Tipps zum Konsum von Cannabis

Kategorie Cannabis - 01/2002

Dieser kurze Bericht soll NICHT den Cannabiskonsum anregen! Er soll lediglich über die verschiedenen Möglichkeiten des Konsums aufklären. Wie sich gezeigt hat, ist fehlende Aufklärung keine Möglichkeit der Problemlösung – im Gegenteil! Daher sprechen wir hier ganz offen über Cannabis-Konsum.

Jeder, der Cannabis lediglich zu lustvollen Zwecken benutzt oder seine persönlichen Probleme verdrängen will, sollte dringen die Hände vom Cannabis und von Drogen aller Art lassen!

1 Macht Cannabis abhängig? Ist Cannabis schädlich?

Dies sind die am häufigsten gestellten Fragen. Und die Antworten sind nicht ganz einfach.
1a) Die Abhängigkeit

Der Wirkstoff im Cannabis (THC – TetraHydroCannabinol) macht nicht psychisch oder körperlich abhängig. Das bedeutet: Es sind zur Zeit keine medizinischen Mechanismen bekannt, dass THC z.B. das Dopaminsystem des Gehirns durcheinander bringen könnte. Auf den ersten Blick scheint Cannabis also völlig unkritisch und unterscheidet sich damit deutlich von Alkohol und Nikotin… das ist die medizinische Seite.

Aber: die psychologische Seite sieht anders aus. Das Gewöhnungspotential von THC ist groß. Da dieser Stoff so angenehm wirkt, ist der User schnell verführt, sich täglich einen Joint zu gönnen. Und dann ist der Schritt nicht mehr weit, dass der Mensch glaubt, nicht mehr auf THC verzichten zu können.

Der Konsument glaubt jederzeit aufhören zu können – er “will” aber nicht. Dies ist eine gefährliche Falle. Dieses Stadium zeigt, dass der Betroffene mit seinem Bewusstsein nicht korrekt umgehen kann. Er sollte umgehend für einen Monat das Cannabis komplett absetzen.

Womit könnte man dieses Maß an Gewöhnung vergleichen? Vielleicht mit der Gewöhnung an den Fernseher. Viele Menschen schauen jeden Tag in die Röhre: morgens zum Frühstück, die erste Stunde des Feierabends, und dann abends ab 20:00 Uhr bis zum Einschlafen. Jeden Tag. Was passiert, wenn man vorschlagen würde: “Schalte den Fernseher die nächsten vier Wochen nicht ein”? Die meisten Konsumenten würden sagen: “Das könnte ich, wenn ich wollte – ich will aber nicht”. Diese Lüge ist vergleichbar mit der Lüge des Cannabis-Konsumenten.

Dieser Vergleich soll die Cannabis-Gewöhnung nicht verharmlosen. Die Botschaft lautet: Wenn Du einmal in der Woche Cannabis zu Dir nimmst, dann ist alles in bester Ordnung; Du befindest Dich in einer stabilen Bahn.
Wenn Du hingegen öfter Cannabis konsumierst, dann begibst Du Dich in Richtung der Gewöhnungsfalle. Langsam aber sicher gerätst Du Dich in eine Spirale der Gewöhnung, die vielleicht bald von einer Abhängigkeit nicht mehr zu unterscheiden ist.

ACHTUNG: Der klassische Joint enthält ja bekanntlich Tabak und Cannabis. Nicht wenige Effekte eines Joints (z.B. das Abhängigkeitspotential) sind auf das Nikotin des Tabaks zurückzuführen.

“Ich sehe keine Probleme, wenn 30- bis 40-Jährige gelegentlich einen Joint rauchen”, sagt Karl-Arthur Kovar, Präsident der Gesellschaft für Suchtforschung.

Es gibt einen interessanten Test, der Anhaltspunkte gibt, ob man abhängig geworden ist.
1b) Die Schädlichkeit

Gesundheitlich ist Cannabis eher unschädlich. Es wirkt stark entspannend und stimmungsaufhellend und trägt im Sinne einer ganzheitlichen Medizin somit einer Gesundung bei. Der psychosomatische Aspekt der Gesundung darf nicht unterschätzt werden. Außerdem soll man nicht verschweigen, dass THC auch heute schon in der Medizin verwendet werden könnte.

Aber: Chronischer Konsum (also mehrmals die Woche) führt dazu, dass sich Abbauprodukte von THC im Körperfett ansammeln. Viele chronische Konsumenten berichten, dass das Kurzzeit-Gedächtnis nachlässt.

Besonders bei Anfängern spielt der Kreislauf etwas verrückt. Schwindelgefühle und Brechreiz sind die Folgen, insbesondere dann, wenn man sich schnell bewegt oder schnell aufsteht. Auch Ohnmachtsanfälle sind schon beobachtet worden. Grundsätzlich sollte man ein paar dicke Wolldecken bereitstellen, denn es kann einem unter Cannabis mächtig kalt werden.

Eine gefährliche Falle ist in dem Mischkonsum von Tabak und Cannabis. Beim Konsum beider Gewächse belastet man seine Atemwege unter anderem mit massenhaft Teer! Nicht zuletzt die Angewohnheit einen Joint tief einzuatmen, belastet die Lunge mehr als eine einfache Zigarette.

Wer Cannabis konsumiert hat, darf kein Auto lenken. Die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt sich erheblich! Wenn Cannabis im Urin nachgewiesen werden kann, verliert man auch schnell seinen Führerschein, oder darf ihn evtl. erst später machen.

2 Eine kurze Cannabiskunde

Cannabis liegt auf dem westlichen Markt in drei Formen vor:

a) als Marihuana (”Gras”)
Die Blütenblätter der weiblichen Cannabis-Pflanze werden gepflückt und möglichst frisch an den Konsumenten weitergereicht. Man kauft die Blütenballen in kleinen Tüten von ca. 4cm x 6cm Größe. Eine solche Packung kostet ca. 25 Mark und kann Tage bis Monate reichen, je nach Eigenkonsum und Größe des Freundeskreises. Die Konzentration des Wirkstoffes THC ist recht gering.

b) als Haschisch (”Shit”)
Das gesammelte THC-haltige Harz wird in kleinen Blöcken verkauft. Ein Block von 5mm x 35mm x 10mm kostet ca. 25 Mark und kann ca. 6 Beteiligten einen außergewöhnlichen Abend verschaffen. Durch die höhere Konzentration ist mit dieser Darreichungsform nicht zu spaßen. Mit der Dosierung muss man also vorsichtig sein.

An der Farbe und Konsistenz erkennt man recht sicher die Konzentration und mögliche Wirkung von Haschisch. Je dunkler, weicher und öliger, desto tiefer und lähmender wird der Rausch sein. Der “Schwarze Libanese” ist quasi ein sicheres Schlafmittel, wohin der “Grüne” ein sehr leichten, frischen Rausch vermittelt. “Ketama” liegt genau dazwischen. Anfänger sollten mit hellen, trockenen und nicht öligen Sorten beginnen.

c) als Öl
Noch weiter konzentriert kann man das THC in einem Öl gelöst verarbeiten. Dies ist aber wohl sehr selten anzutreffen. Sollte man das Öl konsumieren wollen, so ist es ratsam, sich ganz langsam an die gewünschte Dosis heranzutasten.

Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 DM. {1}

3 Die Zubereitung von Cannabis

a) Rauchen von Marihuana (”Gras”)

Das Rauchen von Gras ist insofern die harmloseste Form des Cannabiskonsums, als das die Konzentration eines Joints ziemlich gering ist. Die Hitze zerstört zudem einen großen Teil THC, so dass der Rausch normalerweise eher flach ist. Die Wirkungsdauer eines Joints ist kurz und beträgt ca. 15 bis 60 Minuten.

Man kann sowohl Marihuana, als auch Haschisch rauchen. Meist wird Marihuana bevorzugt.

