Aufklärung zum Thema Drogen

Tipps zum Konsum von Cannabis

Dieser kurze Bericht soll NICHT den Cannabiskonsum anregen! Er soll lediglich über die verschiedenen Möglichkeiten des Konsums aufklären. Wie sich gezeigt hat, ist fehlende Aufklärung keine Möglichkeit der Problemlösung – im Gegenteil! Daher sprechen wir hier ganz offen über Cannabis-Konsum.

Jeder, der Cannabis lediglich zu lustvollen Zwecken benutzt oder seine persönlichen Probleme verdrängen will, sollte dringen die Hände vom Cannabis und von Drogen aller Art lassen!

1 Macht Cannabis abhängig? Ist Cannabis schädlich?

Dies sind die am häufigsten gestellten Fragen. Und die Antworten sind nicht ganz einfach.
1a) Die Abhängigkeit

Der Wirkstoff im Cannabis (THC – TetraHydroCannabinol) macht nicht psychisch oder körperlich abhängig. Das bedeutet: Es sind zur Zeit keine medizinischen Mechanismen bekannt, dass THC z.B. das Dopaminsystem des Gehirns durcheinander bringen könnte. Auf den ersten Blick scheint Cannabis also völlig unkritisch und unterscheidet sich damit deutlich von Alkohol und Nikotin… das ist die medizinische Seite.

Aber: die psychologische Seite sieht anders aus. Das Gewöhnungspotential von THC ist groß. Da dieser Stoff so angenehm wirkt, ist der User schnell verführt, sich täglich einen Joint zu gönnen. Und dann ist der Schritt nicht mehr weit, dass der Mensch glaubt, nicht mehr auf THC verzichten zu können.

Der Konsument glaubt jederzeit aufhören zu können – er „will“ aber nicht. Dies ist eine gefährliche Falle. Dieses Stadium zeigt, dass der Betroffene mit seinem Bewusstsein nicht korrekt umgehen kann. Er sollte umgehend für einen Monat das Cannabis komplett absetzen.

Womit könnte man dieses Maß an Gewöhnung vergleichen? Vielleicht mit der Gewöhnung an den Fernseher. Viele Menschen schauen jeden Tag in die Röhre: morgens zum Frühstück, die erste Stunde des Feierabends, und dann abends ab 20:00 Uhr bis zum Einschlafen. Jeden Tag. Was passiert, wenn man vorschlagen würde: „Schalte den Fernseher die nächsten vier Wochen nicht ein“? Die meisten Konsumenten würden sagen: „Das könnte ich, wenn ich wollte – ich will aber nicht“. Diese Lüge ist vergleichbar mit der Lüge des Cannabis-Konsumenten.

Dieser Vergleich soll die Cannabis-Gewöhnung nicht verharmlosen. Die Botschaft lautet: Wenn Du einmal in der Woche Cannabis zu Dir nimmst, dann ist alles in bester Ordnung; Du befindest Dich in einer stabilen Bahn.
Wenn Du hingegen öfter Cannabis konsumierst, dann begibst Du Dich in Richtung der Gewöhnungsfalle. Langsam aber sicher gerätst Du Dich in eine Spirale der Gewöhnung, die vielleicht bald von einer Abhängigkeit nicht mehr zu unterscheiden ist.

ACHTUNG: Der klassische Joint enthält ja bekanntlich Tabak und Cannabis. Nicht wenige Effekte eines Joints (z.B. das Abhängigkeitspotential) sind auf das Nikotin des Tabaks zurückzuführen.

„Ich sehe keine Probleme, wenn 30- bis 40-Jährige gelegentlich einen Joint rauchen“, sagt Karl-Arthur Kovar, Präsident der Gesellschaft für Suchtforschung.

Es gibt einen interessanten Test, der Anhaltspunkte gibt, ob man abhängig geworden ist.
1b) Die Schädlichkeit

Gesundheitlich ist Cannabis eher unschädlich. Es wirkt stark entspannend und stimmungsaufhellend und trägt im Sinne einer ganzheitlichen Medizin somit einer Gesundung bei. Der psychosomatische Aspekt der Gesundung darf nicht unterschätzt werden. Außerdem soll man nicht verschweigen, dass THC auch heute schon in der Medizin verwendet werden könnte.

Aber: Chronischer Konsum (also mehrmals die Woche) führt dazu, dass sich Abbauprodukte von THC im Körperfett ansammeln. Viele chronische Konsumenten berichten, dass das Kurzzeit-Gedächtnis nachlässt.

Besonders bei Anfängern spielt der Kreislauf etwas verrückt. Schwindelgefühle und Brechreiz sind die Folgen, insbesondere dann, wenn man sich schnell bewegt oder schnell aufsteht. Auch Ohnmachtsanfälle sind schon beobachtet worden. Grundsätzlich sollte man ein paar dicke Wolldecken bereitstellen, denn es kann einem unter Cannabis mächtig kalt werden.

Eine gefährliche Falle ist in dem Mischkonsum von Tabak und Cannabis. Beim Konsum beider Gewächse belastet man seine Atemwege unter anderem mit massenhaft Teer! Nicht zuletzt die Angewohnheit einen Joint tief einzuatmen, belastet die Lunge mehr als eine einfache Zigarette.

Wer Cannabis konsumiert hat, darf kein Auto lenken. Die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt sich erheblich! Wenn Cannabis im Urin nachgewiesen werden kann, verliert man auch schnell seinen Führerschein, oder darf ihn evtl. erst später machen.

2 Eine kurze Cannabiskunde

Cannabis liegt auf dem westlichen Markt in drei Formen vor:

a) als Marihuana („Gras“)
Die Blütenblätter der weiblichen Cannabis-Pflanze werden gepflückt und möglichst frisch an den Konsumenten weitergereicht. Man kauft die Blütenballen in kleinen Tüten von ca. 4cm x 6cm Größe. Eine solche Packung kostet ca. 25 Mark und kann Tage bis Monate reichen, je nach Eigenkonsum und Größe des Freundeskreises. Die Konzentration des Wirkstoffes THC ist recht gering.

b) als Haschisch („Shit“)
Das gesammelte THC-haltige Harz wird in kleinen Blöcken verkauft. Ein Block von 5mm x 35mm x 10mm kostet ca. 25 Mark und kann ca. 6 Beteiligten einen außergewöhnlichen Abend verschaffen. Durch die höhere Konzentration ist mit dieser Darreichungsform nicht zu spaßen. Mit der Dosierung muss man also vorsichtig sein.

An der Farbe und Konsistenz erkennt man recht sicher die Konzentration und mögliche Wirkung von Haschisch. Je dunkler, weicher und öliger, desto tiefer und lähmender wird der Rausch sein. Der „Schwarze Libanese“ ist quasi ein sicheres Schlafmittel, wohin der „Grüne“ ein sehr leichten, frischen Rausch vermittelt. „Ketama“ liegt genau dazwischen. Anfänger sollten mit hellen, trockenen und nicht öligen Sorten beginnen.

c) als Öl
Noch weiter konzentriert kann man das THC in einem Öl gelöst verarbeiten. Dies ist aber wohl sehr selten anzutreffen. Sollte man das Öl konsumieren wollen, so ist es ratsam, sich ganz langsam an die gewünschte Dosis heranzutasten.

Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 DM. {1}

3 Die Zubereitung von Cannabis

a) Rauchen von Marihuana („Gras“)

Das Rauchen von Gras ist insofern die harmloseste Form des Cannabiskonsums, als das die Konzentration eines Joints ziemlich gering ist. Die Hitze zerstört zudem einen großen Teil THC, so dass der Rausch normalerweise eher flach ist. Die Wirkungsdauer eines Joints ist kurz und beträgt ca. 15 bis 60 Minuten.

Man kann sowohl Marihuana, als auch Haschisch rauchen. Meist wird Marihuana bevorzugt.

Für Anfänger gilt, dass ein Würfel von 3mm Kantenlänge ausreicht, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Das Rauchen kann entweder in einer Wasserpfeife, einer Pfeife oder in einem Joint geschehen.

ACHTUNG: Weil im Joint ja schließlich mindestens 80% normaler Tabak stecken werden hier zwei Drogen gemischt. Dies ist immer ungünstig, denn man kann die Wirkungen nicht auseinander halten. Nicht selten ist eine „THC-Gewöhnung“ eine ganz triviale Nikotin-Abhängigkeit. Wenn Nichtraucher kräftig am Joint ziehen und dann augenblicklich vor Schwindelgefühlen fast umfallen, so ist dies ausschließlich das Nikotin Schuld. Nikotin ist ein schweres Nervengift!

Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren, weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein.

Tipp 2: Eine spezielle Cannabis-Pfeife ist ebenfalls für Nichtraucher geeignet. Optimalerweise nimmt man Gras und achtet darauf, dass man das Gras nicht zu sehr erhitzt. Wenn es erst mal richtig qualmt, dann kratzt es in der Kehle. Also nur bis kurz vor dem glühen erhitzen. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein. Der Geschmack ist recht intensiv und damit nicht jedermanns Sache. Wenn man im Gebrauch der Pfeife geübt ist, dann hat man hier ein sehr sparsames Konsumgerät. Kauftipp: Der Weg der Luft sollte möglichst lang sein; eingerades Metallrohr ist nicht besonders halsfreundlich. Und die Pfeife muss sich leicht reinigen lassen (z.B. Spiritus)!

Tipp 3: Wenn es schon unbedingt ein Joint sein muss, so kauft Euch Aktivkohlefilter, die man normalerweise in Pfeifen einsetzt. Diese Filter haben die gleichen Ausmaße wie normale Zigarettenfilter und können eure Lungen schonen. Das THC geht durch die Filter hindurch und der Geschmack wird nicht verändert, keine Angst…
Der Filter hat auch andere positive Effekte: das Drehen des Joints wird leichter und man bekommt keinen Tabak in den Mund.

b) Verdampfen von Marihuana

Verdampfen bedeutet, dass der THC-Wirkstoff aus dem Marihuana verdampft wird, ohne dass das Gras dabei verbrennt und qualmt. Dies ist besonders für Nichtraucher absolut lungenverträglich.

Wer einen Hang zu Technik hat, der kauft sich einen Heißluftfön im Baumarkt und erhitzt das Gras durch heiße Luft. Wenn man das Gebläse nicht zu heiß einstellt, kann man das THC verdampfen, ohne dass es zerstört wird. Allerdings muss man schon einigen Erfindergeist haben, um eine geeignete Apparatur zu bauen. Aber manchmal macht „bauen“ auch Spaß.

Alternativ dazu gibt es einen speziellen Verdampfer. Er besteht aus einer Glaskugel (Durchmesser 7cm) und einem Glas-Strohhalm. Man legt das Gras in die Kugel und hält ein Feuerzeug darunter. Das THC verdampft, ohne dass das Gras verbrennen könnte. Über den „Strohhalm“ zieht man den Dampf in die Lungen. Das klingt zwar gut, ist aber nicht so wahnsinnig praktisch. Bei Verdampfern dieser Art trocknet das Gras und bildet sehr kleine Flusen, die man einatmet – schwerer Husten ist die Folge. Durch einige Tropfen Wasser im Glaskolben kann man diesen Umstand verbessern.

c) Haschisch z.B. in Joghurt oder Apfelmus essen

Diese Art des Konsums ist wesentlich intensiver, weil hier nicht das „Gras“ genutzt wird, sondern das Haschisch. Die Konzentration von THC ist schon beträchtlich höher, sodass man mit der Dosierung vorsichtig sein muss. Eine bis zwei Messerspitzen des fein gehackten Haschischs reichen für einen langen Abend völlig aus.

Der Rausch, der hier erlebt wird, ist sehr verschieden zum Joint. Viele, die nur den Joint kennen, sind überrascht über den sehr verschiedenen Charakter des Haschischs. Nicht selten ist an einem solchen Abend keine Unterhaltung mehr möglich, weil das Kurzzeitgedächtnis schon vor dem Ende eines ausgesprochenen Satzes ausgereizt ist.

Dieser Zustand dauert einige Stunden an und endet meist darin, dass man sanft einschläft. Bei einer Überdosierung kann dies bereits nach einer Stunde passieren. Am nächsten Tag ist man meist schlapp, träge und faul. Dies sollte man dringend einplanen.

ACHTUNG: Die Wirkung setzt erst nach 30 bis 90 Minuten ein. Also Geduld! Wer hier voreilig nochmals eine ganze Portion zu sich nimmt, könnte es bereuen…

d) Cannabis in Kuchen oder Keksen

Wenn man das feingehackte Haschisch in Kuchen backt, so reicht eine Messerspitze pro Person vollkommen aus. Je fettiger der Kuchen (also je mehr Butter), desto heftiger wird der Kuchen. THC ist stark fettlöslich und geht vollkommen in den Kuchen über. Durch die Temperatur des Backens wird dieser Vorgang stark unterstützt. Auch wenn man den Kuchen einfriert und auftaut, wirkt er immer noch sehr stark.

ACHTUNG: Die meisten, die Kuchen essen, sind anschließend wie „ausgeknipst“. Der Grund dafür liegt wohl in der Überdosierung, weil der Küchenmeister die Effektivität der Zubereitung unterschätzt. Wer möchte sich schon die Blöße geben, dass der gebackene Kuchen nicht „funktioniert“? Also haut man lieber etwas mehr von dem Haschisch rein… manchmal zum Leidwesen der Gäste.

Und auch hier gilt: Nicht vorzeitig zum zweiten Stück greifen. Das würde sich vielleicht in wenigen Minuten rächen. Und wenn der Kuchen auch noch so lecker ist: Lieber auf anderes Gebäck ausweichen. Da man unter Cannabis verstärkt Appetit bekommt, sollte der Kuchen nach dem Einnehmen gut weggestellt werden, damit nicht jemand aus Versehen immer wieder zu Cannabis greift.

ACHTUNG: Die größte Gefahr des Kuchens liegt vielleicht darin, dass man vergisst ihn zu verstecken und dann unvorbereitete Menschen davon essen. Dies ist äußerst unangenehm. Und wenn die Versuchung lockt, jemandem unvorbereitet THC unterzujubeln: Irgendwann ist der Betroffene wieder nüchtern, und dann geht es hart zur Sache.

4 Das erste Mal Cannabis…

Wer das erste Mal Cannabis zu sich nimmt, sollte körperlich gesund sein. Wer also beispielsweise regelmäßig Kreislaufprobleme hat, sollte auf Cannabis verzichten.

Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt, muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren könnte. Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig zurückkehren.

Man sollte sich zuvor über die Risiken und Nebenwirkungen erkundigen und die Inhalte der https://drogen-aufklaerung.de sorgfältig gelesen haben.
Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen… hier besteht nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht gut auskennen und sicherheitshalber abraten.

Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe (max. 4 Personen) ist. Es empfiehlt sich z.B. mit einer guten Wasserpfeife zu beginnen. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen Kiffer abschätzbar.

In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche bzw. Schock bekommen sollte (warme Decke, hinlegen, Füße hoch, Trinken, gut Zureden…).

Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche Nähe und gutes Zureden.

Es passiert nicht selten, dass der Neuling in eine körperliche/seelische Krise gerät. Dies äußert sich in Atemnot, Herzrasen und Panikgefühlen. Besonders wenn man sich hektisch bewegt und schnell aufsteht, schießt der Wirkstoff in den Kopf. Das alles geht vorbei. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Zustände bei einem einigermaßen erfahrenen Kiffer vorkommen. Der Körper lernt mit der Droge umzugehen.

Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter THC.

5 Warnung zum Schluss

Auch wenn THC nun wirklich keine gefährliche Droge ist, darf man mit ihr nicht spaßen. Die Menschen sind verschieden und reagieren daher sehr unterschiedlich.

Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.

6 Quellen

{1} = Zeitschrift „Hanf!“, Ausgabe Oktober 2000, Seite 28ff
Ein sehr interessanter und ausführlicher Artikel zum Thema „Cannabis-Öl“

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Image: © Jeremynathan / Dollar Photo Club

169 Kommentare

Kommentar schreiben.
  1. pascal says:

    auch wenn das jetzt 7 jahre her ist…. nen toller artikel 🙂 ich werd gleich erstmal zum ticker und bissl peace holen und mir dann muffins backen x)

    naja danke nochma 🙂

    waidmannsheil

  2. Jochen says:

    Ich find den Artikel eher mittelprächtig, vorallem den Teil mit der Filterwirkung durch Wasser und der Rauchverträglichkeit…

    Es gibt wohl kaum eine ungesundere Konsumform als Bong…

  3. Home boy says:

    STIMMT DOCH FAST ALLES NICHT DER WEISS GAR NICHTS WENN MAN KEINE AHNUNG HAT SOLL ES LASSEN…….
    Jallabai kartoffelbrei

  4. joedeln says:

    bin überzeugter kiffer…
    kiffen is kult!
    chill 4 life!

  5. Rei1041 says:

    Ein wirklich informativer Eintrag vieles von dem was hier steht habe ich schon auf vielen anderen Seiten gelesen aber das hier fasst es gut zusammen und bis auf ein paar Informationslücken habe ich nix zu meckern ;D Deswegen finde ich den Eintrag von Home boy nen bissl unnötig war aber bei dem Namen wohl nicht anders zu erwarten …

  6. Richard says:

    Hallo,
    mir gefällt der Beitrag sehr gut, müsste höchstens mal etwas aktualisiert werden. Rauche selbst gerne ab und zu etwas Gras und kann alles hier so steht absolut nachvollziehen. Vor allem der Punkt mit der Gewohnheit ist hier sehr gut beschrieben.

  7. Shorty says:

    Ich finde den Beitrag ebenfalls gut
    die Punkte mit der abhängigkeit finde ich gut
    Ich kiff nur ab und zu ma einen nach der Arbeit zum entspannen
    was ich überhaupt nicht haben kann so kleine Schmarotzer die Jeden Tag sich die Birne Wegballern

  8. schnullerbacke87 says:

    also ich finde den beitrag wirklich gut
    in meiner familie is ein fall der es öfters konsumiert und mir immer einreden wollte es macht nicht abhängig.
    naja mich rum streiten und ihm verbieten bringt nix.

    bin jetzt echt schlauer 😀 danke

  9. speedy says:

    der beitrag is gar nich mal so schlecht..
    ich kiffe auch ab und zu nd finde daher das ein paar sachen ziemlich fragwürdig sind…

    but who cares? 😀

  10. hexi says:

    Drogen sind Scheisse, egal welcher Art…

  11. mein Name says:

    also ich rauche relativ oft shisha und muss sagen: herrliches Gefühl!
    nach der schule bei nem Freund habe ich auch schonmal ne bong geraucht, aber des fand ich scheiße !!!!!!!

  12. Smoker says:

    Soweit in Ordnung der Beitrag, …. ABER wer macht denn bitteschön 80% Tabak in ne Tüte ??

    Naja trotzem gut gelungen 🙂

    Chill ‚Yo

  13. A-Jay says:

    Mir hat der Artikel wirklich gefallen. Ich bin überzeugter Kiffer und finde es gut,dass in dem Arikel auch das Rauchen mit der Pfeife angesprochen wurde, da ich die „billigere“ Variante bevorzuge =)

    Falls ich demnächst wieder jemanden kennenlernen sollte,der das Rauchen anfängt,werde ich diese Seite empfehlen!!

    MfG. Weedjunk A-Jay

  14. gina says:

    das ist echt cool was da steht

  15. simsie says:

    Ich bin eine besorgte Mutter, deren Sohn (17) jetzt mit dem Gras rauchen (auch Bong) leider angefangen hat.
    Na ja toll was hier steht. Eine Gebrauchsanweisung für Anfänger. Statt dessen sollte lieber gesagt werden, dass Drogen – egal welcher Art – Scheiße sind und man gar nicht erst damit anfangen soll, auch wenn es sich nur um „harmloses“ Gras handelt. Die Chance davon abhängig zu werden ist immens groß und Jugendliche können die Gefahr noch gar nicht abschätzen. Dauernd werde ich von meinem Sohn aufs Internet verwiesen, wo so tolle Artikel wie dieser steht, wobei man ja richtig Lust drauf bekommt, das Zeug auszuprobieren. Das zum Thema Aufklärung. Na vielen Dank auch.

