Tipps zum Konsum von Psilocybin-Pilzen

Juli 2000) Besitz und Konsum von psilocybinhaltigen Pilzen ist illegal. Warum also Tipps zum Konsum? Dieser Bericht soll nicht zum Konsum anregen! Doch Aufklärung muss sein, damit schlimme Fehler vermieden werden können.

Wer auf den Konsum nicht verzichten will, ist mit den folgenden Informationen vor dem schlimmsten Fehlern gewarnt. Übrigens gelten die meisten Tipps auch für den Konsum von LSD.

(Zuletzt aktualisiert im Juni 2001 u.a. durch die Quelle {4}.)

A) Informationen vorab

B) Darreichungsformen

C) 10 Tipps zum Konsum

D) Wie steht’s mit der Legalität?

A) Informationen vorab

Psilocybin-Pilze sind mit Dynamit vergleichbar. In der Hand eines erwachsenen Menschen kann es mit großem Nutzen verwendet werden. In der Hand eines Jugendlichen wird es sehr wahrscheinlich größten Schaden anrichten. “Drogenpsychosen sind gerade für Unerfahrene Konsumenten eine ernst zunehmende Gefahr.” {3,56}

Nur diejenigen, die sich intensiv mit dem Thema der Psychologie beschäftigt haben und ein stabiles und gesundes Verhältnis zum Cannabis haben, sollten überhaupt erwägen mit Psilocybin zu arbeiten.

Nur wer innerlich bereit ist sich “einen Quirl in das Gehirn zu halten”, sollte überhaupt erwägen Psilocybin zu nutzen. In den Artikeln “Drogen als Mittel zur Bewusstseinserweiterung?” und “Welches Bewusstsein lässt sich durch Drogen erweitern?” gehe ich darauf ein, unter welchen Voraussetzungen ein Konsum von Psilocybin überhaupt zu verantworten ist.

Generell sollte man sich sehr gut informieren. Speziell die Pilz-Broschüre der LAG-Drogen ist sehr zu empfehlen. Außerdem sollte man hier auf der Drogen-Aufklärung alle Erfahrungs-Berichte gelesen haben und sich über die Giftigkeit informieren. Der sehr ausführliche Littip zu dem Buch “LSD – mein Sorgenkind” ist Pflicht.

Welche optischen Effekte (“optics”) auftreten können wird in einem Erfahrungsbericht und einem Bericht beschrieben.

WICHTIG:
Wenn jemand glaubt, mit Psilocybin-Pilzen seine Probleme verdrängen zu können oder psychische Probleme irgendeiner Art lösen zu können, der begeht sehr wahrscheinlich einen schweren Fehler. Jeder, der sich als psychisch nicht ganz gesund bezeichnet oder in der engeren Familie Psychosen kennt, sollte die Finger von Psilos lassen. Wie gesagt: diese Droge ist Dynamit für das Gehirn!

B) Die Darreichungsformen

Frische Pilze

    Die frischen Pilze sind meist fingerdick und fingerlang. Sie haben keinen speziellen Geruch. Wenn man sie anschneidet oder quetscht, so färben sie sich blau. Diese Pilze sollte man möglichst frisch konsumieren. Wenn man nicht weiß, wie alt sie sind, so sollte man lieber darauf verzichten.

Getrocknete Pilze

    Die getrockneten Pilze sind recht klein (wie der kleine Finger) und sehr leicht. Sie sind gräulich, fleckig und damit recht unansehnlich. In getrockneter Form können die Pilze normalerweise nicht mehr schimmeln und sind somit viele Monate haltbar. Bei unsachgemäßer Lagerung jedoch (wenn es feucht und hell ist) können auch diese Pilze schimmeln.

