Aufklärung zum Thema Drogen

Durch Psilocybin zur Erkenntnis

– Ein anonymer Erfahrungsbericht –

Der folgende Erfahrungsbericht schildert sehr deutlich die Gedanken während eines Psilocybin-Trips. Man erkennt deutlich, dass es sich hier nicht um eine Spaß-Droge handelt, sondern eher um eine Denk- und Fühldroge. Der Autor schildert die intellektuellen und gefühlsmäßigen Abenteuer, in die man sich stürzen kann.

Wer diesen Erfahrungsbericht liest, wird einsehen, dass man mit Psilocybin nicht spaßen sollte. Der Eingriff in das Fühlen und Denken ist sehr intensiv. Nicht wenige Menschen geraten dadurch außer Kontrolle und behalten vielleicht sogar einen Knacks für’s Leben. Der Autor hingegen ist recht erfahren und kann seine Erlebnisse (bzw. den Schatten davon) in Worte kleiden.

[Anmerkung von Psychonaut: Dieser Erfahrungsbericht sollte jede unerfahrene Person in die Schranken weisen. Jeder, der nicht über eine stabile Psyche verfügt und sich nicht mit Psychologie und Philosophie auskennt, sollte die Finger von Psilocybin lassen. Zwar sind diese Kenntnisse kein Garant für einen unbeschadeten Trip, doch helfen sie einigermaßen, die extremen Erfahrungen zu kanalisieren.]

Es folgen die Notizen der Eindrücke, nachdem der Autor 1g Psilocybe Semilanceata (10 mg Psilocybin) zu sich nahm.
Bis 20 Minuten nach der Einnahme

Aufhebung des Müdigkeitszustands und der Cannabiswirkung, zunehmendes Völlegefühl mit leichter Übelkeit.

Erwarten der eigentlichen Wirkung, kann mir aber trotz mehrmaliger Vorerfahrung keine genaue Vorstellung von der Beschaffenheit des zu erwartenden Rausches und der seelischen Lage machen.
20 min – 4 ½ h nach der Einnahme

Verlagerung des Bewusstseins in eine andere Ebene. Der Rauschzustand mit seinen Charakteristika erscheint wohlbekannt, die Art des Denkens bzw. die Thematik erinnert sofort an frühere Rauschzustände. (Wahrscheinlich wird durch Setzung eines bestimmten Bewusstseinszustands auch der Zugriff auf bisher gespeicherte Informationen, die ebenfalls in diesem Zustand gelebt wurden, bewirkt).

Gleichzeitig extrem unangenehmes Körpergefühl, es kommt einem vor, als ob jede einzelne Zelle seines Körpers mit bitterster Substanz durchflutet würde, welche dieses Gefühl hervorruft und gleichzeitig für höchste Wachsamkeit (jeder einzelnen Zelle, so scheint es) sorgt. Die Vorstellungskraft steigt immens, Visualisierungen finden in absolut echt wirkendem 3D statt und nicht wie sonst in verschwommenem 2D.

Das Wesen des Rausches stellt sich dar als Vergiftungserscheinung, durch welche der Körper in einen Alarmzustand und in Aktivität gezwungen wird. Das Psilocybin hat einen starken Einfluss auf hohe Gehirnfunktionen. Die gesteigerte Imaginationskraft, welche ständig automatisch sämtliche Gedanken visualisiert und gefühlsmäßig (in einem ungeahnten Spektrum) prägt, erinnert mich in ihrer Beschaffenheit an Fieberträume. Es scheint so, als wird das Bewusstsein, welches den Eindruck macht, bei Bedarf völlig dynamisch zu sein, in entheogene Bereiche des Körpers bewegt, quasi unter die Oberfläche – jene Art von Aufmerksamkeit, welche wohl in frühester Kindheit (vor der Geburt), wenn noch kein Bezug zu Welt vorhanden ist, sich selbst und den eigenen Körper fokussiert.

