Probleme eines Dauerkiffers

Kategorie Cannabis - 02/2001

– Ein anonymer Erfahrungsbericht -

Reaktion auf Cannabis in Maßen:

Der Autor hat vollkommen recht. Kiffen beeinträchtigt, wie jede andere Sucht, einen normales Leben. Als Dauerkiffer spreche ich aus Erfahrung, da ich mich selbst in einer solchen Krise befinde. Man ist ständig träge, vergisst laufend irgend etwas und kriegt außer der Beschaffung neuen Dopes nichts, aber auch gar nichts hin .

Ich vermiss die Zeit als man noch ohne Drogen guter Dinge war. Spaß haben mit Drogen ist keine Kunst, aber ohne! Das Problem ist alles in Maßen zu halten. Hat man Erfahrungen mit Drogen und zudem vielleicht ein paar kleinere Lebenskrisen, führt das ganze bei vielen zur Sucht. Und da raus zu kommen ist wegen der Nebenwirkungen (Schlaflosigkeit, Magenschmerzen, Schweißausbrüche, Nervosität, etc.) meist so unangenehm bzw. schmerzhaft, dass man spätestens nach dem 2. Tag erneut zum Dealer läuft. Kifft man allerdings in Maßen kann es nicht zu diesen Entzugserscheinungen kommen.

Öfter als am Wochenende sollte Mann oder Frau nicht kiffen. Die Wirkung verliert sich eh mit zunehmenden Konsum. Irgendwann braucht man 5 Tüten oder 10 Köpfchen um so high zu werden wie mit einem Joint nach ein paar Tagen Pause. Es bringt einfach nichts. Als Fazit bleibt: Kiffen in Maßen ist die beste Droge, die ich kenne, da sie bei vielen die Kreativität fördern kann, und das Gefühl high zu sein Spaß macht. Aber nicht die ganze Woche. Wir alle haben Verantwortungen zu tragen gegenüber unserem Umfeld und uns selbst. Dauerbreit kriegt man schnell eine scheißegal Einstellung gegenüber vielen Dingen, die einem vor der Droge wichtig waren. Es ist ein schleichender Prozess, der bei ständigem Konsum zu Depressionen führen kann. Wenn sich alles nur noch um die Droge dreht, verliert man in allen Bereichen an Lebensqualität. (Geschweige von der Kohle.) Also bleibt sauber! Ich versuche es zu werden!

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Kategorie Cannabis - 18 Kommentare.

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  1. 1. LOL schrieb:

    Peinlich…

  2. 2. GRÜNE MEDIZIN schrieb:

    is voll der gute text entspricht alles der wahrheit du schaffsch des !

  3. 3. Suzi schrieb:

    Bravo!

  4. 4. falko schrieb:

    Entzugserscheinungen?????
    Vom Kiffen??
    Ihr wisst wohl nich was das überhaupt ist: Entzugserscheinungen!

  5. 5. Anonym schrieb:

    Korrekt man! Du kriegst das hin! Allerdings sei auch gesagt, dass schon einmaliges kiffen mit starkem Stoff eine echte Psychose hervorrufen kann, jedenfalls über die dauer des Rausches. Ich kann mich an Verbrennungsgefühle erinnern; meine Ohren fühlten sich an, als hätte ich starken Luftdruck auf ihnen; sobald ich irgentwo hinsah, drückte irgentwie dass ganze Bild das ich sah auf meine Augen und wenn ich die Augen zu machte, dann kamen Halluzinationen. Die einzige Lösung: Ablenkung. Ich konzentrierte mich darauf, so zu wirken, als wäre ich klar. Das gab mir Ablenkung. Mein Freund, mit dem ich den Joint zusammen geraucht hatte, wälzte sich in meinem Bett. Erst dachte ich, er würde mich nur verarschen, weil er immer so drauf war, wenn wir was geraucht hatten. Aber nach einer Weile fing er an Laut zu schreien. “Ich falle!”, rief er immer wieder mit zittriger Stimme. Doch ich hatte grade andere Probleme: Bei mir drehte sich alles, aber was noch schlimmer war: Mir war tierisch heiß und mein ganzer Körper fühlte sich an als würde ich brennen. So muss sich das Fegefeuer anfühlen. Mein ganzer Körper zitterte und war verkrampft. Verzweifelt versuchte ich dieses Gefühl von meinem Körper zu wischen. Vergeblich.