Für Anfänger gilt, dass ein Würfel von 3mm Kantenlänge ausreicht, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Das Rauchen kann entweder in einer Wasserpfeife, einer Pfeife oder in einem Joint geschehen.

ACHTUNG: Weil im Joint ja schließlich mindestens 80% normaler Tabak stecken werden hier zwei Drogen gemischt. Dies ist immer ungünstig, denn man kann die Wirkungen nicht auseinander halten. Nicht selten ist eine “THC-Gewöhnung” eine ganz triviale Nikotin-Abhängigkeit. Wenn Nichtraucher kräftig am Joint ziehen und dann augenblicklich vor Schwindelgefühlen fast umfallen, so ist dies ausschließlich das Nikotin Schuld. Nikotin ist ein schweres Nervengift!

Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren, weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein.

Tipp 2: Eine spezielle Cannabis-Pfeife ist ebenfalls für Nichtraucher geeignet. Optimalerweise nimmt man Gras und achtet darauf, dass man das Gras nicht zu sehr erhitzt. Wenn es erst mal richtig qualmt, dann kratzt es in der Kehle. Also nur bis kurz vor dem glühen erhitzen. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein. Der Geschmack ist recht intensiv und damit nicht jedermanns Sache. Wenn man im Gebrauch der Pfeife geübt ist, dann hat man hier ein sehr sparsames Konsumgerät. Kauftipp: Der Weg der Luft sollte möglichst lang sein; eingerades Metallrohr ist nicht besonders halsfreundlich. Und die Pfeife muss sich leicht reinigen lassen (z.B. Spiritus)!

Tipp 3: Wenn es schon unbedingt ein Joint sein muss, so kauft Euch Aktivkohlefilter, die man normalerweise in Pfeifen einsetzt. Diese Filter haben die gleichen Ausmaße wie normale Zigarettenfilter und können eure Lungen schonen. Das THC geht durch die Filter hindurch und der Geschmack wird nicht verändert, keine Angst…
Der Filter hat auch andere positive Effekte: das Drehen des Joints wird leichter und man bekommt keinen Tabak in den Mund.

b) Verdampfen von Marihuana

Verdampfen bedeutet, dass der THC-Wirkstoff aus dem Marihuana verdampft wird, ohne dass das Gras dabei verbrennt und qualmt. Dies ist besonders für Nichtraucher absolut lungenverträglich.

Wer einen Hang zu Technik hat, der kauft sich einen Heißluftfön im Baumarkt und erhitzt das Gras durch heiße Luft. Wenn man das Gebläse nicht zu heiß einstellt, kann man das THC verdampfen, ohne dass es zerstört wird. Allerdings muss man schon einigen Erfindergeist haben, um eine geeignete Apparatur zu bauen. Aber manchmal macht “bauen” auch Spaß.

Alternativ dazu gibt es einen speziellen Verdampfer. Er besteht aus einer Glaskugel (Durchmesser 7cm) und einem Glas-Strohhalm. Man legt das Gras in die Kugel und hält ein Feuerzeug darunter. Das THC verdampft, ohne dass das Gras verbrennen könnte. Über den “Strohhalm” zieht man den Dampf in die Lungen. Das klingt zwar gut, ist aber nicht so wahnsinnig praktisch. Bei Verdampfern dieser Art trocknet das Gras und bildet sehr kleine Flusen, die man einatmet – schwerer Husten ist die Folge. Durch einige Tropfen Wasser im Glaskolben kann man diesen Umstand verbessern.

c) Haschisch z.B. in Joghurt oder Apfelmus essen

Diese Art des Konsums ist wesentlich intensiver, weil hier nicht das “Gras” genutzt wird, sondern das Haschisch. Die Konzentration von THC ist schon beträchtlich höher, sodass man mit der Dosierung vorsichtig sein muss. Eine bis zwei Messerspitzen des fein gehackten Haschischs reichen für einen langen Abend völlig aus.

Der Rausch, der hier erlebt wird, ist sehr verschieden zum Joint. Viele, die nur den Joint kennen, sind überrascht über den sehr verschiedenen Charakter des Haschischs. Nicht selten ist an einem solchen Abend keine Unterhaltung mehr möglich, weil das Kurzzeitgedächtnis schon vor dem Ende eines ausgesprochenen Satzes ausgereizt ist.

Dieser Zustand dauert einige Stunden an und endet meist darin, dass man sanft einschläft. Bei einer Überdosierung kann dies bereits nach einer Stunde passieren. Am nächsten Tag ist man meist schlapp, träge und faul. Dies sollte man dringend einplanen.

ACHTUNG: Die Wirkung setzt erst nach 30 bis 90 Minuten ein. Also Geduld! Wer hier voreilig nochmals eine ganze Portion zu sich nimmt, könnte es bereuen…

d) Cannabis in Kuchen oder Keksen

Wenn man das feingehackte Haschisch in Kuchen backt, so reicht eine Messerspitze pro Person vollkommen aus. Je fettiger der Kuchen (also je mehr Butter), desto heftiger wird der Kuchen. THC ist stark fettlöslich und geht vollkommen in den Kuchen über. Durch die Temperatur des Backens wird dieser Vorgang stark unterstützt. Auch wenn man den Kuchen einfriert und auftaut, wirkt er immer noch sehr stark.

ACHTUNG: Die meisten, die Kuchen essen, sind anschließend wie “ausgeknipst”. Der Grund dafür liegt wohl in der Überdosierung, weil der Küchenmeister die Effektivität der Zubereitung unterschätzt. Wer möchte sich schon die Blöße geben, dass der gebackene Kuchen nicht “funktioniert”? Also haut man lieber etwas mehr von dem Haschisch rein… manchmal zum Leidwesen der Gäste.

Und auch hier gilt: Nicht vorzeitig zum zweiten Stück greifen. Das würde sich vielleicht in wenigen Minuten rächen. Und wenn der Kuchen auch noch so lecker ist: Lieber auf anderes Gebäck ausweichen. Da man unter Cannabis verstärkt Appetit bekommt, sollte der Kuchen nach dem Einnehmen gut weggestellt werden, damit nicht jemand aus Versehen immer wieder zu Cannabis greift.

ACHTUNG: Die größte Gefahr des Kuchens liegt vielleicht darin, dass man vergisst ihn zu verstecken und dann unvorbereitete Menschen davon essen. Dies ist äußerst unangenehm. Und wenn die Versuchung lockt, jemandem unvorbereitet THC unterzujubeln: Irgendwann ist der Betroffene wieder nüchtern, und dann geht es hart zur Sache.

4 Das erste Mal Cannabis…

Wer das erste Mal Cannabis zu sich nimmt, sollte körperlich gesund sein. Wer also beispielsweise regelmäßig Kreislaufprobleme hat, sollte auf Cannabis verzichten.

Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt, muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren könnte. Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig zurückkehren.

Man sollte sich zuvor über die Risiken und Nebenwirkungen erkundigen und die Inhalte der http://www.drogen-aufklaerung.de sorgfältig gelesen haben.
Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen… hier besteht nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht gut auskennen und sicherheitshalber abraten.

Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe (max. 4 Personen) ist. Es empfiehlt sich z.B. mit einer guten Wasserpfeife zu beginnen. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen Kiffer abschätzbar.

In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche bzw. Schock bekommen sollte (warme Decke, hinlegen, Füße hoch, Trinken, gut Zureden…).

Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche Nähe und gutes Zureden.

Es passiert nicht selten, dass der Neuling in eine körperliche/seelische Krise gerät. Dies äußert sich in Atemnot, Herzrasen und Panikgefühlen. Besonders wenn man sich hektisch bewegt und schnell aufsteht, schießt der Wirkstoff in den Kopf. Das alles geht vorbei. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Zustände bei einem einigermaßen erfahrenen Kiffer vorkommen. Der Körper lernt mit der Droge umzugehen.

Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter THC.