  16. Ina says:

    Liebe Simsi, ich verstehe deine Sorge aber beim besten Willen: Es ist deine Verantwortung dein Kind zu erziehen und dazu gehören angemessene Rahmenbedingugen, d.h. du bist dafür verantwortlich, dass dein jugendlicher Sohn an solche Informationen nicht rankommt, in Form von blockierenden Maßnahmen. Tatsache ist, dass das Marihuana eine Droge ist, dass Menschen seit ihrer Existenz bewusstseinsverändernde Mittel kosumieren und es immer tun werden, egal ob angemessen oder nicht….Wie gesagt es ist deine Verantwortung, nicht unsere, dass dein Sohn kifft und es vorzieht irgendwelche Internetseiten als Vorwand zu sehen als das Wort und die Erziehung der Mutter. Denken Sie bitte darüber nach. Es ist nicht persönlich gemeint, aber diese Problematik ist das Problem vieler deutscher Familien. Die Erziehung der Kinder wird sehr gerne dem Staat überlassen, der ganz schnell Schuld für die heutige Jugend ist. Es sind die Eltern die keine Wege zu ihren Kindern suchen und somit auch nicht finden.
    Ich fand diesen Beitrag ebenfalls sehr interessant und informativ.
    LG

  17. Ich finde den Artikel gut ,ich rauche hin ind wieder gras zum Abbau von stress und hoffe das es keine problemme gibt,ich bin eigentlich kein raucher

  18. tüchtigsüchtig says:

    tägliches kiffen macht auf jeden fall langfristig psychisch süchtig und das nicht zu knapp! wer etwas anderes behauptet ist entweder noch jugendlich und weiss es nicht besser (das privileg der jugend ;-), oder ist süchtig und braucht es als schutzbehauptung vor sich selber.
    es gibt nen gaaaanz einfachen test: einfach mal ein paar wochen damit aufhören und beobachten wie es einem so ergeht.
    reale erfahrungen wie: ich kann nicht mehr schlafen, habe schweissausbrüche, starke stimmungschwankungen etc vertragen sich dann plötzlich nicht mehr mit der vermeintlichen suchtlosigkeit 😉

    ps: bin dauerkiffer seit 24jahren, momentan auf entzug

  19. daniel> says:

    Hallo Zusammen!
    Kiffen ist überhaupt scheiße mann sollte erst garnicht damit anfangen weil das nur die selle und den körper zerstört.Alle
    die damit angefangen haben sollten lieber damit aufhören unsere ganze geselschaft und (welt) wird nur belastet mit stoffen die die umwelt zerstören geht lieber stat zu (kiffen)
    ins schwimmbad oder kino,USW versucht irgendwie dafon weg zu kommen,Therapie,entzug usw

    MFG Daniel

  20. Sking says:

    ich denke, dass sich die frage, ob tägliches kiffen abhängig macht, so nicht ganz richtig ist. es tritt schnell eine gewöhnung auf. ich für meinen teil rauche seit meinem 15.lebensjahr fast täglich und lange zeit glaubte ich wirklich an eine abhängigkeit, was sehr belastend für mich war. doch seit dem ich das glück hatte eine beziehung mit einer frau zu führen, die mir aufgezeigt hat, dass es auch mal längere zeit ohne geht, weiß ich, dass es so etwas wie abhängigkeit bei cannabis nicht gibt!
    und auch die diskussion mit der besorgten mutter kann ich nicht bekräftigen. ich habe ein sehr gutes verhältnis zu meinen eltern und auch im alltag läuft alles recht gut. meiner meinung nach braucht man sich solange keine sorgen um seine kinder machen solange sie ihr leben weiterhin im griff haben. ich habe trotz (oder wegen?) täglichem kiffen meine abi mit einem guten 2er schnitt geschafft, habe seit dem ich 18 bin einen regelmäßigen job und schaffe nebenbei noch mein studium.. aber es gibt einfach zu viele beschränkte menschen auf der welt, die verurteilen, was sie selbst nicht nachvollziehen können. Es gibt einfach menschen, die spaß daran haben nicht immer herr ihrer sinne zu sein!!
    bleibt nur noch hinzuzufügen: bier macht dick, schnaps macht krank; ich bin kiffer, gott sei dank


  21. Bob Marley says:

    hallo user .Ich kiffe selber seit jahre , und finde den bericht nicht schlecht.
    liebe simsie in dem alter hatte ich auch angefangen , und ich machte trotzdem mein ABI . Ab einem gewissen alter geht mann seinen eigenen weg. Lass es auf sich beruhen , und schau wie es sich entwickelt. lg Bob Marley

  22. jesus says:

    @tüchtigsüchtig

    schonmal versucht den Tabak wegzulassen ?!?!

  23. Trouble says:

    Hachmensch, tüchtigsüchtig.. das klingt ja hart.

    Hab derzeit auch ne Pause eingelegt – aus gesundheitlichen Gründen und garkeine Probs damit. Seit ich aufgehört habe hatte ich nur in einigen ganz wenigen Situationen das Gefühl, dass man den Moment eigentlich noch mit nem Tütchen adeln KÖNNTE. Aber hey – Gesundheit geht vor. Man wird ja auch nicht jünger, nech? *lach*

    Vielleicht solltest du mal drüber nachdenken warum es dir gerade so anders geht, welche „Aufgabe“ das THC für dich hatte und Alternativen dafür suchen. Alles eine Frage der Gewohnheit.. und da unser Hirn wirklich entsetzlich leicht neu zu programmieren ist sollte es nicht schwer fallen sich einfach neue Mechanismen anzutrainieren. Drück dir jedenfalls die Daumen.

    @ simsie: Kann deine Gefühle der Hilflosigkeit irgendwo verstehen, aber die Verantwortung nun woanders zu suchen ist in meinen Augen der falsche Weg. Ich finde die Schattenseiten in diesem Artikel gut beleuchtet (bezügl. Kreislauf und psych. Probleme), von daher kann man dem Autor schwerlich vorwerfen irgendwas zu idealisieren. Mach dir doch mal lieber Gedanken um Alkohol, der ist nämlich noch leichter zu beschaffen als Gras und kann so richtig derb schädlich sein – und das weit über abschreckende Panikattacken oder Kreislaufprobs hinaus. 😉

  24. Lea says:

    Hallo ihr!
    Ich bin besorgt um meinen besten Freund, der jetzt 14 geworden ist, und seit ungefähr 4 Wochen Gras raucht.
    Er wohnt zwar 350 Kilometer weit weg, aber trozdem habe ich sehr große Angst, es könnte ihm irgend was zustoßen. Er blockt immer mit der Aussage: „Ich rauche doch garnicht so viel“ e.t.c.
    Da ich das nicht beurteilen kann, sage ich nichts weiter.. mir macht bloß die Tatsache, DASS er raucht Sorgen.
    Am meisten hab ich Angst, dass er süchtig wird.
    Er meint, dass er jetzt nur gelegentlich raucht…
    Ich brauche einfach Aufklärung, weil ich wirklich kaum Ahnung darüber habe, und bei solchen langen Texten wie oben hab ich schon langsam keine große Lust mehr zu lesen ^^
    Es wäre echt toll, wenn ihr mir helft!!

  25. Marius says:

    mhmm, stimmt aber dent mal nach:
    es ist eine der ältesten nutzpflanzen und plötzlich nach 4000 jahren oder so gebrauch wirs sie mit den richtig starken ssachen wie heroin, meth, cocain und weiteren verbannt, wieso nur ?
    gut die letzten 3 das zeug würde ich nie auch nur testen, aber man sieht, das cannabis eigentlich zwar verboten ist aber besser als die legalendrogen wie nikotin und alkohol ist, denn ne zigarette is mit ihren teer slchädlicher als ein joint

  26. Alex says:

    Ich fand den Artikel eigentlich auch sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass einiges tatsächlich der allgemeinen Meinung wiederspricht. Rauche selber mit meiner Freundin 6-7 tage die woche einen oder mehrere joints seit etwa 2 monaten
    (habe vor nem dreiviertel jahr angefangen aber noch nicht so viel geraucht) und fand es immer sehr entspannt und interessant seinen eigenen geist aus einer anderen perspektive zu erforschen. Mir ist aber vor einer Woche aufgefallen, dass mir das zu viel ist und viele Dinge in den momenten des Rausches verloren gehen, vorallem wenn ich halt mit meiner Freundin zusammen bin. Auch das was im text gesagt wird, „ich könnte aufhören, wenn ich wollte“ hab ich auch von ihr und mir selbst oft gehört. Zumindest bin ich zu dem schluss gekommen, dass mal ein joint ne gute sache ist, aber man es am besten ähnlich wie alkohol(in meinem alter: 17) handhaben sollte: vielleich mal n „bier“ am abend ansonsten kann man sich am wochenende die kante geben.
    und zu den ganzen Bratzen die stupide meinen „KIFFEN IS SCHEIßE.“ wollte ich noch sagen: urteile nicht über dinge von denen du nichts verstehst, man kann nur ein Anti-Kiffer sein, wenn man mal ein Kiffer war!

    Grüße, Alex
    „Jedem das Seine“

  27. alexander2 says:

    „Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein“
    stimmt das??

  28. Little_Smoker says:

    Hey Leute !

    Hab mal ne Frage…

    wielange is thc nachweisbar auf nen Labortest wenn ich mir jedes Wochenende (FR-SO) mit ein paar kollegn 5-7g reinzieh(mit der bong) ?

    würd mich über ne Antwort freun 🙂

    chill out

  29. missbebe says:

    naja ich finde Grass nicht so schlimm man lacht nur so dumm herum und das war’s Spritze Kokain USW das sind schlimm mit Grass passiert nichts

  30. UnDeath says:

    i find den artikel sehr informativ und muss auch mal zu sagen i hab es vor 2 monaten also an meinem 18 bday gebracht mit meinem abf eine woche lang jeden abend einen zu rauchen war sehr entspannend und beruigend und einfach wunderbar um ein zu schlafen nach nem langem zocker tag naja egal seit der woche hab i neme gekifft und mach es mir jetzt einfach mit ner regelung 5er besorgen und einmal im monat 0,5g rauchen so werde ich einer seits nicht süchtig und es bleibt einfach ein unvergleichbares besonderes gefühl mfg

  31. Jessica says:

    Hi ihr

    ich brauche dringend eure ehrliche meinung.
    meine cousine will unbedingt in nächster Zeit mal Drogen(LSD,Haschisch,extasy) ausprobieren,allerdings will sie auch dass ich dabei mitmache.Wir sind noch zeimlich jung(ich 14 und sie 15)
    Meine Frage also:Ist es schlimm wenn man mal drogen ausprobieren möchte und was kann das für gesundheitliche Schäden hervorrufen.

    Bitte um schnelle Antworten.

  32. Daniel says:

    Ich find Haschisch voll cool und ich werde irgendwie nicht süchtig.Ich hab mal am Tag 3 Joints geraucht und wurde nicht süchtig.Ich kiffe heute noch gelegendlich mal, hab aber auch manchmal kein Bock darauf.

  33. CBN says:

    Ersmal high alle zsamn,
    Ich finde die obige zusammenfassung sehr gelungen, nur wer packt 80% tabak in ne tüte? -.-

    trotzdem finde ich es krass wie hier 14 15 jährige “drogen“ nehmen wollen und lsd teile usw. aufzählen. is echt nich gut.trotzdem bin ich der meinung jedem das seine. Wenn du was ausprobieren willst dann smok n bisschen gras oder n kanten. da merkst du genug(—>lsd pffff-.-). ;-.)

    a.c.a.b.(wer das nicht kennt ist c)
    peace

  34. Steve says:

    Also zu allen Müttern/Vätern/Ehrziehungsberechtigten..
    Ich konsumiere Marihuana seit einem Jahr und die Schäden die ich davon getragen habe sind Stress. Stress durch meine Eltern.
    Ich wollte nie dabei erwischt werden weil ich wusste das mir das unheimlichen Ärger einbringt. Was wichtig ist wenn das Kind kifft ist das man nicht wütend ist. Man muss verständnis zeigen. Wieso sollte das kind anfangen zu kiffen? Das sollten sich die Eltern auch mal fragen.

    Ich finde der Artikel ist nett geschrieben aber leider entspricht alles was da steht nicht ganz der wahrheit. Gras/shit… kann durch konusm der durch verbrenug stattfindet sehr wohl dirlunge schädigen.. und das teilweiße mehr als eine Zigarette. Marihuana ist gefährlich sogar ich als Konsumierer bin Marihuana kritisch. Es ist mindestens genauso gefährlich wie andere Drogen. Man darf es nicht zu positiv assozieren. Klar es entspannt einen aber wer psychisch nicht gewapnet ist oder zu isolation geneigt ist sollte es meiden. Ich persöhnlich vertrete die meinung:“Wer drogen nicht nimmt und auch ohne die Party machen kann ist Glücklich“ Jeder muss wissen wann er übertreibt und gelegentlich mal ne pause machen und sich selbst fragen was er damit erreichen will.

    Eltern bitte sehen sie es nicht zu kritisch wenn ihr Jugendlicher raucht. Versuchen sie erstmal herauszufinden WARUM!!!
    Und an die die glauben das Gras anbeten eine Beschäftigung sei sollten mal mit freunden Fußball spielen gehen oder so.

    Mfg Steve..

  35. Dein Name says:

    Macht was ihr wollte lan und genießt euer Leben und lasst euch nicht von sowas davon abhalten:D
    :D:D;D

  36. buby says:

    high alle,
    ich finde den artkel sehr gut ausser das hier und da vll. etwas fehlt oder ncht ganz richtig ist
    für mich ist gras keine droge mehr ich bin dauerkiffer seit 2 jahren ,hab ne kleine abhängigkeit entwickelt und bin faul geworden aber kiffen ist für mich eine art hobby und ich finde das einzig schlechte an gras ist der preis (10euro ca.1,3 gramm)
    kommt aber auch auf die höhe des konsums an ..
    aber man kann ja auch grown (anbauen)
    mach ich aucch wenn ich zuhaus raus bin 😀
    Mfg buby

  37. king kiffer says:

    hanf, cannabis,gras und haschich ist alles das gleiche es giebt einem das gefühl frei zu sein man ist voll gechillt drauf ich liebe cannabis

  38. The Driver says:

    Schlecht ist der oben aufgeführte Bericht nicht, allerdings gibt es wohl einige Punkte, bsp. die im Bericht angegebenen Preise sowie die Mengenangaben, die nicht der Realität entsprechen und dies wohl auch nicht vor 8 Jahren getan haben. Dass der Bericht jedoch Potenzial hat, in Hinblick darauf, dass er zugleich warnt, die Gefahren nicht überbewertet, aber vor allem aufklärt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal hervorheben!!! Es ist ein informativ-kritischer Text (mit teilweise Fehlinfos, aber auch sehr guten Denkansätzen, Tipps etc.), der es schafft nicht nur eine Seite der Medaille zu beleuchten.

    Zum Schluss möchte ich noch etwas aus meiner persöhnlichen Erfahrung hinzufügen: Mich mach Cannabis-Konsum definitiv entspannter; du rauchst dir einen und du relaxt. Und eine weitere Entdeckung, die mir beim Betrachten meiner eigenen Verhaltensweisen aufgefallen ist, ist dass es mich die Dinge teilweise aus wirklich anderen Perspektiven betrachten lässt. So werde ich für Positionen, Meinungen anderer verständiger bzw. fühle mich, wenn ich diesen Relaxt-Zustand erreicht habe auch besser in andere Denkweisen ein. (Also besser verständnisvoll zu sein und Kiffer als keines von beiden!) Vielleicht kommt dies daher, da man im „bekifften“ Zustand die Umwelt anders wahrnimmt und sonst im Unterbewusstsein schlummernde Gedanken nun endlich zu Tage treten. Ich würde auch mal vermuten, dass dies zumindest teilweise durch veränderte Gehirnaktivitäten hervorgerufen wird (bsp. manche Bereiche des Gehirns werden aktiver und andere schwächen ab). Man hat wirklich tolle Ideen, man sinniert, genießt die Welt und fühlt sich fast wie ein Sokrates oder ein Aristarch. Was ich allerdings auch bemerkte ist die Trägheit die das Kiffen in gewissem Maße mit sich bringt, was nicht heißen soll, dass ein „Kiffer“ seinen täglichen Pflichten nicht nachkommen kann; man muß nur die richtigen Strukturen, das richtige Maß finden! Dabei hilft es dann wenig, wenn zu allen anderen Problemen, die jeden Tag bewältigt werden wollen, man als „Kiffer“ auch noch durch Desinformation der Gesellschaft an den Rand dieser gestellt wird, sich somit vor ihr vor seinen Eltern rechtfertigen oder verstecken muss. Sowas macht krank und nicht das Cannabis! Solche Gutmenschen wie Ihr welche seid kennt man ja, Hauptsache erst den Splitter im Auge des Gegenübers suchen, statt zuerst im eigenen!!! Also keine falsche Eitelkeit 😉

    Also, die Niederlande heißen jeden Besucher herzlich willkommen. Gutes Weed zu guten Preisen, „freiheitlichere“, zugeständigere Rechte, nette Menschen, die nicht in alles ihre Nase reinstecken müssen, schöne Parks, schöne Städte sind definitiv einen Besuch wert! Doch falls ihr was mit zurück nach Deutschland bringen wollt, lasst euch was einfallen, denn leider finden auf Autobahnen und fast allen anderen Verkehrswegen Polizei- und Zoll-Kontrollen statt.

    Ich fahr dann mal wieder…………………

    Gebt das Hanf frei!!!!!!!

    LG
    Der Fahrer

  39. eddy says:

    hallo zusammen
    ich werde nicht mehr high egal was ich rauche! bin verzweifelt was soll ich nur machen? was stimmt nich mit mir? sind es die nerven oder die augen ich weiß es nicht! vor 2 jahren ging das noch und jetzt fühl ich gar nichts mehr bitte helft mir!

  40. Der O says:

    en fettes High erstmal^^

    Ich muss dem Buby unbedingt ma Recht geben ich kiff jetz auch schon seit meinem 15. Lebensjahr und bin jetz 20, hab zwar ne leichte Abhängigkeit entwickelt, aber das is mit ein zwei kippen och geregelt (da ich sonst kaum rauche). Das einzige was mich am Kiffen ankotz sind die Preise wie buby schon sagte 1,3 Gramm Maximal fürn 10er, wo bleibt da die Menschlichkeit??? Und Grown? naja bei der repressiven Gesetzeslage biste doch schon mit nur einer Pflanze ordentlich angeschissen… Die Politiker sollten es endlich mal einsehen, dass diese Drogenpolitik nix bringt, nehmt euch en Beispiel an Holland: Grasverkauf und Steuereinnahmen unter strengsten Jugendschutzrichtlinien, davon haben doch alle was (und die Holländer haben den geringsten Cannabiskonsum überhaupt in Europa!)

    Und an alle besorgten Eltern: Solange bei Ihnen in der Familie keine Fälle von Schitzophrenie oder ähnlichen Psychischen Krankheiten aufgetreten sind, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, Ihr Kind wird den richtigen Weg finden, ob mit oder ohne Cannabis!

    P.S.
    An Alkohol sterben jährlich 40.000 Menschen allein in Deutschland und es gab bis jetzt noch keinen nachgewiesenen Cannabistoten!!!

    Peace, Chill & grill!


