für die antworten

  42. Dein Name says:

    Tzzz…..

  43. Julia says:

    Hallo,
    mein Freund ist 32, er studiert seit 6 Jahren erfolglos im 1. Semester und kifft.
    Er hat mich im bekifften Zustand zweimal betrogen und kämpft jetzt um unsere Beziehung. Ich will ihn nicht aufgeben, weil ich ihn einfach über alles Liebe und nicht mit ansehen kann/will wie er sich und sein Leben zugrunde richtet.
    Er sieht das Problem nicht beim kiffen sondern meint er wäre nicht davon abhängig, seine unzuverlässigkeit und Antriebslosigkeit hätten nichts mit dem kiffen zu tun.
    Er findet das Gefühl geil, meint dass er in dem Zustand immer tolle Ideen hat und dass er es nicht lassen wird.
    Ich bin aber kurz davor zu sagen, dass ich nur weiterhin mit ihm zusammen sein kann, wenn er sich helfen lässt. Da er aber nicht einsieht, dass das Problem beim kiffen liegt, weiß ich nicht wie ich ihn dazu bringen kann…
    Ich bin völlig verzweifelt, ich weiß nicht mehr weiter.
    Kann mir irgendjemand Tips geben oder mir helfen? Und mit ‚Schieß den Kerl ab‘ kann ich nichts anfangen…ich möchte ihm helfen, ob wir zusammen sind oder nicht.
    Wie Stelle ich das an?

    Vielen Dank!

  44. keinname says:

    Ich kiffe seit ich 11 bin. Mein derzeitiges alter verrate ich euch nicht, aber ist es normal wenn mir auf einmal alles egal ist? Wenn ich kein Gefühl mehr hab was gerade geschieht? Wenn mir alles egal ist was gerade in meinem leben schief läuft?
    omg ich brauch hilfe.

  45. axel says:

    Ich kiffe jetzt schon eine Weile, wann ich angefangen habe, weiss ich nicht mehr. Es wird aber wohl mehr als zehn Jahre her sein. Habe heute schon wieder so 5 Joints geraucht. Wenn ich jetzt diese Kommentare lese wird mir wieder mal klar wie vieles besser laufen würde in meinem Leben, wenn ich die Tüte einfach zur Seite legen würde.

  46. Alöööx says:

    kiffen ist ein spiel und wenn du denkst dass du süchtig geworden bist dann hast du nicht verloren sondern die spielregeln nicht gelesen.

    tabak, stress, dealer und alltag müssen raus ^^

    dann wird dir das kiffen spaß machen vorallem wenn du das gefühl mit deinen freunden teilst.

    sobald man einer dieser regeln bricht dann brauch man sich nicht wundern wieso man süchtig ist

  47. Domi says:

    Naja zu aller erst Hallus vom Kiffen?? comone !! bleibt auf`m boden der Tatsachen. 2.Natürlich sollte der Umgang mit Drogen Kontrolliert ablaufen aber wenn ihr alle solche dinge daran seht die euch stören wieso erst nach dem Konsum die Probleme lagen doch in irgend einer Art vorher vor ! es ist falsch der Droge die schuld an allem zu geben denn nur der Missbrauch führt zu so einem Forum!! und zu dem Komi mit der egal sein wie alles Läuft es Liegt an dir das zu ändern nur weil du durch deinen ,,Rausch„ nicht aus`m Knick kommst! Und zu denen die sich nicht weiter helfen wissen Schränkt den Konsum doch einfach ein!! anstatt den Ganzen tag wie ein Weltmeister Durch zu Dübeln auf den Abend reduzieren und den tag Klar beginnen um die Wichtigen Sachen nich aus den Fingern Gleiten zu lassen..

    Wie ich schon Geschrieben Habe nicht die Drogen Machen die Probleme nur Etwas Hirn anstrengen ist nicht Zuviel verlangt oder? Ist doch Klar das Man von !!!RAUSCHGIFT!!! abhängig wird. *obwohl Meiner Meinung Cannabis Nicht wirklich dazu gehört nur darf die Droge nicht der Mittelpunkt des Lebens sein!!

  48. Fabi says:

    Ist aufjedenfall was dran. Hab auch grad ne Phase, wo ich mir überlege es nur noch aufs Wochenende zu verschieben. Wünsche dir Viel Erfolg!;)

  49. Hilflos says:

    Mein Sohn ist seit 5 Jahren völlig abhängig von Marihuana. Nicht nur das er sich komplett selber zerstört sondern er zerstört auch die ganze Familie. Er sitzt hier nur mit Heulattacken herum und wir halten es nicht mehr aus. Was kann man machen? Freiwillig lässt er sich nicht helfen und wir sind am Ende und kurz vorm finanziellen Ruin.

  50. Mistermista says:

    Hallo erstmal,
    Bin heil froh das ich nicht der einzige bin der mit dem schönen und leckerem weed Probleme hat. Hab mir jetzt etliche Kommentare auf verschieden Seiten durch gelesen und zum Entschluss gekommen. Das ich gerne weiter Buffen würde aber mir mein restliches Leben wichtiger ist!

    Zu mir: habe seit 14 Jahren jeden Tag mindestens 4 g reingeballlert nur in Tüten form. Was am Anfang ja noch ganz lustig war nur nach einer gewissen zeit wurde es halt mein Alltag… Immer wenn ich Bock hatte hab ich mir ein reingezogen. Mittlerweile bin ich seit 6 Tagen drogenfrei und bis auf das Verlangen und bissl Schweißausbrüche /Schlafstörungen nachts ist alles tutti… Hab mich daraufhin meinem Hausarzt anvertraut und er hat mir distraneurin verschrieben was mir echt imo hilft ein zu schlafen und die Unruhe zu überwinden.
    Mir ist klar das ich nicht ewig dieses Zeug nehmen darf nur macht mir der Alltag absolut kein Spaß (hat’s mir vorher auch nicht wirklich aber durchs Buffen wurde es erträglicher) will jetzt auch nicht ewig aufhören aber die scheisse wenigstens später kontrollierter konsumieren (so das ich noch gesellschaftsfähig bleibe und bald im Straßenverkehr ohne eine Gefahr darzustellen teilnehmen kann).

    Die Frage ist jetzt wie ich das hinbekomme??
    Hab sogar noch was hier bleibe aber stark und bin mir bewusst das es nicht so weiter gehen kann. Will das aber nicht missen zumal Alkohol nicht wirklich was für mich ist.
    Wie lange bleibt der scheiss jetzt im Blut und wie muss ich mein Konsum verhalten ändern damit ich nicht wieder in das alte Muster falle geschweige den den Führerschein zu verlieren???

    MfG

  51. Maurice says:

    also ich habe kein problem damit von heut auf morgen damit aufzuhören ich will das ja auch hatte das jetzt auch schon 6 jahre konsumiert , aber ich muss dazu sagen ich hatte schon mehrmals versucht auf zu hören doch es ging nicht wirklich, wo ich zu hause gewohnt hatte fragte ich immer nach geld mehrmals im Monat und wenn ich keins bekahm hatte ich sehr sehr schlechte laune mehr als das .Also ich wohne alleine das ist was anderes als wie bei ihnen, es hat sich geändert seit dem ich einen unfall am fußknöchel hatte und meine mum verstorben ist ,mir ging es ziehmlich drekig habe eine zeitlang aufgehört es zu konsumiren doch dann hatte ich wieder einen rückfall habe es noch einmal getahn doch das tat mir überhauptnicht gut mich hat es nicht mehr glücklich gemacht sondern mir gings noch beschiessener . wie alt ist er denn , mit nem rausschmiss drohen zb wie groß ist der freundes kreis

  52. leila says:

    ich hatte auch ne kak vergangenheit hab jetzt 2 kids habe zwar NUR 3 jahre lang gekifft nur bong, eine zeit lang wars sogar so schlimm das ich nix mehr von der wirkung gemerkt hatte MUSSTE ne kleine pause einlegen und dann gings wieder rann da ,binn von zu hause ab gehauen mal da mal hier gewohnt schule ab gebrochen und all was dazu gehört 🙁 nunja wurde unerwartet Schwanger und hab natürlich SOFORT aufgehört damit ,es fiel mir auch überhaupt nicht schwehr es is ne reine willens sache ( MAN MUSS ES NUR WOLLEN ) wenn mans nicht will nunja wieso auch aufhören ? ich binn froh mein leben jetzt auf de reihe zu haben binn jetzt ein liebes mädchen eine ausbildung gehe ich jetzt auch an

  53. Dåvid says:

    Sagen wir es mal so: es hängt ganz von der person ab. Seid ca. 2 jahren kiffe ich (zum teil sogar regelmäßig) aber solange man sich im klare Grenzen setzt Z.b. nur am wochenende oder im urlaub ist es kein problem.

    Sogar wenn man es (wie ich es selbst schon getan habe) während der Schulzeit oder in der woche, solange man 1. Beachtet ist man keiner Gefahr ausgesetzt (ausser man ist von vorne rekn psychisch belastet etc.)
    -> canabis enthält keine sucht auslösenden Stoffe, also liegt es nur an dir selbst,
    Du darfst einfach nicht das kiffen über andere Dinge stellen. Wenn dich ein freund fragt ob du Zeit hast oder wenn du einen Wichtigen rermin hast oder wenn du irgendwrlche andere Aktivitäten geplant hast. Solange du das kiffen über nichts wirklich wichtiges stellst
    Kann dir nichts passieren.

    Ich spreche aus Erfahrung ich habe auch schon oft übertrieben (direkt vorm Unterricht/vor dem Familien Essen und und und) wemn man diese Erfahrungen gemacht hat weiß man das es keinen reiz hat in jeder x-belibigen Situation breit zu sein.

    Zum Ende sei noch gesagt: Es reicht wenn du dir ab und zu Ernsthafte gedanken über deine Lebenseinstellung (auch im bezug aufs kiffen) macht. Dann ist es einem gut möglich sein persönliches maß zu finden.

    Lg. Dåvid

  54. Der dude says:

    Also …..
    Erstmal bekommt man durchs kiffen keine selbstmordgedanken , wenn es doch vorkommen sollte liegt es nicht an dem kiffen sondern an euch .
    Hört auf euch einzureden ihr müsst aufhören weil ihr sonst abkackt.wenn ihr so denkt dann ist es klar das ihr immer weiter darüber philosophiert und irgendwann ist es so weit das ihr nicht mehr aufhören könnt darüber nach zu denken und dann seht ihr nur noch die schlechten Dinge . Hinterfragt nicht immer alles , lässt die Sachen so wie sie sind und zerbrecht euch nicht den Kopf darüber .

    Wenn ich von der Schule , Arbeit oder vom Training komme gehe ich in mein Keller mach mir 1-2 Köpfe rauche sie und komme erstmal runter . Wichtig ist das ihr nicht IMMER alleine kifft und nur mit den richtigen Leuten !!
    Aber wenn ich hier lese das manche sagen „öhh kifft niemals , es ist das schlimmste was es gibt “ dann frage ich mch was ihr falsch macht .
    90% der Leute die ich kenne würde es sehr gut tun im Sommer an einem schönen Ort eine Fette Hasen Tüte zu Rauchen (Hase =haze , eine weed Sorte)
    Nätürlich geht es schnell , dass ih zu viel kifft aber ich habe bis vor kurzen ein paar Jahre lang jeden Tag gekifft und meine Fresse , wenn ich die Leute sehe die jedes Wochenende saufen gehen dann weiß ich wieder das kiffen eindeutig die bessere Droge ist. Außerdem habt ihr eine bessere Sichtweise auf das leben und insgesamt über wichtige Themen .

    Ja siggi außnahmen bestätigen die Regel doch die Leute die garnicht mehr klar kommen und stimmen öde so hören , haben Probleme im sich selber nicht mit der Droge !

    Ich bin seit 4 Tagen nicht mehr am bartzen , geht schon fit auch wenn ich morgens ab und zu denke das ich nich eingepisst habe( durch Schweiß Ausbrüche ).
    Naja letzte Nacht war Super garnicht geschwitzt und gepennt wie ein Baby .

    Ich habe nicht aufgehört weil mein leben den nach runter läuft , ich habe aufgehört weil ich ein paar Jahre lang jeden Tag dicht war und dann kann man ja auch mal ein paar Monate nichts Rauchen .
    Außerdem möchte ich mehr auf meine Ernährung achten , da ich kraftsport betreibe und wenn ich paffe esse ich viel zu unregelmäßig und wenn dann auch viel Shit wie Chips in Gummibärchen.

    Fazit : wenn ihr noch nicht gekifft habt schnappt euch eure besten Freunde , geht sicher das ihr da graß kauft wo Uhr ein gutes dope bekommt und geht an einem schönen Tag raus und bartzt euch einen.

    Ps: denkt an trinken, essen und Musik

    Und an alle die mir hier mit selbstmordgedanken kommen fickt euch !
    Stellt diese Droge nicht auf ein Level mit dem Chemie Zeug ( am Wochenende auf ner Party ein Teil einschmeißen ist echt ganz lustig aber das ist nicht das Thema was ich ansprechen möchte).
    Graß ist eine tolle Pflanze die oft hilft einfach mal abzuschalten und zu entspannen , Ausredem haben Kiffer mit Abstand den geilsten Humor . Wenn ich mit meinen Kollegen 1 Stunde lang ironisch über alles herziehe was mir nicht passt muss ich einfach nur herzlich lachen

  55. MisterMista says:

    Digga, wird zeit dass du ne Pause machst!!

  56. Smoker says:

    @5.Anonym

    Cannabis hat auf jede/n eine ganz andere Wirkung..
    Also kannst du, nicht nur weil du es nicht verträgst, sagen es sei bei allen so.