5 Warnung zum Schluss

Auch wenn THC nun wirklich keine gefährliche Droge ist, darf man mit ihr nicht spaßen. Die Menschen sind verschieden und reagieren daher sehr unterschiedlich.

Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.

6 Quellen

{1} = Zeitschrift “Hanf!”, Ausgabe Oktober 2000, Seite 28ff
Ein sehr interessanter und ausführlicher Artikel zum Thema “Cannabis-Öl”

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Kategorie Cannabis - 86 Kommentare.

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  1. 1. pascal schrieb:

    auch wenn das jetzt 7 jahre her ist…. nen toller artikel :) ich werd gleich erstmal zum ticker und bissl peace holen und mir dann muffins backen x)

    naja danke nochma :)

    waidmannsheil

  2. 2. Jochen schrieb:

    Ich find den Artikel eher mittelprächtig, vorallem den Teil mit der Filterwirkung durch Wasser und der Rauchverträglichkeit…

    Es gibt wohl kaum eine ungesundere Konsumform als Bong…

  3. 3. Home boy schrieb:

    STIMMT DOCH FAST ALLES NICHT DER WEISS GAR NICHTS WENN MAN KEINE AHNUNG HAT SOLL ES LASSEN…….
    Jallabai kartoffelbrei

  4. 4. joedeln schrieb:

    bin überzeugter kiffer…
    kiffen is kult!
    chill 4 life!

  5. 5. Rei1041 schrieb:

    Ein wirklich informativer Eintrag vieles von dem was hier steht habe ich schon auf vielen anderen Seiten gelesen aber das hier fasst es gut zusammen und bis auf ein paar Informationslücken habe ich nix zu meckern ;D Deswegen finde ich den Eintrag von Home boy nen bissl unnötig war aber bei dem Namen wohl nicht anders zu erwarten …

  6. 6. Richard schrieb:

    Hallo,
    mir gefällt der Beitrag sehr gut, müsste höchstens mal etwas aktualisiert werden. Rauche selbst gerne ab und zu etwas Gras und kann alles hier so steht absolut nachvollziehen. Vor allem der Punkt mit der Gewohnheit ist hier sehr gut beschrieben.

  7. 7. Shorty schrieb:

    Ich finde den Beitrag ebenfalls gut
    die Punkte mit der abhängigkeit finde ich gut
    Ich kiff nur ab und zu ma einen nach der Arbeit zum entspannen
    was ich überhaupt nicht haben kann so kleine Schmarotzer die Jeden Tag sich die Birne Wegballern

  8. 8. schnullerbacke87 schrieb:

    also ich finde den beitrag wirklich gut
    in meiner familie is ein fall der es öfters konsumiert und mir immer einreden wollte es macht nicht abhängig.
    naja mich rum streiten und ihm verbieten bringt nix.

    bin jetzt echt schlauer :D danke

  9. 9. speedy schrieb:

    der beitrag is gar nich mal so schlecht..
    ich kiffe auch ab und zu nd finde daher das ein paar sachen ziemlich fragwürdig sind…

    but who cares? :D

  10. 10. hexi schrieb:

    Drogen sind Scheisse, egal welcher Art…

  11. 11. mein Name schrieb:

    also ich rauche relativ oft shisha und muss sagen: herrliches Gefühl!
    nach der schule bei nem Freund habe ich auch schonmal ne bong geraucht, aber des fand ich scheiße !!!!!!!

  12. 12. Smoker schrieb:

    Soweit in Ordnung der Beitrag, …. ABER wer macht denn bitteschön 80% Tabak in ne Tüte ??

    Naja trotzem gut gelungen :)

    Chill ‘Yo

  13. 13. A-Jay schrieb:

    Mir hat der Artikel wirklich gefallen. Ich bin überzeugter Kiffer und finde es gut,dass in dem Arikel auch das Rauchen mit der Pfeife angesprochen wurde, da ich die “billigere” Variante bevorzuge =)

    Falls ich demnächst wieder jemanden kennenlernen sollte,der das Rauchen anfängt,werde ich diese Seite empfehlen!!

    MfG. Weedjunk A-Jay

  14. 14. gina schrieb:

    das ist echt cool was da steht

  15. 15. simsie schrieb:

    Ich bin eine besorgte Mutter, deren Sohn (17) jetzt mit dem Gras rauchen (auch Bong) leider angefangen hat.
    Na ja toll was hier steht. Eine Gebrauchsanweisung für Anfänger. Statt dessen sollte lieber gesagt werden, dass Drogen – egal welcher Art – Scheiße sind und man gar nicht erst damit anfangen soll, auch wenn es sich nur um “harmloses” Gras handelt. Die Chance davon abhängig zu werden ist immens groß und Jugendliche können die Gefahr noch gar nicht abschätzen. Dauernd werde ich von meinem Sohn aufs Internet verwiesen, wo so tolle Artikel wie dieser steht, wobei man ja richtig Lust drauf bekommt, das Zeug auszuprobieren. Das zum Thema Aufklärung. Na vielen Dank auch.

  16. 16. Ina schrieb:

    Liebe Simsi, ich verstehe deine Sorge aber beim besten Willen: Es ist deine Verantwortung dein Kind zu erziehen und dazu gehören angemessene Rahmenbedingugen, d.h. du bist dafür verantwortlich, dass dein jugendlicher Sohn an solche Informationen nicht rankommt, in Form von blockierenden Maßnahmen. Tatsache ist, dass das Marihuana eine Droge ist, dass Menschen seit ihrer Existenz bewusstseinsverändernde Mittel kosumieren und es immer tun werden, egal ob angemessen oder nicht….Wie gesagt es ist deine Verantwortung, nicht unsere, dass dein Sohn kifft und es vorzieht irgendwelche Internetseiten als Vorwand zu sehen als das Wort und die Erziehung der Mutter. Denken Sie bitte darüber nach. Es ist nicht persönlich gemeint, aber diese Problematik ist das Problem vieler deutscher Familien. Die Erziehung der Kinder wird sehr gerne dem Staat überlassen, der ganz schnell Schuld für die heutige Jugend ist. Es sind die Eltern die keine Wege zu ihren Kindern suchen und somit auch nicht finden.
    Ich fand diesen Beitrag ebenfalls sehr interessant und informativ.
    LG

  17. 17. A schrieb:

    Ich finde den Artikel gut ,ich rauche hin ind wieder gras zum Abbau von stress und hoffe das es keine problemme gibt,ich bin eigentlich kein raucher

  18. 18. tüchtigsüchtig schrieb:

    tägliches kiffen macht auf jeden fall langfristig psychisch süchtig und das nicht zu knapp! wer etwas anderes behauptet ist entweder noch jugendlich und weiss es nicht besser (das privileg der jugend ;-) , oder ist süchtig und braucht es als schutzbehauptung vor sich selber.
    es gibt nen gaaaanz einfachen test: einfach mal ein paar wochen damit aufhören und beobachten wie es einem so ergeht.
    reale erfahrungen wie: ich kann nicht mehr schlafen, habe schweissausbrüche, starke stimmungschwankungen etc vertragen sich dann plötzlich nicht mehr mit der vermeintlichen suchtlosigkeit ;-)

    ps: bin dauerkiffer seit 24jahren, momentan auf entzug

  19. 19. daniel> schrieb:

    Hallo Zusammen!
    Kiffen ist überhaupt scheiße mann sollte erst garnicht damit anfangen weil das nur die selle und den körper zerstört.Alle
    die damit angefangen haben sollten lieber damit aufhören unsere ganze geselschaft und (welt) wird nur belastet mit stoffen die die umwelt zerstören geht lieber stat zu (kiffen)
    ins schwimmbad oder kino,USW versucht irgendwie dafon weg zu kommen,Therapie,entzug usw