  41. verymary says:

    ich bin der meinung, dass cannabis gerade in täglicher einnahme einen langzeitnutzen bringt. Grundsätzlich ist in der medizin oft die regelmäßige, durchaus tägliche behandlung von medikamenten vorraussetzung für heilungserfolge. auch abstinenzphasen können hilfreich sein. Die Antwort „ich kann aufhören, will aber nicht“ kriegt man nur auf bestimmt abgezielte fragen, man kann genausogut „ich will aufhören, kann aber nicht“ bekommen, wenn man sie anders stellt. Grundsätzlich sollte man sich weder selbst noch sollten einem andere regeln auferlegen, an die man sich nicht halten kann oder will.
    Man kann cannabis unter den verschiedensten absichten und praktiken nutzen. es kann bei der steigerung der lernfähigkeit helfen, wenn man bereit ist, daran zu arbeiten. es kann zu verständnis und lösung von problematiken beitragen, wenn man selbst in diese richtung geht. es kann nichts, was ich nicht zulasse.

  42. DON K says:

    Ich selber kiffe schon seit meinem 16 Lebensjahr – fast täglich…heute bin ich 26 Jahre und Projektmanager!
    Ich bin sehr viel in der Welt rum gekommen und habe sehr viele Erfahrungen gemacht…man kann also nicht pauschal behaupten, dass Kiffen alle stumpf macht!

    Ich vertrete die Meinung wie einige andere hier auch, dass es auf die Einstellung ZUR DROGE und ZUM LEBEN ankommt…

    Dafür sind u.a. auch die Eltern verantwortlich und diese dürfen die Erziehung nicht an den Staat od. an das I-Net abgeben…es ist wichtig mit den Kindern über die Gefahren usw. zu sprechen…und glaubt mir eins…es reicht nicht EINMAL darüber gesprochen zu haben, ich glaube meine Eltern hatten auch ZIG-Mal mit mir darüber gesprochen…

    Nun aber noch eine Anmerkung zum Artikel…wer bitte schön haut 80% Tabak in seinen „J“…??? Dann kannste gleich ne Kippe rauchen…^^

    SO und nun wünsch ich allen Mitanhängern einen schönen und vorallem chilligen Tag!

    So long!

  43. ines says:

    Ich bin eine besorgte Mutter von einem fast erwachsenen Sohn und voller Sorge, dass er thc konsumiert. Noch hinzu kommt, dass er ADHS hat, ich weiß einfach nicht weiter…

  44. Sister Moon says:

    Als gesundheits freak versteh ich das alles nicht. Ich kenne etliche Kiffer und finde die sind aktiv und gut drauf. Es kommt doch auf die qualität das Gras an. Ich denke ein joint täglich zu rauchen, gesund essen und bewegung ist tausend mal besser als tschik rauchen, nichts tun und Wurst Semmel essen!

  45. Nicki says:

    Also ich hab es mir durchgelesen. Ich kiff nicht zum ersten mal, schon öfter…, aber entweder ich hatte immer komisches Zeug oder die Inhalte sind völig fürn Arsch. Also Meine eigenen Erfahrungen stimmen nicht mit den Texten überein. Und ich hab mehr als 50 Jays geraucht ;D

  46. Robert says:

    Klappt

  47. Robert says:

    Hallo Zusammen.schreibe auf nem iPod also Rechtschreibfehler vorbehalten. Jahr 2010 habe ich echt Bekanntschaft mit der Welt der Drogen gemacht. Damit meine ich nur pflanzliches Gras. Ich habe die Zeit mit meinen freunden durchgemacht, die für mich schon Brüder sind. Es gab so unglaublich viel zu lachen und die Zeit hätte vergoldet werden müssen weilbes gar nicht lustiger besser und geiler hätte laufen können. Eine gute Lunte mit seinen engsten Freunden verbindet doch die Zeit vergeht zu schnell weil es einfach unbeschreiblich ist. Jetzt startet ein neues jahr2011. Wir Jungs sind alter und die abschlusslumte tat gut. Wir Jungs haben uns die Ziele gesetzt Abschluss prüfung zu meistern Ausbildung zu bekommen und älter zu werden. Vorteil die getrennten gesellschaften mit Freunden die nicht kiffen werden wieder vereint. Eine Kiffer gesellschaft ist schwer mit einen durschnittsgesellschaft zu verbinden oder zu vergleichen. naja. Jetzt wieder kla
    kommen und erst in paar Monaten wieder. Fazit: kiffen schadet extrem dem gedächnis, macht manch einen süchtig ein Freund bleibt zurück er kann nicht ohne. Und unser vorsatz war immer nur Cannabis. Dafür hatte die Gruppe gesorgt. Da die Chemie Welt zerstört. Die Kiffer Jugend Zeit ist tuende start für eineneue zeit. Now it’s Time to make à Change. Zukunft ist kein zufallsschlag, es ist die Folge der Entscheidung, die wir heute treffen. 2011 allles gute euch denkt nach verblödet nicht sinnlos Freunde lenken leben!

  48. Smiiley says:

    okehh .. also ich kenne vielle leute die abhängig sind ich würd die droge nicht unterschätzen .. aber ich rauch selber ab und zu mal und mir ist aufgeffallen das mädels ganz anders als jungs reagieren wenn man breit ist. mädchen schieben sich offt lachkicks und so haha was bei mir so ist und die typen die es machen sind meistens gechillt und so komisch .. aber egal ich find es nicht schlimm, nur mann sollte halt aufpassen weill es ja ne droge ist!! ;*

  49. high life says:

    high alle zusammen!
    der artikel scheint mir ganz in ordnung zu sein. hab mit so eben alle kommentare durchgelesen und musste teils heftig lachen…. ihr mädels(14 und 15) raucht gras aber lasst die finger von lsd… ! ich kiffe jetzt seit 3 Jahren und mir gehts gut , mag sein , dass ich psychisch abhängig bin , aber was solls ?!
    legalize it – don’t critizise it! 😉
    hauta rein, ne!

  50. high life says:

    high alle zusammen!
    der artikel scheint mir ganz in ordnung zu sein. hab mit so eben alle kommentare durchgelesen und musste teils heftig lachen…. ihr mädels(14 und 15) raucht gras aber lasst die finger von lsd… ! ich kiffe jetzt seit 3 Jahren und mir gehts gut , mag sein , dass ich psychisch abhängig bin , aber was solls ?!
    legalize it – don’t critizise it!
    hauta rein, ne!

  51. petra says:

    ich glaube ich müsste euch mal erzählen, was ein Außensteher so alles mitbekommt, was ein „Kiffer“ nicht merkt:

    Mein Freund ist 58 Jahre alt und raucht die Joints schon seit er Teenager war. Für einen „Anfänger“ mag vielleicht nicht allzu viel passieren. Der ist nur „anders“ wenn er einen geraucht hat. Aber später wird es schwieriger. Mein Freund verhält sich nur normal wenn er geraucht hat. Wenn er ein paar Tage mal nicht geraucht hat, dann wird er kalt, depressiv, aggressiv, egoistisch und ist ständig am Schlafen. Ihm ist auch alles egal. Nachts schläft er auch sehr unruhig und hat sehr intensive Träume so dass er unter Ängste leidet. Das Schlimme ist auch, alles was bei ihm schiefgeht, sind IMMER andere Leute schuld daran. Er merkt nicht wie er sich verändert. Das wird so schlimm, dass ich ihm schon freiwillig Geld gebe, damit er wieder sein Gras besorgen kann. Wenn er dann wieder raucht, dann ist er auch wieder „normal“. Ich habe ihn mal gefragt was passiert wenn er einen raucht. Er sagte, das sei für ihn etwas mehr als Kaffee trinken. Was mir aber auch Sorgen macht, wenn er raucht dann hustet er so erbärmlich so dass ich manchmal Angst bekomme. Bei einer normalen Zigarette hustet er nicht so. Aber wie gesagt, sagen darf man ja nichts. Er sieht und merkt es nicht wie das Zeug ihn kaputt macht. Allerdings weiß ich nicht wie er sich entwickeln würde, wenn er wirklich entgültig aufhören würde. Da habe ich eher die Vermutung, das durch den so langen Konsum, nämlich über 40 Jahre, sein Körper und sein Psyche nie wieder normal werden könnten. Denn bei ihm ist es ein Teufelskreis der nie endet. Ich muss mich wohl damit abfinden. Denn wie gesagt, die Leute merken es selber nicht, was sie sich und der Umgebung damit schaden. Diese Merkmale habe ich auch bei anderen „Kiffern“ festgestellt.

  52. mary jane says:

    peace!

    guter, informativer text! ich habe im letzten jahr das erste mal im ausland kannabis mit freuden konsumiert. seitdem nicht mehr, würde es aber gerne mal wieder machen. habe aber leider keine ahnung, wie ich an den stoff rankommen soll.

    eine frage: ihr sagt alle zum text:“wer packt denn 80% tabak in seinen Joint?“ – aber wieviel prozent tabak muss da denn jetzt rein? halbe, halbe?
    achja, und an alle dummen bratzenkinder, die hier schreiben:
    „KIFFEN IST SCHEIßE!“. fickt euch. probierts erstmal aus, dann reden wir weiter. -.-

  53. Unbekannt says:

    Dieser Artikel gibt echt viel gute informationen

  54. feminisierte samen says:

    Thanks for sharing sehr gute Informationen über die Verwendung von Cannabis, so hilfreich werden. wird es wahr, dass Cannabis mehr schädlich für die Gesundheit, aber niemand Pflege ist.

  55. Marsimoto says:

    ich konsumiere seit ca.2 jahren gras und dies auch regelmäßig.
    Ich genieße es immer wieder einen zu rauchen,weil man immer wieder auf neue ideen kommt und es einem nie langweilig wird.
    Man muss nur aufpassen ,dass man nicht in eine „0 bock phase“ kommt und denkt,kiffen wäre der einzige sinnvolle selbensinhalt.
    Wenn man seine grenzen kennt,sollte man doch sein tütchen rauchen dürfen.. man darf es nur nicht übertreiben… wenn man den konsum so handhabt ,dass man trotzdem sein leben auf die reihe bekommt (schule,job,familie,freunde) ist doch eigentlich alles inordnung 🙂 peace

  56. Annelina.muenster says:

    Petra.es ist nie zu spät aufzuhören weil der Körper reversibele stoffwechselvorgänge betreiben kann,er wäre bereits nach 10 Tagen davon wegwenn keine Probleme auftauchen du dich liebevoll um ihn kümmerst ihm das wohligsein durch andere Sachen wie Massage Sauna Musik gutes essen viel Schlaf Urlaub und frische Luft,Ablenkung und leistungsantrieb durch Sport und neuen hobbys ,duwürdest deinen Freund nicht mehr wieder erkennen,er soll alternativ Alk freies bier trinken durch Hopfen entspannen die nerven, morgens 1 Kaffe nicht mehr am Nachmittag fördert sonst drang zum rauchen am Abend,johanniskraut melissen Tee Lavendel Öl,Linsen ( halten Stimmung übern Tag dauerhaft aufrecht,darin enthaltenes tryoptin (villeicht falsche Schreibweise )verlangsamt die serotonin Ausschüttung ,.

  57. Annelina.Münster says:

    Hey high, ich hab mich schief gelacht, wenn es dich für duch keine drige mehr ist,warum bitte kann das rauchen dann noch ein hobby sein,Es ist die Angst vor der Depression warum man nicht aufhören will, und kann!und deshalb Finde ich ist es ,abgesehen noch von dem ganzen Pestiziden die unsererem hormonhaushalt eingreifen DNA verändern und flüssig Plastik zum beschweren vom
    Gras welches übelste Schädigungen des Körpers hervorufen,bis hin zu Panik Attacken unerträglicheWut ,Selbstmord Gedanken durch verlernt haben mit Problemen auseinander zu setzen ,da immer high sein kein sozusagen Training mehr verlernt haben,Es gibt fast nichts schlimmeres als psychische Störungen,wie heist das im Irrenhaus wird man erst verrückt nachdem man rein kommt ?das liegt an den psychioharmaka die man dort bekommt so ähnlich Stelle ich mir das mit dem Gras auch vor es macht kalt shitzophrän krank dümmlich,labil,weinerlich,depressiv ,aggressiv Ego unmenschlich vergesslich sozial scheu ,wenn man es nicht raucht,und ansonsten nur für 2 Std breit wenn man Glück hat,ansonsten darf man seine ganzen 1,3 Gramm 10€ reinschmeissen das man überhaupt noch was merkt, und Home gros turnt fast garnicht und kratzt übelst da es nicht fermentiert ist

  58. Dennis says:

    Hä man der typ der den text oben geschrieben hat hat garkeine arung 😮
    ich bin 14 und weiß mehr als er über diese droge
    den man bekifft ist kann das schon 1 bis 5 stunden anhalten
    und man macht vllt 10% bis 30% taback rein und keine 8o% taback
    dan könnte man ja das grass gleich weg lasen 😮

  59. Dennis says:

    die frau da die nciht weiß wo man grass herbekommt geh einfach ins yaam das ist ein kiffer tref punckt am ostbahnhof

  60. Kriechstrom says:

    Dafür dass diese Seite „Drogen-Aufklärung“.de heißt sind die Informationen des Artikels sehr sehr schlecht und zum größten Teil unwahr. Bong rauchen schadet der Lunge extrem! Und Größenangaben von Hasch in Milimeter und nicht in Gramm anzugeben ist schon fast fahrlässig! Man kann eine genaue Dosierung aufgrund der vielen verschiedenen Sorten sowieso kaum festlegen.Ich selber habe viele Jahre konsumiert und kann ebenfalls von Schweißausbrüchen berichten. Das das vom Tabak kommt ist schlichtweg falsch, denn die meisten Kiffer rauchen ja auch Zigaretten wenn sie aufhören.(Sind ja fast alle Raucher) Ich bin ganz stark dafür dass dieser Artikel gelöscht wird! Denn er klärt nicht auf, sondern verbreitet Unwahrheiten die einem eventuell sogar schaden können!


  61. Ona Shüde says:

    Ich finde ein alki ist schlimmer als ein kiffer alkis kommen meist in kliniken und kiffer hören von selbst auf ohne klinische hilfe oder so…

  62. Kleene28 says:

    funktioniert das mit dem Joghurt wirklich? Vom Tabak wird mir immer schlecht und Bong is auch nicht so mein Fall…

  63. flockiradl says:

    ich denk halt immer nur, wenn wenig gut schmeckt kann mehr ja bloß besser schmecken. oder anders gesagt, viel hilft viel

  64. grüne Sünde says:

    Kiffen ist nicht grad gesund, aber der mensch brauch ab und zu etwas um die realität „schöner“ zu machen, der eine trinkt seine 3 oder 4 bier, der ander haut sich paar kurze rein, der eine sportelt usw…

    ich kiffe selber schon seit jahren, mach auch gelegentlich n monat pause oder so… was soll ich sagen..es ist einfach schön 🙂 man wird ruhig, alles andere alls agressive, und die welt ist einfach schön, ohne stress usw..
    ich habe trotz kiffen mein eigenes haus gebaut, hab ne frau, 2 super kinder, einen sehr gut bezahlten job usw.

    Wenn man kifft ist man nicht verlohren, mann muss halt nur wissen was und wievil man konsumiert! Gefährlich wirds erst mit übermäßigem alkohol genuss oder wenn man in die Chemische welt der drogen reinrutscht! Bei mir waren es pillen und speed die meiner gesundheit sehr zu schaffen machten, aber dann kam die wende, keine chemischen drogen mehr ud keinen alkohol, geblieben bin ich bei cannabis, und ich bereue keinen eizige joint!

    und zum schluss: Wenn schon cannabis, dann joint! Bongrauchen schockt unnötig die lunge, wenn da auf einmal xliter rauch reinballern! und wer keinen tabak will, der baut die joints eben mit rauchersatz bzw kansterhanf usw.

    gras macht spaß 🙂

    lg aus Tirol

  65. Ganja_Malte says:

    @ Ona Shüde:

    ich kann alkis auch nich soo dolle leiden, nur wegen dem selber aufhören können bei kiffern hader ich n bissl.

    körperliche abhängigkeit is schon hart aber psychische?
    gönn mir ja selber ab und an mal ne bong, aber eher bei gelegenheit, weil ich danach immer „in versuchung“ komm auf mehr

    würd mich mal interessiern was ihr so nach dem konsum macht^^

    peace

  66. super bland says:

    eh du hast ja mal gar kein plan bong rauchen soll besser für nicht raucher sein??? doof oder so .

    Kifft alle immer wieter,

    Kiffer 4 ever

  67. Ganja_Malte says:

    ich wollt eig gezielt nichts dazu sagen was besser ist…jeder wie er will eben

  68. Peter says:

    Ähhmmm? Weiß überhaupt jemand hier was Sache ist? Der Autor nicht und was ich so an Comments gelesen habe… OMG…. Da oben über all den Kommentaren… ja da steht ab und an mal die Wahrheit…. ab und an ist aber nicht ausreichend….. sagen wir so…. stell den Text bei Wiki rein und sieh zu wie 95% verschwinden….. und das nicht wegen der Formulierungen, sondern wegen der Ungenauigkeit und der Unwahrheiten. Angefangen beim Suchtpotential. Korrekt ist wohl eine psychische Abhängigkeit. Ja, aber 1-2 Abende schlecht einschlafen ist nicht wirklich Entzug. Trinkt bitte die nächsten Wochen jeden Abend vorm Einschlafen eine Tasse Tee oder Kakao oder baut euch ein ganz anderes Ritual…. auch dies wird beim „Entzug“ zu Schlafstörungen führen. Allerdings kann ein kompletter Wechsel des Settings all diese „Süchte“ außer Kraft setzen. So schau ich JEDEN Abend zum Einschlafen TV, kann aber vom einen auf den anderen Tag eine Fahrradreise machen und habe 14 Tage kein TV zur Verfügung…. habe schon am ersten Tag normal geschlafen…

    Weiter zu den Konsumformen. Sicherlich ist Mischkonsum mit Tabak schlechter, aber die wenigsten und gerade keine Anfänger können pur rauchen. Und kein Rauch beim Ausatmen. Ich will den sehen, der sein Köppchen in der Bong raucht und kenien Rauch ausatmet. Mein Gott…. Wo soll der Kram bleiben? Nach ner Zeit wär die Lunge zugesetzt. Oder husten alle Kiffer jeden Morgen schwarze Klumpen. Sollte das so sein, waren sie vorher aber schon 20 Jahre starker Raucher. Ich weiß gar nicht ob ich auf mehr eingehen soll, was der Autor vor Jahren geschrieben hat. Der ganze Kram liest sich eh wie der gescheiterte Versuch einer Werbung. In der einen Zeile noch voller Lob, in der anderen bekommen viele Erstkonsumenten vergängliche aber schwere psychische Probleme. Jemanden zum Händchenhalten da haben. 1. Konsumiert man eigentlich egal was beim ersten Mal nicht alleine. Aber nicht weil man das so will. Das ist WEIL MAN MEIST IN DIESEN KREIS DURCH FREUNDE EINGEFÜHRT WIRD. Wenns Kiffen is, sei froh. Der harte Kram wie Alk und Heroin und der Chemiedreck müssen doch nich sein. Aber jedem das seine.

    Jedem Leser dieses Artikels empfehle ich sachte anzufangen beim Konsum von INFOS…. schauen wir zur rein wissenschaftlichen Seite. Wikiepdia. Nicht komplett, evtl. auch ein bisschen ungenau. Rührt dann aber auch dort vom Unwissen der Autoren. Aber schauen wir weiter. Hanfburg.de Leider nicht mehr sehr aktuell geführt. Der Growshop ist aber aktiv, die Seite selber noch voller Infos, hauptsächlich aber auch zum growen. Gibt aber auch nochn Forum. Viel Kiddies, viele mit Ahnung, zum reinen Bilden reichts und man bekommt schon Tipps. Und zu guter letzt: hanfjournal.de DIE Zeitung zu diesem Thema. In der Hauptsache Legalitätsinfos, Bemühungen zum Thema Legalisieren, Medizinische Aspekte, Anbau, etc. Und das fundiert. Von Leuten die wissen wat se reden.

