Gründe für die Legalisierung von Cannabis

Kategorie Cannabis - 01/2002


Gründe für die Legalisierung von CannabisDiese kurze Auflistung von Gründen ist wirklich seriös und lesenswert. Natürlich ist die gesellschaftliche Wirklichkeit kompliziert und diese Liste von Gründen ist nicht veröffentlicht, um mal eben Cannabis frei zu geben. Aber wenn man die Pro-Argumente nicht kennt, wie sollte man dann einer Diskussion begegnen? Deswegen muss man sich sachlich informieren…

Trennung der Märkte

Haschisch ist illegalisiert. Mehrere Millionen Konsumenten sind dadurch gezwungen auf dem Schwarzmarkt einzukaufen. Der Drogenschwarzmarkt ist von Leuten beherrscht, die nur an harten Drogen etwas verdienen. Haschisch wird nur angeboten, weil es so beliebt bei den Kunden ist. Alle Cannabis Konsumenten kommen somit regelmäßig mit harten Drogen in Berührung. Wäre Cannabis legal zu erhalten, würden große Teile der harten Drogenszene verschwinden, weil die Puscher nicht laufend neue, unerfahrene Opfer nachgeschoben bekämen. Die Niederlande würden ihre Coffeeshop Regelung niemals aufgeben, weil gerade die Trennung der Märkte damit erfolgreich umgesetzt wurde.

Bessere Qualität

Um mehr Gewinn aus der Sache zu holen wird Haschisch oft mit Substanzen wie Sand, Henna aber auch Schuhcreme etc. gestreckt. Da es sich sowieso um einen illegalisierten Markt handelt herrschen wenig Skrupel. Es gibt keine Qualitätskontrollen und keinen Verbraucherschutz; unerfahrene Konsumenten ziehen sich kiloweise Gift rein, staatliche Instanzen lassen lieber so etwas zu als ihre Jahrzehnte alten Lügen unvoreingenommen zu überdenken. Verschlimmert wird der Zustand durch die schwachsinnige Regelung, dass ein Händler, falls er erwischt wird, nach dem prozentualen Wirkstoffgehalt (THC-Anteil) im Haschisch verurteilt wird. Je miserabler die Qualität des beschlagnahmten Stoffes, desto milder die Strafe. Für gesundheitsgefährdendes Strecken mit z.B. Chemikalien wird man auch noch belohnt.

Kein Suchtpotential, kaum Gewöhnung

THC, der psychoaktive Wirkstoff in Haschisch oder Marihuana, ist nicht suchtauslösend, weder körperlich noch psychisch. Viele Jointraucher sind aber nikotinabhängig. Nikotin ist ein Nervengift das körperlich und psychisch sehr abhängig macht. Viele Cannabiskonsumenten bemerken, dass es leicht ist auf Cannabis-Tee oder Cannabis-Gebäck zu verzichten – aber vom nikotinschwangeren Joint können sie einfach nicht lassen. Selbst nach jahrelangem, exzessiven Konsum von Cannabis muss die Dosis nicht gesteigert werden um ähnliche Wirkungen zu erzielen wie bei den ersten paar Joints. Im Gegenteil – nicht selten brauchen die Cannabis-Konsumenten im Laufe der Zeit immer weniger Wirkstoff, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Bei Alkohol und anderen harten Dogen verhält es sich umgekehrt.

Haschisch ist nicht giftig

Im Gegensatz zu fast allen psychoaktiven Stoffen wie (z.B. Koffein, Nikotin, Kokain, Alkohol, Muskatnuss, etc. ist THC (in Haschisch und Marihuana)) nicht toxisch. Es gibt keine letale Dosis, die bei Koffein beispielsweise bei wenigen Milligramm liegt. Haschisch ist weder akut noch bei Dauergebrauch giftig, es wirkt nicht abiotisch.

Haschisch ist kulturell weltweit integriert

Cannabis wird in China seit 5000 Jahren und in Europa seit 3000 Jahren angebaut. Seitdem wird es auch konsumiert. Kaum ein Land der Erde ohne Kiffer-Tradition. Nie hat es Sucht-Probleme mit den Konsumenten gegeben; die Schwierigkeiten resultieren ausschließlich aus Verbot und Verfolgung in den “modernen” Staaten. Cannabis hat einen hohen Stellenwert als Kulturträger mit großem Einfluss auf Literatur, bildende Kunst und Musik. Die Entstehung von Jazz, HipHop, Reggae usw. ist eng mit Cannabiskonsum verbunden. Haschisch ist eines der ältesten Genussmittel in fast allen Kulturen und überall integriert.