Die Wirksubstanz scheint unglaublich tief (d.h. in elementaren, grundlegenden, kleinsten Aufbauten unserer Selbst) anzugreifen. Wenn man nach der Wirkung sucht, d.h. sie fokussieren will, wie z.B. die Art des Rausches beim Cannabiskonsum, fällt man in ein endloses Loch aus Illusionen, rauscht dabei ohne es zu wollen an Bereichen und Instanzen des eigenen Innenlebens vorbei, ist aber dem Gedanken, den man jagt immer einen Schritt hinterher, man bekommt alles, nur nicht das, wonach man greifen will.

Es kommt einem bei solchen „Jagden“ so vor, als sei Psilocybin die Substanz, die das Bewusstsseinssystem „knackt“ und zwar unendlich tief, was natürlich subjektiv ist und sich aus der Ungreifbarkeit ergibt. Später bemerkte ich dass das Greifen aus einem einzigen Grund nicht möglich ist: Ich versuche dabei, mich selbst zu greifen, das Wesen zu dem ich reduziert bin: die Seele (bzw. das Bewusstsein, um der kirchlichen Belastung dieses Begriffes auszuweichen).

Während des Erlebens wird in jedem Augenblick ein Bild der momentan fokussierten Umstände erzeugt und in einen „Bilderfaden“, ähnlich einer linearen Liste abgespeichert. Versuche ich diesen elementarsten Prozess zu begreifen, so kann ich nur hinterher laufen: Dadurch, das ich meinen Zustand im Augenblick betrachte, gerate ich schon wieder in einen anderen Bewusstseinszustand, in den nächsten Augenblick – man kann sich selbst im Jetzt nicht begreifen, nicht einkapseln. (Auch wenn das im normalen Leben scheinbar geht. Dies ist aber nur eine Illusion, die nur reduzierend sein kann – ein einseitiges Image, auf Teilaspekten beruhend in das man selbst niemals passen wird)

Das Wissen über sich selbst und die Art des momentanen bewussten Erlebens, welches in diesem Zustand wie selbstverständlich hervortritt, lässt einen die eigene Nicht-Autonomie erkennen: Der Mensch ist nicht eigenständig, sondern lebt in Symbiose mit seiner Umwelt. Seine Umwelt prägt sein Leben zu 100%, der Mensch spielt nur mit ihr, basierend auf Spielregeln, die sich durch den eigenen Aufbau als Protagonist auf der einen Seite und denen der Umwelt als Gegenspieler, Antagonist ergeben.

Dieses Wissen ist zwar sehr lehrreich, aber mir kam es die ganze Zeit so vor, als wäre es das Wissen des Teufels – gemeint ist: Ich gebe Dir alles Wissen (das Wissen des Menschen), nehme Dir aber Deine Seele – Das Problem ist nämlich, dass der Mensch eigentlich dazu bestimmt zu sein scheint, diese Spiele mit seiner Umwelt möglichst sorgenfrei und ohne Hintergedanken auszutragen, er kann mit einseitigem Bewusstsein leichter glücklich sein.

Dieses ganze Wissen belastet den Menschen eigentlich nur, je mehr es ihn prägt und Teil von ihm wird, denn das Wissen an sich und viele der verbildlichten Eindrücke bleiben im Gedächtnis (sogar ziemlich prägnant) gespeichert. Die mögliche negative Folge davon ist, das der Mensch vieles vielleicht nicht mehr so unbeschwert genießen kann, da er schon zuviel „Backgroundwissen“ hat – Wenn den Spielern einer Fußballmannschaft bewusst gemacht wird, dass ihr Trainer ein Mann ist, der immer nur seine Leistung in den Vordergrund stellt, der Manager ein betrügerischer Abzocker ist und sie selbst eigentlich nur für die Werbung auf dem Feld stehen, fällt es ihnen auch nicht mehr so leicht, unbeschwert und gut Fußball zu spielen. Das soll natürlich nicht die Realität des Fußballs wiederspiegeln sondern ist ein Beispiel dafür, wie Backgroundwissen der Spielverderber sein kann. Somit ist es wahrscheinlich besser, so wenig wie möglich in diesen tiefgründigen Gefilden zu surfen.

