Aufklärung zum Thema Drogen

Empfehlenswerte Bücher

  • TOP: „Stichwort Drogen“
    Autor: Berndt G. Thamm
    Taschenbuch – 103 Seiten (1994), Heyne, München.; ISBN: 3453070704, Preis: ca. 15 DM

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    Dieses kleine Büchlein ist ideal für alle Einsteiger in das Thema „Drogen“. Alle wichtigen Dinge werden fair beschrieben.

  • „Spiritualität und Drogen“
    Autor: Hans-Hinrich Taeger
    Taschenbuch – 270 Seiten (1988), Raymond Matin Verlag, Markt Erlbach; keine ISBN

    Dieses Buch bekommt man im normalen Buchladen leider nicht, weil der Verlag sämtliche Erscheinungen wohl ohne ISBN-Nummern verlegt. Daher ist man auf den gutsortierten „Headshop“ angewiesen, der dieses Buch dann aber auch sehr wahrscheinlich führt.

  • „Hanf. Das Praxisbuch“
    Autoren: Horst Sagunski, Eva-Susanne Lichtner, Corinna Hembd
    Gebundene Ausgabe – 141 Seiten (Oktober 1996), W. Ludwig, München; ISBN: 3778735446, Preis: ca. 30 DM

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    Hanf ist pflegeleicht, robust und vielseitig verwendbar. Praktische Tips zum Anbau und zur Anwendung in allen Lebensbereichen vermittelt dieses Buch; Rezepte für Heilmittel, über gesunde Ernährung mit Hanfsamen und Hanföl, über den Rohstoff Hanf und was beim Selbstanbau zu beachten ist – mit aktueller Gesetzeslage. Dem Buch beigefügt ist eine Tüte Hanfsamen und Hanffilter zum Selberdrehen.

  • „Psychoaktive Pflanzen“
    Autor: Bert Marco Schuldes
    Taschenbuch – 126 Seiten (), W. Pieper Vlg., Löhrb.; ISBN: 3925817646, Preis: ca. 15 DM

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    Mehr als 65 Pflanzen mit anregender, euphorisierender, beruhigender, sexuell erregender oder halluzinogener Wirkung. Jeder, der mit dem Gedanken spielt, das eigene Bewusstsein durch Pflanzen zu verändern, sollte mal in dieses Buch geschaut haben.

  • „Starke Kinder sagen nein.
    So schützen Sie Ihr Kind vor Suchtgefahren“
    Autor: Thomas Seifert
    Taschenbuch – 124 Seiten (1999), Midena Vlg., Romb.; ISBN: 331000516X, Preis: ca. 20 DM

    50 % der Schulkinder rauchen, 30 % der Grundschulkinder schlucken regelmäßig Pillen, jedes zweite Kind sitzt viel zu lange vor dem Fernseher oder Computer. Wann handelt es sich um ’normales Ausprobieren‘, wo beginnt die Gefahr einer Abhängigkeit?. Der Ratgeber hilft den Eltern, erste Warnzeichen zu erkennen und darauf richtig zu reagieren. Fallbeispiele machen deutlich, wie die Eltern ihrem Kind Halt, Perspektiven und Selbstvertrauen geben können.

  • TOP: „Das Pilz- Zuchtbuch“
    Bert-Marco Schuldes, Sam Lanceata
    Taschenbuch – 127 Seiten (1999), W. Pieper Vlg., Löhrb.; ISBN: 3930442388

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    Das obengenante Buch ist überaus informativ, und gibt Wege und Techniken praxisnah weiter. Dieses Buch ist für jeden Hobby-Mykologen ein ausgesprochene Ergänzung. Einfach aufgebaut, auf das nötigste reduziert und praxisgerecht. Ein muss für jeden Hobby-Pilzzüchter!

  • TOP: „LSD – mein Sorgenkind“
    Albert Hofmann
    Taschenbuch – 214 Seiten (1999), DTV, Mchn.; ISBN: 3423361352

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    Albert Hofmanns Rückblick auf Stationen seines Lebens, das sich mit der schicksalhaften Entdeckung von LSD einschneidend veränderte: „In diesem Buch möchte ich ein umfassendes Bild von LSD, von seiner Entstehung, seinen Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten geben und vor den Gefahren warnen, die mit einem Gebrauch verbunden sind, der dem außergewöhnlichen Wirkungscharakter dieser Substanz nicht Rechnung trägt.“

  • TOP: „Drogen- und Sucht-Lexikon“
    Autoren: Bernhard van Treeck
    Taschenbuch – 345 Seiten (1999), Schwarzkopf u. Sch., Bln.; ISBN: 3896022210, Preis: ca. 30 DM

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    Normalerweise ist ein Lexikon langweilig. Dieses hier aber nicht. Es geht auf die Standard-Stichwörter genauso ein, wie auf Szene-Ausdrücke. Wer weiß schon, dass unter „Micros“ eigentlich eine LSD-Pille verstanden wird?
    Ein Werk sowohl zum ziellosen Herumstöbern, als auch zum gezielten Suchen. So machen Bücher Spaß!