    MFG Daniel

  20. 20. Sking schrieb:

    ich denke, dass sich die frage, ob tägliches kiffen abhängig macht, so nicht ganz richtig ist. es tritt schnell eine gewöhnung auf. ich für meinen teil rauche seit meinem 15.lebensjahr fast täglich und lange zeit glaubte ich wirklich an eine abhängigkeit, was sehr belastend für mich war. doch seit dem ich das glück hatte eine beziehung mit einer frau zu führen, die mir aufgezeigt hat, dass es auch mal längere zeit ohne geht, weiß ich, dass es so etwas wie abhängigkeit bei cannabis nicht gibt!
    und auch die diskussion mit der besorgten mutter kann ich nicht bekräftigen. ich habe ein sehr gutes verhältnis zu meinen eltern und auch im alltag läuft alles recht gut. meiner meinung nach braucht man sich solange keine sorgen um seine kinder machen solange sie ihr leben weiterhin im griff haben. ich habe trotz (oder wegen?) täglichem kiffen meine abi mit einem guten 2er schnitt geschafft, habe seit dem ich 18 bin einen regelmäßigen job und schaffe nebenbei noch mein studium.. aber es gibt einfach zu viele beschränkte menschen auf der welt, die verurteilen, was sie selbst nicht nachvollziehen können. Es gibt einfach menschen, die spaß daran haben nicht immer herr ihrer sinne zu sein!!
    bleibt nur noch hinzuzufügen: bier macht dick, schnaps macht krank; ich bin kiffer, gott sei dank

  21. 21. Bob Marley schrieb:

    hallo user .Ich kiffe selber seit jahre , und finde den bericht nicht schlecht.
    liebe simsie in dem alter hatte ich auch angefangen , und ich machte trotzdem mein ABI . Ab einem gewissen alter geht mann seinen eigenen weg. Lass es auf sich beruhen , und schau wie es sich entwickelt. lg Bob Marley

  22. 22. jesus schrieb:

    @tüchtigsüchtig

    schonmal versucht den Tabak wegzulassen ?!?!

  23. 23. Trouble schrieb:

    Hachmensch, tüchtigsüchtig.. das klingt ja hart.

    Hab derzeit auch ne Pause eingelegt – aus gesundheitlichen Gründen und garkeine Probs damit. Seit ich aufgehört habe hatte ich nur in einigen ganz wenigen Situationen das Gefühl, dass man den Moment eigentlich noch mit nem Tütchen adeln KÖNNTE. Aber hey – Gesundheit geht vor. Man wird ja auch nicht jünger, nech? *lach*

    Vielleicht solltest du mal drüber nachdenken warum es dir gerade so anders geht, welche “Aufgabe” das THC für dich hatte und Alternativen dafür suchen. Alles eine Frage der Gewohnheit.. und da unser Hirn wirklich entsetzlich leicht neu zu programmieren ist sollte es nicht schwer fallen sich einfach neue Mechanismen anzutrainieren. Drück dir jedenfalls die Daumen.

    @ simsie: Kann deine Gefühle der Hilflosigkeit irgendwo verstehen, aber die Verantwortung nun woanders zu suchen ist in meinen Augen der falsche Weg. Ich finde die Schattenseiten in diesem Artikel gut beleuchtet (bezügl. Kreislauf und psych. Probleme), von daher kann man dem Autor schwerlich vorwerfen irgendwas zu idealisieren. Mach dir doch mal lieber Gedanken um Alkohol, der ist nämlich noch leichter zu beschaffen als Gras und kann so richtig derb schädlich sein – und das weit über abschreckende Panikattacken oder Kreislaufprobs hinaus. ;)

  24. 24. Lea schrieb:

    Hallo ihr!
    Ich bin besorgt um meinen besten Freund, der jetzt 14 geworden ist, und seit ungefähr 4 Wochen Gras raucht.
    Er wohnt zwar 350 Kilometer weit weg, aber trozdem habe ich sehr große Angst, es könnte ihm irgend was zustoßen. Er blockt immer mit der Aussage: “Ich rauche doch garnicht so viel” e.t.c.
    Da ich das nicht beurteilen kann, sage ich nichts weiter.. mir macht bloß die Tatsache, DASS er raucht Sorgen.
    Am meisten hab ich Angst, dass er süchtig wird.
    Er meint, dass er jetzt nur gelegentlich raucht…
    Ich brauche einfach Aufklärung, weil ich wirklich kaum Ahnung darüber habe, und bei solchen langen Texten wie oben hab ich schon langsam keine große Lust mehr zu lesen ^^
    Es wäre echt toll, wenn ihr mir helft!!

  25. 25. Marius schrieb:

    mhmm, stimmt aber dent mal nach:
    es ist eine der ältesten nutzpflanzen und plötzlich nach 4000 jahren oder so gebrauch wirs sie mit den richtig starken ssachen wie heroin, meth, cocain und weiteren verbannt, wieso nur ?
    gut die letzten 3 das zeug würde ich nie auch nur testen, aber man sieht, das cannabis eigentlich zwar verboten ist aber besser als die legalendrogen wie nikotin und alkohol ist, denn ne zigarette is mit ihren teer slchädlicher als ein joint

  26. 26. Alex schrieb:

    Ich fand den Artikel eigentlich auch sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass einiges tatsächlich der allgemeinen Meinung wiederspricht. Rauche selber mit meiner Freundin 6-7 tage die woche einen oder mehrere joints seit etwa 2 monaten
    (habe vor nem dreiviertel jahr angefangen aber noch nicht so viel geraucht) und fand es immer sehr entspannt und interessant seinen eigenen geist aus einer anderen perspektive zu erforschen. Mir ist aber vor einer Woche aufgefallen, dass mir das zu viel ist und viele Dinge in den momenten des Rausches verloren gehen, vorallem wenn ich halt mit meiner Freundin zusammen bin. Auch das was im text gesagt wird, “ich könnte aufhören, wenn ich wollte” hab ich auch von ihr und mir selbst oft gehört. Zumindest bin ich zu dem schluss gekommen, dass mal ein joint ne gute sache ist, aber man es am besten ähnlich wie alkohol(in meinem alter: 17) handhaben sollte: vielleich mal n “bier” am abend ansonsten kann man sich am wochenende die kante geben.
    und zu den ganzen Bratzen die stupide meinen “KIFFEN IS SCHEIßE.” wollte ich noch sagen: urteile nicht über dinge von denen du nichts verstehst, man kann nur ein Anti-Kiffer sein, wenn man mal ein Kiffer war!

    Grüße, Alex
    “Jedem das Seine”

  27. 27. alexander2 schrieb:

    “Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein”
    stimmt das??

  28. 28. Little_Smoker schrieb:

    Hey Leute !

    Hab mal ne Frage…

    wielange is thc nachweisbar auf nen Labortest wenn ich mir jedes Wochenende (FR-SO) mit ein paar kollegn 5-7g reinzieh(mit der bong) ?

    würd mich über ne Antwort freun :)

    chill out

  29. 29. missbebe schrieb:

    naja ich finde Grass nicht so schlimm man lacht nur so dumm herum und das war’s Spritze Kokain USW das sind schlimm mit Grass passiert nichts

  30. 30. UnDeath schrieb:

    i find den artikel sehr informativ und muss auch mal zu sagen i hab es vor 2 monaten also an meinem 18 bday gebracht mit meinem abf eine woche lang jeden abend einen zu rauchen war sehr entspannend und beruigend und einfach wunderbar um ein zu schlafen nach nem langem zocker tag naja egal seit der woche hab i neme gekifft und mach es mir jetzt einfach mit ner regelung 5er besorgen und einmal im monat 0,5g rauchen so werde ich einer seits nicht süchtig und es bleibt einfach ein unvergleichbares besonderes gefühl mfg

  31. 31. Jessica schrieb:

    Hi ihr

    ich brauche dringend eure ehrliche meinung.
    meine cousine will unbedingt in nächster Zeit mal Drogen(LSD,Haschisch,extasy) ausprobieren,allerdings will sie auch dass ich dabei mitmache.Wir sind noch zeimlich jung(ich 14 und sie 15)
    Meine Frage also:Ist es schlimm wenn man mal drogen ausprobieren möchte und was kann das für gesundheitliche Schäden hervorrufen.