    Also Leute: Fangt erstmal langsam an, aber noch besser: Fangt es garnicht erst an!

  6. 6. schnippiehippie schrieb:

    das wiederspricht sich alles mit dem hauptartikel
    ich hatte bis jetz eigentlich nur gute erfahrungen mit cannabis…

  7. 7. rroho schrieb:

    ich war über jahrzehnte-lang Dauerkifferin. bin jetzt 47 und habe seit anfang jahr aufgehört…. und zwar von einem tag auf den anderen. richtige entzugserscheinungen hatte ich nie – trotzdem fehlte mir am anfang das “breitsein” … jezt bin ich wiede voll fit habe freude am leben und kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich jahrelang das leben an mir vorbeiziehen lassen habe…
    ich fühle michsooo gut – habe meine gefühle wieder voll im griff, geniesse den frühling, den sommer, den herbst und den winter…. also leute : hört mit dem scheiss auf – denn auch die leichte droge ist eine droge… ist das leben denn nicht adrenalin genug ? geniesst das leben ohne drogen und bei vollem bewusstsein..

  8. 8. Rico schrieb:

    Jetzt ma ganz im Ernst meine Freunde!
    EINMAL KIFFER IMMER KIFFER !!!

    Wer DAS nicht Einsieht greift frührer oder später eh wieder auf Cannabis zurrück dann aber mehr und stärker den je!
    Sei’n es Depression, Stress oder sonstige Gründe warum ihr auch immer wieder anfangt zu Kiffen.
    Die Kunst ist es sich das ganze im Kopf bewusst zu machen, seinen Konsum zu zügel’n und nur wenn ihr wirklich lust auf high sein habt, zum tütchen zu greifen.
    Ich kann nur Empfehlen weniger zu rauchen und wenn man raucht sich auch darauf zu Konzentrieren und es nicht zu einer Nebensächlichkeit werden lassen, sonst rutscht man schnell in die Konsum-Routine-Phase! D.h. du sitzt vor dem PC und dein Kopf denkt sich : “Aha,letztes mal saß ich hier und hab einen geraucht!Und warum sollte ich es nicht wieder tun und wieder tun und wieder tun bzw. was hindert mich daran ??”,bis sich die Routine eingespielt hat, Ihr jeden morgen aufsteht zum PC geht und schon den Joint im Mund habt bzw. Mische Fertig und Ihr den ganzen Tag vor dem Pc hängt und GARNIX MEHR GEBACKEN KRIEGT!

    WENIGER RAUCHEN = OPTIMAL in Maßen (!!!)
    AUFHÖREN = VIEL ZU RISIKOREICH (Psychosen etc.)

    Wusstet Ihr das viele Menschen die aufgehört haben Gras zu Konsumieren, ne Zeit lang überglücklich waren, später aber in eine Lebenslange Deprie-Phase gerutscht sind und sich letzten Endes umgebracht haben ??
    Warum das Alles fragt Ihr euch jetzt !?
    Von jetzt auf gleich aufhören kann LEBENSGEFÄHRLICH sein!
    Holt euch Antidepressiva und was gegen Epileptische Anfälle : Citralopram (20mg) und Amisulprid (50mg) dann ist das nichtmehr so Risikoreich aber trotzdem schwer genug.

    Kiffen gibt es sei tausenden von Jahren.
    Auch wenn man es nicht glauben mag.
    Und die Menscheit ist weder total verblöded noch ausgestorben!
    Muss ja auch nen Grund haben!
    Hinterfragt mal die Merkwürdigen Denkprozesse von Erfindungen jeglicher Art und guckt euch dazu die Erfinder an.
    Ich komme immer auf die gleiche Antwort!
    Kreativität durch Drogenkonsum!

    Also, Kiffen hat kaum Nachteile solang es ein Teil deines Lebens bleibt und nicht dein ganzes Leben beherrscht!

    mfg : Rico
    Hoffe ich hab zum Nachdenken angeregt!

  9. 9. sabrina schrieb:

    also alle die meinen kiffen wäre cool oder geil hier habt ne macke … ganz ehrlich bin jetzt 23 jahre alt und kiffe seid 11 jahren täglich bis zu 15 joints zurzeit bin ich auf dem wege zu einer entgiftung und entwöhnung es ist echt hart wenn man davon weg muss weil die ärzte sagen hallo so nur noch 5 jahre …. Das war der größte fehler anzufangen ….