    In diesem Sinne. Mein GuteNachtTütchen will nun brennen……

  69. andreas mayer says:

    ich rauche jeden tag. jeder wird mir hier auch zustimmen. statt alk oder andere drogen zu komsumiere rauche ich dochlieber.sogar alkohol was man ja überall legal kaufen kann beeinflust die menschen so sehr das man nicht weis was man macht oder wird agresif und kriegt probleme. gibts mir doch ein beispiel das jeman under grass einflus jemanden leid zu gefügt hat . mann sollte alkohol verbieten und das grass legalisieren.

  70. Legalize It says:

    Im Vergleich zu Cannabis ist Alkohol für jeden ab 16 frei zugänglich. Das heißt nach dem Gesetz ist es jedem Jugendlichen erlaubt, sich ins Koma zu saufen, ohne dass er strafrechtlich(bzw. im Sinne des Jugendschutzes) verfolgt werden kann. Wird ein Jugendlicher dagegen mit wenigen Gramm Gras erwischt, so drohen diesem nicht nur polizeiliche, sondern auch Konsequenzen von Seiten der Schule. Alkohol kann wesentlich schwerwiegendere Folgen habe, wie zum Beispiel Physische und Psychische Abhängigkeit.
    Anstatt sich mit Kinderschändern oder sexuellem Missbrauch an Jugendlichen zu beschäftigen, verschwenden Richter ihre Zeit, um sich mit gelegentlich Grasrauchenden Jugendlichen zu beschäftigen, wofür der Staat jährlich zudem 15 Mio Euro ausgibt. Wäre Hanf eine für den Eigengebrauch legale Pfanze, so wären viele Probleme mit Drogenhändlern und illegalen Netzen von Kriminellen gelöst. Zudem könnte Cannabis versteuert werden, was de Staat Einnahmen bringt, die sinnvoller (jedenfalls bei einem Regierungswechsel) genutzt werden können als zur Strafverfolgung harmloser Jugendlicher. Zudem hat Hnaf auch neben den Wirkungen als Rauschmittel zahlreiche Anwendungsgebiete: So kann Cannabis in der Medizin als Schmerzmitel, das nicht die Leber schädigt und bei dosiertem Gebrauch abhängig macht, genutzt werden, zum Beispiel in Form eines Kuchen oder von Keksen, was wohl Konsumentenfreundlicher ist als Schmerztabletten. Hanf ist leicht anzubauen, da es keinen Schädlingsbefall hat und kann aufgrund der hohen Biomasse für Biogas oder zur Herstellung von Papier und Textilfasern, was zudem einige Wälder entlasten könnte, genutzt werden.
    In den Niederlanden ist der Cannabiskonsum zwar seit der Legalisierung in den 70er gestiegen, was jedoch in anderen Ländern, wie Duetschland, zu dem Zeitpunkt auch der Fall war. In Deutschland gibt es mehr Jugendliche die strafrechtlich verfolgt werden bzw. Hausdurchsuchungen etc hinter sich hatten, als Jugendliche, bei welchen eine Therapie notwendig wäre, wie Sudien zeigen .
    ALSO: Aufklärung ist wichtiger als Kriminalisierung!!!!!
    und deshalb LEGALIZE IT

  71. Marvin says:

    Bei wasserpfefen und Bongs wen man ausatmet kein rauch !?
    Schwachsinn und ein Joint besteht aus 40% Taback nicht aus 80%

  72. seven danccz says:

    hi
    ich rauche eigentlich nicht oft gras.ich habe alle 3 oder 4 monate mal ene phase in der ich 2 wochen lang jeden zweiten tag rauche, sonst nicht.(das ist so seit ich 16 bin—also 2 jahre)
    ich finde den artikel total mies recherchiert und extrem mies.
    solche tipps wie eine pfeife mit spiritus zu säubern??wenn man das macht is die pfeife hin.der geschmack geht nicht mehr raus weder bei acryl pfeifen noch bei glas pfeifen(pfeife in dem fall Bong-wasserpfeife).
    ausserdem birgt der Cannabis konsum einen gefährlichen haken.es gibt ein gen das dafür sorgt das man wenn man einmal thc aufnimmt total ausrastet.es sorgt für paranoia und „durchdrehen“.(meine freundin hat das studiert es is also nich erlogen oder aus wiki)ich rate also jedem davon ab zu kiffen.
    abhängig machts finde ich schon.der vergleich mit dem fernseher ist eigentlich treffend aber damit wird auch ein wenig untertrieben.wenn ich meinen fernseher ausmache bekomme ich keine schweißausbrüche oder werd nervös und ich werd auch nicht launig.deswegen würde ich sagen auch weil ich es von bekannten weis dass es ohne garnich geht (bei denen isses nich so dasse nich wollen … die kommen ohne nich klar)
    das es schon süchtig macht unzwar nich zu knapp.
    legalisieren wär ne feine sache … da dass aber sowieso ausarten würde wie beim alk (10 jähriger nach 2 flaschen jägermeister im koma) wird das nich mehr passieren.

    fazit:

    einmal die woche findich schon oft, ich mach lieber mal 2 wochen sehr oft als ständig.

    PS: hab auch mein abi und studium geschafft (abi sogar sehr gut hört hört) also solang es im rahmen bleibt und ihr das „horror“ gen nicht habt , raucht gras bis ihr nich mehr könnt. immer klar im kopf is doch langweilig.

  73. inwiller says:

    hehe ich bin jeez 16.. rauche weed seit ich 15 bin zwar nicht so lange aber leider habee icch so zu sagen jedden taag disen shiit geraucht..das heisst etwa ein 50ger pro tag und das ein jahr.. jeez musss ich eine pauuse wegen meinen eltern machen mein 5ter tag ohne konsuuum… das läuft ohne probleme wer mir allso sagen wil das cannabis abhängig macht der reded glaub von einer anderen DROGE :S:S und in diesen 5 tagen haben alle freunde vor miir konsumieert… eben wie gesagt ohne problemm ;D

    ppppppeeeeeaaaccee ooooouuuut

  74. sebastian says:

    hallo
    ich habe mal ein halbes jahr lang mit meinen freunden am wochenende gras und shit(manchmal auch beides zusammen)geraucht und ich muss sagen: zum stressabbau und zur allgemeinen stimmungshebung in einer illustren runde ist es recht gut geeignet. der punkt sucht ist in diesem artikel sehr gut beschrieben, da ich freiwillig ohne das zureden dritter personen das kiffen gelassen habe. ein tipp von mir an alle kiffer: raucht das zeug so, dass IHR den konsum kontrolliert und nicht dass der konsum EUCH kontrolliert!
    wer das im griff hat und auch mehr als nur einmal „nein“ zum kiffen sagen kann, der ist bestimmt nicht abhängig.
    dauerhaftes und übertriebenes kiffen beeinträchtigt nicht nur das kurzzeitgedächtnis, es lässt euch lahm werden, antriebslos und unkonzentriert. welcher arbeitgeber würde einen exzessiven kiffer einstellen? welche gestandene und kluge frau, die auch nach was aussieht würde einen kiffer zum freund haben wollen, der den ganzen tag breit ist und es nicht bringt?…sicherlich keine. ich habe mit dem kiffen aufgehört, weil es mich selbst im leben nicht weiter gebracht hat. jetzt im nachhinein ist es so gesehen die beste lösung gewesen. ich bin topverdiener und führe ein leben, welches sich sehen lässt.
    auf der anderen seite muss ich sagen(aus eigener erfahrung): KIFFEN FETZT….
    irgendwann werd ich auch mal wieder eine tüte oder bong rauchen, aber erst wenn ich 50 oder 60 bin
    meine persönliche erfahrung mit kiffen war diese: THC in verbindung mit koffein lässt dich mit dem kopf durch die decke gehen. du hast das gefühl als würdest du abheben…das geht übrigens bis zu hyperaktiven zuständen, in denen man rumhüpft wie ein gummibär( je nach menge gras und kaffe)

  75. blonder bengel says:

    Die ausführlich beschriebenen Tipps zum Cannabiskonsum sind das beste was ich je darüber gelesen habe! Nur eines kann nicht sein, dass 1 Liter Cannabisöl (aus der Quelle Zeitschrift Hanf im Jahr 2000) zwischen 25 und 80 Mark gekostet haben soll.

    Legalize it!!!

  76. lili says:

    Lustiger Lufklärungsbericht, dauernder täglicher Konsum über Jahre verändert, ich würde vom lebensfrohen Menschen zu einem Volldepp.
    Kiffer lassen sich leicht verarschen.
    Nichtraucher sind cooler als Kanabiskonsumenten.

  77. diedasananas says:

    Guten Tag …
    Also den Artikel an sich finde ich nicht schlecht auch wenn ein wenig veraltet …
    Nun zu den Kommentaren die ich gelesen habe 😀 die meisten einfach nur zum kaputtlachen … ganz ehrlich die meisten haben einfach keine ahnung konsumieren seit nem halben Jahr gras und halten sich für Experten (was jetzt nicht zum Konsum anregen ) gras kann einem das Gefühl geben abhängig zu sein und auch wenn man nach längeren Konsum eine pause einlegt und unter schweisausbruchen leidet würde ich den placebo-effekt googeln es ist Einbildung kurz gesagt man hört davon glaubt dran und das gehirn sagt dem körper das jetzt dieser Effekt einsetzten muss und dann hat man nen schweisausbruch und ähnliches …
    Gras ist die bessere alternative zu Alkohol gesünder und auch ist jemand unter gras angenehmer und umgänglicher als jemand unter Alkohol …
    Naja peace macht eure Erfahrungen lernt daraus und lasst euch nichts erzählen …

  78. till ab joe says:

    Hi,
    Ich konsumiere nur alle paar Monate.
    ich hol mir nen Zwanni, chill mich hin und rauch 3-4 tage vielleicht 1 oder 2 Joints mit meiner Freundin. Danach rauch ich vielleicht 2-3 Monate nichts mehr. Jeder wie er will und wie es ihm Spaß macht. Ich hatte auch mal Zeiten wo ich 6 Wochen jeden tag gekifft hab aber danach merkte ich dass ich den größten teil der Sommerferien nur unproduktiv rumgammelte. Also Schränkts ein bisschen ein meine Damen und Herren, weniger ist mehr und man freut sich schon richtig drauf^^. Am beitrag ist, bis auf ein paar Lücken, nicht viel Auszusetzen!

  79. Älly says:

    Hey Leute
    als ich diesen text las, wusste ich wie man mit drogen umgeht und habe gerade angefangen, wow ist das ein geiles gefühl, doch vor 3 stunden bin ich aus dem rausch wieder erwacht ich glaube mir gings noch nie so beschissen. Tolle anleitung!

  80. horscht says:

    wer das jetzt durchgelesen hat und sich jetzt zum ersten mal ein rauchen will kriegt doch eindeutig nen absturz wegen euch! ihr meint es is für nichtraucher besser ne bong zu rauchen als joint nee neee da tun se von abkotzen und mindestens 80% tabak sowiesoo niemals ausserdem ist gras keine frisch gepflücken blütenblätter , sondern nur die blüten also die blütenblätter abschneiden und nur die blüten trocknen und dann ordentlich einen reinrauchen 😉


  81. Supertolle Anleitung und Einführung, sowie Tipps für welche Drogen man sich entscheiden könnte und eine hervorragende Anleitung, auf wieviel unterschiedliche Arten man diese konsumieren kann.
    Bescheuerter gehts ja nicht mehr!!!!!

  82. niiccc says:

    peace ich wollte nur der besorgten mutter mit dem adhs kind sagen
    ich habe auch adhs und bei mir gibt es keine probleme mit gras rauchen alerdings weis ich jaa nicht ob und welche medikamente das kind nimmt deshalb sollte ein arzt danach gefragt werden

    lg niiccc
    p.s. ich habe starkes adhs

  83. Illusion says:

    Am anfang das mit der bong ist kein schwachsinn , denn stell dir mal vor ,du kleiner anfänger bekommst graß mit kleinen glassplittern , dann rauch damit mal ne genüssliche tüte und sag mir wie es war , dann rauch ein leckeren Kopf und du wirst merken was sache ist .
    Aber auch der Fall das eine Bong den rauch besser kühlt ist eine bong VIEL gesünder wenn sie aus glas ist , kannst ja mal googlen, weil an dem glas die Schadstoffe kleben bleiben(70-80%).
    Illusion Inline Lover

  84. gero says:

    Der Artikel ist nicht schlecht , obwohl kalter rauch aus der Bong dem Körper mehr schadet (wie bei der Shisha). Aber wer hier über Drogen urteilt der sollte bedenken das Zigaretten ,Alkohol usw. auch Drogen sind. wobei diese Drogen noch gesundheitsschädlicher und suchtgefährdender sind als Hanf. Dazu macht Alkohol auch noch viele leute aggresiv was ich bei hanf konsumenten noch nie gesehen habe. Ich hab früher auch mal gekifft und eine nebenwirkung wurde hier vergessen , der unstillbare hunger^^

  85. WeedyMan says:

    Hey Leute
    Also Drogen sind generell nicht gut da man nicht immer alles realisiert wenn man grad aufm Trip ist und somit viele Fehler machen kann ,da man nicht genau nachdenkt was man gerade tut ^^ glaube das wissen hier alle
    ,die klar denken können 😉 es ist jedem seine Sache was er macht
    …ich chille ca. 2 mal die woche ( nur am Wochenende )!! unter der
    Woche konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Schule und
    Alles ist bestens (: Drogen haben gute als auch schlechte Seiten .
    Ich finde man kann soviel buffen wie man will, solang man klarkommt
    und nicht abspackt passt alles.
    Weed 4 Ever ist meine Meinung ^^

  86. loly says:

    Ich kiffe ab und zu (ein Paar mal im Jahr!), rauche Zigaretten, fast nur wenn ich betrunken bin. Man kann aus Neugier diese „weiche“ Drogen ausprobieren, seinen Spaß haben, warum auch nicht?
    Aber manchmal wünsche ich mir, einer diesen Menschen zu sein, die ohne Alcohol in der Party einen riesen Spaß haben. Ich werde leider schnell müde, habe kein Bock auf all die Besoffenen um mich herum oder finde die Musik zu laut! Ich bin leider kein Party-typ, Alcohol gibt mir die schnelle Lösung, jemanden zu werden, der ich eingentlich sonst nicht sein kann! Zurück zum Cannabis: ich frage mich warum jedem Abend kiffen oder regelmäßig einen Rausch haben zu wollen?? Es gibt wohl keine fantasielosere (und faulere) Variante, Spaß am Leben zu finden, sein Inneres zu erkunfen, eine andere Perspektive zu gewinnen, aus der Realität zu entweichen! Ich mache das ab und zu, mir ist es aber bewusst, wie traurig das eigentlich ist!!!

    ps. eine schöne Landschaft, ein guter Witz, ein schönes Gespräch oder eben Sex machen mindestens ganauso glücklich Leute… (und die Liste ist sehr sehr lang!) Also auf gehts, die Welt entdecken und nicht nur auf dem Sofa sich abschissen!!

  87. TillaBONG says:

    fand den Beitrag sehr gut bis auf die 80 % Tabak in einem joint…
    mich Als nichtraucher würde der Nikotinflash warscheinlich total fertig machen , deshalb rauch ich bloß pur …

  88. Paradoxon says:

    Ich denke das viele der hier diskutierten Themen überflüssig sind.
    Was treibt Menschen bloss immer wieder dazu, über andere zu urteilen oder zu bestimmen ?
    Schlimm genug das eine Planze, die schon seit vielen Jahrtausenden auf diesem Planeten wächst, als „illegal“ geführt wird.
    Wobei „illegal“ besonders in diesem Fall nichts mit „verboten“ zu tun hat, sondern mit „nicht gesellschaftskonform“.
    Was sehr erstaunlich ist, denn wie sich hier sehr schön herauskristallisiert hat:
    Die meisten von uns finden das es viele Substanzen gibt die wesentlich zerstörerischer sind, aber legal. (also gesellschaftskonform)
    Tja, nun haben mir meine Eltern sehr wohl beigebracht das man sich nicht am Schlechten orientieren soll.
    Drogen, ob legal oder illegal, sind IMMER gesundheitsschädlich !
    Was ja klar sein sollte, denn sonst wären sie nicht als DROGEN deklariert.^^

    DENNOCH :
    Die Menschheit berauscht sich schon seit Jahrtausenden, wem es also gefällt…
    Aber mit Vorsicht geniessen, andere nicht damit belästigen und VOR ALLEN DINGEN :
    DAFÜR SORGEN DAS PERSONEN UNTER 18 NIEMALS AN DIESE SUBSTANZEN KOMMEN !
    In diesen unserem Lande ist man nunmal mit 18 volljährig (ob ein jeder dann aber schon im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, sei mal dahingestellt) und ist dann selbst für sich verantwortlich.

    Ansonsten: Mal nachdenken und Toleranz üben !
    …und vor allen Dingen mal diese dummen Vorurteile beiseite schieben.
    Denn „Kiffer“ bewegen sich, genau wie z.B. „Trinker“, in ALLEN Gesellschaftsschichten.
    Und ich für meinen Teil hätte auch etwas dagegen das mich jemand als „Säufer“ bezeichnet, nur weil ich mir ab und an mal einen Whiskey gönne !
    In diesem Sinne:
    Habt Spass, aber bleibt euch selbst treu !

  89. Anfänger says:

    Hallo,
    stimmt das, dass bei einem Haschkuchen, Brownies, Keksen usw. eine Messerspitze pro Person ausreicht, weil bei Rezepten im Internet werden oft viel mehr benutzt (3-10g).

  90. Bong says:

    Peace Leute,

    Ich wollte mal Fagen wie das mit den Phycheschäde
    n beim ersten Mal ist.
    Ist das hart oder gefährlich für mich??
    Ich würde mich über eine Antwort freuen

    MFG
    Bong

  91. crackhead says:

    ihr mit eurer naturparanoia ich würd für koks alles machen

  92. Konsumfreund says:

    High Leutz

    Also was den Beitrag angeht – teilweise brauchbar, teilweise unbrauchbar…

    Ich konsumiere seit ungefähr 15 Jahren Cannabis, sowohl Haschisch als auch Mariejuhana und ich hab meine Erfahrungen mit Bong und Tütchen, wobei ich sagen muß, das ich seit ca einem Jahr von der Bong weg bin, weil ich sie einfach nicht mehr vertrage, d.h. ich huste fast bis zum kotzen^^. Naja seitdem rauche ich halt nur noch Joints (mit ca 40-50% Tabak (;). Ich möchte das Kiffen Ansich nicht als das Beste darstellen – das muß jeder für sich rausfinden. Denn ich habe auch ein Suchtproblem, wobei ich weiß das es eine reine Kopfsache ist. Wie schon erwähnt wurde – man kann ohne Probleme aufhören, wenn aber der Wille nicht da ist und man das Gefühl hat zum Aufhören / zu einer Pause gezwungen zu sein aus welchen Gründen auch immer kann es schon zur Nervosität, Gereiztheit und Schlaflosigkeit führen. Von Februar 2012 an war ich gezwungen für 4 Wochen mit dem Konsum aufzuhören und ich muß sagen ich hatte absolut keine Probleme, hatte zwar erst Angst aber nach ein bis zwei Tagen hab ich auch schon nicht mehr darüber nachgedacht. Also sollte sich jeder über seine eigenen Gefühle im Klaren sein.