    Bitte um schnelle Antworten.

  32. 32. Daniel schrieb:

    Ich find Haschisch voll cool und ich werde irgendwie nicht süchtig.Ich hab mal am Tag 3 Joints geraucht und wurde nicht süchtig.Ich kiffe heute noch gelegendlich mal, hab aber auch manchmal kein Bock darauf.

  33. 33. CBN schrieb:

    Ersmal high alle zsamn,
    Ich finde die obige zusammenfassung sehr gelungen, nur wer packt 80% tabak in ne tüte? -.-

    trotzdem finde ich es krass wie hier 14 15 jährige ”drogen” nehmen wollen und lsd teile usw. aufzählen. is echt nich gut.trotzdem bin ich der meinung jedem das seine. Wenn du was ausprobieren willst dann smok n bisschen gras oder n kanten. da merkst du genug(—>lsd pffff-.-). ;-.)

    a.c.a.b.(wer das nicht kennt ist c)
    peace

  34. 34. Steve schrieb:

    Also zu allen Müttern/Vätern/Ehrziehungsberechtigten..
    Ich konsumiere Marihuana seit einem Jahr und die Schäden die ich davon getragen habe sind Stress. Stress durch meine Eltern.
    Ich wollte nie dabei erwischt werden weil ich wusste das mir das unheimlichen Ärger einbringt. Was wichtig ist wenn das Kind kifft ist das man nicht wütend ist. Man muss verständnis zeigen. Wieso sollte das kind anfangen zu kiffen? Das sollten sich die Eltern auch mal fragen.

    Ich finde der Artikel ist nett geschrieben aber leider entspricht alles was da steht nicht ganz der wahrheit. Gras/shit… kann durch konusm der durch verbrenug stattfindet sehr wohl dirlunge schädigen.. und das teilweiße mehr als eine Zigarette. Marihuana ist gefährlich sogar ich als Konsumierer bin Marihuana kritisch. Es ist mindestens genauso gefährlich wie andere Drogen. Man darf es nicht zu positiv assozieren. Klar es entspannt einen aber wer psychisch nicht gewapnet ist oder zu isolation geneigt ist sollte es meiden. Ich persöhnlich vertrete die meinung:”Wer drogen nicht nimmt und auch ohne die Party machen kann ist Glücklich” Jeder muss wissen wann er übertreibt und gelegentlich mal ne pause machen und sich selbst fragen was er damit erreichen will.

    Eltern bitte sehen sie es nicht zu kritisch wenn ihr Jugendlicher raucht. Versuchen sie erstmal herauszufinden WARUM!!!
    Und an die die glauben das Gras anbeten eine Beschäftigung sei sollten mal mit freunden Fußball spielen gehen oder so.

    Mfg Steve..

  35. 35. Dein Name schrieb:

    Macht was ihr wollte lan und genießt euer Leben und lasst euch nicht von sowas davon abhalten:D
    :D :D;D

  36. 36. buby schrieb:

    high alle,
    ich finde den artkel sehr gut ausser das hier und da vll. etwas fehlt oder ncht ganz richtig ist
    für mich ist gras keine droge mehr ich bin dauerkiffer seit 2 jahren ,hab ne kleine abhängigkeit entwickelt und bin faul geworden aber kiffen ist für mich eine art hobby und ich finde das einzig schlechte an gras ist der preis (10euro ca.1,3 gramm)
    kommt aber auch auf die höhe des konsums an ..
    aber man kann ja auch grown (anbauen)
    mach ich aucch wenn ich zuhaus raus bin :D
    Mfg buby

  37. 37. king kiffer schrieb:

    hanf, cannabis,gras und haschich ist alles das gleiche es giebt einem das gefühl frei zu sein man ist voll gechillt drauf ich liebe cannabis

  38. 38. The Driver schrieb:

    Schlecht ist der oben aufgeführte Bericht nicht, allerdings gibt es wohl einige Punkte, bsp. die im Bericht angegebenen Preise sowie die Mengenangaben, die nicht der Realität entsprechen und dies wohl auch nicht vor 8 Jahren getan haben. Dass der Bericht jedoch Potenzial hat, in Hinblick darauf, dass er zugleich warnt, die Gefahren nicht überbewertet, aber vor allem aufklärt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal hervorheben!!! Es ist ein informativ-kritischer Text (mit teilweise Fehlinfos, aber auch sehr guten Denkansätzen, Tipps etc.), der es schafft nicht nur eine Seite der Medaille zu beleuchten.

    Zum Schluss möchte ich noch etwas aus meiner persöhnlichen Erfahrung hinzufügen: Mich mach Cannabis-Konsum definitiv entspannter; du rauchst dir einen und du relaxt. Und eine weitere Entdeckung, die mir beim Betrachten meiner eigenen Verhaltensweisen aufgefallen ist, ist dass es mich die Dinge teilweise aus wirklich anderen Perspektiven betrachten lässt. So werde ich für Positionen, Meinungen anderer verständiger bzw. fühle mich, wenn ich diesen Relaxt-Zustand erreicht habe auch besser in andere Denkweisen ein. (Also besser verständnisvoll zu sein und Kiffer als keines von beiden!) Vielleicht kommt dies daher, da man im “bekifften” Zustand die Umwelt anders wahrnimmt und sonst im Unterbewusstsein schlummernde Gedanken nun endlich zu Tage treten. Ich würde auch mal vermuten, dass dies zumindest teilweise durch veränderte Gehirnaktivitäten hervorgerufen wird (bsp. manche Bereiche des Gehirns werden aktiver und andere schwächen ab). Man hat wirklich tolle Ideen, man sinniert, genießt die Welt und fühlt sich fast wie ein Sokrates oder ein Aristarch. Was ich allerdings auch bemerkte ist die Trägheit die das Kiffen in gewissem Maße mit sich bringt, was nicht heißen soll, dass ein “Kiffer” seinen täglichen Pflichten nicht nachkommen kann; man muß nur die richtigen Strukturen, das richtige Maß finden! Dabei hilft es dann wenig, wenn zu allen anderen Problemen, die jeden Tag bewältigt werden wollen, man als “Kiffer” auch noch durch Desinformation der Gesellschaft an den Rand dieser gestellt wird, sich somit vor ihr vor seinen Eltern rechtfertigen oder verstecken muss. Sowas macht krank und nicht das Cannabis! Solche Gutmenschen wie Ihr welche seid kennt man ja, Hauptsache erst den Splitter im Auge des Gegenübers suchen, statt zuerst im eigenen!!! Also keine falsche Eitelkeit ;)

    Also, die Niederlande heißen jeden Besucher herzlich willkommen. Gutes Weed zu guten Preisen, “freiheitlichere”, zugeständigere Rechte, nette Menschen, die nicht in alles ihre Nase reinstecken müssen, schöne Parks, schöne Städte sind definitiv einen Besuch wert! Doch falls ihr was mit zurück nach Deutschland bringen wollt, lasst euch was einfallen, denn leider finden auf Autobahnen und fast allen anderen Verkehrswegen Polizei- und Zoll-Kontrollen statt.

    Ich fahr dann mal wieder…………………

    Gebt das Hanf frei!!!!!!!

    LG
    Der Fahrer

  39. 39. eddy schrieb:

    hallo zusammen
    ich werde nicht mehr high egal was ich rauche! bin verzweifelt was soll ich nur machen? was stimmt nich mit mir? sind es die nerven oder die augen ich weiß es nicht! vor 2 jahren ging das noch und jetzt fühl ich gar nichts mehr bitte helft mir!