  10. 10. Matthias schrieb:

    uff leute, peilt ihr denn garnichts? ist echt nicht aufgefallen warum manche von euch so viel rauchen udn suchtdruck bekommen??? nein? das kommt von euren mischkonsum… grass + tabak. das macht exztrem abhängig udn dasblöde ist eure nikotinsucht bringt euch dazu immer ein join oder ein bonghit nachzulegen weil iht dent ihr könnt ja mal wiedreein dampfen. auserdem versrärkt THC die nikotinwirkung udn Nikotin schwächt die Hc wirkung ab… also habt iht wiedre lust zu rauchen… ich kiffe schon seit jahren udn seit dem ich den absprung vom bösen nikotin geschafft udn nur nocj komplett pur rauche mit ein vapo udn seit dem hab ich keien schmacht mehr nach grass udn ich rauceh nur noch alle paar atge mal ein wenn es mir irgentwann einfällt ach du hast ja schon paar atge nicht geraucht^^ der rausch ist viel klarer udn nicht so plättend als wie mit tabak udnman hat kein druck mehr immer ein joint nachlegen zu müssen. also leute überdent mal euren konsum udn steigt auf pur up, udn kommt mr jetzt nicht das ist zu teuer dann verschwendet man mehr gradd…. das ist nicht so wenn cihein jey rdrehe mit 0,5 tabak udn 0,2 weed dann las ich einfach den taback weg udn derh nen mini stick udn der knallt!

  11. 11. Kubface schrieb:

    An den vor mir. Weniger kiffen, capiche?

  12. 12. gaylord schrieb:

    gay

  13. 13. phil schrieb:

    voll im recht… bravo

  14. 14. ad0lf 1337 schrieb:

    H U R E N S O E H N E : – )

  15. 15. Kiffajunge schrieb:

    das gefährliche an der droge ist dass es halt klein anfängt. ich war jemand der das kiffen hasste und man mich schon hart überreden musste zu kiffen mit der zeit (1-2) jahren kam ich selber auf den geschmack und wurde zum dauerkiffer und machte noch meine anderen freunde zum dauerkiffer ohne zu merken was ich damit auslöste. Inzwischen sind 2 jahre vergangen und wir kiffen uns fast jeden tag die birne weg der textverfasser hat recht wenn er sagt dass man eine scheiß-egal-einstellung bekommt man scheisst auf alles ich hab mich fast 10 noten verschlechtert und hatte fast 400 fehlstunden mir wars egal. ich hab auf alle meine nicht kiffenden freunde geschissen mich nie gemeldet. Mir wars egal. Meine familie ist streng und ich hatte schon viel Stress wegen des kiffen ich darf nicht mal mehr raus. Mir ist es egal. Da leben zieht einfach an einen vorbei und man ist benebelt das einzige wofür man einen klaren kopf hat ist wie bekomm ich neuen stoff du penner

  16. 16. josh schrieb:

    An den Verfasser des Berichts: Kann dir in den allenmeisten Punkten nur zustimmen!
    Hatte bevor ich angefangen habe eine total negative Einstellung gegenüber allen Drogen. Dann habe ich das erste mal mit einem Schulkollegen geraucht (warum ich mich dazu überzeugen lassen habe, weiss ich auch nicht mehr) nahm 3-4 Züge und mir ging es so gut wie noch nie (Lachflash, war gut drauf, halt alles wie es sein sollte).
    Es war ein schleichender Prozess… zuerst kiffte ich nur an einem Tag in der Woche (Berufsschule, wo ich immer den Kollegen sah der das Weed hatte). Mit der Zeit bekam ich Lust mehr zu rauchen und von einmal pro Woche wurden es 2x, 3x usw bis ich schliesslich jeden Tag kiffte, sogar schon vor der Arbeit.
    Das krasse ist, das man es gar nicht wirklich merkt, wie man selbst immer tiefer hineinrutscht und es sich nicht eingestehen will dass man eig. süchtig ist.

    Man wird lustlos, verpennt am Morgen zur Arbeit zu gehen, oder denkt sich..hmm ich hätt jetzt viel lieber Bock den ganzen Tag zu kiffen und meldet sich krank! Es werden einem auch alle Freunde die nicht kiffen egal, und die die kiffen sind ja eig. auch nur Zweck-Freunde, im Sinne von, dass man nicht alleine rauchen muss.