    Ich z.B. hatte davon noch nie irgendwelche Hallizunationen oder sonstige Anfälle 😉
    Ist jedenfalls immernoch besser als Alkohol oder sonstige synthetische Drogen

    Jedoch rate ich auch allen es gemässigt zu konsumieren, da:
    1. Die Wirkung besser ist
    2. Ihr nicht den ganzen Tag nur stoned im Bett liegt ^^
    3. Es euer Konto schohnt

    Bier macht dick, Schnaps macht krank, ich bin Kiffer Gottseidank

  57. Axel257 says:

    daran sieht man einfach, dass kiffen von Person zu Person unterschiedlich wirkt. Ich kiffe seit 6 Jahren täglich, habe für mein Abitur High gelernt, bin High zu den Prüfungen gegangen, hatte trotzdem 0 fehlstunden in der gesamten oberstufenzeit, wo eigentlich selbst die nicht Kiffer Schwänzen ohne Ende, usw. eine Scheiß egal Einstellung ist bei mir NIE aufgetreten. Bei der Arbeit dasselbe, Ich verschlafe nicht, ich Dusche und Pflege mich, ich stinke nicht, man kann auch als Dauerkiffer VÖLLIG NORMAL bis hin zu besser als der Durchschnitt leben ohne Scheiß egal Einstellung oder realitätsverlust es kommt eben nur auf die Person an…

  58. Tenjo says:

    alle die sagen er hat unrecht haben kein plan ,ich kiffe seit 2 jahren tägloch paar joints und habe jetzt seit einer woche keine tüte mehr angefasst es ist hart aber machbar und fühle mich auch schon besser obwohl ich das gefühl vermisse high zu sein

  59. nadine says:

    hallo leute ich kiff seit dem fünfzenten lebenjahr bin jetzt 35 jahre hab schon psychose davon gehabt und bin noch nicht schlauer geworden traurig aber wahr man redet sich immer wieder ein morgen hör ich auf dann holt man sich wieder was will endlich wech davon hab immer wieder ein schlechtes gewissen schon alleine meine kinder gegenüber hab schon mal ein halbes jahr aufgehört und bin wieder angefangen leide unter angstzustände depries rede mir immer ein ich schaffe es aufzuhören ich hoffe ich werd es diesmal schaffen ich wünsch es mir

  60. rüdiget:D says:

    der dude hat zum teil recht aber wer auch immer diese anonyme erfahrung gemacht hat ist eine grenzdebile vollgeschisse inzestgezeugte menschenhaut!


  61. jasmin says:

    hi nadine mir gehts genauso , dazu hatte ich noch einen partner der speed konsumiert ,gemeinsam haben wir eine 8 jährige tochter
    ich wollte auch aufhören und nahm es mir immer wieder vor ,aber es klappt einfach nicht dieses unwohlsein in der magengegend und der stress dazu ,jeden tag streit …..aber jetzt habe ich den kerl rausgeschmissen und langsam werde ich ruhiger und ich bin viel entspannter ,nur du weißt was dir gut tut ….

  62. marcus says:

    also,an alle die hier das kiffen schön reden sollten echt mal nachdenken.
    ihr macht mit euren falschaussagen den leuten die aufhören wollen es echt schwer.
    kiffen ist scheisse und bleibt es.
    ich sprech aus langer erfahrung.
    hört nmit der scheisse auf,nach ca 6 wochen seid ihr körperlich clean und dann gehts bergauf,ein langer weg aber ein kurze im vergleich zur lebenszeit.
    packt es an,ich habs auch geschafft!!!!
    lg

  63. marcus says:

    hi nadine,ein halbes jahr aufgehört und dann wieder angefangen.
    du hattest es geschafft und jetzt musst du wieder durch den entzug in anführungstrichen.
    sry aber schön dämlich!!!

  64. Mein Name Kein Name says:

    Freunde Mallorcas,
    jeder der kifft, weiß die schönen Seiten des Kiffens auch hoffentlich zu schätzen!
    Teilweise unglaublich schöne Momente die man zusammen mit dem Kiffen verbindet.
    Ich selber kiffe täglich und heiße es auch nicht unbedingt gut.
    Kiffen ist erst dann richtig geil, wenn es eine Rarität bleibt, das ist meine subjektive Erfahrung.
    Setzt euch immer eins vor Augen: Der Mensch wird nüchtern geboren, das ist kein Zufall. Ich bin der festen Überzeugung,
    dass man den Großteil seines Lebens nüchtern verbringen sollte.
    Denkt mal drüber nach…
    Peace out

  65. ANONYM says:

    Hallo, ich bin 16 und kiffe schon seid ich 14 bin 2 jahre nicht wirklich lang aber dafuer hat ich in diese 2 jahre mehr gekifft als die meisten hier und das wirklich ernst gemeint,es ist schwer aufzuhoeren ich kiffe mittlerweile schon seid 1 jahr jeden tag. Am anfang war es schoen hat spass gemacht hat mir ein anderes auge fuer das welt gegeben bin dadurch viel reifer geworden aber auch kindischer, wegen den ganzen kifferei hat ich oft fast meine familie verloren jeden tag stress,jeden tag von zuhause abhauen und kiffen irgendwie schaff ich es immer IMMER zu kiffen auch wenn ich kein geld noch nicht mal ein feuer in der hosentasche habe,hatte oft geld von meiner familie geklaut und hatte es mal wieder und wieder mit den kiffen uebertrieben. Im moment bin ich in so einer phase der ich mich leblos fuehle ich brauch jemanden mit den ich reden kann aber ich greife eher nach einem joint.Ich bin zwar selbst 16 aber heutzutage kifft jeder jugendliche wie sollen wir ein besseren zukunft aus unseren welt machen die Welt ist schon genung abgefucked.Ich moechte euch nur sagen 1 mal im monat kann man es machen denn wenn man ein dauerkiffer wird kann man es nicht mehr loslassen hatte eigene efahrung damit hatte stunden lang in mein bett geheult weil ich einfach nicht high war weil ich seid 2 tagen normal war ich fuehlte/fuehl mich einfach besser wenn ich ,,high“ bin es gibt bestimmt tausende sogar millionen die sowas aehnliches durcherleben muessen und wenn man schon so klein anfaengt kann es gefaerhlich werden. Ich hoffe das es irgendwann mal bessere zeiten gibt

  66. Pikanto says:

    Hallo. Ich bin 31 und seit 1,5 Jahre in ambulanter psychiatrischer Behandlung einer mittelschweren Depression mit Angstzuständen. Ich nehme täglich 100 mg Antidepressiva.

    Vor 2 Monaten habe ich nach ca. 2 Jahren Abstinenz meinen ersten Joint geraucht. Davor habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen damit gehabt und kann meinen Rausch somit sehr gut steuern (falls mich einer versteht)

    Jedenfalls fand dies ohne Mitwissen meines Therapeuten statt, aber seitdem kann ich viel klarer denken, bzw ich kann einen Gedanken fassen und weiterspinnen, etwas, was die meisten Leute nüchtern ohne Probleme schaffen.

    Im „normalen Zustand“ hatte ich in meiner depressiven Phase 100.000 Gedanken die um mich kreisten, die meisten davon negativ.

    Die Psychopharmaka bewirkten, dass diese Gedanken dumpf wurden, das psychologische Training dazu half, die meisten davon sogar ganz zu unterbinden.

    Aber ich habe jetzt einen Punkt erreicht, wo ich für mich klar und deutlich entschieden habe, in welche Richtung ich weiterleben möchte:
    Im Rausch habe ich einen Gedanken gefasst, der sich tief in mir festgesitzt hat und mir neuen Mut gibt, mein Leben neu zu beginnen: eine Geschäftsidee. Legal, risikoarm, unaufwendig, und perfekt auf mein Leben abgestimmt.

    Ich bin fest entschlossen, mich mit meinem Therapeuten bei der nächsten Sprechstunde zusammenzusetzen und über eine Absetzung der Sedativa zu sprechen.

    Vielleicht habe ich diesen Schritt mit, oder auch trotz der Einnahme von THC gemacht. Aus den vorher beschriebenen Gedankengängen bin ich aber eher vom ersteren überzeugt.

    Vielleicht wäre es sinnvoll, diese „kriminalisierte“ Behandlungsmethode unter kontrollierten medizinischen Bedingungen fortzusetzen.

  67. Motherfucker says:

    Ja weed ist sone sache ne …
    Das erste jahr top. Danach smoket man hat nur bacon im kopf , vergisst termine und sonstiges und das verrückteste , man smoket trzdm weiter !!! Hahaha und wer sagt der kreativ durch weed wird sollte mal pilze probieren und dann nochmal versuchen den gleichen satz rauszubringen.

  68. Peter says:

    Witzig diese abgekackten Kiffer.
    erst gehen die allen mit ihrer arrogant perfiden scheißart jahrelang auf den Nerv, dann jammern sie:-))))

    Entzugserscheinungen?????
    das ist bei Kiffern der Verlust ihres Herrenmensch gefühls.

    Kiffer sind Potentielle Faschisten.

  69. StolzerKiffer says:

    Boah, es geht mir so krass auf die Eier wie Leute, die einfach keine Ahnung haben schlecht über Kiffer bzw. über’s Kiffen reden! Es is ja nich so als wär’n wir alle dumm oder Assis. Ich mache das weil’s mir Spaß macht breit zu sein…..und nich weil ich irgendwie abhängig bin! Ich hab letztens zwei Wochen nicht’s geraucht und ich hatte keine „Entzugserscheinungen“. Sowas gibt es beim kiffen nich, weil man nicht abhängig werden kann!!! Mann kann einen Kiffer im Grunde genommen mit einem Raucher gleichstellen….nur das es beim rrauchen keinen positiven Nebeneffekt gibt……

    immer diese Vorurteile…….

    Vollpfosten.

  70. ex kiffer says:

    Bitte,ich dachte nach einigen Jahren,jeder würde kiffen. Wenn Du erstmal auf Entzug warst, spuerst Du, dass die Realität völlig fremd geworden ist. Hast das Leben einfach verpasst durch Dauerkiffen. Inklusive Dauerpleite,während Dein Ticker die fette Goldkette trägt. Inklusive Depressionen. Scheiss drauf. Hier auf. Schwitze,sei Kopfleer, habe Alptraume. Aber dann gehst Du raus, wirktSt frisch, bist voller Energie und hast andere Moeglichkeiiten. Ach ja, bezahle dann noch fuer 1,2Gramm Hasch 600 Euro Geldstrafe. Erwischt mit Eigenkonsum. Dann sehen sie Dich gleich als Junki, die Polizisten, weil Du mindestens 10 Jahre Btm eingetragen bist. Wie gesagt, Dir und Deiner Gesundheit zu liebe: scheiss drauf. Ich dachte, ich bin mit kiffen dabei: dabei war ich längst schon auf dem Abstellgleis. LG. Euer ex- Kiffer

  71. Genial says:

    Genial ausgedrückt!

    An LoL: Mund schließen es kommt eh nichts gescheites bei raus!
    Ich bin selbst in dieser verherenden Lage! Ich drehe nur noch durch und überlege mir meist einen neuen weg an Geld zu kommen und meine sucht zu zähmen!
    Aber ohne Erfolg ich habe es mal geschafft 1 Jahr von allem weg zu kommen aber am ende habe ich wieder angefangen!
    Kiffen macht spass das weis jeder aber was viele nicht sehen oder sehen wollen das es euch/uns euren/meinen Kopf kaputt macht!
    Aufhören ist sehr schwer und kaum zu schaffen es kommt nur eine kleine welle an stresssituationen mit denen man nicht klar kommt und boom man ist wieder mittendrin!

  72. ich hab 15 Jahre gekifft und kann aus Erfahrung sagen, das die meisten damit nicht just for Fun angefangen haben. Ob es nun die zerbrechende Familie in der Kindheit, oder der frühe Tod von geliebten Menschen war. In solchen Situationen sucht jeder für sich nach einer Lösung. Und wenn man selbst nicht in der Lage ist aktiv etwas zu tun, wird in Richtung Flucht denken. Was eignet sich da besser als zu kiffen? Ich wüste nichts das einen alles so egal werden lässt. Jedoch sollte irgendwann auch mal wieder das zugekiffte Hirn übernehmen und feststellen, das man sich nur selbst im Weg steht. Spätestens an dem Punkt sollte man sich mal Gedanken über die Ursachen machen. Ich bin sicher, jeder wird da einen Punkt finden, wo alles begann. Setzt euch damit nüchtern auseinander und tragt aktiv dazu bei das es besser wird. Depressionen sind beim Kiffen nur der Anfang. Da ist der wesentlich einfachere Weg damit aufzuhören und der Realität ins Auge zu schauen. Schaut euch doch mal Leute an die Tag für Tag kiffen.. kann dem nichts mehr abgewinnen. Unzuverlässigkeit ist der Punkt der mich am meisten aufregt(weshalb ich den Kontakt zu fast allen abbrach). Ich sehe es nicht ein meine Zeit für jemanden aufgrund seiner Sucht und der dazugehörigen Unzuverlässigkeit zu opfern. Andauernd wird irgendwas vergessen.. Keine Lust was zu unternehmen.. Spontanität ist ein Fremdwort.. Und das was man unter Kiffern als Freunde bezeichnet, sind im Grunde auch nur Arme Schweine wie man selbst, die anderswo keinen Anschluss finden. Wie auch?

    Ist nicht böse gemeint. Es ist ja auch jedem selbst überlassen wie man sein Leben lebt. Aber das sind für mich alles Gründe warum ichs sein lasse.

    Mal abgesehen davon das man für nen Gefühl als hätte man 3 Tage durchgemacht hätte Geld bezahlt, muss man denen dies vertreiben auch noch nachrennen. Und dann so Texte wie „in ner Stunde“, „klappt auf jeden Fall“, „in 2 Stunden auf jeden Fall“ anhören… Geht spielen Kinder!

    Ganz im Ernst, daran sieht man doch schon wie beschränkt allein die Vertreiber sind.. ich Lauf niemanden gern nach um seinen Wohlstand zu sichern.

    Denkt mal drüber nach, vielleicht kotzt ihr dann auch eines Morgens ins Müsli und fragt euch was ihr die letzten Jahre gemacht habt.