Die Anwendung

      Man kann die Pilze

a) kauen

Zumindest die frischen Pilze kann man kauen und dann schlucken. Das schmeckt zwar nicht lecker, ist aber möglich. Die getrockneten Pilze haben eine Konsistenz von Pappe – die zu kauen ist eine Qual. “Offensichtlich sind die getrockneten Pilze nicht so gut verdaulich, besonders, wenn sie nicht ausreichend eingespeichelt wurden.” {2}

b) in einer Brühe trinken

Geschmacklich angenehm ist eine Brühe, in welcher die Pilze für ca. 5 Minuten geköchelt werden. Wirkungsmäßig scheint es keinen großen Unterschied zu machen, ob man die Pilze nach dem kochen aus der Brühe nimmt oder isst – geschmacklich kann man gut darauf verzichten. Die frischen Pilze werden nämlich ziemlich glibschig und die getrockneten sind irgendwie immer noch Pappe.

c) mit anderen Stoffen mischen

“Wenn die Pilze mit Saft oder Schokolade vermischt werden, wird das Gewebe aufgebrochen und das Psilocybin geht besser in Lösung über. Man vermischt Pilze nur unmittelbar vor dem Verzehr mit der Trägersubstanz.” {2}

Aus geschmacklicher Sicht gilt hier ein wichtiger Hinweis: Vorsicht, womit Ihr den Pilz mischt. Es gibt Konsumenten, die ihn mehrere Male in Früchtetee zu sich nahmen. Die Kombination schmeckt ekelig – und alleine bei dem Geruch von Früchtetee wird diesen Leuten schon ganz anders…

d) braten

Gerade in fernöstlichen Ländern ist es wohl üblich, dass man im Strandrestaurant ein “Pilzgericht” bekommt, welches psychoaktive Psilocybin-Pilze beinhaltet. Die armen Touristen, die dies nicht wissen…

Einige Benutzer bevorzugen in Butter sautierte Pilze, die mit Toastbrot oder Chips gegessen werden. Sautieren über kleiner Flamme wird auch den Psilocybingehalt nicht wesentlich verringern (möglicherweise ist es immer besser, frische Pilze zu braten, damit evtl. toxische Bestandteile, z.B. Gyromitrin und andere Methylhydrazine, vernichtet werden).” {2}

C) 10 Regeln zum Konsum

1. Pilze guter Qualität besorgen

      Woran erkennt man eine gute Qualität? Nun, da die Pilze illegal sind, kann kein Apotheker für Qualität garantieren. Welche Qualitätsprobleme gibt es?

Dummypilze
Es sind also keine echten Psilocybin-Pilze, sondern irgendwelche Pilze, die mit LSD behandelt wurden. Das kann man nur erkennen, wenn man sich etwas mit Pilzen auskennt; es ist also nicht so einfach. Kleiner Tipp: frische Pilze dieser Art färben sich blau, wenn man sie schneidet oder drückt. Abgesehen davon, dass ein LSD-Rausch nicht genau einem Psilocybinrausch entspricht, ist nicht klar, was unser “netter” Verkäufer noch alles hineinpanschte…

Schwankender Wirkstoff
Die Wirkstoffkonzentration kann unter Umständen von Pilz zu Pilz variieren. Das ist nicht anders als bei den meisten anderen Drogen auch [1]. Zwar gibt es Berichte, dass die verschiedenen Arten auch verschiedene Konzentrationen aufweisen, aber kann man sich darauf verlassen? Hier muss man sich langsam herantasten…

2. Immer einen Reserve-Pilz aufbewahren

      Sollte irgendetwas schlimmes passieren, so sollte man dem Notarzt zeigen können, was der/die Betroffene konsumiert hat. Wenn mein einen Reservepilz zur Seite gelegt hat, so ist dies kein Problem. Es ist zwar Schade um das gute Stück… aber es kann der körperlichen/geistigen Gesundheit durchaus zuträglich sein.

Es heißt, dass die Ärzte der Schweigepflicht unterliegen – sie werden also Eure Probleme nirgendwo melden.