Haschisch ist keine Einstiegsdroge

Die Einstiegsdrogentheorie ist einen der schwachsinnigsten aber hartnäckigsten Prohibitionslügen, die je erfunden wurden. Es ist medizinisch/physiologisch absolut nicht möglich, dass man durch die Einnahme von Substanz x abhängig von Substanz z werden könnte. Das Cannabis ein Einstieg in andere Drogenszene bedeuten kann liegt nicht an der Substanz, sondern folgt der grausamen Logik des Verbotes. Die sprachliche Kategorisierung von Haschisch als illegale Droge bringt seinen Konsumenten auf dem Drogenschwarzmarkt in die Nähe von harten Drogen. Drogen sind nicht ihrer tatsächlichen Gefährlichkeit nach in legal und illegal eingeteilt. Politische und wirtschaftliche Gründe waren und sind ausschlaggebend.

Entlastung der Verfolgungsbehörden

Sechzig Prozent aller Knastinsassen in Deutschland sitzen wegen Betäubungsmittel Gesetz Verstößen im Knast. Die meisten von ihnen wegen Cannabis. Es werden jährlich immer noch über 50.000 Verfahren gegen Kiffer eröffnet. Die Fülle der Verfahren verstopfen Gerichte und Gefängnisse völlig unnötig. Das Verbot hat nur Probleme gebracht und die Kiffer denken nicht im Traum daran damit aufzuhören. Hunderttausende Einzelschicksale, die sich wie Verbrecher behandeln lassen, müssen Arbeits- und Ausbildungsplatz verlieren, ihre Existenz aufgeben und dadurch erst auf die schiefe Bahn geraten. Polizisten, Staatsanwaltschaften, Gerichte und Gefängnisse könnten sich um tatsächlich wichtige Verbrechensbekämpfung wie Steuerhinterziehung, Korruption, Gewalt gegen Kinder, Umweltverschmutzung kümmern.

Glaubwürdigkeitsverlust aller staatlichen Behörden und Instanzen

Seit Jahrzehnten wird Cannabis von voreingenommenen Politikern und Beamten verteufelt. Je erfundener und schwachsinniger die Argumente waren, desto verbissener wurden und werden sie von den Prohibitionisten verfochten. Wer Cannabis selbst ausprobiert und feststellt, wie verlogen die Drogenkrieger argumentieren, könnte zu dem Schluss kommen, dass alle Warnungen vor anderen Drogen genauso daneben liegen könnten. So jemand könnte zu wirklich gefährlichen Drogen verleitet werden. Das völlig unsinnige Verbot von Cannabis untergräbt alle Bemühungen von Lehrern, Eltern und Drogenberatern Kinder und Jugendliche vernünftig und glaubwürdig über Drogen aufzuklären.

Cannabis als Nutzpflanze

Cannabisfasern sind die stabilsten der ganzen Pflanzenwelt. Es gibt kein hochwertigeres Papier, keine hochwertigeren Textilien als aus Cannabis hergestellte. Es lassen sich über 50.000 Produkte aus Hanf herstellen. Die Pflanze laugt den Boden nicht aus, braucht weniger Dünger und keine Schädlingsbekämpfungsmittel. Politik und Wirtschaft lassen nur THC-freien Hanf zu. Dieser ist empfindlich gegen Schädlinge und benötigt Pestizide und Herbizide. Das freut die Chemie- und Pharmaindustrie. Das THC, dass diesen speziell gezüchteten Pflanzen fehlt produzieren dieselben Pharmakonzerne als Haschisch-Pillen um damit noch mal abzukassieren (würde Haschisch in der medizinischen Therapie eingesetzt, wenn es denn tatsächlich giftig wäre?). Auch als Nahrungsmittel ist Cannabis vollwertiger und gesünder als alle anderen Nahrungsmittel. Es enthält alle essentiellen Fettsäuren, alle wichtigen Aminosäuren. Kein anderes Lebensmittel enthält einen so hohen Anteil an Globulin-Proteinen.