    Viel Erfolg 😉

  73. TheWIndo says:

    …lol…

  74. Angehöriger says:

    Hallo, vielleicht kann mir jemand von Euch einen Rat geben…
    Ich habe einen Bruder, der schon seit vielen Jahren kifft und der, trotz seines jungen Alters von 24 Jahren, eigentlich ausser seiner Kifferei schon lange kein Leben mehr hat…. Er schläft meisten nur. Wenn er freitags weggeht, kommt er bis Montag Morgen garantiert nicht mehr aus dem Bett, nicht mal um was zu Essen. Er hat keine Motivation zu garnichts, keine Hobbys und kein Interesse an sozialen Kontakten. Alle Freunde, die nichts mit dem Kiffen am Hut hatten, hat er im Laufe der Zeit verloren. Er vergisst so ziemlich alles und verlassen kann man sich auf ihn überhaupt nicht mehr. Ausser, dass er es Gott sei Dank wenigstens noch schafft, einer geregelten Arbeit nachzugehen, weil er halt auch die Kohle braucht, kriegt er eigentlich garnichts mehr gebacken. Manchmal fängt er Dinge an, von denen er aber niemals irgendwas durchzieht oder zu Ende bringt! Er hatte auch schonmal schwere Depressionen, gegen die er nach wie vor eine Hohe Dosis Antidepressiva nimmt, aber im Bezug auf das Kiffen hat er daraus leider überhaupt nichts gelernt. Unsere ganze Familie leidet sehr darunter, weil wir dieser Situation einfach total hilflos gegenüberstehn und wir merken, dass er kein Interesse mehr an unserer Familie hat und sich immer mehr von uns distanziert…. Ich habe jetzt schon so oft versucht in Ruhe und möglichst verständnisvoll mit ihm zu sprechen, weil ich als große Schwester eigentlich immer einen relativ guten Draht zu ihm hatte, aber ich komme einfach nicht mehr zu ihm durch und habe meistens das Gefühl, ich rede komplett gegen eine Wand.
    Ich selber habe nichts mit dem Kiffen zu tun, hab mal in meiner Jugend einen Joint probiert, aber das war nichts für mich, deshalb kann ich mich da auch nicht wirklich hineinversetzen, aber vielleicht kann mir jemand von Euch betroffenen „Ex-Kiffern“ ja sagen: Hab ich als Angehöriger überhaupt eine Chance, noch in irgend einer Art und Weise zu ihm vorzudringen. Sieht man das als Betroffener überhaupt noch selber, dass einem das Kiffen nicht gut tut und dass man sein Leben damit komplett gegen die Wand fährt, oder ist man da durchgehend so vernebelt, dass man das irgendwann alles garnicht mehr realisiert? Wann, wie und aus welcher Motivation heraus, habt ihr es geschafft von dem Zeug wegzukommen?
    Vielen Dank schonmal im Voraus!

  75. workaholic says:

    Mein „Problem“ mit dem Dauerkiffen ist, dass ich davon eben nicht träge oder antriebslos werde. Ich mache zurzeit mein Abitur, gehe also jeden Tag um 8 Uhr in die Schule, mache meine Hausaufgaben, schreibe gute Noten etc., außerdem arbeite ich am Wochenende bei drei verschiedenen Jobs mache regelmäßig Sport, rauche keine Zigaretten und komme damit gut klar. Ich habe auch ein gutes Verhältnis zu meiner Familie und gute Freunde, von denen manche mehr kiffen, manche weniger, manche garnicht. Es ist mittlerweile jedoch zur Gewohnheit geworden, dass ich fast jeden Tag einen Joint rauche (seit etwa einem halben Jahr)und am Wochenende/Ferien und auf Partys auch mehr. Eine Woche „Pause“ vom Kiffen hat mir keinerlei körperliche oder psychische Probleme bereitet. Dennoch habe ich nach besonders stressigen Tagen oder Situation das Bedürfnis Gras zu rauchen. Falls ich dann grade keine Gelegenheit oder kein Gras habe ist das nicht schlimm oder so, ich versuche dann nicht krampfhaft trotzdem was zu rauchen. Lange Rede kurzer Sinn – ich kann selber nicht einschätzen ob ich meinen Konsum jetzt eher einschränken sollte, weil zwar nicht die Sucht aber das Bedürfnis nach Cannabis besteht, oder ob der tägliche Konsum kein Problem darstellt da ich mein Leben überdurchschnittlich gut auf die Reihe kriege. Gras bietet mir einfach die optimale Entspannung.
    Vielleicht kann ja mal jemand eine objektive Einschätzung vornehmen 🙂

  76. Unbekannt says:

    Ich selber kiffe nicht habe einmal probiert um nur zu wissen warum Menschen das machen.ich habe eine Mädchen überalles geliebt oder besser gesagt ich liebe sie immernoch aber sie kifft auch,habe versucht mit ihr gemeinsam sie davon weg zubringen hat sie auch 5,6wochen geschafft aber sie war so akresiv das ich selber Einfach nicht mehr die nerven hatte und dadurch auch die Beziehung dadurch gescheitert ist was es mir auch sehr leid tut.Habe auch erfahren das sie wieder kifft und ich weiß nicht wie ich ihr weiter hin helfen soll,weil ich auch als Mensch nicht zusehen kan wie sie kaputt geht.ich habe diese Entzug mit ihr durch gemacht und es tut mir auch für die Menschen leid.ich würde alles tun nur um ihr zuhelfen davon weg zu kommen aber ich weiß nicht wie..kan mir jemand da ein Rat geben

  77. Anonym says:

    Der text ist eig fast identisch wie ich ihn auch schreiben würde als ich angefangen habe reichte mir ein 10er für ca 3 joints heute nur noch für ca 1 – 1 1/2

  78. Tely says:

    Hab jetzt seit 2 monaten aufgehört. (Bin jetzt 20 Jahre alt) Habe davor ca 6 Jahre tag täglich konsumiert. Ich kann euch nur sagen dass es die Hölle auf Erden ist. Mein Körper kommt nur ganz langsam mit sich selbst klar. Das größte Problem bei dem entzug sind die psychischen Entzugserscheinungen. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen, hatte bis vor kurzen 24/7 starke Depressionen, dauerhaft so ein schlechtes Gefühl und dazu kam noch eine riesige Angst vor dem Tod und vor allen Krankheiten, seit dem entzug deutet mein Unterbewusstsein jedes Weh wehchen als synthom für Irwelche Krankheiten. Spaß zu haben ohne die Droge fällt ziemlich schwer und man muss drauf achten dass man die Sucht nicht auf anderen Dinge verschiebt, zb hing ich die erste Zeit nur in meinem Zimmer und hab gezockt.

    Ich denke der Körper hat in all den Jahren des Konsums sehr viele Probleme unter den Teppich gekehrt und diese kommen mit
    Dem Entzug geballt raus, keine psysche dieser Welt kann das alles auf einmal
    Verarbeiten und daher fällt man in ein tiefes schwarzes Loch.
    Doch auch wenn es anfang aussichtslos schien kann ich nach 2 Monaten Qual sagen, dass es sich langsam wieder bessert.
    Ablenkung und Menschen denen man sich anvertrauen kann und die für einen da sind, sind bei soetwas sehr hilfreich.

    Im großen un ganzen vermisse ich diese Sorgenfreiheit während dem kiffen aber hasse auch diese Bequemlichkeit jedes Problem links liegen zu lassen und einfach in seiner Sorgenfreiheit zu verschwinden ohne sich den Problemen zu stellen.

    Ich wünsche euch allen viel
    Kraft und mut diesem Schritt zu machen.

  79. loe says:

    zum kotzen, würde ja gerne, wenn da nicht dieser basdard von schweine hundhinter mir sitzt,,,,,,kiffe schon seid, naja fast 15 jahren , gehe jetzt auf die dreissig bald zu,,,früher hab ich immer zu allen gesagt,,,nein ich werd nie aufhören wollen,,,heute weiss ich dass ich nicht aufhören kann,,,was verdammt nochmal viel schlimmer is. ich war früher echt a hübsches mädel,,heute hab ich haarausfall, ein paar speckrollen und muss sagen dass grössten teil das kiffen schuld ist. aber immer wenn ich ein zwei oder sogar fünf tage geschafft hab, flipp i aus,,,maaaaaaaaaaaaan, das kann so nicht weiter gehn, ich weiss es selbt, zu viel hat die faulheit schon kaputt gemacht. also man müsste dann echt einige menschen in seinem umfeld meiden…zumindest anfangs bestimmt,,mal sehn neues jahr neues glück,,,ach was solls

  80. ttj says:

    also du“69 „“stolzerkiffer“ bist ziemlich dumm ,oder?aber warte du nur mal ab in ein paar Jahren wen du mal erwachsen geworden bist wie du dann denkst.!!
    hoffentlich fängst du noch an zu schnerre ,UND FÄLLST TIEF…

    Nicht m f g
    kein stolzer kiffer
    —————–


  81. schweizer says:

    Habe vor 4 Monnaten aufgehört nach 10jahre langem dauerkiffen riche abends ohne t-shirt immer noch nach gras unter den armen wie lange wird das noch bleiben bin um jeden tipp froh

  82. ano nym says:

    du hast mit deinem beitrag vollkommen recht. mir geht es in diesem augenblick genauso. zusätzlich hat es eine sinusitis bei mir ausgelöst, jeden tag 1-2 g per bong zu rauchen. kinder reisst euch zusammen und übertreibt es nicht. die nr 1 hat geschrieben LOL peinlich. ziemlich dumme person!

  83. loe says:

    hallo, schweizer,,,kann mir kaum vorstellen dass diese frage ernst gemeint is, aber falls doch dann mach halt mal ne entgiftung, oder nimm schüssler salze, das reinigt körper geist und seele,,naja eigentlich nur den körper;-) oder reib die käse unter die achseln,,,sorry, bin schon wieder stonded,…peace an alle die aufgehört haben und die die es noch vorhaben 😉

  84. bird says:

    habe 5 jahre jeden tag ca 2gee geraucht, hatte nie probleme dadurch hab tausend leute kennengelernt und alles is gut gewesen habe jetzt seit 1 monat freiwillig zum ersten mal straight aufgehört und habe damit überhaupt kein problem außer natürlich das ich mir manchmal schon gerne ein smoken würde aber im enddefekt keine probleme aber so langsam denk ich mir das ich wenn ich mal am wochenende bock drauf hab es auch machen sollte und mich nicht durch irgendwelche menschen oder durch führerscheinverlust einschränken lassen sollte.. finde es einfach traurig das man durch so eine ‚droge‘ hart bestraft werden kann im gegensatz zu alkohol was ich einfach viel schlimmer finde .. aber was soll man machen die welt ist halt ein hurensohn:P

  85. Anonym says:

    Durch jahrzehntelangen Langzeitkonsum ist es keine leichte aber machbare Aufgabe sich im Griff zu haben!
    Wenn man durch eine bessere Beschäftigung gefordert wird zB. durch sport oder einem neuen Hobby kann dies helfen davon abzulenken sich selbst verrückt zu machen!
    Motiviert zu merken dass man Fortschritte in irgendwas macht, denn Sinn zu finden etwas anderen nachzugehen ersetzt den Gedanken den langweiligen Moment daheim auf der Couch mit Joints wie gewohnt zu vertreiben! Es sollte nur bessere Hobbys geben als bekifft nichts zu machen! Rauszufinden auf was man Bock hatt kann man ohne was zu rauchen glaub ich besser!
    Ich bin nicht für und auch nicht gegen das kiffen oder Kiffer, weil jeder entscheidet sowieso selbst ob er es macht oder nicht!
    Kiffer bleibt genauso Mensch wie Wasser nass ist!
    Ein Mensch kann vieles machen und oft funktionierts am besten wenn der Wille bewusst da is, um das kiffen aufzuhören ist das Konsumverhalten schrittweise zu reduzieren um gleichzeitig was zu finden was einem stattdessen spürbar merken lässt dass man sich dadurch kurz und langfristig besser fühlt.
    Es is zwar nicht leicht aber findet man seine Motivation setzt sich neue Ziele wird dadurch evtl. ein Sinneswandel entfacht der Schwächen zu stärken machen kann. Und um so länger der Kopf klar bleibt um so leichter fällt es! Voranzukommen ist besser als nichts zu bewegen ob man kifft oder nicht!
    Hab mal gekifft, aber dann vor acht Jahren den intensiven Konsum reduziert so dass die Kontrolle bei mir liegt ob ich was mache oder lasse, hatte früher diese Trägheit durch das chillen, irgendwann merkt man es selbst und nur das ist der Schlüssel der dir Wege zeigt so zu entscheiden dass es für dich richtig ist!
    Kiffen macht Probleme aber kiffst du nicht wird das Problem bleiben wenn du es nicht lösen willst,….. Mein Gedanke es gibt denke ich schlimmere Arten süchtig zu sein und schwierigere Aufgaben zu bewältigen die auch für jeden machbar sind wenn er nur will!

  86. Anonymer says:

    Das gefährlichste ist die Neugier von unerfahrenen Kids mit was verbotenen so umzugehen wie sie es selbst für richtig halten.
    Also ich mit ca 14 Jahren in Verbindung mit Cannabis kam zählte auch nur der Spaß, jeder wollte mit irgendwas cool sein und somit wurde dass kiffen durch sein verbot auch interessanter und eins führte zum anderen.
    Also ich dann dass erstem Mal was geraucht habe hörte mein Husten ne Zeit lang nicht mehr auf, da die bong nicht die kleinste war und ich es unterschätzt hab blieb die Husterei von den ersten Topf in Erinnerung, die eigentliche Wirkung hab ich nicht war genommen als Wirkung sondern dachte es sei mein normales Verhalten.
    Sei’s getan durchs erste Mal sinkt die Hemmschwelle und durch die von mir verplante Wirkung stieg die Neugier weiter an!
    Für mich war klar wissen zu wollen wie es wirkt und was es macht.
    Ich wollte es nicht studieren ich wollte es machen um zu wissen was es ist,
    dass natürlich eine Wirkung für mich damals schon bald erkennbar war und ich damals nichts negatives dabei sah, sondern ne andere Art Spaß erkannt habe, nam ich es immer noch auf die leichte Schulter und freute mich schon falls ich wieder die Möglichkeit dazu hatte!
    Kein Gedanke daran wie sich das entwickelt, wurde es mit der Zeit durch häufigeren Konsum aus erwachsener Sicht bedenklich, die wussten halt nichts und somit war meine Welt scheinbar okay!
    Langsam entwickelte sich damals aus einer kindischen neugier über etwas unbekanntes von dem ich meinte alles zu wissen, ein immer intensiveres Konsumverhalten dass lange keine Konsequenz nach sich ruf!
    Bis es irgendwann zu Gewohnheit kam und ich langsam Umdenken hätte müssen, war ich halt noch zu jung um dass zu realisieren.
    Wichtig zu sagen dass ich heute mit 30 Jahren die Sache für mich im Griff habe!
    Hochgerechnet sind es ca 10 Jahre die ich regelmäßig geraucht habe, nach 8 Jahren fing es an dass mir einiges klar wurde was mir daran nicht gefällt!
    Trägheit, Faulheit und dieses nix dagegen machen war auch immer einfacher mit paar Töpfen zu ertragen als seine Probleme anzugehen! Langsam machte mir über diese Entwicklung auch Sorgen obwohl ich noch Spaß dran hatte wusste ich auch was ändern zu müssen, mein Glück war es vielleicht nicht erwischt worden zu sein.
    Allerdings war die erste Sorge nur ein Impuls der mich zwar aufhören lassen wollte aber alle angesammelten Problemchen offenlegte und mich relativ schwarz nach vorn schauen hatt lassen!
    Resigniert durch scheinbar unlösbares war es schon ein beruhigendes Gefühl
    sich was zu gönnen durchs kiffen, wie ne Art Belohnung!