Das darf nicht in der Hinsicht missverstanden werden, dass das Erlebte falsch ist. Man ist selbst immer noch Intelligenz und selbige kann natürlich durch die Fehlfunktionen Rückschlüsse auf das eigene Wesen ziehen. Dazu noch ein leicht entfremdetes Beispiel: Man stelle sich vor das man bisher in einem Holodeck gelebt hat. Dadurch, dass eines Tages das Holodeck partiell defekt ist, d.h. man plötzlich an einigen Stellen hinter die Kulisse blicken kann, bekommt man ebenfalls Einblick in das Wesen der bisher erlebten Realität, auch wenn man auch nicht allzu viel mehr weiß.

[Anmerkung von Psychonaut: Es sei an das Höhlengleichnis von Platon erinnert.]

Das Hauptproblem dieser psychoaktiven Substanzen und ihrer Erfahrungswerte liegt wahrscheinlich darin, dass der Mensch in seiner Natur (d.h. ohne Einfluss von Fremdmaterie) dazu geschaffen ist, in der uns allen bekannten Realität zu leben, die Realität, die sich aus dem „gesunden“ Funktionieren aller Körperprozesse, bzw. des Wesens Mensch aufbaut. Ich frage mich zur Zeit wirklich, ob dieses zusätzliche Wissen jenseits der normalen Realitätsgrenze über den eigenen Aufbau tatsächlich eine Bereicherung darstellt… Somit stehe ich eigentlich nicht zum Motto „Turn on, tune in, drop out“, was laut Dr. Timothy Leary zum festen Bestandteil des eigenen Tagesablaufs werden sollte.
Weitere Impressionen

Von außen betrachtet wurde mir die Uneigenständigkeit seiner Selbst noch einmal deutlich: nur durch Addierung der Substanz Psilocybin werde ich in tiefgreifende Krisen gestürzt, wird ein bis zu 6-stündiger Prozess (bzw. mit Nachfolgen ein sein ganzes Leben beeinflussender Prozess) in Gang gesetzt. So inautonom: Ich gebe einem Mitmenschen Pilze und er ist erst einmal weg vom Fenster. Ohne das er es selber will.

Die Lehre, die man daraus für sein künftiges Leben ziehen kann, ist dass das Bewusstsein schon bereits durch minimalste (scheinbar unbedeutende) Einflüsse geprägt wird: Wie gut wird das Gehirn mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt? Wie gut sind die Prozesse innerhalb gut „trainiert“, eingespielt? Was habe ich heute schon von der Außenwelt gesehen?

Die Ignoranz vieler Eindrücke und Wahrnehmungen im alltäglichen Leben lässt selbiges zwar zwar einseitig wirken, ist aber gleichzeitig eine Abhärtung, ein Schutz für die Seele. Während des Rausches wird man nämlich der zahllosen Eindrücke schnell überdrüssig. Man scheint zu sagen: Ich habe genug geschaut! Es reicht.

Was man ebenfalls positives aus dem Rauschzustand mitnehmen kann: Dadurch, dass man über die Beschaffenheit, die Selbsterzeugtheit der eigenen Realität informiert ist, hört das Schicksalsdenken auf, das Denken, das jedes Ereignis als wichtig betont und zu gesellschaftlichen Regeln in Relation stellt und dann bei entsprechendem Ereignis ein Selbstbild entstehen lässt, welches die Ursache von Leid sein kann.

Es stellt sich eine gesunde Scheiß-drauf-Mentalität ein, die das eigene Leben als schön und lebenswert betont, aber gleichzeitig einzelnes nicht überbewertet und die gegenüber gesellschaftlichen Sanktionierungsmechanismen einseitig (nämlich gegenüber dem Negativen) abhärtet. Das positive nimmt man natürlich immer noch mit Kusshand (hähä).