3. Gute innere und äußere Voraussetzungen

Gute innere Voraussetzungen

      Leider kann man nicht sicher bestimmen, wann eine Person in guter innerlicher Verfassung ist, um einen Psilocybin-Trip zu genießen. Für junge Menschen ist dieser psychische Hammer sicherlich nicht so leicht zu ertragen, wie für ältere Menschen. Grundsätzlich sollte man sich innerlich auf den Konsum vorbereiten, indem man sich gut informiert und die 24 Stunden vor dem Trip in Ruhe und Gelassenheit verbringt. Optimal ist ein Samstag, weil man den Sonntag hat, um das Erlebnis in Ruhe zu verarbeiten.

 

      “Es ist geradezu fahrlässig, in einer depressiven oder gesundheitlich schlechten Phase, derartige Substanzen zu konsumieren.” {3,57}

Gute äußere Voraussetzungen
Der Ort des Geschehens sollte ruhig und vertraut sein. Man untersuche die Umgebung nach Dingen, die im Vollrausch gefährlich sein könnten (Messer, Gabel, Schere, Licht… sind für den Vollrausch nicht). Das Schmerzempfinden wird unter Umständen extrem unterdrückt und man kann sich spielerisch verletzen. Gewisse Dinge können das innere Gleichgewicht stark stören; zum Beispiel ein Spiegel… was man dort sieht, ist meist extrem verzerrt.
Das eigene Gesicht wird zu einer wabernden Masse.
Man gehe also vor dem Konsum durch die Wohnung mit den Augen von Eltern, die kleine Kinder haben.

Frische Blumen können beruhigen und faszinieren. Decken und Kissen sollten zahlreich zur Verfügung stehen. Eine Toilette sollte sich unmittelbarer Nähe befinden. Wenn man sich in einer geschlossenen Wohnung befindet, so sollten alle beteiligten Personen die Möglichkeit haben sich aus dem Wege zu gehen. Man kann gewisse Dinge vorbereiten, zum Beispiel Fotos aus der Kindheit, Mandalas etc. Es sollte überall etwas Trinkbares stehen.

Musik kann inspirieren, aber auch nerven (Achtung: unter Psilocybin kann eine Fernbedienung wirken wie ein Gerät von einem anderen Stern – sinnlos und nicht bedienbar). Die Musik sollte nicht zu trivial sein (Pop etc.), weil der Geist sie als abstoßend empfinden könnte. Je abstrakter und komplizierter, desto besser.

4. Eine nüchterne Vertrauens-Person in der Nähe

    • “Während der Séance selbst dienen ein oder zwei Personen, welche keine Rauschmittel, weder Pilze noch andere genommen haben, als Beobachter und Wächter. Sie hören, was gesagt wird, beseitigen Störungen und wehren Eindringlinge ab. Diese Beobachter seinen eine unveränderliche Einrichtung zu sein. In den verschiedenen Berichten finden sich fast immer Hinweise, dass nicht alle Teilnehmer Pilze bekommen oder dass jemand anwesend ist, welcher nüchtern ist. Gewöhnlich wird die Tür fest verschlossen, und niemand außer demm Schamanen darf bis zum ersten Hahnenschrei im Morgengrauen das Haus verlassen.” {4, 79}

Gerade Anfänger sollten dafür sorgen, dass mindestens eine nüchterne Person in der Nähe ist, die das Vertrauen der Konsumenten genießt. Irgendjemand sollte die Kontrolle haben und für das Wohlbefinden der anderen sorgen. Es müssen ja nicht immer Notfälle sein… manchmal friert ein Konsument extrem, ohne es zu bemerken. Hier kann die Vertrauensperson eine Decke bringen und somit einen “Kälte-Horrortrip” vermeiden helfen.

Schon in den ganz alten schamanischen Kulturen galten folgende Sicherheits-Maßnahmen:

Viele Experten sind der Meinung, dass in psychischen Krisen nur die menschliche Wärme einer Vertrauensperson helfen kann. Viele gute Worte helfen manchmal mehr als Zuckerwasser und Vitamin-C. Die Vertrauensperson sollte sich generell zurückhalten und nur eingreifen, wenn es nötig scheint.