  87. sigi says:

    kiffen hat eindeutig mein leben kaputt gemacht. habe mit 25 angefangen und anfang nur ab und zu geraucht. habe super ausbildung und weiterbildung gemacht, wurde zum chef von zwei abteilungen befördert(logistik). habe dann mit 32 angefangen selber anzubauen und wurde jeden tag nur am rauchen, aber immer noch gearbeitet , nur danach nur zu hause, oder auf dem fahrrad, aber nur breit.und allein, mehrere beziehungen gingen kaputt, da kiffen das wichtigste war. es ging mir schlechter und schlechter, habe in anderer welt gelebt. mit 36 nach 9 jahren 3 wochen pause gemacht und selber sagte zu mir, das ist deine letzte chance, mache es nicht mehr und bleibe clean. habe dann wieder angefangen und es begann alles kaputt zu gehen. habe meine lebensversicherung und berufsunfähig. vers. gekündigt, dann meinen job selber gekündigt, dachte ich kann was besseres, bzw. dort sind sowieso alle idioten. gleich nach der kündigung hat sich meine freundin von mir getrennt und ich hatte aufgehört zu rauchen und es war mir gleich klar, was ich angerichtet habe. leider konnte nicht mehr in die alte arbeit, meine ex wollte von mir nichts mehr hören, resp. nach ca einem jahr verfolgung von mir (dachte, ich muss ihr zeigen, dass ich clean bin und wollte die verlorene jahre wieder gut machen) hat sie mich angezeigt. jetzt sitze zu hause, habe zwar job, aber es ist nicht mehr das, habe sehr viel geld ausgegeben, wollte sie beiendrucken, hat nichts geholfen. rauche nicht mehr und mache mir jede minute vorwürfe, was ich angerichtet habe, warum ich nicht früher aufgehört habe. es geht mir so schlecht wie noch nie, sehe keine zukunft für mich, habe grosse depri, manchmal trinke ich und denke an alte zeiten, wie super es war. hätte ich bloss nur ab und zu geraucht, hätte jetzt meine super arbeit, super wohnung, super freundin, mein geld, meine zukunft. was nicht , was noch passiert, aber habe keine lust mehr zu leben,. kiffen definitiv ändert einen und mir hat es mein leben kauptt gemacht, da es mir alles immer wurst war und ich alle probleme nach hinter verschoben habe, aber nie etwas gelöst. wünschte mir sooo, alles rückgängig zu machen, leider nicht möglich. es ist ein albtraum.

  88. Der Richtige says:

    Das faszinierende an den „Kiffern“ so wie ich einer war (7 Jahre lang täglich) ist, dass Sie einem stets und ständig die Welt erklären wollen. Hab jetzt seit 2 Monaten damit aufgehört und ich kann euch nur sagen, versucht euch nicht über das Gras zu definieren. Im Nachinein, bei klarem Verstand merkt man erst, was man sich teilweise für Freunde (selbstverständlich auch in der Szene) angelacht hat. Widerlich. zudem war es mein 2.ter Entzug. Und es wird definitiv nicht leichter. Nochmal werde ich mit dem Quatsch nicht anfangen. Und meine lieben Freunde, die Psyche (Rezeptoren usw.) lassen es euch nach ca. 7-10 Tagen Entzug wissen. Kopfgeficke an der Tagesordnung, jede Minute. Also auch wer sagt, dasss er nur am Wochenende heizt, euer Kopf merkt sich das Ihr Opfer (Opfer im wirklich traurigen Sinne). Ich wünsche euch nur das Beste, mit oder ohne Gras. Allerdings schäme ich mich im Nachinein für das Geschnacke. Legalisierung US / Holland, Natur, nicht so schlimm, Besser als Zigaretten. Leute Ihr baut euch eiegene Brücken, aber das ist menschlich. Nach ca. 30 Tagen normalisiert sich wirklich alles. Wer es nicht versucht hat schon verloren oder soltle auf den richtigen Augenblick warten. WIr schaffen es ja doch nicht die Wwlt zu verändern ;).

    Liebe Grüße

    einervomfach

  89. Nope says:

    Kommt aber auch drauf an unter welchen Umständen mann kifft! Klar wenn du bei „Tickern“ oder „Läufern“ etc. holst ist es klar, dass das auf die Dauer sehr stressig ist. Und das Gras was mann bei so welchen Leuten für nen meist total überteuerten Preis kauft ist wirklich nicht das wahre da mann auch nicht weis wie alt und durch welche Hände es geflossen ist.

  90. Nope says:

    Also damit wollte ich jetzt nicht sagen das ihr sowas macht aber mehr als abraten kann ich es nicht. Es sollte einfach nicht die Oberhand gewinnen.So lange wichtige Dinge im Leben ( Beruf,Schule,Freunde usw. ) mehr Priorität haben als zu rauchen und es auch so bleibt…

  91. Hopeful says:

    An alle, die Familienmitglieder, Lebenspartner oder enge Freunde haben, die Kiffen und damit ein Problem haben… hier ein gut gemeinter Rat von jemandem der 15 Jahre lang Dauerkifferin war (heute 31, immer beruftätig gewesen und das wesentliche immer auf die Reihe gekriegt) und den 3. ernstgemeinten Versuch gestartet hat, aufzuhören: Ihr könnt NIEMANDEN durch Zwang oder emotionalen Druck dazu bringen aufzuhören, das ist nur kontraproduktiv, da der Kiffer dadurch gestresst ist und in Stresssituationen erst Recht zum Gras greift und sein einsames Kifferschicksal (SNIFF + Selbtmitleid = mehr Kiffen) in Kauf nimmt. Das einzige was ihr machen könnt ist entweder der betroffenen Person das Gefühl zu geben, dass ihr sie mit oder ohne Kiffen liebt und akzeptiert, dass ihr sie nicht aufs Kiffen reduziert und ihr trotzdem klarmachen, was ihr Gekiffe für Euch bedeutet und gegebenenfalls Abstand nehmen. Das sollte nicht als Schuldzuweisung formuliert werden, da sich viele Dauerkiffer insgeheim oder / und unbewusst oft schon selbst genügend Vorwürfe für das eigene Verhalten machen, was sie auch wiederrum dazu bringt weiterzurauchen, um diese negativen Gefühle „beiseite zu rauchen“. Ist es für Angehörige nicht mehr möglich den Kontakt zu halten, da das eigene Nervenkostüm dies nicht mehr zulässt, erklärt dem Betroffenen, warum ihr den Kontakt nicht halten könnt, wobei dies in „Ich“ Botschaften formuliert werden sollte und die eigenen Gefühle und die Ohnmacht ausgedrückt werden sollten. Jeder hat das Recht auf seine eigene geistige Gesundheit zu bestehen und auch wenn es die Partnerin, der beste Kumpel oder ein Familienmitglied ist muss jeder mit den Konsequenzen des eigenen Handelns leben und wenn einem Kiffer das Gras wichtiger ist als die Familie und Freunde sollten diese nicht darunter leiden, wenn sie Gefahr laufen damit ihre eigene Gesundheit zu gefährden.
    An alle, die hier grosskotzig auf die herabschauen, die ein grosses Problem mit dem Aufhören haben (zu denen auch ich zähle), Schande über Euch!!! Das macht ihr nur um Euren eigenen Konsum runterzuspielen und vor Euch selbst zu rechtfertigen, da ihr ja NICHT SO TRIPPT WIE DIE UND SUUUPER DAMIT KLARKOMMT… HAHAHAHA.. Ich kenne diese Parolen, da ich vor ca. 7 Jahren das Gleiche Gelaber drauf hatte… bis ich dann gemerkt habe, dass ich MIT Gras keine Probleme hab, nur ohne 😉 Beobachtet Euch mal selbst zu was ihr bereit seid wenn mal NIX geht und ihr aber darauf gezählt habt… Wie kalkulierend man auf einmal wird und wie schnell der Stolz verschwindet und ihr doch wieder den unkorrekten Typen anruft, zu dem ihr nicht mehr gehen wolltet, da er Eure „letzte Rettung ist“… Und die unglaubliche Euphorie wenn dann doch was geht… Scheiss egal, wie das Leben sonst aussieht, hauptsache was zu Rauchen, dann ist alles andere halb so schlimm 😉 Ich habe auch schon mehere Male während meiner 15 jährigen Konsumzeit, neben meinen zwei Versuchen von 6 und 2 Monaten, bis zu drei Wochen ohne Rauchen verbracht und hab „überlebt“, allerdings war das meistens ausserhalb meiner gewohnten Umgebung also tausend mal leichter 😉 Ich bin damit einverstanden, dass sich das alles im Kopf abspielt und man mit genügend Achtsamkeit da auch wieder rauskommt. Ist man aber einmal in dem „ICH BRAUCH WAS… JETZT-Kreislauf“ gefangen, können hier viele gross labern, ich weiss wie auch IHR dann drauf seid, auch wenn ihr Euch das nie eingestehen würdet, da ihr dann ja auch zu dem Schluss kommen MüSSTET, dass ihr ein Problem habt :-p Obendrauf habe ich mich als Langzeitkifferin auch ein Stück weit damit identifiziert, was dazu führt, dass man beim Aufhören dazu neigt das Gefühl zu haben, einen Teil von sich aufzugeben, auch wenn das rein rational gar keinen Sinn ergibt… rein rational ergibt die Sucht an sich schon keinen Sinn, was Süchtige nicht davon abhält sich der Sucht hinzugeben…
    Ich kenne auch viele Leute, die ihren Konsum im Griff haben. Das kommt daher, dass sie entweder weniger Suchtpotenzial im Generellen haben oder den Effekt von Gras im alltäglichen Leben nicht gebrauchen können und sie es nicht weiter juckt, die es zum Spass und NUR zum Spass machen. Ist aber nicht für jeden der Fall. Mir geht es auch so mit Alkohol, ich kann MONATE ohne Alkohol auskommen, das macht die Sucht von nem Alkoholiker für ihn nicht weniger real und sich darüber lustig zu machen und auf Jemanden, der ernsthaft versucht sich auf die Reihe zu kriegen herabzuschauen zeigt nur wie kleingeistig ihr seid und wie wenig ihr vestanden habt… Jedem das Seine zu seiner Zeit 😉
    Allen, die ernsthaft versuchen aufzuhören, macht weiter und lasst Euch nicht entmutigen und lasst Euch nicht einreden, dass man ja nach nem Monat oder nem Jahr wieder mal EINEN rauchen kann… Alle dies es schon mal probiert haben und darauf reingefallen sind wissen wovon ich rede… das ist reine Selbtverarsche und macht die ganze vorherige Arbeit zu nichte, ganz zu schweigen von dem Schaden, den Eurer Selbstvertrauen und Euer Selbstwert davon tragen von so einem Rückfall. Ich persönlich habe mich danach tausend mal unfähiger und kleiner gefühlt, als hätte ich es nie versucht… Mein mangelndes Selbstwertgefühl hat mich meiner Meinung nach erst dazu beigetragen, Dauerkifferin zu werden. Man fühlt sich zu etwas dazugehörig, ist Partner in crime und hat das grösste Netzwerk ever… dass das alles aber nur auf der gemeinsamen Sucht basiert und Zweckbeziehungen sind merkte ich erst viiiiiiiiiiel später und hätte mir jemand unterstellt Minderwertigkeitskomplexe zu haben, dem hätt‘ ich was erzählt…ICH mich minderwertig fühlen NEVER, bin das coolste Mädel weit und breit BLABLABLA und mit der Zeit musste ich leider zugeben, dass das leider wahr ist, ich mich immer anders als andere gefühlt habe, Freunde hatte, mich aber trotzdem ständig einsam gefühlt habe, da ich versucht habe das im Aussen zu finden, was man im Inneren schon hat.
    Momentan suche ich andere Anreize im Leben… endlich DEN Job klarmachen, der mir entspricht, mit meinem Freund die gemeinsame Zukunft planen und obwohl es ihm egal ist, ob ich kiffe oder nicht, da ich nicht in den Zombie Mode-Verfalle und immer noch einsatzbereit bin, kommt es für mich nicht in Frage z.B. Mutter zu werden und weiter zu rauchen. Wenn ich die Hilferufe von Angehörigen lese zerreist es mir das Herz, da ich verstehe wie ohnmächtig sie der Sucht ihres Partners gegenüber stehen und wie egoistisch wir Konsumenten sein können… Ganz abgesehen von den finanziellen oder gesetzlichen Schwierigkeiten, in die man sich bringen kann, die der Partner dann mit ausbaden muss… z.B. Kein Geld für weggehen, Urlaub usw. und für nicht Kiffer ist der Kifferalltag nicht so spassig und erträglich wie für die Betroffenen selbst, wobei dieses Beispiel noch eines der Kleinsten übel ist, die mit dem Dauerkonsum kommen. Dauerbreit sein ist selbstzertörerisch und Suizid auf Raten, wie Rauchen und andere Drogen auch, daher sollte man sich die Frage des „Warums“ stellen, um and die Wurzel des Problems zu gelangen, um dieses zu lösen, anstatt sich an den Symptomen aufzuhängen.
    Das alles ist MEINE Meinung und sind MEINE Erfahrungen, die natürlich subjektiv sind und weit entfernt von allgemeingülitig. Ich hoffe trotzdem, dass es einigen Angehörigen hilft, das Kiffen besser zu verstehen, dass es die ganzen ignoranten Grossmäuler hier zum Nachdenken anregt (was ich aufgrund der genannten Ignoranz bezweifle) und Leuten, die Aufhören wollen Mut macht und es sie (und mich) ein kleines bisschen daran hindert, sich (mich) selber zu verarschen 😉 Ich sage auch nicht kifft NIEMALS, da ich auch der Meinung bin, dass es in Massen sogar „hilfreich“ sein kann. Dazu muss man aber SEHR auf der Hut sein, da der Prozess vom Spass zum Ernst leider fliessend verläuft und man es oft erst merkt, wenn es schon SEHR spät ist (es ist nie ZU SPäT!!!). Passt auf Euch auf, arbeitet an Eurer Selbstliebe und Eruem Selbstwert und MACHT was aus und in Eurem Leben, anstatt Euren Lieblingsserienstars bei erfundenen Geschichten zuzusehen und darin aufzugehen 😉 Ich bin weit davon entfernt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und habe diesen Text zum einen für die Angehörigen geschrieben, die im Forum nach Hilfe und Ratschlägen sucht und niemand antwortet ihnen, zum anderen hilft es mir selbst meine Gedanken zu dieser zu oft belächelten Sucht zu ordnen und hoffentlich soweit zu festigen, dass ich den Absprung diesmal schaffe… Danke fürs Lesen meines Monologes 😉 Machts gut and enjoy life!!!