Bild: © manwalk / PIXELIO

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Kategorie Cannabis - 28 Kommentare.

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  1. 1. Stony-Homie schrieb:

    Da stekt sooo viel warheit drin…(: wenn man soetwas liest kann man noch weniger verstehen warum es ein Cannabis verbot in Deutschland gibt !!! -.-

    Schööön weiter Rauchen ;)

  2. 2. Tschubidi schrieb:

    Weiß jemand wieso es überhaupt illegalisiert wurde? Denn legal war es ja mal. Ich habe verschiedene Theorien gehört:
    z.B.: Hanf wäre der Papier-Industrie ein zu großer Konkurent gewesen oder Es wäre billiger und effektiver als andere Schmerzmittel und wäre ein zu großer Konkurent für Asperin und co.
    Aber ob die stimmen weiß ich natürlich nicht.. Hört sich aber glaubwürdig an :-D

  3. 3. Der Legalisierer schrieb:

    @Tschubidi:
    was fürn quatsch. Cannabis wurde kriminalisiert weil Deutschland Internationalen Verträgen nachkommen musste.
    Nur deswegen… eig. eine richtige Frechheit.

  4. 4. Anonymus schrieb:

    Sehr gute Argumente!!! Das Problem ist dass die meisten in Deutschland konnservativ und kaum aufgeklärt über Cannabis sind. Erst der Verbot von Cannabis macht die Droge gefährlich. Viele illegale Drogen sind viel weniger schädlich als Alkohol. Würde Alkohol heute auf den Markt kommen wäre es definitiv verboten!

    Ein gutes Aufklärungsvideo ist de Reportage von BBC: “Das Drogen ABC”, die die 20 härtesten Drogen der Welt vergleicht.

  5. 5. peace schrieb:

    ja genau das ist das problem: die leute haben keine ahnung. wenn ich leute kennen lerne und sie aufklären möchte sagen sie immer sachen wie: echt? kann doch garnich sein! warum isses dann verboten?!
    und das regt mich wirklich auf…
    naja ich weiß der tag wird kommen ;)

  6. 6. masterx!! schrieb:

    Cannabis wurde entlegalisiert weil , die Ammis schuld sind mit Verträgen in denen Cannabis mit ins Opium gesetz genommen wurde obwohl es nicht mal ein Opiat ist.Die sind dran schuld weil Deutschland den Vertrag abschliessen musste!

  7. 7. HANFPARADE schrieb:

    Auf Zur Hanfparade 2010 – Die Pro-Cannabis Demonstration jedes Jahr in Berlin!

    Nächste Hanfparade: 7.8.2010 – Treffpunkt S/U Alexanderplatz, zwischen Bhf und Fernsehturm

    Schau doch mal auf http://www.hanfparade.de vorbei!

  8. 8. nikolaos,kechaidis schrieb:

    auf zum leglisieren.isch habe ein restorand&und pansion und in grichen land wurte mir di gonseschion ent zogen weken rauchen …..traurik abeeerrrr war…laky

  9. 9. K. schrieb:

    was kann man eig. machen (ausser ne demo) um die legalisierung anzukurbeln !!!!! wir müssen fakten u.argumente aufn tisch legen, dass das legalisiert wird !!!!!!

  10. 10. Zippi schrieb:

    Cannabis wird niemals legalisiert. Es wird ja nicht mal ansatzweise versucht, die Kosumenten zu entriminalisieren. Und mit CDU & Co. bleibt das auch so… immer schön in Richtung Polizeistaat.

    Es wird ja auch gut geschmiert von seiten der Alkohol und Pharmaindustrie. Und wieviele Polizisten, Richter, und Gefängnisse wären überflüssig? Das will man natürlich nicht.

    Wer auf politischen Fortschritt in Deutschland hofft, kann lange warten. Die Deutschen sind einfach total gehirngewaschene, konservative, ignorante Idioten, die alles schlucken was man ihnen hinwirft. War schon immer so.

    Da bleibt nur auswandern nach Holland. :D
    Peace.

  11. 11. Bob schrieb:

    Ja die gründe sind vollkommen richtig und sollten ausreichen um die legalisierung zu starten wären unsere politiker nicht zu ignorant und konservativ wären !!!!!…könnte man nicht einfach diese seite den politikern vorlegen und vernünftig verhandeln ???