Vielleicht ist es optimal, wenn die nüchterne Person nicht geplant wird. Beispiel: 4 Leute wollen Pilze nehmen. Alle bereiten sich entsprechend vor. Die Pilze werden zubereitet. Nun wird per Streichholz-Methode bestimmt, wer die Pilze wirklich konsumieren darf. Mindestens eine Person bleibt übrig und wird über die anderen wachen. Der Vorteil ist, dass sich diese Person ebenfalls innerlich vorbereitet hat und nicht als nervöser “Fremdkörper” wahrgenommen wird.

5. Die Größe der Gruppe

      Wenn man mit mehreren Personen Psilocybin konsumiert, so sollten nicht mehr als drei Personen beteiligt sein. Was darüber hinaus geht überfordert den Konsumenten. Jeder sollte die Möglichkeit haben sich zurückzuziehen (ohne dabei aus dem Blickfeld der Gruppe zu gelangen).

Man sollte sich in der Gruppe darauf einigen, wie kommuniziert wird. Es ist manchmal extrem unangenehm, wenn irgendjemand mitten drin anfängt zu erzählen. Denkbar ist die Vereinbarung, dass ein längerer Blickkontakt bestehen muss, bevor jemand anfängt zu erzählen.

6. Mit kleiner Dosis anfangen

      Natürlich möchte man schon beim ersten Mal die volle Dröhnung. Das ist normal. Aber als Anfänger sollte man sich disziplinieren und sich langsam an diesen Wirkstoff herantasten. Ist es nicht besser, wenn man langfristig gute Erfahrungen macht?

Bei erfahrenen Konsumenten hat sich gezeigt, dass das Psilocybin nennenswert über die Mundschleimhäute aufgenommen wird. Warum also nicht einmal die Pilzbrühe lediglich im Mund spülen und dann wieder ausspucken? Für die ersten Erfahrungen sicherlich kein schlechter Tipp. Dies ist von Albert Hofmann – dem Entdecker von LSD – bestätigt {1,148}.

7. Nachdosierung vermeiden

      Es kann 60 bis 90 Minuten dauern, bis die Wirkung vollends einsetzt. Grundsätzlich gilt: je voller der Magen, desto länger dauert es bis zur ersten Wirkung. Aber man muss deswegen nicht den ganzen Tag hungern; im Gegenteil. Ein Konsument berichtete, dass nach einem Tag fasten die Wirkung nicht einsetzen wollte. Erst ein Riegel Schokolade brachte den Stein ins Rollen.

Erfahrungsgemäss setzt die Wirkung schneller ein, wenn man die Augen geschlossen hält. Hat sich die Wirkung aber ersteinmal eingestellt, kann man die Augen ruhig öffnen. Der Rausch ist aber immer tiefer, wenn man die Augen schließt.

“Die Dunkelheit der Nacht wird als die bestmögliche Zeit für visionäre Einsichten unter Pilz-Berauschung angesehen. ‘Die Dunkelheit hilft einem dabei, auf den Grund der Dinge zu sehen.'” {4, 81}

Wenn die Wirkung nach 5 Stunden abklingt, so bringt es nichts, wenn man Pilze “nachlegt”. Das Gehirn ist ausgepowert und wird sich weigern nochmals in die Achterbahn zu steigen.

8. Nachverarbeitung

      Ein Trip dauert ca. 5 Stunden. Oftmals klingen die Trips der Beteiligten ziemlich gleichzeitig aus. Der Übergang zum normalen Bewusstsein ist weich fließend und in keiner Form depressiv geprägt. Oft stellt sich dann schnell ein starker Hunger ein (nicht nach Schokolade, sondern nach Brot und Käse). Der Körper wirkt erschöpft.