  92. Marc says:

    Selten SO EIN BULLSHIT gelesen. Ihr habt euch euer Hirn versoffen, hm?

  93. Hotpad says:

    Moin,

    Also meine Meinung ist, dass bei den Leuten, die tatsächlich massive Probleme haben aufzuhören, mal abgecheckt werden sollte, was dahinter steckt. So sagen ja neue Studien, dass z.B. 30% – 50% der Dauerkiffer am ADHS (Aufmerksamskeitsdefizit und Hyperaktivitätssyndrom leiden). Dafür ist Cannabis, neben Ritalin allerdings sogar als Medizin indiziert. Setzt man sein Medikament dann plötzlich ab, kommen Hyperaktivität, unruhe, innere Anspannung, angstgefühle, Wut und Reizüberflutung plötzlich wieder voll durch. Noch dazu hat man aber durch die Jahrelange selbstmedikation verlernt, damit umzugehen. Das hat dann zur Folge, dass man echt nicht mehr klar kommt und der Kopf einen ganz runter schaltet. Das kann bis zu dissoziativen Effekten führen, wo man sich dann nur noch fühlt, wie in Watte eingepackt. (Hat mir ein Psychater so erklärt)
    In so einem Falle, lieber langsam absetzt. Einen Freund fragen, ob er eine Kleinstmenge bereitstellt (nicht mehr, man will sich ja nicht wieder dichtrauchen) Diese OHNE Tabak konsumieren. Der psychoaktive Effekt bleibt dann vollkommen aus. (Ja man fühlt sich dann sogar auf einen Schlag wieder völlig klar) Das aber nur tuen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Ansosnten in einer freundlichen Umgebung (also nicht wenn man gerade Stress hat und auf Arbeit gerade die Luft brennt).
    Also für alle die schon als Kind Symphtome wie Hyperaktivität oder auch Hypoaktivität (Verträumtheit), innere Unruhe, Gedankenrasen, Impulsivität und Stimmungsschwankungen hatten, sollten ernsthaft darüber nachdenken, ob sie zu dieser Grupper gehören. Außerdem ist es dann sicher sinnvoll, auch Therapien zu machen, um mit diesen Symphtomen besser umgehen zu können.

    Von daher Viel Efolg und nicht unterkriegen lassen

  94. XXOO says:

    So einen Bullshit hab ich noch nie gelesen!
    Das einzige was stimmt ist das mit zunehmendem Konsum die resistenz gegen über der „Droge“ steigt, und man mehr benötigt um high/stoned zu werden!
    Ich habe sechs Jahre lang dauerhaft gekifft, und mein Leben bestens auf die Reihe bekommen! Das einzige Problem war das ich angebaut habe und unterschätzt habe wieviele neider es in diesem Bereich gibt und die Dunkelziffer der Dealer und Konsumenten viel höher ist als die offiziellen Werte!

    Seit dem ich nichtmehr kiffe, habe ich die oben beschriebenen Probleme, zeitweise nervosität, ich vergesse dinge, und kann mich nichtmal ordentlich konzentrieren oder entspannen!
    Kiffen war das beste was mir je passiert ist!
    Der einzige Grund warum ich nichtmehr kiffe ist, das um das Zeug wieder so abzukönnen wie vor zwei Jahren es mindestens ein halbes Jahr dauern würde bis ich es wieder genau so kann. Und ich den Ehrgeiz besitze es auch ohne zu schaffen!
    Frustrierent zu sehen das man sein Leben als Kiffer auf die Reihe bekommen hat und als nichtkiffer sogar Rechtschreibung neu lernen muss, obwohl ich als Kiffer Reports geschrieben habe und mich an der Cannabisforschung versucht habe zu beteiligen! (Warum ich das kiffen aufgehört habe? Weil ich auf Chemie abgerutscht bin und dann meinen Job in beitseitigem einvernehmen aufgelöst habe um komplett clean zu werden und mehr aus meinem Leben zu machen! Und um ehrlich zu sein, abgesehn von der Beschaffungskriminalität vermisse ich mein damaliges Leben!)

    Der Metabolismus (Stoffwechselprozess) ist bei jedem Menschen anders, was für den einen gut ist kann für den nächsten schlecht sein!
    Wo ich zustimme ist, wenn man Cannabis nicht aus Medizinischen Gründen benötigt sollte man sich auf die Joints am Abend beschrenken, denn kifft man nur am Wochenende ist man bei dem heutigen Zeug einfach nur außer gefecht gesetzt (außer man raucht nur 0,1-02g auf eine Tüte). Außerdem bekommt man als ungewöhnter Kiffer aufs kiffen sogar nen Kater, heißt man fühlt sich am nächsten Tag immernoch dicht.

    Deswegen, kauft nicht auf dem Schwarzmarkt, informiert euch was ihr da habt! Nicht hauptsache dicht, Cannabis ist eine wundervolle Pflanze!!!! Sativa macht euch high, Indica macht euch Stoned, (zwei von drei hauptgenpools der Pflanze Cannabis, nummer drei ist Nutzhand, Ruderalis! macht Kopfschmerzen) was ihr bei euren Dealern kauft, ist wenn nicht schlimmsten Falls gestreckt, oder überzüchtetes Hanf aus weiß der Teufel woher! Sprich das sind Kreuzungen mit diversen effekten, jeder Cannabis Strain hat seine vollkommen eigene Wirkung! Das geile ist wenn man daueruser ist und das mal geschnallt hat und auch noch Growen kann, hast du dein ganzes Leben zeit alle Cannabisstrain´s durchzuprobieren und den für dich geeigneten zu finden! ICH BETONE JEDER STRAIN WIRKT ANDERS ich konnte mir als dauerkiffer meine VISA Kartennummer auswendig merken und über 10 verschiedene Passwörter! Habe gearbeitet, hatte eine Freundin und mit der Familie lief es gut, Chemie macht alles kaputt! Und selbst mir ihr kann man umgehen lernen, das will ich aber nicht weil es keine alte sau braucht und hier wirklich physisches abhänigkeitspotential vorhanden ist!

    Würden wir 30% des Geldes was wir in Rüstungsindustrie stecken in die Cannabisforschung stecken, gäbe es längst kein Alzheimer oder Krebs mehr. Fakt ist aber das es zuviele Menschen auf der Erde gibt, und man nicht alle Menschen gesund halten will! Außerdem lässt sich mit anderen Mitteln, Dingen (Pharmaindustrie) sehr viel mehr Geld verdienen als mit Cannabis! Traurig aber wahr!

    Ps, wenn ich mein mir vorgenommenes Ziel nicht inerhalb des nächsten halben Jahres erreiche, widme ich mein Leben voll, gang und endgültig dem Cannabis, ziehe von Deutschland weg, und arbeite damit! Das was eigentlich eh mein Traum war nur habe ich mich als ich von der Chemie weg bin etwas selbst verloren, und finde mich nun von tag zu tag mehr wieder!

    Mfg

  95. DU kriegst nichts mehr auf die Reihe. Ich würde das ungern auf alle Dauerkiffer umbrechen.

  96. Also jetzt mal ganz im Ernst, ich habe 6 Jahre gekifft, anfangs nur ab und zu mal und dann ständig, jeden Tag und ohne Pause. Ich hab trotzdem noch jeden Tag gearbeitet und meine Leistung gebracht (auch wenn nicht immer ganz nüchtern) aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt wo ich mir selbst denke das es reicht. Es hat klick gemacht. Ich brauche es nicht mehr high zu sein. Ich habe jetzt seit 3 Wochen nicht geraucht und habe überhaupt kein Bedürfnis danach! Von Psychosen oder sonst irgendwas – keine Spur. Mir geht’s super und ich bin zufrieden so wie es ist! Ich denke kiffen ist nichts schlimmes, überhaupt nicht, aber man sollte es in Maßen und nicht in Massen machen! Ich lass es jetzt komplett und mir fehlt auch nichts. Im Gegenteil ich fühle mich mittlerweile eher vollkommen als zu der Zeit als ich noch gekifft habe. Was ich damit sagen will ist, wenn ihr denkt ihr wollt nicht mehr, dann lasst es einfach es ist nicht schwer und schlimm schon gar nicht. Ich hab für mich selber zum Abschluss vor 3 Wochen noch einen geraucht und seitdem wie gesagt überhaupt kein Bedürfnis danach.

  97. Hans says:

    Keine Ahnung, ich konnte 2-3g am Tag einfach sein lassen. Nicht ohne Probleme, aber das geht schon. Wer wegen psychischer Probleme kifft, klar schwierig aufzuhören……

  98. Rolf says:

    Sehr viele ineressante Berichte und Erfahrungen.
    Nun, ich habe das Kiffen endlich aufgeben koennen, nach ca. 25 Jahren. Bin jetzt 50 und hatte es schon sehr oft versucht. Ich lebe nicht in Deutschland bzw. Europa, habe auch keine Probleme das Weed zu bekommen, da ich es selbst in jeglicher Menge bzw. Qualitaet anbauen kann, was ich aber nicht mehr tue. Der Grund liegt darin, dass ich auch wenn es sich nach so langer Zeit des Gebrauchs bloed anhoert, mir Sorgen um meine Gesundheit mache. Auch wenn es der oder die eine oder andere Person nicht glauben mag, ist Kiffen mit Sicherheit schaedlich!! Wenn das Material oral genommen werden wuerde, dann wahrscheinlich weitaus weniger schaedlich, aber das ist ne andere Geschichte. Das Problem liegt halt am inhalieren des Materials, insbesondere wenn gemischt mit Tabak, wobei ich davon ausgehe dass ja jeder weiss, dass Rauchen nicht besonders gesund ist. Als Jugendlicher denkt man da ja nicht dran, und wenn man aelter wird, beluegt man sich automatisch selbst. – So auf die Art: Mir passiert da sicher nichts mit irgendwelchen Gesundheitlichen Problemen. Aber wenn man dann feststellt, dass die vielen Jahre Kiffen (rauchen) einem doch einiges abverlangen ist es fuer viele leider schon zu spaet. Ihr koennt Euch sicher selbst darueber Gedanken machen. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe absolut nichts gegen den Rausch auf THC, aber den schnellen Trip mit rauchen solltet Ihr villeicht nochmals ueberdenken. Klar ist es unbeschreiblich schwer von der Droge wegzukommen, wer kennt das nicht, der das schon versucht hat. Mein persoenlicher Tip an Euch speziell nach langem Konsum waere folgender, der mir letztendlich geholfen hat davon loszukommen: Auch wenn es sich auf den ersten Blick bloed anhoert, – geht einfach mal ins Krankenhaus, in die Abteilung wo die Leute liegen mit Lungenproblemen, Lungenkrebs oder die armen Menschen die nicht mehr viel Zeit vom Leben wegen dem Rauchen (allgemein) uebrig haben, nehmt Euch bitte mal die Zeit ein paar Stunden Euch dieses Elend reinzuziehen! Sollte das dann nicht so recht funzen wuerde ich Euch mal eine Roentgenaufnahme Eurer Lunge empfehlen, – das faehrt sicher bei dem einen oder anderen voll ein und dann kommen die Bilder hoch mit den Leuten im Krankenhaus die ihre Wochen, Monate oder wenn ueberhaupt noch die letzten Jahre in beschissener Qual abzaehlen koennen. Das hilt Euch mit Sicherheit zumindest mal mit dem Rauchen aufzuhoeren. Und wenn ihr denn einmal die Woche die Pflanze oral mit Eiern oder Keksen oder sonstwie einfaehrt hilft Euch das sicher etwas mehr Kontrolle und mehr Abstand davon zu bekommen, vorrausgesetzt iht wollt damit aufhoeren. Tja, mein Roentgenbild war dann auch der Ausloeser dass ich aufhoeren konnte. Aber ich frage Euch alle die Ihr Eure Tueten inhaliert….. muss es denn wirklich soweit kommen?? Sicher nicht…. Nachdem ich eine lange Zeit damit aufgehoert hatte, besserte sich meine Lunge wieder und ich lernte auch wieder Natur-Stoned zu sein, eben ohne Kiffen. Also gebt Euch doch mal das Programm mit dem Krankenhaus, schaut euch die armen Leute an, wie sie auf ihren Tod wegen dem rauchen oder dem stoned feeling warten… Es ist nicht leicht damit zu brechen, aber es geht ! – Ich wuensche Euch allen alles Liebe und gute Gesundheit.
    Viel Glueck !
    Rolf

  99. Ruth auf Reisen says:

    Hey allerseits!
    Ich bin bald 30 und kiffe mit unterbrüchen seit ca. 15 jahren. Vorneweg möchte ich sagen: Kiffen wirkt bei jedem indivdiuell! Es gibt Leute, die werden nicht high davon. Es gibt Leute, die können täglich ihre Tüte rauchen und kommen trotzdem total klar mit ihrem Leben. Und dann gibt es Leute wie mich, für die Kiffen irgendwann zur Flucht vor der Realität wird. In den 15 Jahren hab ich es öfters, meist wegen Frauen, geschafft, mal aufzuhören. Doch wenn dann so eine Beziehung in die Brüche geht, dann hab ich mich jedesmal wieder ins Kiffen geflüchtet. Die komplette Realitätsflucht! Stoned kriegt man gar nix mehr mit, betäubt seine Gefühlswelt und alles ist einem total egal. Eigentlich kenn ich das Spiel mittlerweile gut, dennoch verfalle ich des öfteren mal ins alte Muster. Nun war ich noch ein halbes Jahr auf Reisen und kam da sehr gut ohne zu Recht. Eigentlich habe ich mal wieder erkannt, was man alles noch tolles machen kann im Leben und ich war wohl selten so glücklich wie beim Reisen. Kaum zurück bin ich nun wieder im Kifferfilm gefangen. Wenn einem dann die Realität zu Hause überfährt und man erkennt, wie viel man schon verpasst hat im Leben, stürzt man sich halt wieder in Gras…. für mich ist es ein Teufelskreis, nichts anderes!