  40. 40. Der O schrieb:

    en fettes High erstmal^^

    Ich muss dem Buby unbedingt ma Recht geben ich kiff jetz auch schon seit meinem 15. Lebensjahr und bin jetz 20, hab zwar ne leichte Abhängigkeit entwickelt, aber das is mit ein zwei kippen och geregelt (da ich sonst kaum rauche). Das einzige was mich am Kiffen ankotz sind die Preise wie buby schon sagte 1,3 Gramm Maximal fürn 10er, wo bleibt da die Menschlichkeit??? Und Grown? naja bei der repressiven Gesetzeslage biste doch schon mit nur einer Pflanze ordentlich angeschissen… Die Politiker sollten es endlich mal einsehen, dass diese Drogenpolitik nix bringt, nehmt euch en Beispiel an Holland: Grasverkauf und Steuereinnahmen unter strengsten Jugendschutzrichtlinien, davon haben doch alle was (und die Holländer haben den geringsten Cannabiskonsum überhaupt in Europa!)

    Und an alle besorgten Eltern: Solange bei Ihnen in der Familie keine Fälle von Schitzophrenie oder ähnlichen Psychischen Krankheiten aufgetreten sind, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, Ihr Kind wird den richtigen Weg finden, ob mit oder ohne Cannabis!

    P.S.
    An Alkohol sterben jährlich 40.000 Menschen allein in Deutschland und es gab bis jetzt noch keinen nachgewiesenen Cannabistoten!!!

    Peace, Chill & grill!

  41. 41. verymary schrieb:

    ich bin der meinung, dass cannabis gerade in täglicher einnahme einen langzeitnutzen bringt. Grundsätzlich ist in der medizin oft die regelmäßige, durchaus tägliche behandlung von medikamenten vorraussetzung für heilungserfolge. auch abstinenzphasen können hilfreich sein. Die Antwort “ich kann aufhören, will aber nicht” kriegt man nur auf bestimmt abgezielte fragen, man kann genausogut “ich will aufhören, kann aber nicht” bekommen, wenn man sie anders stellt. Grundsätzlich sollte man sich weder selbst noch sollten einem andere regeln auferlegen, an die man sich nicht halten kann oder will.
    Man kann cannabis unter den verschiedensten absichten und praktiken nutzen. es kann bei der steigerung der lernfähigkeit helfen, wenn man bereit ist, daran zu arbeiten. es kann zu verständnis und lösung von problematiken beitragen, wenn man selbst in diese richtung geht. es kann nichts, was ich nicht zulasse.

  42. 42. DON K schrieb:

    Ich selber kiffe schon seit meinem 16 Lebensjahr – fast täglich…heute bin ich 26 Jahre und Projektmanager!
    Ich bin sehr viel in der Welt rum gekommen und habe sehr viele Erfahrungen gemacht…man kann also nicht pauschal behaupten, dass Kiffen alle stumpf macht!

    Ich vertrete die Meinung wie einige andere hier auch, dass es auf die Einstellung ZUR DROGE und ZUM LEBEN ankommt…

    Dafür sind u.a. auch die Eltern verantwortlich und diese dürfen die Erziehung nicht an den Staat od. an das I-Net abgeben…es ist wichtig mit den Kindern über die Gefahren usw. zu sprechen…und glaubt mir eins…es reicht nicht EINMAL darüber gesprochen zu haben, ich glaube meine Eltern hatten auch ZIG-Mal mit mir darüber gesprochen…

    Nun aber noch eine Anmerkung zum Artikel…wer bitte schön haut 80% Tabak in seinen “J”…??? Dann kannste gleich ne Kippe rauchen…^^

    SO und nun wünsch ich allen Mitanhängern einen schönen und vorallem chilligen Tag!

    So long!

  43. 43. ines schrieb:

    Ich bin eine besorgte Mutter von einem fast erwachsenen Sohn und voller Sorge, dass er thc konsumiert. Noch hinzu kommt, dass er ADHS hat, ich weiß einfach nicht weiter…

  44. 44. Sister Moon schrieb:

    Als gesundheits freak versteh ich das alles nicht. Ich kenne etliche Kiffer und finde die sind aktiv und gut drauf. Es kommt doch auf die qualität das Gras an. Ich denke ein joint täglich zu rauchen, gesund essen und bewegung ist tausend mal besser als tschik rauchen, nichts tun und Wurst Semmel essen!

  45. 45. Nicki schrieb:

    Also ich hab es mir durchgelesen. Ich kiff nicht zum ersten mal, schon öfter…, aber entweder ich hatte immer komisches Zeug oder die Inhalte sind völig fürn Arsch. Also Meine eigenen Erfahrungen stimmen nicht mit den Texten überein. Und ich hab mehr als 50 Jays geraucht ;D

  46. 46. Robert schrieb:

    Klappt

  47. 47. Robert schrieb:

    Hallo Zusammen.schreibe auf nem iPod also Rechtschreibfehler vorbehalten. Jahr 2010 habe ich echt Bekanntschaft mit der Welt der Drogen gemacht. Damit meine ich nur pflanzliches Gras. Ich habe die Zeit mit meinen freunden durchgemacht, die für mich schon Brüder sind. Es gab so unglaublich viel zu lachen und die Zeit hätte vergoldet werden müssen weilbes gar nicht lustiger besser und geiler hätte laufen können. Eine gute Lunte mit seinen engsten Freunden verbindet doch die Zeit vergeht zu schnell weil es einfach unbeschreiblich ist. Jetzt startet ein neues jahr2011. Wir Jungs sind alter und die abschlusslumte tat gut. Wir Jungs haben uns die Ziele gesetzt Abschluss prüfung zu meistern Ausbildung zu bekommen und älter zu werden. Vorteil die getrennten gesellschaften mit Freunden die nicht kiffen werden wieder vereint. Eine Kiffer gesellschaft ist schwer mit einen durschnittsgesellschaft zu verbinden oder zu vergleichen. naja. Jetzt wieder kla
    kommen und erst in paar Monaten wieder. Fazit: kiffen schadet extrem dem gedächnis, macht manch einen süchtig ein Freund bleibt zurück er kann nicht ohne. Und unser vorsatz war immer nur Cannabis. Dafür hatte die Gruppe gesorgt. Da die Chemie Welt zerstört. Die Kiffer Jugend Zeit ist tuende start für eineneue zeit. Now it’s Time to make à Change. Zukunft ist kein zufallsschlag, es ist die Folge der Entscheidung, die wir heute treffen. 2011 allles gute euch denkt nach verblödet nicht sinnlos Freunde lenken leben!

  48. 48. Smiiley schrieb:

    okehh .. also ich kenne vielle leute die abhängig sind ich würd die droge nicht unterschätzen .. aber ich rauch selber ab und zu mal und mir ist aufgeffallen das mädels ganz anders als jungs reagieren wenn man breit ist. mädchen schieben sich offt lachkicks und so haha was bei mir so ist und die typen die es machen sind meistens gechillt und so komisch .. aber egal ich find es nicht schlimm, nur mann sollte halt aufpassen weill es ja ne droge ist!! ;*

  49. 49. high life schrieb:

    high alle zusammen!
    der artikel scheint mir ganz in ordnung zu sein. hab mit so eben alle kommentare durchgelesen und musste teils heftig lachen…. ihr mädels(14 und 15) raucht gras aber lasst die finger von lsd… ! ich kiffe jetzt seit 3 Jahren und mir gehts gut , mag sein , dass ich psychisch abhängig bin , aber was solls ?!
    legalize it – don’t critizise it! ;)
    hauta rein, ne!

  50. 50. high life schrieb:

    high alle zusammen!
    der artikel scheint mir ganz in ordnung zu sein. hab mit so eben alle kommentare durchgelesen und musste teils heftig lachen…. ihr mädels(14 und 15) raucht gras aber lasst die finger von lsd… ! ich kiffe jetzt seit 3 Jahren und mir gehts gut , mag sein , dass ich psychisch abhängig bin , aber was solls ?!
    legalize it – don’t critizise it!
    hauta rein, ne!