Die Art der Bewusstseinsveränderung verrät auch warum sie früher aus medizinischen Gründen bewirkt wurde. Die Sensibilität für somatische Prozesse und Empfindungen steigt. Dadurch kann man Problemstellen, deren Schmerzwirkungen normalerweise „ungehört“ bleiben, bzw. deaktiviert sind lokalisieren.

Interessant ist, dass die grundlegende Art des Denkens, wie man von einem Aspekt zum nächsten kommt, im Rauschzustand dieselbe wie im normalen Leben ist. Reize lösen Assoziationen aus, die wiederum zu anderen Reizen überleiten. Nur ist das Schema im Normalfall nicht so leicht erkennbar – in diesem grotesken, intensivierten Zustand macht es sich aber leicht bemerkbar. Ein Beispiel für das selbe Denkschema im alltäglichen Leben ist das Gesprächsdrifting: Man fängt bei einem Thema A an und hangelt sich mit der Zeit zu Thema Z durch. Obwohl anfangs nur ein Thema besprochen wurde, schweift man in völlig andere Gebiete ab. (Wenn man nicht ausdrücklich versucht im Themenrahmen zu bleiben). Freiheit?

Von optischen Halluzinationen war übrigens keine Spur.
Nachfolgen am nächsten Tag

Kein Kater im klassischen Sinne, sogar ausgesprochen gute Laune. Eine leichte Desorientierung des Konzentrationsvermögens ist festzustellen – vermutlich ist das Defizit nur bei Funktionen der linken Gehirnhälfte anzusiedeln – die der rechten scheinen nämlich wunderbar zu funktionieren: die Welt erscheint realer, frischer und farbenprächtiger, die Vorstellungskraft ist gut.

Ebenfalls ist der Hauch einer Transzendenz immer noch festzustellen – eine gewisse Egalität zu Alltagsdingen stellt sich ein. Das Ego befindet sich immer noch nicht im ausgeprägten Normalzustand, auch wenn verglichen mit den Zuständen im Rausch alles gewöhnlich zu sein scheint. Der komplette Normalzustand ergibt sich erfahrungsgemäß erst am zweiten oder dritten Tag nach dem Erlebnis.

[Anmerkung von Psychonaut: Wer es nicht gemerkt hat: Dieser Erfahrungsbericht sollte jede unerfahrene Person in die Schranken weisen. Jeder, der nicht über eine stabile Psyche verfügt und sich nicht mit Psychologie und Philosophie auskennt, sollte die Finger von Psilocybin lassen. Zwar sind diese Kenntnisse kein Garant für einen unbeschadeten Trip, doch helfen sie einigermaßen, die extremen Erfahrungen zu kanalisieren.]

 

Image: © Amudsen / Dollar Photo Club

7 Kommentare

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  1. Anonym says:

    Wer so einen Quatsch schreibt schränkt unreflektierten Drogenkonsum nicht etwa ein sondern fördert ihn. Die Kids& Konsumenten sind sehr feinfühlig was Wahrheit und Lüge angeht.

    Wie diese Dinge wirklich wirken wissen nur Personen die sie wirklich genommen haben.

  2. DAVID says:

    Toller Bericht! Sehr hilfreich und informativ!

  3. Johannes says:

    Ihr bekommt keinen Knacks für Leben.

    Informiert euch gescheid, Psilocybin ist sehr spirituell und Zeigt dir die Wahrheiten bzw Weissheiten vom Leben.

    Alleine einnehmen im Dunkeln für Visionen oder zusammen mit freunde in der Natur nehmen.

    Zauberpilze sollten respektiert werden!