  100. Horschd says:

    Also ich kiffe seit 10 Jahren so gut wie täglich mal mehr mal weniger aber ich hatte noch nie Probleme damit auser das träge sein aber ich kann mich zusammen reisen wenn es wichtig ist und bekomme trotzdem alles auf die Reihe ich geh arbeiten treffe mich mit Freunden und unternehme was mit Ihnen und habe andere Themen als Drogen dabei nehme ich weit mehr als Gras zu mir. Kommen die Probleme schlagartig oder kommen die schleichend? Ich für mich finde das ganze ist eine Frage der Selbstüberwindung


  101. Solinger Jung says:

    Klartext…..bin 44,kiffe seit ich 17 bin regelmässig ( Minimum 300 tage im jahr)..ich rauche nur eimer,da der bong nach zig jahren nur noch husten verursacht hatte.
    Kiffen macht einen „normalen“ Menschen nicht abhängig,wie man es von Zigaretten/harten Drogen her kennt…will sagen, Entzugserscheinungen = NULL!! wenn,dann eingebildet (meist von zu jungen usern)
    Klar,man bekommt weniger auf die Reihe,lässt Dinge mal Dinge sein,und kümmert sich später um wichtige Sachen…AABER,das ist der „stoned zustand“, wenn ich nicht kiffe bin ich nicht bekifft^^irgendwie logisch,oder??
    Ich komme mittlerweile so klar…
    Ich kiffe erst wenn meine Kids Abends schlafen bzw in ihrer Bude sind , vor Unternehmungen lasse ich die Finger davon(sonst könnts sein daß mir die Unternehmung zu lästig wird)..
    Bin alleinerziehender Vater, und kriege komischerweise meinen Tagesablauf geregelt..bin ich nun die Ausnahme??
    Was ich hier so lese…..entweder schreiben hier 14 jährige, oder anti Drogen Lobbyisten…..
    Geniesst es in maaßen , lasst es aucheinmal weg….wenn ihr das könnt,werdet ihr nie ein Problem bekommen….aber,könnt ihr es nicht weglassen,dann ab zur Drogenberatung!!!! (leichter test…..wenn ihr das nächste mal rauchen wollt,legt das zeug vor euch…denkt kurz nach,und legt es wieder weg….wenn ihr dann nur noch an den knickel denkt ,den ihr gerade weggelegt habt,und euch nicht anderweitig beschäftigen/ablenken könnt,dann habt ihr ein Problem!!)

  102. Yasemin says:

    Ich bin sprachlos was hier manche Leute meinen zu wissen!!!!16 Jahre rauche ich Tag täglich (genug)…ich hab auch immer gedacht ich könnte das kontrollieren…ich hab immer versucht mein Freund zu verstehen als er mir sagte sein Kopf kribbelt und das es so ein komisches Gefühl ist.ich konnte garnicht verstehen warum das jetzt davon gekommen sein könnte hab andere Gründe gesucht und alles immer versucht gut zu reden..!!jetzt hier und heute sitze ich rauche mir einen und komm nicht klar.auf einmal krieg ich das Gefühl das ein Kurzschluss im Kopf passiert wenn ich mich nicht sofort bewege und ablenke..ich falle hab ich das Gefühl ich kann es einfach nicht beschreiben und jetzt hört auf hier Scheisse zu labern von wegen such dir ne andere Apotheke oder die Kombi macht das..ihr habt kein Plan also redet nicht groß..ihr könnt so lange gut davon reden wie bei euch noch alles chillig ist genauso wie ich es getan hab..aber das kann sich von einen auf den anderen Tag ändern und dann will ich die fressen sehen gerne die jetzt hier große Töne spucken!!lg Yasemin

  103. Anonymous says:

    Hallo,will mich aufgrund meiner umfassenden Kiffererfahrung und meiner jetzt 3 monatigen Abstinenz auch Mal zu Wort melden.
    Bin 29 und habe seit meinen 14ten Lebensjahr fast ohne grössere Pausen(1x 9 Monate Grundwehrdienst clean geblieben)
    durchgehend gekifft.In den letzten Jahren teilweise bis zu 4 Gramm am Tag
    Nun habe ich es geschafft seit 3 Monaten clean zu bleiben und kann folgendes Fazit ziehen,nach all dem Scheiss der hier geschrieben worden ist.

    Das Gemisch aus Tabak und Gras macht iergendwann psychisch UND physisch abhängig,egal was euch die ganzen Pseudowisschenschaftlter/drogenexperten hier erzählen wollen.

    Warum physisch?:Trotz der Tatsache dass ich weiter Zigaretten geraucht habe ,zeigten sich klare körperliche Entzugserscheinungen wie starke Schweissausbrüche,extreme innere Unruhe(ähnlich des Restless Leg Syndroms),
    Schlaflosigkeit,verschwommen Sicht, sowie leichte Halluzinatonen(kein Scheiss,z.T sah ich ich Farben anders als sonst und Dinge morphten bzw die Sicht verzerrte sich ).Teilweise war es besonders Abends so heftig, dass meine Freundinn mich mehrmals in die Notaufnahme gebracht hat,obwohl ich eigentlich ein Mensch bin der bislang noch nie wegen iergendwas ins Krankenhaus musste.Es ist ein verdammt beschissenes Gefühl wenn Diazepam das einzige ist,was dich in so einer Situation beruhigen kann.Musste vorher nie iergendwelche Beruhigungsmittel nehmen!

    Warum psychisch?
    Trotz der Panik vor einer psychischen Schädigung hatte ich mehrmals am Tag das SEHR starke Verlangen wieder zu kiffen und auch nach jetzt 3 Monatiger Abstinenz kommt dieses Gefühl alle 2-3 Tage wieder und es ist VERDAMMT hart nicht einfach den alten Ticker anzurufen um sich wieder was zum hazen zu gönnen.

    Fazit:Ich kann nur allen Leuten raten die noch nicht lange dabei sind ,oder die überlegen mit dem Kiffen anzufangen,
    GLAUBT VERDAMMT NOCHMAL NICHT DIESE VERHARMLOSUNGEN!Ich war ein sehr gefestigter Mensch der trotz des Hardcorekiffens erfolgreich im Beruf und Privatleben war und bei dem die meisten Leute nie geglaubt hätten,dass ich zur Gruppe der Kiffer zählte.Jetzt wo sich langsam die Symptome zurückbilden ,bin ich davon überzeugt dass ich kurz davor war eine Psychose auszubilden und dass obwohl sich bei seit 15 Jahren nie Anzeichen dafür gezeigt haben.
    Habe immer gedacht dass das intelligenten Menschen nicht passieren kann,aber iergendwann wars dann anscheinend auch bei mir soweit.Obwohl ich nicht mehr kiffte,hatte ich dass Gefühl als ob ich einen Dauertrip erlebe und diesen nicht mehr beenden kann.So ein Gefühlszustand wünsche ich nichtmal meinen ärgsten Feinden!

    Just my few Cents…

  104. Raphael says:

    Hallo mal alles zusammen! So ich kiffe seit 3 Jahren Pur jedes 2. Wochenende einen Joint oder ab u. zu jedes Wochenende!
    Ich kann euch nur sagen wenn ihr mal wisst was frei sein bedeutet habt ihr keine Probleme mit irgendeiner abhängikeit habt ihr denn kein leben ihr müsst euch eine Verantwortung für euch selbst nehmen! bin aus Österreich gehe in den Wald Joggen unter der Woche am Wochenende gehe ich ganz gemütlich durch den wald qualme mein Tütchen lege mich auf einen Stein und genieße doch einfach mal diese ruhe bei dem ganzen lärm da draußen FREI sein mit diesem worten denken viele sie wissen was es heißt doch nur die wenigstens kennen sich aus! Das joggen gehen kann ich denen empfehlen die sich von einem ins andere denken und durch ihr dauerkiffen es alles noch verschlimmern! Kopf und körper gehört zusammen gleiche deinen körper aus und lasse deinen geist frei es ist ein Wahnsinn wie mich Marijuana inspiriert diese Joints am Wochenende sind der Wahnsinn und dann wars das! und wenn der eigene alltag einfach so toll gestaltet ist unter der Woche dann weiß ich gleich garnicht mehr von was ich hier schreibe! Und ich muss sagen ich habe mit den Zigaretten aufgehört dieser entzug war schrecklich für mich! Ich finde nur schade dass durch unstabile menschen das gras in eine Schublade geworfen wird wo es aufkeinenfall hingehört „DROGEN-CHEMIE“ das passt „MUTTERNATUR-GRAS“ so soll dass sein! Und dieser Joint am Wochenende ist für mich so wie für manch andere der rausch vom Alkohol ich reiß mir doch auch nicht gleich ne Woche jeden tag 15 Bier auf denn dann wär ich wsl ziemlich schnell im arsch es kommt immer nur auf die Denkweise des menschen an bleibt ruhig und seit FREI! leute ich achte gerade nicht auf Rechtschreibfehler!

  105. Tim says:

    Also echt kein Plan warum sich alle Leute immer so streng reglementieren müssen. Ich rauche halt wenn ich Laune hab‘. Das ist sowieso immer erst nach getaner Arbeit, da ich bei den alltäglichen Pflichten einfach keine Lust habe, breit zu sein. Und sowieso: Warum sind die meisten daran interessiert „total berauscht“ zu sein? Reicht doch, wenn man Abends vor dem Schlafen gehen einfach ein paar fetzen zum entspannen in die Zigarette dreht. Ungefähr die Dosis, die mit einem Feierabendbier zu vergleichen wäre.

  106. uwe says:

    moin

    bis jetzt eigentlich gutes zeug. so mit 20 am wochhenende vorher von bekannten mitgeraucht. mein asthma ist denn auch verschwunden. must nicht ganz so viel sport für mein sportlerherz machen. Hab dann mit 38 nach einem bandscheibenanriss mit schwimmen und kraftsport aufhörern müssen, da es einfach zu doll schmerzte. hab dann auch gleich mit dem kiffen aufghört. kiffen und kein sport, für mich undenkbar. wollte ich auch gar nicht wissen wie das ist.
    mittlerweile bin ich 45 . gehe seit nem halben jahr wieder kraftsport machen dazu 120 km radfahren die woche seit 5 jahren.

    von 25 bis 38 hab ich so ca . 5 gramm die woche gekifft allein nach feierabend, bei freunden, mit der aktuellen freundin.

    ausser irgendwelche scheisskomentare von anderen eigentl. kein problem das zeug s.

    viele tolerieren es nicht viele andere sind einfach nur spinner die man nicht ernst nehmen kann

    naja macht einem das leben etwas erträglicher.

    muss ja noch 5 tage gelderwerb betreiben. für mittlerweile 1500 euro s was so ziemlich genau der warenmenge entspricht die ich nach der lehre als verkäufer für 1200 dm bekam.
    schon pervers mit so wenig geld auskommen zu sollen. sooh ganz ohne extra einkommen.

    zum glück bin ich 45 jahre hab mit wohnung fahrrad und motorrad genug extras.
    und wenn ich meinen körper weiter gesund geniessen möchte. werd ich weiter gesund leben.
    für ein grosses party und konsumleben reichen 1500 euro eh nicht,

    gruss

  107. Saint of the 7 paths says:

    ich sehe die probleme folgendermaßen:
    1. Kiffen ist ein Tabu-thema. (+MANGELNDE AUFKLÄRUNG DER JUNGEN LEUTE) leute die ihren konsum nicht im griff haben können nicht mit ihrer Familie reden und
    nicht mit ihren kifferfreunden, welche
    2. DAS PROBLEM NICHT ERNST NEHMEN bzw. erkennen.
    einsicht ist der erste schritt zur besserung.
    3. Leute die weitermachen obwohl es ihnen nicht gut.
    hier kann man wenig machen, man kann den leuten nen spiegel vorhalten oder warten bis sie auf die fresse fliegen. manche wollen einfach nicht aufwachen egal ob das jetzt ne droge ist (vor allem alkohol ist ein problem in unserer gesellschaft) oder ob es blinde liebe ist oder ein nicht verarbeitetes trauma. diese menschen brauchen einfach noch zeit oder einen wirklich aufweckenden moment. (bei kiffenden kindern: eimer kaltes wasser ins gesicht, am besten jeden morgen bis der groschen fällt, taschengeld ganz streichen, das ist nicht für rauschmittel gedacht)
    4. Mischkonsum und Streckmittel: hierzu wurde schon was gesagt und is eigentlich logisch. -> legalisierung unumgänglich
    5. der finanzielle Aspekt -> „leute laufen dem dealer hinterher obwohl der noch geld damit verdient“ diesen Gedanken fand ich ganz interessant und er bringt mich direkt wieder zu punkt 3. nämlich, dass leute die „Droge“ missbrauchen. Gras enthält psychoaktive substanzen, aber jeder stoff, welchen du aufnimmst hat auswirkungen auf deine psyche. (zb. ein kilo erdbeeren). wenn man gras nicht missbraucht, benötigt man davon maximal 0,5g am tag. diese dosis hält der deutsch hanfverband für unbedenklich. (ausnahmen bestätigen die regel) wer seine letzen 5 euro für gras ausgibt, statt für essen, für den ist eh scho hopfen und malz verloren.
    Fazit: Wem das gras zu teuer ist, der soll es einfach nicht kaufen.
    wer nicht bewusst konsumiert, soll es NUR bewusst konsumieren.
    wer es nicht verträgt, soll erstmal seine psychischen probleme lösen, (zB: Ängste, Stress, Selbstvertrauensprobleme) meist verträgt er es dann wieder, oder die dosis so stark reduzieren, dass es nicht mehr unangenehm ist/ bzw ganz aufhören.
    Wer sich über kiffer aufregt, soll ab und zu einen durchziehen und mal runterkommen.

  108. steffen says:

    AUTSCH !
    auch hier sind die meisten Comments zum Haare raufen – aber sowas von…
    Lasst doch den Mist – lieber garnix schreiben als solchen Mist. So und jetzt rauch ich einen !

  109. steffen says:

    äh und was Halluzinationen angeht und Psychosen und was weiss ich nicht noch alles – wer weiss WAS ihr da geraucht habt, vielleicht Frettchenhaare 🙂

  110. JulioDerDude420Yo says:

    Hey Leute, sag mal geht es vielen auch so, dass die meisten der Freunde viel kiffen und keiner mehr bock hat was großartig zu unternehmen??
    Ich selber kiffe auch öfter aber in Maßen, sodass man noch klar im Kopf bleibt und nicht direkt auf turkey ist haha 🙂
    Ich hab da eigene Methoden! Gesunde Methoden der Sucht zu wiederstehen.

    Naja was ich anregen will, ist dass viel zu viele kiffen und naja im jungen erwachsenen Leben ist es doch normal, dass man unter Leute geht, was unternimmt, in gespräche kommt, mit partnern/partnerinnen ins Gespräch bzw. auf einen Schlummertrunk in die jeweilige Casa kommt. All das gibt es bei uns in der Runde schon garnichtmehr, also bei schon öfter aber wer geht schon gerne in einer Großstadt alleine aus oder?