    Wer von hausaus labil ist und zu Depressionen neigt sollte in jedem Fall die Finger von sämtlichen Drogen lassen – vor allem Alk. Denn was die sogenannte Einsteigerdroge betrifft steht für mich der Alk an der Spitze der Liste, den den kann man sich schon mit 16 in Form von Bier an jedem Kiosk legal beschaffen und jeder weiß was der Alkohol an Folgen mit sich bringt. Mal vom Suchtfaktor abgesehn sind die meisten Betrunkenen absolut nicht Gesellschaftsfreundlich und neigen zu Depries, Aggressivität bis hin zum Blackout. Auch hier hab ich meine eigenen Erfahrungen sammeln können denn bevor ich angefangen hab zu kiffen hatte ich selber ein Alkoholproblem. Zum Glück hab ich mich rechtzeitig davon abgewand und seit meinem 18. Lebensjahr komm ich im Jahr auf ca 5 Kannen Bier^^ und die schmecken meistens noch nicht mal^^.

    Was ich eigtl. sagen möchte ist das Jugendliche auch im schulischem Unterricht vernünftig über Drogen und den Konsum aufgeklärt werden müssen. Und das nicht nur in der Schule sondern auch von ihren Eltern. Infos gibt es genug darüber (auch wenn nicht wirklich alles brauchbar ist wie oben in der Info).

    Was die Legalisierung von Cannabis betrifft bin ich ganz klar dafür, denn auch wenn es nicht verhamlost werden sollte so ist Cannabis doch am besten dazu geeignet sich in einen Rausch zu versetzen als andere Rauschmittel. Desweiteren wäre es für den Staat auch finanziell nicht schlecht weil so doch auch einige Steuereinnahmen einfließen würden. Was die Drogenkriminalität angeht, so glaub ich zwar nicht das sie entgültig damit zu Ende wäre, aber dennoch stark zurück gehen würde.

    Nun gut soviel zu meiner Meinung. Macht euch selber Gedanken darüber was ihr für Richtig haltet. Informiert euch gut über Suchtmittel bevor ihr sie ausprobiert. Dafür gibt es genug Anlaufstellen.

    Mit freundlichen Grüßen…

  93. Crabman says:

    Ich finde den teil mit der Sucht total super! Er trifft genau den Nagel auf den Kopf! Ich spreche (oder in diesem Fall schreibe) aus eigener Erfahrung!

    Das andere stimmt etwa 50:50..
    Der Teil vonwegen: 1 Liter Haschöl kostet zwischen 25 und 70 DeMark (12 und 35 Euro) hat mir nen 5 Minütigen Lachflash beschert!!! XD

    Grüsse Ganja-A.p.

  94. Hr. Kommentar Schreiber says:

    Hallo,

    ich finde die Kommentare wesentlich spannender als den Artikel. Zu mir, ich bin 25 und Konsumiere seit 8 Jahren Regelmäßig THC mit ein paar Phasen wo ich mehrer Wochen Pause eingelegt habe. Zu den Negativen Aspekten, sovern mann THC gut verträgt, drehten diese meist erst auf wenn mann nicht mehr Konsumiert ( Eltern, dass müsst ihr euren Kinder klar machen!). THC macht abhängig aber erst nahc längerem dauerhaften Konsumieren, ich finde ähnlich wie Zigarretten (Fehrnseh Vergleich im Artikel finde ich zu harmlos). Ich habe kein Verständniss für Dauerkonsumenten die THC feiern und dies verharmlosen. Diese Leute sind für mich genau so Bescheuert wie Leute die THC im Vorhinein verurteilen. Den die Wirkung kann bei Personen sehr Unterschiedlich sein. Jeder der 80 % Prozent Tabak THC Verhältniss für zu gering hält, schön für euch kauft euch ein Pokal. Ich denke jeder soll das für sich persönlich rausfinden und zwar erst mal mit geringen Mengen anfangen. Ich kann nur davor warnen THC über Nahrung aufzunehmen, die Dosis ist schwierig einzuschätzen und die Wirkung setzt im Gegensatz zum Rauchen versetzt ein. Mann sollte auch als Konsument bereit sein auf Auto, Motorrad und Mofa/Roller fahren verzichten zu können. Mann verliert sein Lappen nicht nur in einer Verkehrskontrolle, da muss mann nur einmal in ein Unfall verwickelt sein. Zuviel Leute in meinem Freundeskreis haben ihren Führeschein schon verloren. Dies ist sehr kostspielig!! Es wird im Moment alles mögliche in Grass und Haschich gepuntscht deswegen besteht ein Hohes Gesundheitsrisiko !! Besorgt euch Infos vom deutschen Hanfverband wie mann dieses gestrecketen Zeug erkennt. Ich bin auch der Meinung das es erst richtig Kritisch mit Psyschosen wird wenn mann viele verschiedene Arten von Drogen Konsumiert. Der Körper ist vieleicht in der Lage mit thc umzugehen aber wenn zum Kiffen noch Pilze, Teile, Pep, koks, alkohol oder lsd dazu kommen. Meiner Meinung nach ist THC die schwächste Droge von den Verbotenen Drogen. Alle Eltern die besorgt sind das ihre jugendliche Kinder kiffen , seit froh das sie keine anderen illegalen Drogen Konsumieren und nicht extesiv Saufen bis sie ins Koma fallen.

    Grüße

  95. upsapupsa says:

    ich finde dehn artikel gelungen grade das
    thema sucht und mischkonsum.
    aber haschish und marihuana haben (zumindest in DE) etwa
    den gleichen thc wert.
    auserdem hat gutes oel locker70,/‘ thc.
    in extreem fällen hat marihuana sogar über 27,/‘ thc (da lernt man eine mischung
    aus schlafen und fliegen je nach dem ob indica oder sativa/ bio oder hydro blablabla)
    achja lasst blos den sch31sstabak weg
    legalize it;)

  96. Anonymous says:

    Sehr Netter Artikel, allerdings sind mir darin ein paar Fehler aufgefallen.
    Ich selbst konsumiere regelmäßig cannabis (Mit etwa halbjährlichen Pausen von 2-3 Monaten).

    Erstmal das mit der Cannabis-Pfeife und der Wasserpfeife, ich nehme mal einfach an das mit „Cannabis-Pfeife“ eine Purpfeife gemeint ist.
    Die „Wasserpfeife“ (auch „Bong“) ist wirklich alles andere als Gesund und auch eine sehr starke belastung für die Lunge, am besten ist immernoch garnicht rauchen oder verdampfen.

    Was mir noch aufgefallen ist, dass in dem Blogpost geschrieben wurde, dass Mariuhana eine höhere THC-Konzentration als Haschisch aufweist.

    Dies ist in den Seltensten fällen (Wenn man jetzt vom Standarthasch, wie man es in Deutschland kaufen kann) stärker als Standartgras, da meist nur „Abfälle“ (Kleine Blüten, Blütenblätter, etc.) verarbeitet werden.
    Die großen, Potenten Blüten werden meist als Mariuhana verkauft.

    Nächster Punkt ist die Wirkzeit eines Joints.
    Die Wirkung setzt normalerweise langsam ein und befindet sich nach etwa 30 Minuten auf dem höhepunkt (Auch „Peak“ genannt).
    Danach schwächt das High sich innerhalb einer Stunde auf ein minimum ab, welches man noch eine kleine Zeit lang bemerkt.

    Die Probleme mit dem schnellen Aufstehen oder Bewegen sind auch unter „erfahrenen“ Kiffern noch gegeben (Großteil meines Freundeskreises hat die selben probleme ^^).

    Zuletzt noch eines, was mir aufgefallen ist.
    Cannabis in Kuchen und Keksen wirkt von der heftigkeit her schwächer, allerdings länger da es von der Magenschleimhaut nur langsam aufgenommen werden kann.
    Also sind die Dosierungen in Backwerk meist höher.
    (ACHTUNG: Diese Informationen habe ich vom hören/sagen und habe keine persönlichen Erfahrungen damit).
    Das High bei dieser Konsumform hält etwa 4-6 Stunden an.

    Ansonsten ein sehr guter Beitrag 🙂

  97. Jame says:

    Haha ich finde die Kommentare hier sehr interessant, und deswegen gebe ich auch mal meinen senf dazu. Ich hasse Raucher ich meine wer sich etwas entspannen will kann auch grünen Tee trinken. Die Wirkung von Cannabis ist jedoch einzigartig.
    Es gibt so viele verschiedene Sorten von Super Sativa bis Extremes Indica wo man
    man nicht mehr laufen kann.

    Menschen als Kiffer oder auch Alkoholiker zu bezeichnen finde ich sehr abwertend.
    Denn ich glaube kaum, dass Drogen das Leben ausmachen. Sie bereichern es in gewissen Situationen zB. ist das bei Sex auch so( abgesehen von der Fortpflanzung) es bereichert unser Leben aber es macht nicht das Leben aus.
    Ich bin z.B nicht Süchtig nach Gras aber nach Sex. Das ist meiner Meinung nach mindestens genauso schlimm.

    Make Love not War!

  98. F.H says:

    Hey, ich bin 16 jahre alt und rauche schon seit ungefähr einem Jahr. Vor einem Jahr dachte ich noch dass das Grün mich nicht abhängig macht und so ist es auch bis heute. Ich habe so ziemlich jedes Wochenende gekifft, fast nie unter der Woche weil ich meine Tätigkeiten als Kiffer von meiner Schulischen laufbahn vernhalten wollte. Ich glaube auf jedenfall dass der Konsum von Cannabis abhängig macht weil ich merke das ich des öfteren nurnoch darüber nachdenke und darüber reden kann. Auch meine persönlichkeit hat sich verändert, aber ins positive. ich bin offener geworden,sozialer und denke auch ohne drauf zu sein 36274628 mal mehr nach als vorher. Ich wäre nie der Mensch geworden der ich jetzt bin. Ich sehe aber auch wie sich der Konsum bei anderen Menschen negativ auswirkt, sie fangen an zu Dealen nur um ihren Durst nach Grün zu stillen, außer es sind wirklich schon andere Drogen mit im Spiel.Ich finde es Scheiße dass man mich als Kiffer nicht in der Geselschaft akzeptiert, alle denken wir wären Mega süchtig und würden mit unserem Leben nicht klar kommen doch in wirklichkeit kommen die meisten jugendlichen nichtkiffer weniger klar wie ein jugendlicher kiffer. Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit meinem leben und dass ist es doch worauf es ankommt!

    Vieleicht ist der Text ein bischen komisch geschrieben aber es ist 4uhr morgens und ich bin müde also gute nacht..mfg f.h

  99. Ruben says:

    Finde ich recht hilfreich den Beitrag, gleich mal
    ein Jonny drauf bauen ;D

  100. rocko says:

    ich würde es auch mal probieren bin aber kein raucher und habe eine chronische erkrankung die die lunge belasten und wie ich weis sol es die lunge zerstören auch wenn man es nur 1 mal in der woche zum beispiel macht


  101. Smokemcpot says:

    1 liter haschöl für 80 DM? schickt mich bitte sofort in das jahr zurück indem dieser text geschrieben wurde… aus 10 gramm mariuhana kann man etwa 1 gramm öl gewinnen… also für theoritsche 10 kg gras würde ich 80DM bezahlen…. Da kann irgendetwas nicht stimmen…

  102. StillSmoking says:

    Ich rauche mein Gras immerwieder gerne in der Bong, wenn ich mit Kumpels draussen Chille , Die wirkung ist immer Prächtig und ich Liebe den Rausch von Grass. Vor ein Paar jahren bin ich auf Alcohol total Abgekackt das war echt nicht Schön , und während jetzt alle auf Festen oder Hauspartys Saufen oder manche sie iwie Ecstasy Reinhauen hock ich mit mit kumpels gemütlich irgentwo in der Nähe hin , und wir verrauchen zu 4rt schon mal so 5 – 6 Köppis , Danach Chillen, Lachen ,und essen wir während die anderen sich Prügeln und Kotzen :DD

    Weed an die macht , Peace

  103. samsimiliaaaaaa95 says:

    ganz ehrlich ich spliff jeden tag fast und was der da ganz oben geschrieben is voll der shit…….ich hol mir jedentag was fürn geschillten zwani was und geh irgendwo chillen und wenn ich en halbes gramm kraut ins paper roll bin ich mind..2 stunden dicht ich mein ich rauch sowieso nur gras weil mann dann voll die seh abfucker hat :))) peace is nur zum pennen cool ich hol mir auch für nacht en halbes peace und rauch die hälfte und mach die augen zu damit ich nachts wenn ich aufsteh noch was hab.:))

    und denkt dran ruhig mehr stoff ins paper dann ballerts schön nich so viel (tabak) <—– BAHH oke !

    mann kriegt nur sucht anfälle wenn mann keine kohle zum konsomiren hat also wenn ihr paffen wollt müsst ihr auch arbeiten geht sucht euch en guten dealer und übertreibt es nicht dann macht kiffen spaßß!

  104. Frage, ich habe ungefähr 2 jahre dauerhaft gekifft. mal pur mal mit mische, und habe es sehr gut vertragen, nur an den einen abend nicht, ich habe komischerweise bei einer 1zu1 mische ne heftige panikattacke bekommen. ich habe einige monate kein weed mehr angepackt, habe dann wieder einen durchgezogen aaber die attacke kam wieder. was sagt ihr? KÖNNTE diese attacke wieder kommen wenn ich wieder anfangen würde? habe jetzt seid gut 1 1/2 jahre keinen mehr geraucht. habe einige forum’s durchgecheckt, aber keine antwort auf meine fragen gefunden.

  105. Reiner Heiner says:

    Ich habe gerade diesen Abschnitt bzw. Tipp gelesen:

    „Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren, weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein.“

    Es ist sehr schwer nachvollziehbar warum Sie so etwas im Internet veröffentlichen.

    Sie geben einem unerfahrenen Cannabis-Konsument ernsthaft den Tipp mal an einer Wasserpfeife (Bong) zu ziehen?
    Wenn ein Joint einem Sprung vom 3m-Brett wäre, dann ist Bong-Rauchen Bungee Jumping.

    Und beim Ausatmen soll kein Rauch zu sehen sein.
    Ja wie stellen Sie sich das denn vor? Wollen Sie dem Konsumenten raten den Rauch sehr lange in den Lungen halten. So, dass beim Ausatmen nichts mehr zu sehen ist. Durch die längere Verweildauer werden auch wesentlich mehr Stoffe aufgenommen. Dadurch wird der schädliche Spaß noch ungesünder.

    Ich will Ihren Artikel nicht weiter lesen. Die paar Zeilen haben genügt. Bitte veröffentlichen Sie keine falschen Informationen über Drogen im Internet. Es gibt so viele richtige Informationen die jedem zugänglich sind, wie schaffen Sie es da so einen fahrlässigen Artikel zu veröffentlichen.
    Ich bin entsetzt über ihre Seite!

  106. Murat says:

    ich hab mal auch gekifft hab mich immer oft gut gefühlt späterem hatte ich sehr viel angst fammiliäre probleme usw..,währendessen hab ich mal wieder mit kollegen einen durchgezogen und hatte halluzination bis zu 5-6 tage durch tabletten wurden sie vertrieben kann ich die ängste überwinden damit ich weiter kiffen kann?.

  107. anonym says:

    @Reiner Heiner:
    Mit der Bezeichnung „Wasserpfeife“ ist häufig keine Bong gemeint, sondern eine Shisha/Nargilem (die Dinger mit den langen Schläuchen sind gemeint). Bei dieser Variante wird kein herkömmlicher Tabak verwendet, sondern spezieller Wasserpfeifentabak, der auch (wenn man es richtig macht) nicht brennt, sondern nur erhitzt wird. Der „Rauch“ dabei hat einen ganz anderen Geruch und Geschmack als normaler Tabakrauch und besteht eigentlich zu 90% aus Wasserdampf.
    Da das Rauchen einer Shisha etwa 30-60 Minuten dauert (je nach Tabak und Kohle), tritt hier der Rauch nicht so direkt wie bei einem Joint ein, sondern baut sich mit der Zeit langsam auf, was es natürlich einfacher macht, eine Überdosierung zu vermeiden.

    Falls im Artikel diese Art Wasserpfeife gemeint war, ist das also ein recht guter Ratschlag.
    Dass beim Ausatmen kein Rauch mehr zu sehen sein soll, finde ich aber auch sehr merkwürdig! Vielleicht funktioniert das, wenn man den Rauch sehr lange in der Lunge behält, aber normalerweise erzeugt eine Shisha soviel „Rauch“, dass man beim Ausatmen sein Gesicht komplett dahinter verstecken kann…

    Ihrer Meinung zu Bongs kann ich im Übrigen nur zustimmen: Die Dinger sind nur dafür gut, mit verhältnismäßig wenig Cannabis eine möglichst große Rauschwirkung zu erzielen und bescheren dem ungeübten Anwender meistens eine Überdosis. Für Anfänger also absolut ungeeignet!

    @Mel: Dass die erneute Anwendung von Cannabis wieder eine Panikattacke auslöst, liegt durchaus im Bereich des Möglichen, aber wie die Wahrscheinlichkeit dafür steht, lässt sich schwer sagen.

    @Murat: Du hattest 5-6 Tage Halluzinationen wegen Gras und erst mit Tabletten sind die weggegangen. Hältst du es wirklich für eine gute Idee, trotzdem wieder zu kiffen?
    (nur zur Sicherheit: In deinem speziellen Fall ist kiffen eine absolute Scheißidee und du solltest das verdammt noch mal bleiben lassen!)

  108. TOTALER BULLSH1T!
    MANCHES STIMMT MANCHES KOMMT MIR VOR WIE GRSUELGESCHICHTEN!!
    HAHA OHHH MANN…

  109. Bryan says:

    Hallo Leute !
    Ich habe 2 Dinge:
    1. Ich bin erst 11 und habe mit 9 angefangen zu rauchen(Tabak, aber ich Tu es nicht mehr) aber trotzdem verspüre ich nur manchmal zu rauchen(bin nicht süchtig, rauche seit 2 Jahren nicht mehr) und ich weiß nicht was ich tun soll
    2. Ich bin depressiv und weiß nicht was ich mit meinem Leben machen soll, deswegen denke ich das mir gras helfen kann(aber erst wenn ich 16 oder 18 bin) also hilft es ?

  110. peniskopf says:

    Ich kann nur jedem Kiffer der Probleme mit Sucht hat wirklich wärmstens empfehlen den Tabak wegzulassen. Das klappt bestimmt nicht bei jedem so gut wie bei mir, aber einen Versuch ist es wert. Ich für meinen Teil habe 3 Jahre lang eigentlich täglich gekifft, ab und zu mit Pausen von 1-3 Wochen. Irgendwann habe ich auch angefangen Zigaretten zu rauchen. Warum wohl? Gras vervielfacht die Wirkung von Nikotin, weiß nicht mehr genau wie das von statten geht, irgendwie werden die Rezeptoren geöffnet oder was weiß ich auf jedenfall wird das Nikotin viel mehr vom Gehirn aufgenommen, dazu kommt, dass man ungefiltert raucht. Was einen süchtig macht ist meiner Meinung nach nicht das high sein selbst. Häufig war es bei mir so, dass ich garnicht wirklich high sein wollte, ich wollte garnicht stoned sein, aber unbedingt einen rauchen. Das kommt eben von dem Tabakflash. Ihr kennt das sicher: Ihr zieht am Joint und schon nach 10 Sekunden merkt ihr es im Kopf. Das kommt vom Nikotin und von diesem Flash wird man wirklich sehr abhängig. Auch wenn ich nebenbei irgendwann Zigaretten geraucht habe.. Dieser Flash beim Joint ist nochmal viel extremer und ich dachte echt ich kann nicht aufhören, weil ich total abhängig bin. Vor einem Jahr habe ich dann erst aufgehört zu kiffen. Dann habe ich aufgehört Zigaretten zu rauchen. Nach ca. 4 Wochen habe ich wieder mal einen ganz kleinen geraucht, pur ohne Tabak. Ich war sehr high, allerdings erst nach ca. 15 Minuten und war nicht direkt total weggeflasht vom ersten Zug. Seitdem habe ich es geschafft ohne große Mühe einfach nur einmal die Woche zu kiffen und es wirklich zu genießen. Man benötigt viel geringere Dosen und fühlt sich einfach viel besser wenn man nur 1x die Woche raucht. Das Verlangen häufiger zu rauchen ist ab und zu schon noch da, aber ich weiß, dass es einfach viel mehr Spaß macht und ein viel besseres Erlebnis ist wenn ich bei meinem jetzigen Konsummuster bleibe. Natürlich muss man erstmal erkennen, dass täglicher Konsum auf Dauer ein Problem ist und man muss es wirklich wollen, wenn man den Konsum tatsächlich auf Dauer reduzieren will. Es bringt nichts als täglicher Kiffer zu sagen: OK ich rauch jetzt ohne Tabak jeden Tag und in ein paar Wochen hab ich nicht mehr das Verlangen täglich zu rauchen. Aber es hilft trotzdem sehr den Tabak wegzulassen. Probiert es einfach mal.