  • TOP: „Auswirkungen des Cannabiskonsums“
    Autoren: Dieter Kleiber, Karl-Artur Kovar
    Taschenbuch – 316 Seiten (1997), Wissensch. VG., Stgt.; ISBN: 3804715559, Preis: ca. 70 DM

    Diese vom Bundesgesundheitsministerium 1997 in Auftrag gegebene Expertise ist der Hammer. Geballte Sachinformationen lassen so gut wie keine Frage offen. Die Untersuchung des derzeitigen Forschungsstandes bringt ans Tageslicht, was viele Millionen Konsumenten bereits wissen: Cannabis wird von den Gegnern überschätzt. Hier befindet sich eine Abschrift der Kurzzusammenfassung der Ergebnisse.

  • TOP: „Handbuch der Rauschdrogen“
    Autoren: Wolfgang Schmidbauer, Jürgen VomScheidt
    Taschenbuch – 688 Seiten (Mai 1998), Fischer-TB.-Vlg.,Ffm; ISBN: 3596139805

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    Das Handbuch der Rauschdrogen gibt einen sehr (!) umfassenden Einblick in die Welt der Drogen. Hier befindet sich ein ausführlicher Littip.

  • Drogen
    H. Schmidt-Semisch/F. Nolte

    Broschüre – 96 Seiten
    Rotbuch-Verlag; ISBN: 3-434-53505-5

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    Ausführlichen Littip lesen

    Diese kleine Broschüre bietet einen guten Einstieg in die immer noch hochaktuelle Diskussion um die gegenwärtige und zukünftige Drogenpolitik.

  • Psychedelischer Neo-Schmanansimus
    Jim DeKorne

    Taschenbuch – 236 Seiten
    Pieper’s MedienXperimente; ISBN: 3-930442-16-7

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    Ausführlichen Littip lesen

    Über die Zucht, die Zubereitung und den schamanistischen Gebrauch psychoaktiver Pflanzen.

    Wer schon immer mal wissen wollte, was es mit dem Schamanimus auf sich hat, und was man im allgemeinen darunter versteht, ist mit diesem im folgenden näher beschriebenen Buch bestens beraten. Hier wird auf Theorie und Praxis eingegangen.

  • TOP: RauschDrogen. Sehnsucht nach dem künstlichen Paradies.
    Ronald K. Siegel

    Taschenbuch – 364 Seiten (2000)
    Rowohlt TB-V., Rnb.; ISBN: 3499603349

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    Ausführlichen Littip lesen zum Thema „Utopiate“

    Dem Drang, sich zu berauschen, räumt der Psychopharmakologe Ronald K. Siegel evolutionsbiologisch den Stellenwert eines Primärbedürfnisses wie Hunger, Durst und Lust auf Sex ein. Nicht die Legalisierung von Drogen ist die Schlussfolgerung aus dieser Erkenntnis, sondern der Appell an den Erfindungsreichtum des Menschen, unbedenkliche Rauschdrogen zu entwickeln. Großformat.

  • Die Zeitschrift „grow!“Auch diese Zeitschrift will aufklären und die Legalisierung von Cannabis erreichen. Sie ist etwas flippiger als Hanf!, scheint aber auch mehr topaktuelle Infos zu beinhalten; sehr hilfreich, wenn man gut informiert sein will. Und wer weiß schon im Detail, wie man sich z.B. bei einer Hausdurchsuchung verhalten sollte? Die Homepage bietet viele Heftinhalte: Suchmaschine, Archiv und Themenrubriken.
  • Die Zeitschrift „Hanf!“Diese Zeitschrift hat es sich zum Ziel gemacht, rund um Cannabis zu informieren und die Legalisierung von Cannabis zu erkämpfen. Beides gelingt ihr gut. Diejenigen unter uns, die Cannabis selbst züchten werden sich über die vielen Tipps freuen. Alle anderen freuen sich über die aktuelle Berichterstattung. Man glaubt nicht, wie vielseitig dieses Thema eigentlich ist. Will man am Cannabis-Puls der Zeit sein, so sollte man diese Zeitung konsultieren.
  • Jahrbuch Sucht 2002Taschenbuch, 280 Seiten
    Neuland-Verlag

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    Wenn man sich für die Details der deutschen und europäischen Drogenproblematik interessiert, so ist man mit diesem Buch gut bedient. In vielen dutzend Tabellen, Statistiken und Grafiken werden alle erdenklichen Aspekte erwähnt. Die Zahlen gehen bis in das Jahr 2000 (so gesehen hätte es „Jahrbuch Sucht 2000“ heißen müssen). Jeder, der fundiert argumentieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

  • Sucht und Suchtkrankheiten
    Dieter Ladewig

    Taschenbuch – 105 Seiten
    Beck’sche Reihe

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    Ausführlichen Littip lesen

    Dieses Buch ist gut geeignet für jeden, der einen wissenschaftlichen Zugang zum Thema „Sucht“ braucht. Da aber keine konkreten Hilfsangebote aufgeführt werden und noch nicht einmal intensiver auf Sucht-Persönlichkeiten eingegangen wird, kann man mit den eigenen Problemen hier keine Hilfe finden.

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