  12. 12. Kiffi schrieb:

    man eh.. ich wohne in Deutschland schon 3Jahre lang.. und Ganja ist immetr noch ilegal… xDDDDd
    ich hab was anderes von deutscher Polityk erwartet.. xDDDD
    scheiße Polityka da..
    die labarn nurrrrrrrrrr scheiße.. xDDDD
    genau solche scheiße wie die sind… ;P

    wenn es in 2Jahren Ganja in Deutschland immer noch ilegal wird..
    dann werde ich weiter in Niderlanden wohnen… wenn ich da nextes mal fahre.. dann beibe ich da eifach.. xDDD
    oder ich lande in knast ()
    wiel ich jeeeeeeeden tag rauch´… xDDDD

    PeaCe!!! ;]

  13. 13. CeeHoo schrieb:

    Meine Theorie basiert auf Rassenunterschiede und Geschichte. Verboten wurden die Rauschmittel der Schwarzen (Coca, Cannabis, etc) und im Gegenzug wurden die Rauschmittel der Weißen erlaubt (Tabak, Alkohol etc.)

    Hätten die Europäer und späteren Auswanderer in die USA selbst Cannabis für sich entdeckt und konsumiert, könne man heut in Ruhe einen durchziehen ;)

  14. 14. ZXX schrieb:

    es wurde in den 1920 bei der prohebition in amerika mit alkohol und anderen sachen VERBOTEN .das haben die europeher nach gemacht .im gegensatz zu alkohol wurde hanf nicht wieder legalisiert PS ohne hanf hätten die menschen im mittelalter nicht einmahl was zum anzihen gehabt und columbus wäre ohne hanfseile nieeeeeeeeeee in amerika angekommen SEILE WURDEN SCHON SEIT JEH HER AUS HANF GEMACHT UND WAS IS MIT JUTE ?!!!!wer fehler findet kan sie berhalten 8)

  15. 15. DasKiffmonster schrieb:

    Hallo,

    Es sind doch eindeutig genug Argumente vorhanden um zu belegen, das die legalisierung von Cannabis nicht nur “eigentlich ok…” wäre, sondern sogar produktiv unserer Gesellschaft helfen könnte.

    Nur selbst wenn wir die Möglichkeit hätten diese Argumente direkt den Politikern vorzuführen, würden sie nichts davon nachvollziehen können geschweige denn an die Umsetzung der Argumente zu denken… Sie haben dieses eingeredete: “Hasch = Schlecht” System im Kopf…

    Doch trotzdem müssten wir es mindestens einmal versuchen… sonst sind alle Kommentare hier und auch der gesamte Thread eigentlich nur zu Informationszwecken, und nicht um ernsthaft etwas umzusetzen deshalb sollten wir uns erst einmal überlegen wie wir die oben genannten Punkte an unseren schönen Vater Staat schicken/weiterleiten können.

    lG

    Das Kiffmonster

    PS: RAUCHT!!! Solange ihr noch könnt… xD

  16. 16. tribble schrieb:

    USA: Größte Ärztevereinigungen fordern Marihuana

    Die größte Organisation von Ärzten in den USA, die American Medical Association (AMA), hat ihre lange gehaltene Position dass Cannabis keinen medizinischen Wert hätte, revidiert. Die Gruppe hat anstelle dessen eine neue Position zu dem “medizinischen Marihuana” bezogen und ruft zu einer Überprüfung des Betäubungsmittelstatus (Schedule I Drug – ohne akzeptierten medizinischen Nutzen und kontrollierte Substanz) auf. Zuvor hatte die AMA den Schedule I Eintrag bevorzugt. Dies kann als historischer Schritt gesehen werden.

    Die AMA hat damit die Position eines Papiers des AMA Council on Science and Public Health – Kommission zu Wissenschaft und öffentlicher Gesundheit – übernommen. Das “Nutzung von Cannabis für medizinische Zwecke” betitelte Dokument unterstreicht die therapeutischen Nutzen von Marihuana und ruft zu weiteren Untersuchungen auf. “Kurze kontrollierte Studien haben gezeigt, dass gerauchtes Cannabis neuropathische Schmerzen reduziert, den Appetit und die Kalorienaufnahme, insbesondere bei Patienten mit reduzierter Muskelmasse, erhöht und die Spastizitäten und Schmerzen von Multiple-Sklerose Patienten mindert”, sagt der Bericht aus.