  111. Der Irrlose says:

    Also, für Anfänger ist der Artikel mal hilfreicher als
    der meiste Irrsinn im Internet.
    Aber leider das größte Problem ist: Der Herr hat Ahnung, aber
    weiß nicht wie thc wirklich wirkt wenn man es richtig macht.
    So wie die meisten Leute die ich kennengelernt habe (99,9%)
    und die rauchen schon alle seit 10-30 Jahren.
    Aber am besten ist es für die meisten nur maximal 1mal die Woche zu rauchen…die meisten wollen ja nur chillen, mucke hörn, zocken, usw usw. Leute ihr müsst damit besser sein als „nüchtern“ wenn ihr es konsumiert. Ihr dürft nicht Augenringe bekommen, ihr dürft nicht wie ein kiffer daher lallen ect.
    Hackl damit! Trainier damit ! iss damit ! Sei kreativ damit ! Und deswegen ist es auch wichtig, verschiedene Arten von Gras zu haben, ich rauche jetzt seit 1 Jahr, davor ab und zu begonnen abgebroche weil ich müde geworden bin lustlos ect.
    Das hat sich geändert, man muss mit Plan vorgehen, man muss die dosierungen notieren beachten, die Sorten, wie was wirkt zu welchem Zeitpunkt und Verfassung usw. Wer dazu nicht bereit ist sollte lieber nicht kiffen ! Das ist wie bei allem im Leben, zu viel is ned gut, zu wenig auch nicht. Und jeder von uns muss für sich selber das ganze herausfinden, es ist sehr sehr schwer. Es gibt nur ein paar die das schaffen, ich mach das alles jz, arbeiten 8 std am Tag, Schule 5 Std, 1 Std trainieren, und den Rest der Zeit verwende ich halt für gras, Musik, Gitarre lernen ( hab grad begonnen ) und mach meine eigene Hp und Firma geraden…. unnnnnd sitze auf jeden Monat 20 Kg reinstem Schatz 🙂 Also Leute, entweder ganz oder gar nicht. Ist doch wie im Leben beim hackln, bei der Schule ect. Deswegen splitten sich die Versager( die Standard Leute, die alles Mitläufer sind und sich gleiche Serien und Filme ect anschaun, und sich kleiden ) und halt die anderen. Und da geht es aber nicht ums Geld. Ich habe gutes Geld, Haus, Wohnung, 5 Autos alles Eigentum und alles Cash ohne schulden sofort ausbezahlt. Ich bin im Kreis der etwas reicheren Leute, die sind nicht viel besser als die meisten durchschnittsbürger zu 99%. Alsoo, bester Tipp für alles, Hör auf das was dein Körper dir sagt. Als erstes musst DU das lernen deine Körper zu verstehen, die Zeichen deuten usw.
    Und mit dem Kopf sollst du /( musst du ) natürlich auch mitdenken. Das ist der Beste Tipp von mir, ich hoffe ich konnte irgendwem damit erreichen 🙂

  112. DaChiller says:

    ich glaube es gibt nichts schädlicheres als bong 😀

  113. jonny peace says:

    Ich sehe das hier wie viele andere, kiffen ist deutlich harmloser als der Konsum von alkohol.das problem meiner Meinung liegt bei dem harten begriff * Droge* fur mich ist canabis das entspannteste Rauschmittel.rauche selber seit jahren täglich mehr als 5 joints ab und zu auch bong und mir gehts bis heute gut.

    Kiffer an die macht xd

  114. Jacky says:

    .. chill your life 😀

  115. Max Peters says:

    Ich (31) konsumiere nun auch schon seit einigen Jahren und mache auch 2 mal im Jahr mal einen Monat Pause. Nur um mir selbst zu beweisen, dass es ohne geht. Habe die erste Zeit immer Pfeife geraucht, was mir aber später zu sehr auf die Lunge ging (Nichtraucher). Seitdem konsumiere ich ausschließlich über Gebäck und finde die Wirkung einfach entspannend und sie hält so auch länger an.
    Meiner Meinung ist Alkohol eine schädlichere Droge als Cannabis und habe deswegen auch (bis auf einige größere Anlässe) immer die Finger davon gelassen.
    Noch ein Tipp für die Jüngeren: Fangt auf keinen Fall zu früh an. Vor dem 16. Lebensjahr auf keinen Fall.

    Grüße
    Max

  116. Leon says:

    Cannabis ist ja nicht illegal, weil es schädlich ist es ist illegal, weil es die Einstiegsdroge ist

  117. WeeDSTaR says:

    Moinsen,

    Also meiner meinung nach ist Alkohol eine schlimmere Droge als cannabis!
    Da an Alkohol jährlichen millionen menschen sterben und an cannabis 0 bin ich überzeugter konsument (bin 15) da ich fast täglich konsumierte und dann mal eine zeit nicht mehr (2wochen) und jetzt wieder täglich konsumiere. Fiel es mir trotzdem nicht schwer aufzuhören .

  118. Anonymous says:

    hat mir gut geholfen , da ich grad über cannabis in Bio nen Referat machen muss 😀

  119. Emokeks says:

    Ich finde die seite geil! Viel infos und viele ideen! Richtig geil! :DD

  120. Dein Name says:

    Mal abgesehen davon, dass sich der Bericht liest wie ein Aufsatz eines Fünftklässlers, ist er auch noch voller Halb- und Unwahrheiten. Und das nennt sich dann Drogenaufklärung..
    Immerhin sind manche Passagen sehr amüsant!
    Aber mal im ernst; informieren Sie (der Autor) sich erstmal richtig und verbessern Sie ihren Bericht oder stellen Sie ihn offline, nicht, dass irgendwer diesen teilweise großen Mist noch glaubt.

    Und mein Tipp für Leute die sich wirklich informieren wollen: drugscouts.de


  121. Mesto says:

    Zitat:“Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 DM. “

    LOL!!!!!Egal wie alt der Bericht ist, aber n Liter Öl hat man noch nie für diesen Preis bekommen. Oder ist vielleicht ein besonderes Speiseöl gemeint?

  122. daniela petry says:

    Als 30 Jahre lange tägliche Kifferin (durchaus auch mal mit Pausen dazwischen) kann ich hier die Angaben im großen und ganzen nur bestätigen, allerdings musste ich ein bisschen schmunzeln bei den Mengenanngaben und ihren Auswirkungen.
    Hier kann man leider nicht pauschale Angaben machen, weil jeder Mensch einen anderen Stoffwechsel und eine andere Psyche hat, insofern auch anders reagiert.
    Ausserdem ist etwas endscheidenes vergessen worden oder sollte zumindest vervollständigt werden : Das heutige Gras, was man kauft stammt nicht mehr aus natürlicher Haltung sondern wird unter Lampen in kürzester Zeit gezüchtet, und der THC Gehalt ist bei weitem höher als inzwischen beim Haschisch.
    Insofern stimmen die Angaben im Bericht also nicht mehr, oder es müsste heissen : In der Natur gezüchtetem Hanf, der heutzutage als Biogras gehandelt wird sind die niedrigeren THC Werte richtig, der grösste Teil des gehandelten Marihuanas macht jedoch das lampengezüchtete aus und da liegt der Wert des THC´s bis zu 30x höher !
    Aus dem Grunde ist es gerade für Jugendliche auch in gewisser Weise schädlich, weil es eben auf das Kurzzeitgedächtnis geht und die Nullbockeinstellung fördert, aber auch psychische Einwirkungen haben kann weil es ja im Grunde nur das Befinden was man bereits hat verstärkt.
    Dieses unter unnatürlichen Bedingungen in kürzester Zeit herangezüchtete THC wirkt sich verheerender aus als das normal gewachsene was ich noch von früher her kenne.
    Diese Entzugserscheinungen wie sie hier von einigen beschrieben wurden mit SChweissausbrüchen, Schlaflosigkeit bis hin zu Depressionen kenne ich so nicht von normalem Gras aber von lampengezüchtetem schon.
    Hier werden u.a auch vielfach Pestizide oder Düngemittel eingesetzt oder das Gras mit zerstossenem Glas und Metall gestreckt um es schwerer zu machen usw…
    Das wäre bei Biogras gar nicht möglich gewesen weil es gleich ersichtlich gewesen wäre.
    Natürlich und in Freiheit gezogenes Marihuana enthält nämlich auch regelmässig die Samen der weiblichen Pflanze, die Seeds und ist nicht etwa in hellgrüner und pulvriger Form, sondern wirklich noch als reine Pflanze mit Stengeln, Blüten,Blättern und Samen erhältlich.

  123. daniela petry says:

    Einstiegsdroge oder nicht, illegal warum ?
    Daß THC eine Einstiegsdroge ist, ist so gesehen absolut falsch,denn in 99% aller Fälle bleiben die Kiffer beim kiffen und grenzen sich sehr wohl von härteren Sachen ab und die restlichen 1 % landen tatsächlich bei härteren Sachen, bei denen sie aber auch ohne das THC irgendwann gelandet wären.

    Das ist ungefähr so, als würde man behaupten dass Schumi als Dreijähriger sein Bobbycar als Einstiegsdroge benutzt hat.
    Der Mensch tastet sich nun mal langsam und vorsichtig an unbekannte Sachen heran und fängt nicht gleich beim Heroin an.
    Warum bei uns THC illegal ist und auch bleiben wird, und in den allermeisten anderen europäischen und amerikanischen Staaten aber schon legalisiert wurde, liegt einzig und allein daran dass es das menschliche Bewusstsein erweitert, und insofern ganz im Gegenteil zum Alkohol eher zum Nachdenken führt, was unsere deutsche Kanzlerin vor ihrer letzten Wahl einem Azubi im Radio erklärte der wissen wollte, warum man es hier nicht legalisiert.

    Danke Fr. Merkel für Ihre Aufrichtigkeit !
    Der Prozentsatz an Alkoholikern steigt hierzulande unaufhörlich und dass ein Bier inwzischen oftmals billiger als eine Cola, zeigt nur die Einstellung unseres Staates zu dieser Volksdroge.
    Alkohol macht nämlich auf Dauer dumm, zerstört die Gehirn und Leberzellen und lässt einen nicht nachdenken sondern eher vergessen und verdrängen.

  124. Günter says:

    Kanabis ist DIE Einstiegsdroge überhaupt…
    Wer darüber wirbt oder die Droge gutschreibt, gehört vor Gericht.
    Warum gibt es so viele Drogentote? Im Strassenverkehr? Die sich mal vollgedröhnt hatten?
    Mein bester Kumpel hat sich mit dem Motorrad Totgefahren.. nur weil er nach einen Joint mal düsen wollte…
    Seit Ihr alle bekloppt???
    Ich glaube, diese Treads hier sind von 12-16 Jährigen, die die Pfeife am Hals haben…
    Klar, die finden Kiffen gut… lass die mal älter werden.. wenn überhaupt..
    Die meisten Kiffer leben von H4.. bekommen von Kumpels ein Tütschen.. ist es alle.. gehn se klauen.. weil Tütchen teuer ist…

  125. bob marley says:

    80 Prozent Tabak !!! Mach hoechstens 2 bis 3 Prozent Tabak rein

  126. sicher nicht Günther says:

    Wenn dein Kumpel bekifft Motorad fährt, ist nicht das Gras schuld, sondern dein Kumpel.
    Ich will auf niemandes Gräber trampeln, aber die Einnahme jeglicher bewusstseinbeeinflussender Substanzen darf nicht einhergehen mit anschließendem Teilnehmen am Straßenverkehr. Das lernt man in der Fahrschule und in der Schule und wenn mich nicht alles täuscht auch schon im Kindergarten.
    Leute die sagen Kannabis sei eine Einstiegsdroge sollten sich vorerst mit dem Begriff „Droge“ auseinander setzen und feststellen das die wahre deutsche/nordeuröpäische Volksdroge seit tausenden von Jahren der Alkohol ist. Da heutzutage „Biermeilen“ in Berlin organisiert werden um ein großes Volksbesäufniss zu veranstalten. Wieviele sterben wohl bei solchen groß angekündigten Events?

    Ich würde mich mit unserem Günter sehr gerne mal unterhalten und mir seine Argumente anhören, denn wenn er über das gesagte auch nur eine Sekunde nachdenkt, bleibt nur festzustellen, dass er entweder ein sehr unreflektierter Mensch mit sträflich eng gezogenem Horizont ist oder ein Vertreter der Alkohollobby.

  127. 420Smoke says:

    Der Artikel wurde wohl von niemandem verfasst der WIRKLICH Ahnung hat.
    So etwas wie eine Pfeife ohne Rauch gibt es nicht. Egal ob Wasserpfeife oder gewöhnliche Pfeife. Sobald man etwas erhitzt/verbrennt entsteht ab einer gewissen Temperatur Rauch, einzig und allein bei einem Vaporizer, der wirklich nur das THC verdampfen lässt, sollte kein Rauch zu sehen sein.
    Zudem hat Gras (was den Punkt 2a betrifft) keineswegs einen geringen THC Anteil. Es gibt spezielle Züchtungen die bis zu 30% THC enthalten, der Durchschnitt liegt bei ca. 10-14%.
    Auch zur Gewinnung von jeglicher Essbaren Form ist nicht nur Hasch geeignet. Man kann auch hier genauso gut das Blütenprodukt Gras nehmen.
    Auch die Anfängermethode halte ich für nicht ganz richtig. Mit der Wasserpfeife (Bong) anzufangen ist wohl das dümmste was man machen kann, da diese Form des Gras Rauchens die stärkste ist. Anfänger sollten lieber beim guten alten Joint bleiben und sich nicht überschätzen, denn die Wirkung ist wie hier schon richtig gesagt wurde bei jedem unterschiedlich, wenn sie beim ersten Mal nicht sogar komplett ausbleibt.

  128. Sebastian says:

    Ich bin Lehrer und wir haben Grade das Thema Drogen und ich immer wenn euch imand fragt nach eine Droge oder eine Zigarette sagt nein und das ist cool und wenn man ja sagt ist es nicht cool und diese HP ist sehr gut

    LG

    Sebastian

  129. Der Eintrag ist sehr gut und wichtig danke dass es mal jemand anspricht und vorallem die Leute mit Problemen sollten echt die finger dafvon lassen spreche aus Erfahrungen die ich leider erst beim enzug erfahren musste und ich finde trotzdem nichts schlechtes an der sache aber zuerst sollte man seinen Verstand aufräumen;) und finde es schlecht dass ich andere Beiträge nicht liken kann oder wurde dass von „Facebook“ patentiert??

  130. Und wenn’s nimma birnt liegt dass an der Toleranzgrenze endweder man lest es ne Zeit lang oder nimmt sorten mit höheren „thc“ Anteil googeln hilft auch auf die frage eine Antwort zu bekommen und dann weren wir beim Thema ein oder umstieg auf was härteres ich rate davon ab bleibs bei Cannabis bitte

  131. CrazyD says:

    Hallo an alle. Ich finde den Artikel auch recht interessant und hab auch mich zum Teil wieder erkannt. Ich habe fast 15 Jahre täglich konsumiert. Angefangen mit einem Joint und später div. Bongs geraucht. Die längste Abstinenz war 5 Tage. Mittlerweile hab ich aber völlig aufgehört und das von heut auf morgen. Ich dachte selber Jahre lang das ich abhängig bin. Hab aber aus verschiedenen gründen aufgehört. Ich sagte auch immer ich „kann“ aufhören „will“ aber nicht. Hab mein Leben auch immer auf die Reihe bekommen obwohl viele hier erwähnte Aspekte stimmen. Zb. Dadurch das ich früh mit dem Rauchen angefangen habe, so denke ich hat mein sprachzentrum etwas gelitten. Oft fehlen mir die richtigen Worte. Auch nach dem ich aufgehört habe hatte ich die Probleme wie schlecht oder garnicht schlafen zu können. Schweißausbrüche, stimmungsschwankungen usw. Ich denke das jeder selbst entscheiden muss ob er seinem Körper sowas zumuten will oder nicht. Ich selbst hab nach 15 Jahren tägl. Konsums keine körperlichen Beschwerden.
    MfG

  132. Weedy9813 says:

    Wenn man längere Zeit kifft sucht man immer etwas härteres also man kann nicht genug vom high sein bekommen. Deswegen geraten auch viele auf die schiefe Bahn ein tipp: Wenn man kifft und man bekommt nicht genug davon rate ich wechselt doch einfach zu anderen sorten wie bsp. Haze oder Ultra Skunk das sind meiner Meinung nach krasse Sorten und wenns dann noch nicht ausreicht ändert den Konsum zB macht Cookies aber Achtung wenn ihr gras kekse backt bitte isst nur einen halben oder einen ganzen Keks mehr aufjedenfall bloß nicht ich habe gehört das bei überdosierungen personen von Halluzinationen gesprochen haben alle aberkkomischerweise von der gleichen nämlich das die Wände geblutet haben seitdem ließen sie die Finger von gras. Ich bleibe beim Rauchen Piece 🙂

  133. Nussknacker says:

    ein azro geht niemals klar…

  134. negrid says:

    die „droge“ ist wie jemand schon erwähnte verboten weil sie uns leicht dazu bringen kann (natürlich nicht zwingend muss) mal etwas genauer über das geschehen in dieser unseren welt nachzudenken.. wenn man sich den post und die kommentare dazu alle durchliest bekommt man mit einem bisschen verstand einen ganz guten einblick zum thema cannabis..
    dazu gilt ihr lebt nur einmal also geniesst euer leben tut was immer ihr tun wollt und lasst euch dieses nicht vorschreiben…

  135. Komp says:

    ich kenne einen, wenn der Gras raucht ist er wie weggetretten und redet riesigen Blödsinn. Er wird zu einem absoluten Arschloch der dann auch mal ganz gerne zuschlägt

  136. Jointy says:

    Don’t Dtink and Drive! Smoke Weed and Fly <3
    ja Morgen meine Breiten Freunde ich kiff auch ab und zu aber davon abhängig bin ich nicht. Das schlimme ist halt bloß wenn man Übertreibt so wie ich 4 joint's mit Haschisch und feinstes Mahriuhana! Und denn noch bisschen bong haut auch schon ein erfahrenen kiffer aus der Bahn man soll einfach nicht über treiben und nicht jeden Tag den ist alles in Ordnung

    Peace out meine Freunde und eine Grüne Woche ;*

  137. chiller says:

    Ich finde diesen “Artikel“ ziemlich treffend! Gras ist eine gute sache ich kiffe regelmäßige und ziehe gras Alkohol vor (auch das suchtpotenzial ist bei gras geringer). Viele aus meiner Familie und Freunde kiffen es schweißt zusammen^^.Doch eine Warnung wer nicht weiß mit gras umzugehen oder geistig vorgeschaedigt ist bitte last es sonst koennte Schizophrenie auftreten und das ist scheiße!!! Aber sonst an alle die sagen gras ist scheiße probiert es erstmal dann reden wir weiter. Allerdings ist meiner Meinung nach nach eigen tests in gewissen bereichen alles andere totaler scheiß insbesondere bleibt von synthetischen drogenweg machen schnell ssüchtig und zerstören deinen Körper extrem schnell!!!