    Mittlerweile bin ich an meinem Abitur dran und habe meinen Konsum wieder ziemlich gut im Griff, kiffe wenn überhaupt nur noch an den Wochenenden, aber jetzt mach ich mal einen Monat lang Pause.

    Auch dem Verfasser direkt über mir kann ich nur zustimmen. Die ganze Familie macht sich sorgen aber selbst findet man es lustig usw. bei mir liefs ziemlich genau gleich ab.

    Aber wenn man den Konsum im Griff hat und eben nur alle paar Wochen kifft ist es ein wunderschönes Gefühl. Man muss einfach wissen dass der Flash nur dann geil ist wenn man’s nur ab und zu macht, sonst ist nur noch scheisse!

  17. 17. strato schrieb:

    hey, ich sitz gerade hier und bin jetzt den zweiten Tag clean. Es ist wirklich schwer, vorallem Abends. Zudem wohn ich direkt an der Grenze (Venlo), kein Problem richtig gutes Zeug zu bekommen, ohne Abzug!! Ich versuch jetzt bestimmt schon zum 4ten mal ernsthaft aufzuhören-
    Alles fing bei mir genauso an wie bei den meisten anderen auch. Ich war ca. 14 oder15. Mit 17 kiffte ich so gut wie jeden Tag! Dann kam irgendwann am Wochendende mal ab und zu ne Line oder ne Pille dazu, halt zum party machen. Es endete damit (2,3 jahre später) das ich mich an meinen freien Tagen mit 2 g Speed, ner Pille, bisschen Koks, viel Alkohol und viiel Grass eindeckte.. Das waren die Highlights für mich, einfach dazusitzen für 2,3 Tage und mich komplett ausm Leben zu ballern. Mit kollegen oder ohne war mir nachher auch egal.
    Der Mischkonsum hat mich richtig kaputt gemacht, meinen Körper und meine Seele. Ich wusste nicht mehr wer ich eigentlich war oder wie ich auf andere Leute wirke. Durch extreme Kieferkicks wurde mein Gebiss/kiefer ziemlich krum und schräg , das hat mir dann den Rest gegeben und ich habe die Chemie ganz bleiben lassen (gott sei dank). ABer da ich dann an den Wochenenden oder an meinen Freien Tagen keine ’speziellen Trips mehr zusammenstellen konnte’, rauchte ich so c.a. 4 g am Tag um mich irgendwie abzulenken von anderen Drogen. Es klappte ganz gut aber ich bin jetzt 22 und mega süchtig nach kiffen. Helfen kann ich euch mit meiner Geschichte bestimmt nicht, wurde auch nicht alles gesagt aber was ihr auf jeden Fall wissen solltet:
    Kein Mischkonsum, wenn man sich schon irgendeinen scheiss reinziehen muss, dann bleibt beim Kiffen!!
    Achja und ich hab mal gelesen das die Leute die in jungen Jahren anfangen mit der Kifferei immer Probleme haben werden da das Gehirn einfach noch nicht ausgereift genug ist, drogen verhindern diese entwicklung… Deshalb gibt es Menschen die ihr Leben lang kiffen und nur die Vorteile erkennen..Zumdem reagiert jeder Typ anders aufs High sein und sollte ich es dieses mal wieder nicht packen dann gehts in ne Entzugsklinik!!!!!!!!

  18. 18. huuude schrieb:

    ich kann den verfasser auch nur zustimmen ich bin jetzt den vierten tag clean das zwar nicht freiwillig den ich wurde vor kurzer zeit an meiner berufsschule mit nem joint erwüscht und mit riesen truble nach hause geschickt mein ausbilder hat davon erfahren so wie alle anderen auch ich rauch seit längere zeit und es hat zum schluss kein spaß mehr gemacht die zeiten wo man richtig spass hatte sind schon längst vorbei es war nur noch rutine und besorgen von neuen zeug eigentlich so wie überall oben beschrieben . selbst einmal kiffer immer kiffer stimmt aber nur aus dem grund weil man weiss wie es war wo mann angefangen hat und es wieder so haben will den dann ist es echt eine entspannte und bewusstseins erweiternde sache die schöner ist als jede von mir erprobte andere droge . ich hatte glück das mein ausbilder mir eine zweite chance gegeben hatt die ich auch wahr nehmen werde was nicht heißt nie wider kiffen aber nie wieder so.gruß an alle und immer in maßen genießen den die dosis macht das gift

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