    “AMA drängt darauf, den Status als Betäubungsmittel von Marihuana zu überprüfen, mit dem Ziel klinische Studien und die Entwicklung von Cannabinoid-basierten Medikamenten, sowie alternativen Übergabemethoden, anzustrengen” sagt die neue Politik der AMA aus.

    Dennoch geht die AMA nicht soweit, dass sie existierende staatliche medical Marihuanaprogramme gutheißt.

    Die Grundlagen zu AMA’s Gedankenwechsel wurde mit der Aufnahme dieser Position im Juni 2008 durch die Studentengruppe der AMA gelegt. Führend in dieser Anstrengung war der Medizinstudent Sunil Aggarwal an der Universität von Washington. Dieser spielte auch eine Rolle in dem jetzt unterstützten Bericht.

    “Es hat 72 Jahre gedauert, bis die AMA Marihuana offiziell als ‘bereits demonstriertes’ und zukunftsweisendes medizinisches Instrument anerkennt” sagte Aggarwal. “Die AMA hat einen umfangreichen, gut dokumentierten, evidenzbasierten Bericht herausgebracht, den sie jetzt in einem Peer-Überprüften Journal veröffentlicht sehen wollen um die medizinische Öffentlichkeit über die wissenschaftliche Basis von botanischen Cannabisbasierten Medikamenten zu informieren.”

    “Der Positionswechsel, den Amerikas konservativste, vorsichtigste und größte medizinische Organisation, gemacht hat, ist Historisch.” sagte Aaron Houston, Direktor der Regierungskommunikation des Marihuana Policy Projects, der an dem AMA Treffen teilnahm. “Der Schedule I Status von Marihuana ist nicht nur wissenschaftlich Unhaltbar wenn man sich die Unmengen von Daten ansieht, die zeigen dass es sowohl Sicher als auch Effektiv ist bei chronischen Schmerzen und anderen Problemen. Aber es ist auch immer eine große Hürde für die Forschung gewesen.”

    Die AMA hängt etwas zurück hinter ihren Wettbewerbern. Im Februar 2008 hatte die zweitgrößte landesweite Vereinigung von Ärzten, den American College of Physicans (ACP), eine Mitteilung herausgegeben, die zu einer “Evidenzbasierten Überprüfung des Schedule I Kontrollierte Substanz Status von Marihuana um zu Überprüfen ob es in eine andere Klasse umklassifiziert werden solle” aufruft.

    “Die zwei größten Gruppen von Ärzten in den USA sehen medizinisches Marihuana als Gesundheitsfürsorge an, und das muss Diskutiert werden” sagte ASA Vorstand Caren Woodson. “Beide Organisationen haben unterstrichen, dass ihre Patienten über der Politik stehen zu haben”

    Und so steigt der Druck.

    via DRCNet

    Diese und weitere News und Übersetzungen auf meinem Blog die Hanfplantage, http://www.hanfplantage.de und Planet Drogen News http://planet.hanfplantage.de

  17. 17. Mario aka Lazy Lou schrieb:

    Mal schön zu sehen, dass sich Menschen ernsthaft mit einem wichtigen Thema beschäftigen. Also diesen Bericht gibts seit 2002, da ist es andererseits allerdings schade, dass anscheinend nur wenige Leute diesen Beitrag gelesen haben. Seit dem hat man den Beitrag nur 16 mal kommentiert.
    Momentan ist unsere Gesellschafft wahrscheinlich noch nicht bereit mal ein paar Dinge zu überdenken. Jetzt geht das nur die kiffenden Leute was an, aber irgendwann wenn die Kriminalität und der Konsum harter Drogen steigt (und das tut er: Pillen oder ähnliches kannste ja an jeder Ecke kaufen) dann sollte es auch mal dem sog. “Otto-normal-Verbraucher” mal etwas angehen.
    Diese eingeschlafene Politik hier muss mindestens mal akzeptieren, dass hinter der Sache richtig viel Kohle steckt, und darauf sind Politiker doch heiss- so it´s a win win, right?