  4. Steve says:

    Ich kann diesem bericht voll zu stimmen! Ich habe mich die letzten 4 monate mit pilzen beschäftigt und auch eingenommen weil es mir einen positiven neben effekt gab und zwar dass ich mich besser konzentrieren konnte. Ich merkte dass ich mit jedem trip mich mehr entwickelte und wollte immer mehr wissen. Und jetzt weiss ich zu viel. Es ist wie ein stein der ins rollen gekommen ist und ich bin mich immer wie mehr am weiterentwickeln, jedoch habe ich das gefühl je mehr ich weiss desto unangenehmer wird es mir hier auf der erde in meinem körper. Das einzige was ich machen kann ist die jenigen abzuhalten welche pilze probieren wollen!

  5. shrooms says:

    Man kann dem Bericht mer oder weniger zu stimmen was aber bei einem psilocybin trip passiert man lernt sich selber kennen man tritt in sein Hirn rein. Dazu noch einmal eine schlechte Erfahrungen kann zu mehren schlechten Trips führen durch die vielen Gedankengänge kommt man gern mal schnel vom positiven weg ab und driftet ins die negative Gedanken.
    Achtung noch was wenn ihr versucht euch selber kennen zu lernen geht das intensiv an und wundert euch nicht wenn ihr selber auf euch nicht klar kommt es kann einem ganz schnell klar werden dass man garnicht mer weiß wer man ist und dass im ernst. Also passt auf wo und mit wem ihr kosumiert übertreibt die Dosis nicht und legt auch erst mal nicht nach …. Viel spass an die, die es auch ausprobieren möchten

  6. LIBI says:

    DER ANFANG DES SCHREIBENS IST JA NOCH ZU VERSTEHEN:SOLLTE MANN DAS ECHT ALLES WISSEN BEVOR MANN AUF TRIP GEHT:HATTE IN DEN 80ER MAL MIKROS GESCHMISSEN.ich wahr knapp 15 jahre alt.ich hatte mich nicht mehr im griff,was meine gedanken und lachflushs anging.Jaaah der wissensdurst,hat mich fast kaputt gemacht,bitter nie wieder!!!aber pilze sind doch schonender oder.jetz bin ich wieder unsicher weil mich das alte wie ein böser geist verfolgt.den psylo rausch fand ich angenehm doch ich musste kotzen und alles wieder raus nach 20 minuten.mal sehen villeicht ist silvester n guter zeitpunkt viel stimmung und alles ist schön…..gutes neues und frohe weihnachten

  7. Clau says:

    Hallo Psychonaut und sich mir nicht wirklich zu erkennen gebender Autor, 😉

    ich hab auch Probleme damit zu glauben, dass dieser Artikel dem neuen Konsumenten Furcht und Respekt einflößt. Zum einen ist der gewählte Schreibstil ziemlich holprig und das Springen der Erzählform vom Konjunktiv in die Ich-Perspektive und ohne Vorwarnung wieder zurück, lässt viele der Neugierigen sicher die Konzentration und das Interesse beim Lesen verlieren. Zum anderen sind die Erlebnisse großteils auf relativ spezifisches Wissen bezogen, dass ich ehrlich gesagt nach der Hälfte des Textes schon fast ermüdet aufgegeben hätte und ich gehöre zu den Menschen, die Das Höhlengleichnis kennen- 😉
    Trotzdem vielen Dank, für diese Darstellung von einem meine rMeinung nach intelligenten und gebildeten Menschen, ich denke ich hab die Grundaussage erfassen können, wobei die erfolglose Jagd nach vorbeiziehenden Gedanken sicherlich auch einigen anderen Drogen zugeschrieben werden kann.
    Wenn du in Zukunft mit Texten oder Erfahrungsberichten warnen und sensibilisieren willst, nutze die Sprache der Zielgruppe und die ist jetzt zwischen 14 und 20, jedem höheren Alter spreche ich beinahe ausnahmlos zu, sich reflektiert mit solch einem Vorhaben zu befassen. Aber auch das ist nur meine Meinung. 🙂

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