    Können manche mir zustimmen? Fuck mir ist grad so verdammt langweilig

  111. Mal darüber nach denken says:

    Ganz ehrlich Leute ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und möchte es auch nicht,weil ich sehe was es aus meinen Sohn macht.Er ist nicht mehr er selbst Gefühle fehlanzeige und er rastet immer öfter aus und schlägt mich und seinen Bruder.Er verdrängt es und sagt es macht nicht süchtig ich sehe das anders,er ist süchtig und wenn es nur im Kopf ist.Also Leute erzählt nicht so ein Dreck das es total easy ist,ich könnte kotzen.

  112. gaylord says:

    gaaay 

  113. Die Hure Babylon says:

    Hört auf zu Kiffen. Kommt nach Babylon !

  114. ILOVEYOU says:

    Nicht kiffen !!! Koksen!!!!

  115. Freiheit says:

    Die berauschendste Droge der Welt ist das LEBEN!

  116. Vapo420 says:

    Was seid ihr nur für Menschen?!
    Wie könnt ihr Cannabis so in den Dreck ziehen?!
    Nur wegen Menschen wie euch wird es nie wieder legal…
    Ihr müsst einfach viel besser mit Weed umgehen.
    Der Mensch profitiert seit Jahrtausenden von Hanf.
    Im 20. Jhr soll dann plötzlich aus einer Medizin eine Droge werden oder wie?!
    Natürlich wird man misstrauisch Menschen gegenüber. Als Kiffer bist du ausgeschlossen von der Gesellschaft.
    Ich habe so eine Abneigung Menschen gegenüber entwicklt von denen ich weiß das sie Gras nicht mögen und liebe Menschen die Gras mögen umso mehr.Und dann gibt es noch die Verrräter.Die Leute die ihren Konsum nicht kontrollieren können und in den Chemie Sumpf abrutschen.Und dann noch das Gras dafür verantwortlich machen.
    Alkohol und Zigaretten sind viel schädlicher. Und ich verzichte lieber auf diese beiden dinge die legal sind und konsumiere nur meine „illegale“ Pflanze.Eine Pflanze kann nicht verboten werden!!!Das ist als wenn du sagst Gott hat einen Fehler gemacht!!! Aber ich reg mich schon zu viel auf über die Leute die einfach nur dumm sind.

  117. gutewahl says:

    Hallo Leute

    Ich habe jetzt hier so gut wie fast alle Kommentare gelesen und muss sagen das 50% Müll und 50% absolut wahres hier steht. Ich selbst habe mit 12 Jahren das erste mal gekifft, bis ich 15 war und es zu einem tagtäglichen Akt wurde. Dann habe ich aufgehört und mit Sport angefangen. Es war nur noch ab und zu und blieb auch dabei, bis zu einer großen Lebenskrise mit 23-24. Seitdem war der Konsum auf das absolute Maximum für meine Verhältnisse (1g/Tag)….jetzt bin ich 27 und musste Feststellen, dass es irgendwie alles aus dem Ruder gelaufen ist. MAN könnte fast sagen ich habe das Grass zu meinem täglichen Begleiter gemacht, im Gegensatg zu anderen hier sage ich nach wie vor ganz deutlich das ich die Pflanze, dessen Eigenschaften und einfach alles an ihr nicht verteufel, aber die Menge machts. Jetzt ist der 5. Tag ohne Kiffen. Ich kann nur sagen, In dem Maße ist und kann es nicht richtig sein, zudem merke ich jetzt wie auf einmal die Realität zurück kommt und man fragt sich in diesem normalen Zustand, wie das überhaupt geht….Beruflich und privat, alles wunderbar und ich habe auch nicht das Gefühl gehabt das ich in irgendeiner weise beeinträchtigt war, Alltag und co alles wie bei vielen anderen auch, nur das ich mir eben jeden Tag nach Feierabend aufwärts was das smoken angeht gut gehen lassen hab. Aber irgendwie hat es bei mir Klick gemacht und ich habe das Gefühl so Kann es nicht weiter gehen. OHne das ist es erstmal schwierig und die Gewohnheit macht zu schaffen; es erscheint alles etwas trist und leer, aber ich kann nur sagen: Jesus Christus kann jedem helfen. Egal Wie schwer es erscheint, er gibt jedem kraft man muss es nur zulassen. Ich rede nicht von der Kirche oder Religion, sondern von dem
    Helfenenden und realen Gott und Schöpfer. Alles Gute allem da draußen, egal in welcher lage!

  118. jama says:

    Moin zusammen, kann vielen Aussagen zustimmen und glaube das es einigen hilft davon wegzukommen bzw. die richtige Dosis für sich selbst zu finden. Was ich wahrnehme beim kiffen ist das wie oben schon einige Male beschrieben wurde,
    die momentane Gefühlslage sehr stark die Wirkung beeinflusst/verstärkt. Bei mir ist kiffen inzwischen nur noch eine Belohnung für ein erreichtes Ziel, was anfangs natürlich schwer ist wenn man Weed zur Verdrängung von Problemen usw. konsumiert.

    Ps: Wie schon x-mal oben erwähnt, Weed wirkt bei jedem individuell.

  119. Sheila says:

    Hey Leute 🙂

    Ich bin 20 und wohl auch eine Dauerkifferin, laut Definition der Kommentare hier (hoppla). Gerade suchte ich im Internet eigentlich nach einer Möglichkeit wie das high-sein wieder intensiviert werden kann. Da ich seit nem Jahr jeden Tag ca 1-2 js rauche, am Wochendende 4-5, hat die Wirkung schon lange nachgelassen. Mittlerweile bin ich nicht mal mehr high.. ich lache nicht, ich bin weder kreativ noch produktiv, ich bekommen bloss Kopfschmerzen und alles fühlt sich dumpf an. Und trotzdem rauch ich jeden Tag, nennt es Gewohnheit meinetwegen. Auf meiner Suche bin ich aber auf diese Seite gestossen und muss sagen; ich habe zwar nicht gefunden wonach ich gesucht habe, aber mir ist was bewusst geworden auf das ich womöglich nicht selbst gekommen wär. Es stimmt, ich glaube nicht dass ich süchtig bin und will mir das auch nicht eingestehen aber alleine die Tatsache, dass ich nach einer Möglichkeit gesucht habe das Kiffen wieder so zu empfinden wie mit 16 beim ersten Flash anstelle von Reduzieren hat mir schon etwas die Augen geöffnet. Allein der Gedanke von der Arbeit zu kommen und nicht meinen Feierabend-Joint rauchen zu können stresst mich. Man merkt erst viel zu spät wie tief man drinsteckt. Das heute war wohl der letzte Joint für eine Weile. Danke dass ihr mir die Augen geöffnet habt.

  120. Fuckedup says:

    Wenn ich hier einige Kommentare lese könnte ich Kotzen.. Ihr habt doch alle keine Ahnung ihr wannabe Experten. Und hast du in Chemie nicht aufgepasst? THC IST FETTLÖSLICH DU SPAST. Es gibt doch auch Butter aus Cannabis, Für Brownies, Oder du machst es dir in ne Heiße Schokolade etc… Hier sind einfach viel zu viele Kiddys am start.


  121. Greenzone says:

    Er hat voll komm recht , ich befinde mich gerade in so einer Situation , also Breit werde ich gar nicht mehr.

  122. Judy says:

    So – brauch mal euren Rat . Ich bin jetzt 26 und trinke jetzt seit Ca 1,5 Jahren keinen Alkohol mehr. Ich bin seit 5 Monaten mit meinen Freund zusammen ( er kifft seit 12 Jahren täglich ).anfangs war auch echt alles ok vei uns. Und ich kiffte immer mit. Leider wirkt nicht jedes Gras gut auf mich. Manches schwankt um und ich bekomme eine Panikattacke /werde am Körper eisig kalt / mein Puls wird langsam und ich bekomme Panik das ich sterben muss. Mein Freund steckt mir bei diesem Vorfall immer ein Stück schockolade in den Mund – und wenn das nicht wäre -würde ich definitiv kollabieren ..ich dachte ich könnte ab und zu nsk kiffen- aber wenn ich anschl ein paar Tage aufhöre- geht’s mir schlecht – Schlafstörung -verlassendsängste-fühl mich fett von den fressflash s und so bürgert sich anschl meine Essstörung ein mit der ich schon paar Jahre lebe.ich bin inzwischen clean.. War gerade 3 Wochen mit dem Rucksack in Thailand und musste festellen das es auch ohne schön sein kann. Thailand hat mich verändert. Ich habe mein Essproblem in dem Griff bekommen … So, nun Sitz ich da und will meinen Freund unterstützen . Er hat jetzt reduziert nur noch auf das WE . Aber ich werde verrückt weil anschl bis zum nächsten WE er clean sehr sensibel/ Schlafstörungen :/Albträume / Schweißausbrüche hat… Schläft mittags nur…nun nervt das ganze mich aufeinmal . Wenn er mal nicht geht und runter in die Kneipe geht- zockt er am automat( letzt wieder 500euro) ich habe viel Angst wenn ich zum Beispiel Nachtdienst habe- ihn alleine zu lassen…Wir wohnen bei seinem dad (der auch ein suchti ist bzgl alk/coka/Grass …. Dann WE gönnen die beiden sich wieder ein Tütchen und genießen es. Doch dann kommt die nächste Woche . Natürlich wieder das gleiche , mein Schatz hat kein Bock – seltenst geht er dann mal mit mir einkaufen und selbst da merkt man das er mal wieder bei simplen Sachen Reizüberflutung hat und unerträglich ist. Ich hab kein Bock Mutti zu spielen und ihn zu sagen „du musst das lassen“ und das mache ich auch nicht- jeder muss selbst entscheiden wann Schluss für einen ist.. Aber immer diese Worte “ ja Schatz , ich höre irgendwann auf- aber ich muss erst reduzieren. Für mich eine Never Ending Story …. Es fängt immer wieder neu an… Kann man aus einem tägl Kiffer überhaupt zum Genuss Raucher werden? Ich glaube es ja nicht. Also ich persönlich muss mich für entweder voll oder. Gar nicht entscheiden . Wie beim Alkohol . Drogen verändern mich persönlich und machen mir anschl Depressionen.. Habt ihr vielleicht ein paar Tips für mich?

  123. DontDoDrugs says:

    Ich habe deinen Artikel eigentlich nur gelesen, weil ich echt Hilfe brauch. Ich habe dauerhaft gekifft und jetzt kann ich morgens nichts essen und muss durch diese leere im Magen auch noch kotzen. Sobald ich aber was geraucht habe gehts mir besser. Es ist ein Teufelskreis und jeder der diese Sympotome beim Kiffen noch nicht hat, sollte aufpassen und dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Ich wünsche mir einfach eine zweite Chance, ohne Kiffen, ohne übelkeit.

  124. Peter says:

    Ich finde Kiffen super!

    Als LKW-Pförtner in einer Schlachterei, habe ich täglich sehr viel Stress und bin Schichtarbeiter. Zum Feierabend kiffe ich dann soviel wie ich kann und spiele Videospiele. Ich bin 32 und mache diesen Scheiß jetzt schon seit vielen Jahren.

    Meinem Protemonaie geht es schlecht, ich selbst lebe gut!
    Schade dass Kiffen immer so gebashed wird und hoffe ich lese irgendwo mal einen positiven Erfahrungsbericht eines Dauerkiffers.
    Grüße an alle Hikikomoris!

  125. Horst says:

    Hallo, interressante Kommentare hier!
    Kiffen ist großartig wenn man es nicht übertreibt!
    Jeder Körper und jeder Kopf reagiert verschieden auf dope, wenn man eh schon ein bisschen dämlich im Kopf geboren wurde und einen hang zum schlechten hat muss man sich auch nicht wundern wenn man irgendwann nur noch Grütze im Hirn hat und Paras schiebt! Wenn jmd. nicht in der Lage ist von sich aus mit Kiffen aufzuhören dann liegt das meiner Meinung nach daran das noch anderes Zeug konsumiert wird oder wurde oder derjenige hat echt so ein verdammt ergeizlosen Charakter bzw. hat sich sein Ergeiz mit was anderem schon weg geballert und benutzt dope als Ersatzdroge. Ich kenne viele komische Menschen die Kiffen und andere Drogen nehmen, die sind aber alle nur durch die anderen Drogen komisch geworden (LSD z.B)
    Ich rauche seit 8 Jahren und bin davon überzeugt das ich mich ohne weed genauso entwickelt hätte, ich gehe aber auch täglich hart Arbeiten und rauche nur Abends in Maßen und baller mir net den ganzen Tag den Kopf weg.
    Jeder muss für sich selbst sein Maß finden und sich selbst treu bleiben und eventuell weniger HAZE rauchen, denn das fickt den Kopf auch hart :D:D:D Wenn man täglich mit seinem Harz VI kumpel auf der couch hängt, Bong raucht und Playstation zockt, sollte man sich eine gewinnbringendere Beschäftigung suchen und dann bekommt man auch keine komischen Gedanke und Paras. Der Aussage mit ohne Taback rauchen stimme ich voll und ganz zu.

    LG

  126. Mehmet says:

    Jaman kopf hoch du schaffst das. ich allerdings mache weiter

  127. Ex-Kiffer says:

    Ich bin schon unzählbare mahlen aufgehört mit dem Kiffen. Nach 32 Jahren kiffen hat’s dann endlich wirklich geklappt. Ausserdem hab ich mir auch von den Zigaretten rauchen und Alkohol trinken und Fleisch essen verabschiedet. Es war eine lange Weg wann man aber wirklich will gehts es auch wie bei mir imletzten Jahr und alles was hier oben beschrieben wird trifft auch nahtlos zu. Manche Drogen können zwar eine Hilfe sein dem Bewusstseins zu vergrößern aber wann wieder nach den gleichen Gefühl bzw Erfahrung sehnt wirst du die niemals wieder so erfahren wie beim erste Mal. Das ist halt die Falle und der Fall.

  128. Sabrina says:

    Ich selbst habe 5 Jahre gekifft und es waren einige Anläufe notwendig, dass ich am Ende tatsächlich aufgehört habe. Ich kann Euch die Seite http://www.kiffenaufhoeren.de empfehlen. Einige Tipps haben mir recht gut bei meinem Entzug helfen.