  51. 51. petra schrieb:

    ich glaube ich müsste euch mal erzählen, was ein Außensteher so alles mitbekommt, was ein “Kiffer” nicht merkt:

    Mein Freund ist 58 Jahre alt und raucht die Joints schon seit er Teenager war. Für einen “Anfänger” mag vielleicht nicht allzu viel passieren. Der ist nur “anders” wenn er einen geraucht hat. Aber später wird es schwieriger. Mein Freund verhält sich nur normal wenn er geraucht hat. Wenn er ein paar Tage mal nicht geraucht hat, dann wird er kalt, depressiv, aggressiv, egoistisch und ist ständig am Schlafen. Ihm ist auch alles egal. Nachts schläft er auch sehr unruhig und hat sehr intensive Träume so dass er unter Ängste leidet. Das Schlimme ist auch, alles was bei ihm schiefgeht, sind IMMER andere Leute schuld daran. Er merkt nicht wie er sich verändert. Das wird so schlimm, dass ich ihm schon freiwillig Geld gebe, damit er wieder sein Gras besorgen kann. Wenn er dann wieder raucht, dann ist er auch wieder “normal”. Ich habe ihn mal gefragt was passiert wenn er einen raucht. Er sagte, das sei für ihn etwas mehr als Kaffee trinken. Was mir aber auch Sorgen macht, wenn er raucht dann hustet er so erbärmlich so dass ich manchmal Angst bekomme. Bei einer normalen Zigarette hustet er nicht so. Aber wie gesagt, sagen darf man ja nichts. Er sieht und merkt es nicht wie das Zeug ihn kaputt macht. Allerdings weiß ich nicht wie er sich entwickeln würde, wenn er wirklich entgültig aufhören würde. Da habe ich eher die Vermutung, das durch den so langen Konsum, nämlich über 40 Jahre, sein Körper und sein Psyche nie wieder normal werden könnten. Denn bei ihm ist es ein Teufelskreis der nie endet. Ich muss mich wohl damit abfinden. Denn wie gesagt, die Leute merken es selber nicht, was sie sich und der Umgebung damit schaden. Diese Merkmale habe ich auch bei anderen “Kiffern” festgestellt.

  52. 52. mary jane schrieb:

    peace!

    guter, informativer text! ich habe im letzten jahr das erste mal im ausland kannabis mit freuden konsumiert. seitdem nicht mehr, würde es aber gerne mal wieder machen. habe aber leider keine ahnung, wie ich an den stoff rankommen soll.

    eine frage: ihr sagt alle zum text:”wer packt denn 80% tabak in seinen Joint?” – aber wieviel prozent tabak muss da denn jetzt rein? halbe, halbe?
    achja, und an alle dummen bratzenkinder, die hier schreiben:
    “KIFFEN IST SCHEIßE!”. fickt euch. probierts erstmal aus, dann reden wir weiter. -.-

  53. 53. Unbekannt schrieb:

    Dieser Artikel gibt echt viel gute informationen

  54. 54. feminisierte samen schrieb:

    Thanks for sharing sehr gute Informationen über die Verwendung von Cannabis, so hilfreich werden. wird es wahr, dass Cannabis mehr schädlich für die Gesundheit, aber niemand Pflege ist.

  55. 55. Marsimoto schrieb:

    ich konsumiere seit ca.2 jahren gras und dies auch regelmäßig.
    Ich genieße es immer wieder einen zu rauchen,weil man immer wieder auf neue ideen kommt und es einem nie langweilig wird.
    Man muss nur aufpassen ,dass man nicht in eine “0 bock phase” kommt und denkt,kiffen wäre der einzige sinnvolle selbensinhalt.
    Wenn man seine grenzen kennt,sollte man doch sein tütchen rauchen dürfen.. man darf es nur nicht übertreiben… wenn man den konsum so handhabt ,dass man trotzdem sein leben auf die reihe bekommt (schule,job,familie,freunde) ist doch eigentlich alles inordnung :) peace

  56. 56. Annelina.muenster schrieb:

    Petra.es ist nie zu spät aufzuhören weil der Körper reversibele stoffwechselvorgänge betreiben kann,er wäre bereits nach 10 Tagen davon wegwenn keine Probleme auftauchen du dich liebevoll um ihn kümmerst ihm das wohligsein durch andere Sachen wie Massage Sauna Musik gutes essen viel Schlaf Urlaub und frische Luft,Ablenkung und leistungsantrieb durch Sport und neuen hobbys ,duwürdest deinen Freund nicht mehr wieder erkennen,er soll alternativ Alk freies bier trinken durch Hopfen entspannen die nerven, morgens 1 Kaffe nicht mehr am Nachmittag fördert sonst drang zum rauchen am Abend,johanniskraut melissen Tee Lavendel Öl,Linsen ( halten Stimmung übern Tag dauerhaft aufrecht,darin enthaltenes tryoptin (villeicht falsche Schreibweise )verlangsamt die serotonin Ausschüttung ,.

  57. 57. Annelina.Münster schrieb:

    Hey high, ich hab mich schief gelacht, wenn es dich für duch keine drige mehr ist,warum bitte kann das rauchen dann noch ein hobby sein,Es ist die Angst vor der Depression warum man nicht aufhören will, und kann!und deshalb Finde ich ist es ,abgesehen noch von dem ganzen Pestiziden die unsererem hormonhaushalt eingreifen DNA verändern und flüssig Plastik zum beschweren vom
    Gras welches übelste Schädigungen des Körpers hervorufen,bis hin zu Panik Attacken unerträglicheWut ,Selbstmord Gedanken durch verlernt haben mit Problemen auseinander zu setzen ,da immer high sein kein sozusagen Training mehr verlernt haben,Es gibt fast nichts schlimmeres als psychische Störungen,wie heist das im Irrenhaus wird man erst verrückt nachdem man rein kommt ?das liegt an den psychioharmaka die man dort bekommt so ähnlich Stelle ich mir das mit dem Gras auch vor es macht kalt shitzophrän krank dümmlich,labil,weinerlich,depressiv ,aggressiv Ego unmenschlich vergesslich sozial scheu ,wenn man es nicht raucht,und ansonsten nur für 2 Std breit wenn man Glück hat,ansonsten darf man seine ganzen 1,3 Gramm 10€ reinschmeissen das man überhaupt noch was merkt, und Home gros turnt fast garnicht und kratzt übelst da es nicht fermentiert ist

  58. 58. Dennis schrieb:

    Hä man der typ der den text oben geschrieben hat hat garkeine arung :o
    ich bin 14 und weiß mehr als er über diese droge
    den man bekifft ist kann das schon 1 bis 5 stunden anhalten
    und man macht vllt 10% bis 30% taback rein und keine 8o% taback
    dan könnte man ja das grass gleich weg lasen :o

  59. 59. Dennis schrieb:

    die frau da die nciht weiß wo man grass herbekommt geh einfach ins yaam das ist ein kiffer tref punckt am ostbahnhof

  60. 60. Kriechstrom schrieb:

    Dafür dass diese Seite “Drogen-Aufklärung”.de heißt sind die Informationen des Artikels sehr sehr schlecht und zum größten Teil unwahr. Bong rauchen schadet der Lunge extrem! Und Größenangaben von Hasch in Milimeter und nicht in Gramm anzugeben ist schon fast fahrlässig! Man kann eine genaue Dosierung aufgrund der vielen verschiedenen Sorten sowieso kaum festlegen.Ich selber habe viele Jahre konsumiert und kann ebenfalls von Schweißausbrüchen berichten. Das das vom Tabak kommt ist schlichtweg falsch, denn die meisten Kiffer rauchen ja auch Zigaretten wenn sie aufhören.(Sind ja fast alle Raucher) Ich bin ganz stark dafür dass dieser Artikel gelöscht wird! Denn er klärt nicht auf, sondern verbreitet Unwahrheiten die einem eventuell sogar schaden können!