    So meine freunde schoenen high ;D

  138. joey1900 says:

    Meine tochter ist grade 15 jahre alt. Wir kommen grade aus der KLinik wo sie eine Ambulante Terapie machen wollte. Der normale wert liegt bei25 sie hat bei fünf tests immer 100. Die haben eine Ambulante Terapie abdelehnt. Sie soll drei Wochen Stationäre machen. Mein Kind lehnt dankend ab. Die angst um sie zerfrisst mich. Sie konsomiet das zeug fast täglich. Zwingen kann ich sie nicht. Muß ich jetzt zusehen wie sie sich kaputt macht..???? Ich habe keine Erfahrungen mit dem zeug desshalb kann ich zu dem Bericht nichts sagen.

  139. Friderike kakawilli says:

    Hallo ich hatte eine frage was passiert bei ein entzüg von Cannabis ????? ich mache über Cannabis ein Refferrat es werre sehr nutzlich wen sie mir die frage beantworten können 😀

  140. Adrian says:

    Ich mache auch ein Referat über Cannabis aber es ist schwierig etwas nützliches herauszufinden weil überall nur Fachwörter stehen .Und Über entzug von Canabis? ich weiß nichts genaues aber bei heroin ist es das man würgreize bekommt und anfälle. viel glückbb.


  141. verwunderter says:

    Tut mir leid, aber da ist schon echt viel quatsch bei! Vorallem wenn man bedenkt das es Leute gibt die den Artikel lesen und für „zusammengetragenes Wissen“ halten! Von der Vapoheißluft-Version ist dringend abzuraten…sonst Vapo+++

  142. @joey1900 says:

    Hallo Joey1990,

    meines erachtens nach solltest du dich nicht verrückt machen.
    Ich habe mit 15 gekifft und mache es immer noch und ohne prahlen zu wollen: Ich stehe sehr gut im Leben und habe mein Studium mit als bester mit Auszeichnung abgeschlossen.
    Dennoch solltest du deiner Tochter klar machen, das die kognitive Leistungsfähigkeit bei Kosum in jungen Jahren beeinträchtigt wird und wahrscheinlich sogar irreversibel! …also die nächsten 5 Jahre so wenig wie möglich kiffen… aber bevor sie am Wochenende große Mengen Alkohol trink, vielleicht doch lieber einen Joint ?

  143. Perser says:

    Ich finde diesen Artikel ausgezeichnet, denn er verherrlicht Cannabis nicht aber verhasst ihn zugleich nicht. Dieser Artikel nennt einfach die Fakten und durch alle diese gründlichen Informationen kann man es für sich selbst entscheiden und vorallem richtig entscheiden wie man konsumiert wenn man es machen möchte.

    P.S. es ist ein alter jedoch guter Artikel, besser als die jetzigen.

  144. NichtKiffer says:

    Kiffen hat keine Aus / Nebewirkungen ?
    Nun ja – dann ist die Orthographie HIER wohl eher der Schulbildung anzulasten – oder ?

    Man Leute – stellt euch der Realität und kifft nicht die Symptome weg sondern kümmert euch um die Ursachen. Es ist eh schon schwierig genug.

  145. Psychonaut says:

    High erstmal

    Zu dem 80% taback und 20 weed Verhältniss da müsste ich erstmal lachen
    Den bei mir sind es 90weed und 10 taback. Ich finde kiffen garnicht schlimm
    Ich fing mit 12 an zu kiffen nehme sehr selten mal Pilze und habe eine gute Arbeits stelle ich bin der Meinung das wichtigste ist das man für sich selber weis wie viel man nimmt und wann es auch gut ist.

    Kifft lieber anstatt euch wie die Jugend ins Koma zu saufen

  146. Delta-11-THC says:

    Also mal an die mutter die ich oben gelesen habe von dem 17 jährigen Sohn…. Ich wette drauf das du nichts gegen ein Bier sagst ohne zu wissen das ein Bier WEIT AUS MEHR bleibende schäden im gehirn hervorruft als ne 30 gramm blunt tüte (pures gras 100% zu 0% gras zu tabak) THC ist ein sonnenschutzmittel für die pflanze die pflanze hat sich genau unserem nervensystem angepasst im laufe der jahrhunderte… ein THC atom ist DAS EINE teil das uns im gehirn fehlt um unsere synapsen vollständig zu machen denn jede synapse hat eine macke die zu 100% NUR für canabinoide vorgesehen ist.

    Wie schon gesagt THC ist ein sonnenschutzmittel und gleichzeitig (wissenschaftlich bewiesen) ein heilmittel gegen krebs insbesondere hautkrebs

    was macht THC ? beschädigte zellen töten(wwas UNBEDINGT sein muss denn geschiet das nicht oder wird verhindert wie durch nicotin entsteht da irgendwann krebszellen zusätzlich greift es abgestorbenes an und zersetzt es richtig
    die auffassungsgabe ist zwar stark verlangsamt (und da haben wir es VERLANGSAMT) da die einzelnen impulze durch das THC atom auf unserer Synapse verhindert das eine information in voller geschwindigkeit durchbrettert (wenn da zu schnell und zu viele informationen durchbrettern kippen wir um und bekommen einen epeleptischen anfall) THC ist auch ein epelepsiehemmer auf einem tripp wird auch ein epeleptiker in der disko nicht umkippen!

    es lindert schmerzen und bis 1965 war es auch noch in deutschland legal zu kaufen es galt als schmerzmittel, antidepresiva und verschiedene kleine dinge wie antibiotika und entzündungshemmer.

    Abgesehen davonn das alkohol menschen tötet was ja thc nicht kann (tödliche dosis beträgt 12 gramm reines THC IM BLUT nicht 12 gramm rauchen sondern reines THC das auch im blut landet 😉 bronche und lunge filtern stark das würde bei einem durchschnittlich gutem gras von 20% thc gehalt für einen anfänger (bei dem es diese dosis wäre) (der sich maximal 200mg von dem stoff rein haut und so breit ist das er keinen zweiten mehr bauen kann) bedeuten das er 6000 SECHSTAUSEND von diesen joints rauchen müsste und das möglichst so schnell das kein THC verlorengeht in der zeit 😉 das kannst du vergleichen mit trinke 100 liter spiritus man kippt um und pennt bevor es dazu kommt das man die tötliche dosis erreicht hat

    naja… jedenfalls die legalen drogen sind sogar 1000x gefährlicher als XTC (MDMA) und schon 10000000000000x mehr als cannabis 1,2mg reines nicotin gespritzt sorgt dafür das derjenige innerhalb vonwenigen sekunden umkippt und stirbt

    1,2mg…. bedenke das in einer durchschnittlichen ziggi (das was die meisten rauchen) berreits 0,8mg enthalten sind und man mit jedem zug an einer elektro zigarette zum teil bis zu 5mg nicotin abbekommt (um es nochmal zu verdeutlichen wie stark das gefiltert wird im körper und was davon im blut ankommt und dann rauch nun pls mal genug um 12g reines thc ins blut zu bekommen 😉

    Zum thema essen

    SEIT BITTE VORSICHTIG!! Ja, ich sage gras ist harmlos absolut ihr könnt davon zwar nicht sterben aber ein überdosierter tripp kann äußert unangenehm werden hatte ich auch schon alles verfolgungswahn angstzustände bis hin zu leichten hallus (ja THC ist psychoaktiv dazu gleich nochmal etwas zu)
    die sache ist, der magen kann THC nicht ins blut befördern ihr müsst also warten bis die nächste magenlehrung ist und die kann bis zu 5 stunden dauern 😉 also tut euch selbst ein gefallen und isst spätestens ne stunde vorher schonmal was damit der magen arbeitet und eine relativ schnelle magenleerung zustande kommt
    vom darm aus geht das THC ins blut auf den direkten wege zur leber in diesem fall und genau da wird das typpische Delta-9-THC (was man vom joint kennt beim rauchen) zu Delta-11-THC umgewandelt das eine 4fach so hohe psychoaktive wirkung hat und WEIT AUS länger anhält ich durfte schon erleben wie ich abends ein halber killo pudding fresse mit 3g gutes gras drinn (bzw nur das THC ich mag es nicht mit gras stückchen – extrahierung werd ich gleich noch beschreiben) ich hab vorher schon gut geraucht und dann gabs da noch so ein langweiliger film *gähn* da wird man schnell mal schläfrig…

    ich bin eingeschlafen bevor der magen soweit war… wenn man schläft ruht auch der magen und es kann gut passieren das ihr am nächsten tag entweder ultra stoned aufwacht oder plötzlich nach 1-2 stunden übelst high werdet (ich bin leicht benebelt aufgewacht und nach ner stunde haute es mich um und ich war den gesammten tag high bis abends um 20 oder 21 ich bin gegen mittag aufgestanden 12-13 uhr

    unterschätzt euch nicht mit der extrahierung also kein festes gras in die brownies könnt ihr weit aus besser dosieren weil das fett im regelfall gleichmäsig verteilt ist das man vom grad leider nicht so sagen kann und ihr könnt genau abschätzen wenn ihr 5g rein haut und 25 stückchen macht habt ihr 200mg gras pro stückchen das LOCKER die wirkung hat wie 0,8g -1g pures gras geraucht und gut doppelt oder dreifach so lang anhält (man muss dazu sagen um so höherer konsum um so länger hält es an)

    THC entziehen:
    THC ist wie schon im bericht oben erwähnt stark fettlößlich daher bringt man Butter zum schmelzen (so viel wie man für die küchlein benötigt fetthaltige dinge sind natürlich besser 😉 )
    dann eritzt ihr die butter bis sie richtig heiß und flüssig ist (keine sorge THC verdampft erst bei 156°Cgeht trotzdem auf nummer sicher da es sich bereits ab 40°C lößt und die biochemische reaktion beginnen kann so das Delta-9-THC auch psychoaktiv wird) und lasst das gras mal einige minuten darin ziehen (nicht mehr weiter kochen :o) und dann das fett durch ein feines sieb laufen lassen sodass die grasreste vollkommens raus sind (das THC bleibt im fett) und dann butter verwenden und alles herstellen was geht 😉

    wenn ihr pudding machen wollt nimmt mindestens die 3,5% fetthaltige und lasst das gras darin sehr gut einkochen 😀 und auch danach noch sehr gut kochen kochen kochen und rühren rühren rühren

    und nun ein paar kleine worte an die pissnelken von kp wie viel jahren
    Cannabis ist eine wirklich geile droge gerade wegen der vielzeitigen wirkung nicht nur wegen ungefährlich und eher noch gesund und alles…
    bitte bedenkt das starkes und regelmäsiges kiffen bei personen (je nach geistigen zustand und alter) von unter 16-18 jahren zu schweren bleibenden schäden führt (kein kann!!) psychisch (geist) sowie Physisch (körperlich) auch das ist wissenschaftlich bewiesen und wurde nicht nur an ratten, sondern auch mit mensche getestet und erforscht (neuste studienergebnisse von 2012)

    und: finger weg von chemie und tödliche pflanzenteile 😉

  147. harley says:

    Hier meldet sich auch eine Mutter eines 17 jährigen Sohnes zu Wort, auch er kifft gelegentlich. Was ich nicht befürworte aber akzeptiere. Durch den Verlust seines Vaters und Oma im gleichen (Jahr) er war 14 Jahre, begann er „legale“ Drogen zu sich zu nehmen, Alkohol im Überfluss, ritze, gaste uvm. Das hat dann auch nichts mit Erziehung oder man überlasse alles dem Staat…. Wir haben uns sehr viel Hilfe geholt und er hat es bis jetzt geschafft. Bis auf gelegentlich einen Joint. Er trinkt weder noch ritzt er oder ähnliches. Hat sein Leben im Griff und macht seine Ausbildung. In diesem Sinne, schönen Sonntag.

  148. Joe says:

    Jooow Daniel

    Du Affe

    Ich glaube dass du nicht weißt, dass Cannabis in freier Natur wächst und nicht syntetisch ist! 🙂

    Lg
    Joe (stolzer dauerkiffer)

  149. bobi says:

    wer gegen kiffen ist ist einfach nur dumm. Punkt.

  150. elli says:

    Hallo,
    ich möchte niemanden angreifen oder schlecht machen, jedoch macht es mich sehr traurig, wie Drogen verharmlost werden. Ich schreibe hier nicht naiv, sondern realistisch mit geöffneten Augen. Ich habe eine drogenabhängige Schwester, die Cousine und deren Bruder (verstorben) meiner Jugendfreundin, sind und waren drogenabhängig. Alle haben als Jugendliche mit rauchen von Joints angefangen. Wenn damit Stress, Probleme, innere Verletzungen damit verdrängt werden sollen, ist die Sucht vorprogrammiert. Irgendwann reicht es nicht mehr aus und man greift zu anderen Dingen. Seelisch labile und sensible Menschen sind am meisten gefährdet, außerdem verändert es die Persönlichkeit! Bitte hört auf zu verharmlosen!!! Wie oben schon geschrieben: es verdrängt für kurze Zeit die Symptome aber nicht die Ursache!
    Ich selber habe in der Jugend auch einmal mit Freundinnen einen Joint geraucht. Die Auswirkungen waren für mich schockierend, festzustellen wie ich mich verändert habe und nicht mehr „Herr“ über mich war, sondern das Gefühl hatte, etwas anderes bestimmt über mich. Allein meine veränderten Augen, waren schockierend für mich. Gott sei Dank, war es ein heilender Schock, so dass ich die Finger davon lies, weil ich nicht etwas anderes über mich bestimmen lassen wollte!

    Wer Verantwortungsbewusstsein seinen Mitmenschen gegenüber hat, wird nicht zu etwas raten oder es sogar noch loben, wenn man weiß, dass es schaden kann!!!

    Sorry, musste mal gesagt sein!

    Viele Grüße,
    Elli

  151. Angie says:

    bin heute zum ersten Mal auf diese Seite gestossen und habe sehr viele Kommentare mit Interesse gelesen.
    Ich als Krankenschwester weis natürlich um die Auswirkungen von Drogen in jeglicher Form. Trotzdem mußte ich viele Kollegen in meinem Umfeld erleben, die den Alltag im Umgang mit Sterben und Tod, dazu noch die unzumutbaren Rahmenbedingung z.b. Zeitduck, Mobbing, Verantwortung für Menschenleben nur noch mit Hilfe starker Drogen ertragen konnten. Es ist ja ein „offenes“ Geheimnis, daß viele Ärzte erst mit hilfe des Alkohols mit ruhiger Hand operieren können ! Egal, um welche Droge es sich handelt, gefährlich ist sie immer, wenn sie zur Verdrängung von Problemen benutzt wird ! Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen bin ich dafür, den Konsum von Cannabis zu legaliieren und den Alkohol nicht länger gesellschaftlich zu verharmlosen !
    Wieviele Patienten ich an an der Droge Nr.1 Alkohol habe sterben sehen, brauch ich hier wohl nicht erklären, ganz zu schweigen von den Folgeerkrankungen. Im Gegensatz dazu habe ich noch keinen einzigen Kiffer erlebt, der aufgrund gesundheitlicher, Beeinträchtigungen nur durch den Konsum von Cannabis in der Somatik behandelt werden mußte ! Wobei ich den übermäßigen Konsum nicht verharmlosen möchte, denn die psychischen Auswirkungen können auch gravierend sein. Gerade bei Jugendlichen ist natürlich die Gefahr, psychisch abhängig zu werden, groß. Aber das ist bekanntlich ja bei allem so, was im Übermaß konsumiert wird, dazu vielleicht nur einige Beispiele : Eßsucht, Kaufsucht, Spielsucht, FB-sucht etc. Ich selbst habe mit 30 den 1. Joint geraucht und 9 Jahre Cannabis konsumiert und viele Leute kennengelernt, die sehr erfolgreich und ausgeglichen in ihrem Leben sind, weil sie genau wussten, wie sie Cannabis einsetzen. für mich war es ein Dopingmittel beim Sport, hat mir geholfen beim Lernen für Prüfungen und hat mir in jeder Sekunde nach dem Konsum bewußt gemacht, was ich tue und es noch sorgfältiger zu tun. Und ich habe gemerkt, daß es nur bei Aktivität gut für mich war und nicht, wenn ich ein emotionales Tief hatte.
    Mittlerweile sind es 14 Jahre her, daß ich Cannabis konsumiert habe und habe es fast täglich nach Feierabend getan. Habe damals von einem Tag zu anderen damit aufgehört, weil ich von der holländischen Grenze weggezogen bin und es mir selbst nicht auf illegalem Weg beschaffen wollte. Vermißt habe ich es nicht, auch wenn es ab und zu Momente gibt, wo ich denke, jetzt ein Joint wär auch nicht schlecht ! besonders zur Entspannung oder wenn ich gut drauf bin und dieses Gefühl von Unbeschwertheit und absoluter Ehrlichkeit haben möchte. Darum meine ich, Alles was Suchtcharakter annimmt, ist schädlich und nicht beschränkt auf den Konsum von sogenanten Drogen !
    Wenn die Menschen untereinander ehrlicher, respektvoller , offener im Umgang mit Problemen miteinander umgehen würden , die Natur mehr achten und schätzen würden nicht so sehr nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sein würden und vor allem nicht eine so emotionale Kälte in unserer Gesellschaft herrschen würde, wäre die Suchtgefahr bei vielen Menschen erst gar nicht gegeben !

    LG an alle friedlichen Menschen

  152. schau hin wo du liest says:

    Ich möchte vor allem die jenigen die sich informieren wollen, darauf aufmerksam machen,auf seriöse Seiten im Internet zu lesen und nicht auf Seiten wie diese, die es zum eigen Zweck nutzen. Eine Firma die was verkaufen will und Kunden gewinnen will, änderet gerne auch die Fakten. Schaut genau hin und holt euch anonume Hilfe bei Drops hannovrr z. Beispiel. Alle andere stadtliche Drogenberatungsstellen sind kostenlos und ohne Eigennützung.