    Werdet wach, steht auf, auch ihr gechillten da draussen – Iz On

    Peace

  18. 18. J.D. schrieb:

    Jedes Jahr sterben mehr als 80.000 Menschen an Alkohol allein in den USA. Und wieviele sind an Cannabis gestorben?

  19. 19. Freund schrieb:

    Deutschland ist einer düsteren Phase, ohne Aufklärung gäbe es Deutschland nicht mal, Sturm und Drang :-) Also Augen zu und durch….

    Das Verbot kommt aus der Zeit der Prohibition, allerdings erst nachdem der Alkohol wieder erlaubt war. Die VorgängerBehörde der DEA hatte einfach Angst ausgelöst zu werden und startete eine scheinbar fruchtbare Kampagne.

  20. 20. Marsimoto schrieb:

    hy leute ich mag zwar mit meinen 15 jahren nix vom kiffen wissen machs aber trotzdem! :D
    Also ich komm aus österreich und ihr seit nich die einzigen bei denen das WEED ilegal ist!!!!
    und ich und mein großer bruder sind der meinung das leben geht nur mit WEED!
    wir sollten jetz weed rauchen so wie bei den HIPPIES!!!!
    mfg
    Marsimoto

  21. 21. BoBo schrieb:

    allso leute jetz mal was ganz logisches ich weiß das das nichts ändern wird aber ich versteh es einfach beim besten willen nicht
    wieso ist ALKOHOL legal und HASCHISCH nicht durch den alkohol konsum gibt es 10000sende todesfalle jedes jahr und die auswirkungen auf das soziale umfeld sind weitaus dramatischer wie von kanabis
    allso sagt mir was ist bitte mit deutschland los????

    PS: raucht treu weiter troz verbot!

  22. 22. Galak schrieb:

    Statt Cannabis mit handfesten und belegten Zahlen (Quellenangaben!) in Relation mit legalen Drogen zu setzen, werden hier leider pauschale Aussagen getroffen, die der Glaubhaftigkeit von Legalisierungsargumenten nur schaden.

    Beispiel: “THC mach nicht psychisch abhängig” – warum tun es dann Spielautomaten? Eine völlig aus dem Zusammenhang gerissene Argumentation… Schade.

    Statt dessen sollte besser auf die tausenden Alkoholtoten (im Gegensatz zu null Cannabistoten) verwiesen werden, ohne jedoch die Gefahren exzessiven Cannabiskonsums komplett außen vorzulassen.
    Man kann auch die Alkoholsubentionslandschaft anführen, die Kosten von Zerstörungen randalierender Alkoholuser, und etwa auf die Kosten verweisen, die die Justiz jedes Jahr bei der Kifferverfolgung verursacht. Aber bitte immer schön MIT QUELLEN!!! Es ist doch eigentlich so einfach..

    Traurig, so wird es nie zu einer fundierten konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Thema kommen. Setzen, sechs. Diese Seite gehört echt gelöscht.

  23. 23. Marc schrieb:

    geiler artikel wusste zwar schon vieles war aber trotzdem interessant!
    und immer schön weiter machen die Leagalisierung wird kommen

  24. 24. lalar schrieb:

    warum klagt keiner gegen das verbot vor dem verwaltungsgericht, bis hoch zum bundesverfassungsgericht. der rechtsweg steht jedem offen, ist immerhin ein eingriff in die allgem. handlungsfreiheit aus art. 2 I GG.
    oder mal eine online-petition beim bundestag starten und schauen, wieviel unterschriften man zusammen bekommt.
    rumsitzen und schimpfen ist einfach.

  25. 25. mhSTar schrieb:

    Wenn man sowas ließt, könnte man doch echt ausflippen, oder nicht ?
    LEGALISIERUNG

  26. 26. maya schrieb:

    mhSTar? denn ließ doch nicht nur, unternimm was!

    lalar? das ist ein guter vorschlag starte das doch mal bitte.

  27. 27. hey hey hey hey smoke weed every day schrieb:

    “Herb is the healing of a nation, alcohol is the destruction.”

    Bob Marley

  28. 28. nino schrieb:

    ich hasse dieses kartoffelland ,,ich ziehe nach HOLLAND da wo die leute toleranter sind

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