  129. Young H-tler says:

    Bin 92 geboren und hab die letzten 10 Jahre einen Mittelklasse Gebrauchtwagen in die Luft gepustet. (Tabakpreise inkludiert) Meine längste Pause lag bis jetzt bei 5 Monaten totaler Nüchternheit – auch ohne Bierkonsum. Sonst hin und wieder mal 2 Monate, 2-4 Wochen oder ein paar Tage. Momentan bin ich auf Alkoholentzug und hab auch sonst bereits 2 stationäre Aufenthalte in Sanatorien hinter mir. Auch bin ich langsam der Meinung, ohne Ganja nicht mehr richtig geil zu werden. Im benebelten Zustand habe ich auch schon Unsummen in Etablissements ausgegeben. Schulabbruch, unechte Krankenstände, etc. <– alles mit im Programm! Bin übrigens trotzdem sehr gut und leistungsstark in meinem Beruf. Neuerdings bekomm ich keine Erektion mehr durch die Beruhigungspillen (Atarax) und Schmerztabletten. Zumindest rede ich es mir so ein. Auch bin ich nüchtern kaum noch geil. Trotz allem will ich nicht ganz damit aufhören. Um's verrecken nicht!

  130. Young H-tler says:

    Bin 92 geboren und hab die letzten 10 Jahre einen Mittelklasse Gebrauchtwagen in die Luft gepustet. (Tabakpreise inkludiert) Meine längste Pause lag bis jetzt bei 5 Monaten totaler Nüchternheit – auch ohne Bierkonsum. Sonst hin und wieder mal 2 Monate, 2-4 Wochen oder ein paar Tage. Momentan bin ich auf Alkoholentzug und hab auch sonst bereits 2 stationäre Aufenthalte in Sanatorien hinter mir. Auch bin ich langsam der Meinung, ohne Ganja nicht mehr richtig geil zu werden. Im benebelten Zustand habe ich auch schon Unsummen in Etablissements ausgegeben. Schulabbruch, unechte Krankenstände, etc. <– alles mit im Programm! Bin übrigens trotzdem sehr gut und leistungsstark in meinem Beruf. Neuerdings bekomm ich keine Erektion mehr durch die Beruhigungspillen (Atarax) und Schmerztabletten. Zumindest rede ich es mir so ein. Auch bin ich nüchtern kaum noch geil. Trotz allem will ich nicht ganz damit aufhören. Um's verrecken nicht!

  131. Kerstin Müller says:

    Dem kann ich nicht beipflichten, denn ich bin seit ca. 30 Jahren Dauerkiffer, wenn man das mal so sagt wie hier beschrieben. Ich selbst bezeichne mich als Kiffer und wenn ich so schaue was ich so alles geschafft habe, noch zu leisten, wie z. B. den großen europäischen Computerführerschein, Hundetrainerin, Streetworkerin (auf wen hören die Teenies mehr)? Ich habe früher andere und harte Drogen genommen, ich musste erkennen und das schon sehr früh, das ich abhängig bin und habe mehrere Therapien hinter mir. Nichts von dem hat je geklappt für mich jedenfalls, clean zu bleiben. Eine Sache hat mich aber dann doch aus dem Loch geholt und ich habe lange gebraucht um mir klar zu werden, anders geht es nicht und anders werde ich nicht alt. Ich kiffe nur noch, ich saufe nicht mehr, ich konsumiere keine anderen Drogen und ich fühle mich fit, fahre Fahrrad, gehe mit dem Hund regelmäßig raus und mache meine Hausarbeit wie alle anderen normalen Hausfrauen auch. Ich finde es verlogen, zu behaupten das Cannabis einem nicht gut tut. Sicherlich gibt es dafür eine Zeit erst damit anzufangen, wenn man reif genug ist, dass ist auch der Grund warum so viele darauf psychotisch werden. Sie kommen nicht klar wie stark das in das Bewusstsein reingeht und haben noch nicht die Erfahrung damit umzugehen und wer das nicht verträgt, der sollte eh die Finger davon lassen, aber keine Horrorgeschichten hinterlassen. Es gibt die Einen, die trinken ein Bier und sind besoffen und es gibt die Anderen, die kiffen ein und sehen kleine Marsmännchen. Ich sage, wer es verträgt und wem es gut tut, der sollte es auch tun. Saufen wird auch nicht verboten und wie viele setzen sich besoffen ans Steuer und da wird auch nicht so ein Wirbel drum gemacht. Also, lasst doch jeden frei entscheiden was er will und was nicht oder holt den Alkohol weg, denn der ist viel schädlicher als Cannabis. Ich habe noch nie gehört, dass einer durch eine Überdosis Kiffen gestorben ist, aber wie viele sind durch Alkoholkonsum gestorben? und manche sogar schon beim ersten mal Alkoholkonsum … kennt jemand einen der von Cannabis gestorben ist`? Noch nicht mal ein Erstkonsument.

  132. Luca Scherrer says:

    hoi zämä
    Ich habe ein paar threads hier gelesen und möchte auch gern mein senf dazu geben! Es kommen in diesem forum recht viele, unterschiedliche und interessante meinungen zusammen, wie ich gesehen habe! ich möchte vorhinweg daraus ein fazit ziehen welches mir wahrscheinlich hier alle bestätigen werden. Ein joint wirkt bei jedem gering anders und der konsum entseht aus verschiedenen gründen.
    deshalb ist/war für alle die erste aufgabe, lernen richtig, für sich persönlich, damir umzugehen, wass auf jedenfall nicht selbstverständlich erscheint aus diesem forum. Das ist das A+O aller drogen. ohne diese kontrolle verhaut mann sich physisch wie auch psychisch irgendwann! doch um dieses geht es hier ja eigentlich nicht!
    ich selbst rauchte meinen ersten ofen mit 14,,wass in unserer umgebung/umfeld nichts aussergewöhnliches war/ist!
    in der jugend kann mann im allgemeinen noch nicht gut mit drogen umgehen, ich sage mal so angemerkt in klammern; zum glück fangen wir mit so milden drogen an, so ist der umgang noch lernbar 😉 dazumal konnte ich dies selber noch nicht und büsste auf die eine pder andere art wie wahrscheinlich jeder von euch auch!
    ich bin heute 30 und habe alle konsumperioden durch. vom täglichen dauerkiffer bis zum gemütlichen abendkiffer oder wochenendkiffer! hab sogar zwischendurch mal 3jahre gar keine tütte geraucht um auch dieses zu erleben, naja fileicht auch aus anderen gründen xD
    zum ende möchte ich hier meine erfahrung und absicht kurz beschreiben!

    langfristiges vieles kiffen= abstumpfen, schwach befriedigendes kiffen, gleichgültigkeit, müdigkeit, apetitlosigkeit, sprachschwund, interessens defizit und und und, jedoch alles im geringen mass und einschleichend (nicht bewusst wahrnemend)

    gezieltes und seltenes kiffen= weckt kreativität, fördert glücksgefühle, verleiht erläuchtete wahrnehmungen, lockert stimmung, kann saulustig werden, entspannt, regt zu neuem an, und zuguter letzt, flucht aus dem alltag(auch wir sind nur menschen und möchten mal gerne neben der spur sein, weg von all dem aussenrum und unserer gesellschaft, dass ganze ein weniger „breit“räumiger begutachten!
    für mich eine harmlose, gemütliche und absolut ausreichende droge, richtig angewendet!
    wer schwierigkeiten hat mit so einer milden droge; verträgt sie entweder physisch nicht, kann psychisch nicht damit umgehen(excesskiffer, labile psychose) oder ist halt einfach zu jung dafür, was im ernstfall natürlich proffesionelle unterstützung benötigt!

    ich habe mal den spruch gelesen: EINMAL kiffer IMMER kiffen! 🙂 find ich nicht schlecht! mann muss ja nicht rauchen wenn kein bedürfniss nehr da, aber darauf zurückzugreifen falls es passt, da werde ich nie meine freude verlieren, selbst alls allten, mürroschen opa nicht 😉 habt spass lg

  133. Dr.Christian Sonnenberger says:

    Hallo zusammen…
    interessantes Thema und wichtig, da doch sehr, sehr viele Menschen kiffen und es zunehmend ein Thema der Medien und damit der Öffentlichkeit wird.
    Ich bin 53 Jahre und Mediziner von Beruf ( Allgemeinmediziner mit Praxis)und habe viel während des Studiums gekifft, es aber später dann gelassen, nicht zuletzt da die „Einkaufsbedingungen“ bei uns damals in München, sehr schlecht waren, man mit Dealern abhängen musste und man sich das Gras oder Haschisch nicht aussuchen konnte, sondern einfach nahm was man bekam – leider auch häufig Minderwertiges..
    Ich halte genau diesen Umstand für äusserst problematisch.
    Beim Cannabiskonsum ist es wirklich sehr wichtig, dass man ganz gezielt die Sorten raucht,welche man gut verträgt und die für die jeweilige Situation passend und sinnvoll sind.
    Gerade die doch sehr unterschiedliche Wirkung von Sativa und Indika ist ganz entscheidend für den Verlauf der Nutzung, egal ob sie gelegentlich oder regelmässig erfolgt.
    Ich persönlich vertrage indikalastiges Gras bzw.Haschisch wesentlich besser, da ich überwiegend meinen Stress und meine Schlafstörungen damit kuriere.
    Wichtig ist auch, dass man den THC Gehalt in % der jeweiligen Rauchwaren kennt, damit man sinnvolle Entscheidungen treffen kann.
    Schlussendlich treibt diese nutzlose und ewig gestrige Verteufelung von Cannabis die Nutzer in die Illegalität und man muss kaufen was angeboten wird.
    Keine vernünftige Aufklärung und kein seriöser Handel resp.Herstellung.Niemand weiss wie das Strassendope produziert wird und wo es herkommt – auch das ist ein grosses Problem.

    „Erst die Menge macht das Gift“ das lehrte uns bereits Paracelsus.
    Eine kluge Vorrednerin hat das treffend ausgedrückt.
    Cannabis resp.Haschisch ist ein Heilkraut.
    Warum ist das so?
    Es entspannt sowohl emotional als auch körperlich, reduziert Stress, bringt Fröhlichkeit und gute Laune, fördert einen guten, erholsamen Schlaf, verändert den Blickwinkel der Dinge und bringt Linderung bei zahlreichen,zum Teil wirklich schweren Erkrankungen…..und das alles ohne nennenswerte Nebenwirkungen(Im Grunde entspricht dies den Grundlagen der Phytotherapie)
    Diese Eigenschaften alleine reichen schon aus um von einem Heilkraut( in nicht wissenschaftlicher Hinsicht) zu sprechen.
    Bei meiner Frau hat es ihre Depressionen geheilt, bei mir mein burnout und meine Schlafstörungen.
    Wir rauchen seit Jahren regelmässig, jedoch nur abends.
    Ich muss ein wenig aufpassen mit meinem Darm, ich vertrage nicht mehr alles.Durch das Verdampfen geraten sehr viele ätherische Öle in meine Magen- u.Darmschleimhaut und das macht Durchfall, wenn ich die falschen Dinge esse(welche mich übersäuern.)Joghurt,Knoblauch,Zwiebeln,Rotwein, Essig,Süssigkeiten, zuviel Rohkost und Fruchtsäfte, um nur einige zu nennen.
    Im Übrigen hatte ich das bereits vor meinem Haschischkonsum, nur nicht so heftig.
    THC hat die Eigenschaft individuelle Schwachstellen aufzudecken…
    Ängste,körperliche Defizite und charakterliche Schwächen(z.B.Faulheit und mangelnde Disziplin…)
    THC macht keine Ängste, sondern setzt die vorhandenen nur frei!
    Darüber gibt es zahlreiche, wirklich gute Untersuchungen, da THC mit zu den bestuntersuchtesten Substanzen gehört( das wissen nur nicht viele…)
    THC macht auch nicht faul und unerfolgreich…..( nur die Faulen ohne Ziele,sorry…!)
    In meinem Freundeskreis kiffen sehr viele und da hat jeder einen ordentlichen Beruf und manche sind sogar sehr wohlhabend…
    THC wird innerhalb weniger Stunden in nicht psychotrophe Verbindungen umgebaut und vom Körper verstoffwechselt…..daher kommt es auch nicht zu den häufig zu lesensen Gewöhnungsprozessen.Nachweisbar im Blut sind über mehrere Wochen lediglich andere,nicht psychotrophe, Cannabinoidverbindungen.
    Damit der Konsum allerdings zu den berühmten und sehr beendruckenden Cerebralhighs führt, sollten Rauchpausen von mind.14Tagen eingehalten werden, damit alle Cannabisverbindungen im Körper abgebaut werden können und das THC in seiner vollen Wirkbreite ansetzen kann.
    Wer regelmässig raucht, wird mit guter Laune und Entspannung belohnt, die Megahighs bleiben zumeist leider aus, das ist schade, aber ganz normal….das ist dann doch leider dem regelmäßigen Konsum geschuldet und somit tatsächlich ein Gewöhnungseffekt, dem man leider auch nicht durch eine Dosissteigerung effektiv begegnen kann.
    Wer jeden Tag 10 Bier trinkt, wird wahrscheinlich von einem nicht viel spüren.
    Das ist bei Cannabis ganz genauso!
    Cannabis macht weder faul noch dumm, alles was wir unter dem Einfluss von THC tun oder lassen, ist nur unsere Entscheidung.
    Wer vom Leben nicht viel will, der dreht halt morgens zum Kaffee seinen ersten Joint und kifft bis abends durch, stopft ungesundes Essen in sich rein, wenn die Heisshungerattacken kommen und fällt dann vollgefressen nd breit in’s Bett und das täglich.
    Wenn man das mit Bier oder Schnaps so macht, läuft das genauso, nur geht es noch deutlich schneller berab.
    Wer mit Cannabis/Haschisch vernünftig umgeht und seinen Konsum sinnvoll und strikt kontrolluert,hat mut Cannabis einen wundervollen und ehrlichen Begleiter um sich, der jeden Feierabend zu einem Erlebnis und mithilfe dessen man sich herrlich entspannen kann.
    Wer das wundervolle Kraut missbraucht, wird leider auch mit negativen Effekten Bekanntschaft machen.

    liebe Grüsse an alle von Christian

  134. Drogusmorbus says:

    Hahaha ihr alle die länger Drogen zu euch nehmt …. kennt wer den Begriff Suchtgedächniss?

    Das Drogengedächtniss vergisst das gesamte Leben nicht es wird bis zum Tode bleiben. Das heißt einmal Sucht immer Süchtig .. da hat der liebe Gott uns einen scheiß mit gegeben danke auch… Lieber durch Xanax tot (lil Peep) als durch schmerzen oder ängste zu leiden!

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