  153. Mika says:

    Angie, dein Kommentar ist eine Bereicherung auf dieser Seite. Danke! Ich habe 18 Jahre als Krankenschwester in Frankreich gearbeitet. Davon war ich 2 Jahre „Schulkrankenschwester“ (infirmière scolaire). D.h. ich habe eine kleine Praxis in einem staatlichen Gymnasium gehabt. Dort habe ich mich um kleine wehwehchen bis Sportverletzungen, Hygiene-,Tabak-, Drogen-, Ernährungs-, Aids-, Verhütungsinfo etc gekümmert. Es kamen auch Jugendliche mit Familienproblemen und eben mit Cannabisproblen in die Praxis. Die Schule war in Marseille, wo relativ viel Cannabis geraucht wird. Und ich musste feststellen, dass Cannabis manche Leute DOCH süchtig macht.Ich selbst rauche und hätte nie gedacht, was diese Droge alles anrichten kann. Die Abhängigkeit ist physisch nicht so eindeutig wie bei Alkohol zB, aber Körper undGeist hängen zusammen und jeder reagiert anders. Das Suchtproblem betrifft vor allem Jungs. Ich glaube Mädchen haben einen „gesunderen“ Bezug zu ihrem Körper, beobachten sich besser und fühlen sich verantwortlich für ihre Gesundheit. Ich kannmich gut an einen 16 jährigen erinnern, der mir seine Probleme mit Joints anvertraute. Er rauchte jeden Morgen vor der Schule mit Kumpels seine ersten Joint. Mit der Zeit sind die schulischen Leistungen stark gesunken, besonders in mathematik. Morgens vor der Mathe stunde einen Joint? Er wollte aufhören, aber wusste nicht wie. Natürlich hat er es geschafft,weil er selbst die Alarmglocke gezogen hatund wirklich wollte.
    Wie du sagst, Angie, alles hängt auch von der Menge ab. Bei diesem jungen Mann war es schon wie ein Zwang. Die Genusskomponente ging verloren. Ich kann nicht glauben, dass es angenehm ist , bekifft in der Mathestunde zu sitzen und nichts zu schnallen. Dazu hat sich dieser Junge unter Druck gesetzt gefühlt durch seine morgendlichen Kiffer-Freunde. Kiffen war auch eine Art Revolte gegen den Schulstress und die engstirnigen Unterrichtsmethoden. So kommt Vieles zusammen. Ein Jeder geht anders mit Cannabis um und verträgt es mehr oder weniger gut. Wie bei Alkohol oder manchen Medikamenten. Manche vertragen Cannabis nicht. Wie du schon schreibst: Ich kann nur bestätigen, dass Cannabis nur von aktiven Menschen geraucht werden sollte und nie in einem depressiven Zustand. Das Bewusstsein wird erweitert, Empfindungen und Gefühle verstärkt.
    Der arbeitslose Vater einer Freundin raucht täglich seit über 10Jahren. Er arbeitet immer noch nicht. Verpennt sein Leben, vernachlässigt seine Kinder. Er hatte für ca 1 Monat aufgehört. War total begeistert über sein neues Gdächtnis und seine nächtlichen Träume die wiederkehrten. Er wollte nie wieder anfangen, aber der Joint war stärker. Er ist kein glücklicher Kiffer.
    Allerdings kannte ich auch einen Studenten, der Marihuana pur rauchte,und zwar beim Schreiben der Hausarbeiten, vor den Prüfungen etc. Der Junge hatte exellente Ergebnisse,hat mich beeindruckt durch sein Repertoire an seitenlangen Goethe und Schillerballaden, die er jederzeit auswendig rezitieren konnte. Ist wohl ein Genie. Ich dürfte nie vor einer Prüfung rauchen.
    Cannabis so wie AlkoholKonsum sollte ein Genuss sein und bleiben. Sobald einZwang dahinter steht, wie bei der Zigarette zB. ,wird es zur Sucht und dann zum Problem. Also: Wer gerne Cannabis raucht, sollte respektvoll und in Maßen damit umgehen. Soviel Entspannung,Erkenntnisse und Lichtblicke dir Cannabis bringen kann, so kann es dich auch verblöden,dasLeben versauen. Du konsumierst den Cannabis und nicht der Cannabis dich!

  154. Weedman says:

    Hallo,

    gerade aus Spaß den Artikel gelesen. Das mit der Abhängigkeit/Gewohnheit kann ich so unterschreiben. Aber das ein Joint die gesündeste Methode des Konsums ist, weil weniger THC enthalten ist? – Schwachsinn! Wie selbst im Artikel schon steht wird vorallem in Europa/Deutschland oft mit Tabak gemischt, Tabak ist sehr viel schädlicher als purer Genuss von Cannabis, weshalb die Aussage komplett falsch ist. Übrigens kennt man in den USA Joints mit Tabak nicht. Die „gesündeste“ Methode des Konsums ist das Varporisieren (verdampfen), oder eben die Aufnahme durch Nahrungsmittel. Rauchen ist IMMER ungesund, auch wenn man gesunde Äpfel raucht!

    Das Cannabis Leute abhängig macht liegt eigentlich immer an der Psyche der jeweiligen Person. Ich wahr eher der Typ der im Monat mal ne tüte geraucht hat. Jetzt nach dem Abi, habe ich über 2 Monate dauerhaft konsumiert, jeden Tag, bis auf 2 Tage (so vergesslich macht es auch nicht ;). Jetzt ist alles weg, verlangen habe ich keins, und das nach 2 MONATEN dauerkonsum. Es ist einfach eine Bewusstseinsverändernde/-erweiternde Droge. Man muss lernen damit umzugehen, die Wirkung kennen, die Risiken kennen, und auch im Stande sein die Wirkung zu „Steuern“. Das alles geht nur wenn man sich damit auskennt. Deswegen ist Aufklärung das wichtigste, nicht die Prohibition.

    Achja, Cannabiskonsum ist für minderjährige durchaus schädlich bzw. kann schädlich sein. Alles fängt im Kopf an!

    In dem Sinne

    420

    P.S: Auf dem Handy getippt ohne auf Rechtschreibung und Formatierung zu achten. Ich bitte dies zu entschuldigen 😉

  155. urbrössel says:

    es ist immer eine einzelenscheidung die der Konsumet treffen muß, ob er es aus Medizinisch oder aus fun heraus konsomiert
    es gibt Tausende die THC für ihre Leiden einnehmen und froh sind, das es von mutter natur solche Sachen gibt. da ist es dann nicht mehr schädlich,deshalb ist es genau und sorgfälltig abzuwägen was,wann,wer, wie ,wo, weshalb,und ganz wichtig!!!!!! mit welchen Freunden oder Bekannten du dieses Besprichst und die dir vieleicht mit Rat und Tat zur Seite stehen,die du dann sicher brauchst oder nicht,Überdenkst du diese ganze Fragen wirst du sicher eine Antwort finden und warscheinlich auch keine Propleme bei gelegentlichem Konsum haben, die ehrlichkeit vor dir selber ist hier gefragt,und ob du dann noch Konsomieren wllst, ist ne andere Frage dann!!!!!!!!

  156. Hallo,

    ich bin entsetzt, wie diese Drogfe verharmlost wird.
    Mein Sohn raucht Cannabis, …die Folgen sind fatal….

    alles ist ihm egal, kein Geld, keine Wohnung, keine Arbeit…….dieser Mann hat studiert und nichts aus seinem Leben gemacht, sitzt lieber bekifft rum.
    Eigentlich sollte man davor warnen statt zu verherrlichen und verniedlichen. Es hat meinen Sohn, heute 36, sehr negativ verändert.

  157. Andi says:

    Hi Leute eine Frage was ich machen damit das gras wieder besser wirkt ich rauche und spüre aber nix könnt ihr mir helfen 😉

  158. faxxx says:

    HahahahahahHHahahaHAHAH ….LACHFLASH 😀
    Krass? Du meinst wohl Gras ….
    Aus welchem Planeten kommst du ?
    Gras im Arsch XD hahahahahahahah xD xD xD

  159. Knopperz says:

    Was mir immer wieder auffällt bei ämtlichen Studien…
    Man hängt sich immer wieder gerne an der psychischen Abhängigkeit auf.
    Faktisch gesehen kann alles psychisch abhängig machen.
    Kaffee, Fernsehen, Zucker, Videospiele, Cola, Fastfood…selbst alltägliche Dinge wie das Arbeiten, oder Sex.
    Die Menge macht das Gift. Das gilt bei Cannabis genau wie bei allen anderen Dingen im Leben.

  160. Hidan420 says:

    Ich bin seit 15jahren Kiffer und konsumiere täglich doch hatte Ich noch nie Gesundheitlicheprobleme und die die aufgeführt wurden habe Ich auch niemals bei jemandem gesehen 😉

    Viele Leute meinen Bong sei schädlicher aus nen J aber viele bedenken auch nicht das im J mehr ungefilterter in Lunge kommt als bei einer Bong 😀 alleine schon die Masse an Tabak die darin steckt zeigt doch einiges auf 😀


  161. Jörn says:

    Hi, ich bin selbst ein betroffener abhängiger gewesen, habe es (Gott sei Dank!) vor über 20 Jahren geschafft auszusteigen.
    Mein einstieg war der Alkohol, dann kamen die Zigaretten und mit 18 Cannabis, kurze Zeit später Speed, LSD, Kokain und XTC dazu. Ich konsumierte im Alter von 18-23 Jahren die illegalen Drogen, am Schluss in Mengen, dass ich mich manchmal gefragt habe wie hält der Körper so etwas aus. Die Folgen: Abmagerung, hohe Schulden, mich nicht mehr wohlgefühlt bei Leuten die keine Drogen nahmen. Als ich erkannte hatte, dass ich abhängig war, war es zu spät. Ich habe dann zuhause bei meiner Mutter entzogen und bin 3 Monate durch die Hölle gegangen, so dass ich anschließend meinen Selbstmord geplant hatte. Zum Glück habe ich ein Buch an die Hand bekommen von Petra Rüther, mein Weg über den Abgrund, leider ist das Buch momentan nicht erhältlich, da es gerade von Petra überarbeitet wird. Falls ihr Glück habt, könnt ihr es gebraucht kaufen. Mir hat dieses Buch einfach den Glauben zurück gegeben, dass es doch Wege aus der Sucht gibt.
    Wegen dem Buch, habe ich mich dann auf den Weg gemacht und über die bewusste Aufnahme der Lebenskraft es geschafft frei zu werden und zubleiben. Ich bin seit 20 Jahren vollkommen weg von den illegalen Drogen.
    So nun zum Thema.
    Als ich frei war, habe ich mir die Frage gestellt, warum wurde ich süchtig. Nun in dem Wort Sucht, steckt ja die Suche.
    Ist nur die Frage, was suchen Du?. Warum nehmen so viele Menschen Drogen. Im Prinzip ist es ganz einfach, jeder will glücklich sein, frei und entspannt und wir alle sehnen uns nach Liebe und Zuwendung. Ist jetzt mal egal in welchem physischen Zustand Du bist, wenn Du die Drogen nimmst, Du willst Deinen Zustand verändern. Dies geschieht auch bei den Drogen. Aber die wenigsten die Drogen nehmen, haben es wirklich im Griff, ich kenne die Szene und wirklich nur der geringste Bruchteil schafft es wirklich nicht abhängig zu werden und die Sache im Griff zu haben. Wenn Du glaubst, du hast es im Griff, dann möchte ich Dir zurufen, was kannst Du wirklich im Leben leisten und an gutem tun in Deinem Umfeld.
    Ich weiß, dass die die Drogen nehmen in Wirklichkeit Diamanten sind, die mit der Härte der Welt, ihrer Familie oder sonstigen Situationen nicht klar kommen.
    Ich habe mir zur Lebensaufgabe gemacht, anderen Menschen aus der Sucht zu helfen, habe dies in der Vergangenheit in einem kleineren Kreis mit Erfolg getan und starte in Kürze einen Blog (Drogen-Frei-Leben) um dies auf eine größere Plattform zu stellen. Ich bin stark geworden, weil ich bewusst die Lebenskraft aufnehmen kann. Sie ist kostenlos. immer verfügbar, stärkt und macht den Körper gesund. Wenn ich damit noch Menschen helfen kann, erlebe ich heute ein Glück, Zufriedenheit und Dankbarkeit, wie ich sie nie von den Drogen erhalten habe. Ich wünsche mir, dass dem einem oder anderem durch meinem Kommentar ein Licht aufgeht. Wir haben alle zum Glück den freien Willen, somit kann jeder wählen was er will, ich verurteile niemanden der Drogen nimmt. War je selber einer ;), meine Erfahrung, hat gezeigt, dass es viel geiler und erfüllter ist ohne Drogen, da ich meinen Arsch hoch bekomme und sogar die Kraft habe anderen zu helfen. Alles Gute Euch! Jörn

  162. DerSela says:

    Also ganz grob gesprochen ist der Beitrag nicht weit gefehlt auch der Teil mit der Abhängigkeit trifft sehr gut zu… aber es gibt schon gewisse Feinheiten die dem Artikel ein wenig die Glaubhaftigkeit nehmen… ich persönlich fand den teil der Wirkung und Wirkungsdauer ehrlich gesagt überhaupt nicht treffend… ich mein 15 minuten wirkung… ich weiß ja nicht auf welche Quelle sich dieser Artikel beruft aber wenn ich dope rauch dann bin ich eine ganze Weile davon beeinflusst und selbst wenn ich jetzt mal nen Tabakjoint rauchen sollte mit freunden, dann bin ich auch nicht 15 minuten high… ich mein ich kann mich auch irren ich hab nicht sehr viel Erfahrung mit joints auf Tabakbasis… besonders nicht wenns über 80% Tabak ist haha aber ich hab nichtsdestotrotz noch nie erlebt dass ein kumpel schon nach 15 minuten wach war… egal ob indica oder sativa haha 🙂

  163. Karlyn says:

    Zunächst einmal finde ich es gut, wenn Informationen wie in diesem Artikel gegeben werden! Auch die Art und Weise wie er geschrieben ist, finde ich gut. Dennoch ich muss sagen, dass mir das Zeug gar nichts gebracht hat. Ich meine wirklich gar nichts. Ich habe vorher eine Freundin gehabt. Heute hab ich seit fast drei Jahren keine Freundin mehr und ich sehe leider oft so fertig aus, dass ich Zweifel habe, nochmal eine zu bekommen.

    Ich hatte Geld auf meinem Konto und im Allgemeinen eine viel viel bessere Laune. Auch mein Freundeskreis von damals besteht nicht mehr. Klar sind wir älter geworden und jeder macht jetzt sein eigenes Ding aber, die Freunde, die ich bekam, als ich angefangen hab Gras zu rauchen, waren alle auch an Gras interessiert.

    Mittlerweile rauche ich einmal in der Woche. Das ist immer noch zu viel, da ich merke, dass ich am nächsten Tag komplett aus meiner Mitte bin. D.h. Ich brauhe mindestens 2 Stunden mehr Schlaf und bin danach immer noch groggy, aber halbwegs so in der Lage meinen Beruf (ich bin Selbstständig) auszuführen. Gegenüber Mitarbeitern verhalte ich mich auch anders und leider im negativen Sinne. Dazu kommt, dass ich unruhig bin und gerne Alkohol trinke, wenn ich Gras konsumiere. Alles in allem wünsche ich mir, dass ich es niemals probiert hätte. Ich hoffe, dass andere Leute den schweren Weg schaffen und ebenfalls aufhören, wenn sie denn so wollen.

    Ich kann nur für mich sprechen und JA ich will aufhören, weil ich merke, dass es schon Sucht artige Züge angenommen hat, die mittlerweile zwar abklingen, aber toll waren diese Tage bestimmt nicht.

    LG Karlyn

  164. fuck probaganda says:

    Alle die hier meinen sie Kiffen ab und zu haben hier gar keine ahnung von weed:‘)

  165. weedhoe says:

    high!
    Also zu beginn möchte ich sagen das ich den Artikel im großen und ganzen sehr gut finde; Jedoch wird meiner Meinung nach nicht ausreichend auf ein Risiko einer Abhängigkeit hingewiesen. Und bevor mich jetzt alle verteufeln…bis vor kurzem war ich mir dessen selbst auch nicht bewusst und nahm das alles eher auf die leichte Schulter. weil ich mir so, wie die meisten dachte, dass es kaum möglich ist eine Abhängigkeit zu entwickeln. Ich machte den typischen Fehler und glaubte jeder Zeit aufhören zu können wenn mir danach war. Ich kiffe noch nicht lange. Zwei Jahre um genau zu sein und seit einem halben Jahr mehrmals die Woche manchmal sogar mehrere Tage hintereinander. Wenn ich dann einmal zwei tage nicht kiffe liege ich die ganze Nacht wach und Schweißgebadet im Bett, habe wenn ich dann in der früh so gegen sechs endlich einschlafe die verrücktesten Träume, wegen denen ich auch immer wieder aufwache. Wenn ich es wegen der träume ,so nach einer Stunde, nicht mehr aushalte steh ich einfach ,komplett erschöpft, von der schlaflosen Nacht auf. Diese Symptome tauchten bei mir zwei Monate lang immer und immer wieder auf. Jedoch brachte ich diese nie mit meinem Cannabiskonsum in Verbindung. Irgendwie hatte ich da zwar so eine dunkle Vermutung, aber dennoch konnte ich es mir nicht eingestehen. Erst durch eine Psychotherapie wurde mir klar das ich ein Suchtproblem habe. Jetzt versuche ich zu `“entziehen“: Heute ist der vierte tag und ich fühle mich total ausgelaugt, habe nicht viel geschlafen,habe Schüttelfrost,kann kaum etwas essen und mir mir ist oft so übel das ich glaube erbrechen zu müssen, Dies kann man natürlich nicht auf alle Konsumenten beziehen. Aber jeder der Cannabis konsumiert sollt über dieses Risiko bescheid wissen, den sowas unterschätzt man leicht und man steckt in der Scheiße schneller drinnen als man denkt.

  166. Zehm says:

    Ein dummer Hinterwäldler bleibt immer ein Hinterwäldler!
    In keinem der Berichte dieser Seite wird unterschieden zwischen Cannabis (männliche und weibliche Pflanzen) und feminisiertem Cannabis = „verweiblichte“ Pflanzen – Zwitterpflanzen also NICHT weiblich1
    Nirgendwo auf der Welt produziert die Natur „verweiblichte Hanfpflanzen mit 25 % THC!
    „verweiblichte“ Hanfpflanzen d.h. „feminisierte “ Hanfpflanzen machen sehr wohl süchtig wie Heroin oder Kokain!
    Deswegen wurden sie ja in den 90igern in Holland erfunden!
    Echtes Marihuana produzierte höchstens 4 bis 5 % THC – das war den Kiffern in Holland zu wenig!
    Echte weibliche Pflanzen produzieren Samen – das war den Dealern zu viel Gewicht!
    Also produzierte man mittels Siberthiosulfat die „feminized“ Hanfpflanzen – viel THC , gänzlich ohne CBD, und macht ganz sicher süchtig – gut für die Drogenmafia in Holland!
    Siehe Beitrag: http://wipi.at/immoblog/marihuana-werbung-erlaubt
    und
    http://wipi.at/immoblog/feminisierte-hanfsamen

  167. Homeboy Kiff says:

    Wer pack denn bitte 80% Tabak in einen Joint?! Der Artikal ist wirklich nicht sehr gut recherchiert..

  168. PeterStein says:

    Könnte man das Buch auch mit 2017 Inhalten und insbesondere der sich veränderten Gerichtslage in Deutschland aktualisieren?

  169. Matthias says:

    Für Leute die ab und zu mal einen rauchen (1-2 im Monat) stellt Cannabis keine Gefahr dar. Allerdings gibt es auch Personen die täglichen kiffen und Ihre Sucht nicht unter Kontrolle haben. Viele von Ihnen sind auch schon bei dem Versuch gescheitert mit dem kiffen aufzuhören. Und das liegt nur an einem Grund: Cannabis produziert in deinem Körper Metaboliten die sich in den Fettzellen des Körpers einnisten. Sie können sich über Monate hinweg dort aufhalten bevor Sie verschwinden. Angenommen man möchte einen Cannabisentzug durchführen. Nach 1 Woche Abstinenz, werden diese Metaboliten von den Fettzellen in den Blutkreislauf frei gegeben und die Betroffenen haben das Bedürfnis wieder rauchen zu wollen. Deshalb ist es wichtig bei einem Entzug, deinen Körper von diesen Metaboliten zu befreien. Nur so ist es möglich langfristig clean zu bleiben.

  170. Matthias says:

    Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt – http://kiffen-aufhoeren.com

  171. Kiffen aufhören says:

    Hi, mein Name ist Sebastian und nach einer langen Zeit habe ich es geschafft, mit dem Kiffen aufzuhören.
    Heute bin ich Stolz darauf meiner Erfahrungen und Techniken auf http://www.kiffenaufhoeren.de zu teilen.

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