Es ist sehr wichtig, dass man miteinander spricht und die Erlebnisse verarbeitet. Durch solche Gespräche gewinnt der Trip nochmals so richtig an Bedeutung. Man findet Diskussionsthemen, auf die man sonst nicht käme. Die Begriffe “Gott” und “Wirklichkeiten” haben gerade nach einem solchen Trip eine völlig neue Bedeutung.

9. Zeitabstände zwischen dem Konsum

      Das Gehirn ist lernfähig. Es ist nicht nur so, dass es sich an den Wirkstoff “Psilocybin” gewöhnt. Das Bewusstsein als solches lernt auch den Psilocybin-Rausch besser zu verarbeiten (d.h. zu unterdrücken). Dieser Prozess ist vergleichbar mit Liebeskummer: beim zehnten Mal geht man einfach anders damit um, trotz allen Schmerzes.

“Der menschliche Körper entwickelt auf die psychoaktive Substanz in den Pilzen eine Toleranz, das bedeutet, dass man mehr von ihr zu sich nehmen müsste, um denselben Effekt zu erreichen.” {3,56}

Um Frustration und/oder zu hohe Dosierungen zu vermeiden sollte man Pausen von mindestens einem Monat machen.

10. Mischkonsum vermeiden

    Grundsätzlich gilt bei Drogen, dass man sie nicht mischen sollte. Man mischt ja nicht Diesel und Benzin in einem Tank. Insbesondere muss man auf Alkohol verzichten, weil er sich mit den meisten anderen Stoffen nicht gut verträgt.

D) Wie steht’s mit der Legalität?

      Frische Pilze zu pflücken und zu konsumieren war bisher nicht gesetzlich verboten. Der Besitz von getrockneten Pilzen hingegen ist illegal.

“Die rechtliche Situation in Bezug auf Rauschpilze ist – um es milde auszudrücken – nicht wirklich klar. Zwar wurden zum 01.02.1998 alle psilocybinhaltigen Pilze, egal welcher Gattung und Art, unter das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) gestellt, aber nur in Fällen, wo die Pilze als psychoaktive Substanz verwendet werden (sollen), sind sie auch verboten. Das BtmG spricht dabei nicht direkt von Pilzen, sondern von ‘Pflanzen und Tieren’. Da Pilze weder zur einen noch zur anderen Gruppe gezählt werden können, besteht in dieser Hinsicht noch einiger Klärungsbedarf.” {3,56}

Fußnoten

[1] Johanniskraut wurde ja kürzlich aus den Drogerien verbannt. Die Wirkstoffkonzentrationen waren so gering und verschieden, dass diese Präparate nur noch in Apotheken verfügbar sind. Natürlich rezeptfrei. Dies ist eine sehr benutzerfreundliche Regelung, die man sich für Psilocybin wünschen würde.

Quellen

{1} “LSD – mein Sorgenkind” von Albert Hofmann

{2} = Zitat aus dem Buch “Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen” von Christian Rätsch

{3} = Zeitschrift “grow!”, Ausgabe 5/2000 (September), Seite 56f findet sich ein ausführlicher Artikel

{4} = Halluzinogene Drogen im Schamanismus (Dietrich Reimer Verlag Berlin)

 

Image: © Matthew Hewitt / Dollar Photo Club

37 Kommentare

Kommentar schreiben.
  1. Ottmar Straub
  2. DORIE
  3. Stephan Karl
  4. magixy
  5. Alina
  6. Johannes
  7. Sascha
  8. lukas
  9. the revelator
  10. tristan
  11. Gustav Gans
  12. Niemand
  13. magixy
  14. polle
  15. lea
  16. HankSchrader
  17. SppedyGonzalez
  18. blubberkopf
  19. sodom
  20. Pilzkopp
  21. gonzo
  22. Zubakx
  23. dermope
  24. Anouk.
  25. Jade
  26. martin.
  27. Der trip meines lebens
  28. machone
  29. Deine Traumfrau/mann
  30. raadie
  31. MorphoX
  32. max schmidt
  33. Dr.Onken
  34. andré
  35. Nebelleben
  36. bergson
  37. Dein Name

Antworten