  61. 61. Ona Shüde schrieb:

    Ich finde ein alki ist schlimmer als ein kiffer alkis kommen meist in kliniken und kiffer hören von selbst auf ohne klinische hilfe oder so…

  62. 62. Kleene28 schrieb:

    funktioniert das mit dem Joghurt wirklich? Vom Tabak wird mir immer schlecht und Bong is auch nicht so mein Fall…

  63. 63. flockiradl schrieb:

    ich denk halt immer nur, wenn wenig gut schmeckt kann mehr ja bloß besser schmecken. oder anders gesagt, viel hilft viel

  64. 64. grüne Sünde schrieb:

    Kiffen ist nicht grad gesund, aber der mensch brauch ab und zu etwas um die realität “schöner” zu machen, der eine trinkt seine 3 oder 4 bier, der ander haut sich paar kurze rein, der eine sportelt usw…

    ich kiffe selber schon seit jahren, mach auch gelegentlich n monat pause oder so… was soll ich sagen..es ist einfach schön :) man wird ruhig, alles andere alls agressive, und die welt ist einfach schön, ohne stress usw..
    ich habe trotz kiffen mein eigenes haus gebaut, hab ne frau, 2 super kinder, einen sehr gut bezahlten job usw.

    Wenn man kifft ist man nicht verlohren, mann muss halt nur wissen was und wievil man konsumiert! Gefährlich wirds erst mit übermäßigem alkohol genuss oder wenn man in die Chemische welt der drogen reinrutscht! Bei mir waren es pillen und speed die meiner gesundheit sehr zu schaffen machten, aber dann kam die wende, keine chemischen drogen mehr ud keinen alkohol, geblieben bin ich bei cannabis, und ich bereue keinen eizige joint!

    und zum schluss: Wenn schon cannabis, dann joint! Bongrauchen schockt unnötig die lunge, wenn da auf einmal xliter rauch reinballern! und wer keinen tabak will, der baut die joints eben mit rauchersatz bzw kansterhanf usw.

    gras macht spaß :)

    lg aus Tirol

  65. 65. Ganja_Malte schrieb:

    @ Ona Shüde:

    ich kann alkis auch nich soo dolle leiden, nur wegen dem selber aufhören können bei kiffern hader ich n bissl.

    körperliche abhängigkeit is schon hart aber psychische?
    gönn mir ja selber ab und an mal ne bong, aber eher bei gelegenheit, weil ich danach immer “in versuchung” komm auf mehr

    würd mich mal interessiern was ihr so nach dem konsum macht^^

    peace

  66. 66. super bland schrieb:

    eh du hast ja mal gar kein plan bong rauchen soll besser für nicht raucher sein??? doof oder so .

    Kifft alle immer wieter,

    Kiffer 4 ever

  67. 67. Ganja_Malte schrieb:

    ich wollt eig gezielt nichts dazu sagen was besser ist…jeder wie er will eben

  68. 68. Peter schrieb:

    Ähhmmm? Weiß überhaupt jemand hier was Sache ist? Der Autor nicht und was ich so an Comments gelesen habe… OMG…. Da oben über all den Kommentaren… ja da steht ab und an mal die Wahrheit…. ab und an ist aber nicht ausreichend….. sagen wir so…. stell den Text bei Wiki rein und sieh zu wie 95% verschwinden….. und das nicht wegen der Formulierungen, sondern wegen der Ungenauigkeit und der Unwahrheiten. Angefangen beim Suchtpotential. Korrekt ist wohl eine psychische Abhängigkeit. Ja, aber 1-2 Abende schlecht einschlafen ist nicht wirklich Entzug. Trinkt bitte die nächsten Wochen jeden Abend vorm Einschlafen eine Tasse Tee oder Kakao oder baut euch ein ganz anderes Ritual…. auch dies wird beim “Entzug” zu Schlafstörungen führen. Allerdings kann ein kompletter Wechsel des Settings all diese “Süchte” außer Kraft setzen. So schau ich JEDEN Abend zum Einschlafen TV, kann aber vom einen auf den anderen Tag eine Fahrradreise machen und habe 14 Tage kein TV zur Verfügung…. habe schon am ersten Tag normal geschlafen…

    Weiter zu den Konsumformen. Sicherlich ist Mischkonsum mit Tabak schlechter, aber die wenigsten und gerade keine Anfänger können pur rauchen. Und kein Rauch beim Ausatmen. Ich will den sehen, der sein Köppchen in der Bong raucht und kenien Rauch ausatmet. Mein Gott…. Wo soll der Kram bleiben? Nach ner Zeit wär die Lunge zugesetzt. Oder husten alle Kiffer jeden Morgen schwarze Klumpen. Sollte das so sein, waren sie vorher aber schon 20 Jahre starker Raucher. Ich weiß gar nicht ob ich auf mehr eingehen soll, was der Autor vor Jahren geschrieben hat. Der ganze Kram liest sich eh wie der gescheiterte Versuch einer Werbung. In der einen Zeile noch voller Lob, in der anderen bekommen viele Erstkonsumenten vergängliche aber schwere psychische Probleme. Jemanden zum Händchenhalten da haben. 1. Konsumiert man eigentlich egal was beim ersten Mal nicht alleine. Aber nicht weil man das so will. Das ist WEIL MAN MEIST IN DIESEN KREIS DURCH FREUNDE EINGEFÜHRT WIRD. Wenns Kiffen is, sei froh. Der harte Kram wie Alk und Heroin und der Chemiedreck müssen doch nich sein. Aber jedem das seine.

    Jedem Leser dieses Artikels empfehle ich sachte anzufangen beim Konsum von INFOS…. schauen wir zur rein wissenschaftlichen Seite. Wikiepdia. Nicht komplett, evtl. auch ein bisschen ungenau. Rührt dann aber auch dort vom Unwissen der Autoren. Aber schauen wir weiter. Hanfburg.de Leider nicht mehr sehr aktuell geführt. Der Growshop ist aber aktiv, die Seite selber noch voller Infos, hauptsächlich aber auch zum growen. Gibt aber auch nochn Forum. Viel Kiddies, viele mit Ahnung, zum reinen Bilden reichts und man bekommt schon Tipps. Und zu guter letzt: hanfjournal.de DIE Zeitung zu diesem Thema. In der Hauptsache Legalitätsinfos, Bemühungen zum Thema Legalisieren, Medizinische Aspekte, Anbau, etc. Und das fundiert. Von Leuten die wissen wat se reden.

    In diesem Sinne. Mein GuteNachtTütchen will nun brennen……

  69. 69. andreas mayer schrieb:

    ich rauche jeden tag. jeder wird mir hier auch zustimmen. statt alk oder andere drogen zu komsumiere rauche ich dochlieber.sogar alkohol was man ja überall legal kaufen kann beeinflust die menschen so sehr das man nicht weis was man macht oder wird agresif und kriegt probleme. gibts mir doch ein beispiel das jeman under grass einflus jemanden leid zu gefügt hat . mann sollte alkohol verbieten und das grass legalisieren.

  70. 70. Legalize It schrieb:

    Im Vergleich zu Cannabis ist Alkohol für jeden ab 16 frei zugänglich. Das heißt nach dem Gesetz ist es jedem Jugendlichen erlaubt, sich ins Koma zu saufen, ohne dass er strafrechtlich(bzw. im Sinne des Jugendschutzes) verfolgt werden kann. Wird ein Jugendlicher dagegen mit wenigen Gramm Gras erwischt, so drohen diesem nicht nur polizeiliche, sondern auch Konsequenzen von Seiten der Schule. Alkohol kann wesentlich schwerwiegendere Folgen habe, wie zum Beispiel Physische und Psychische Abhängigkeit.
    Anstatt sich mit Kinderschändern oder sexuellem Missbrauch an Jugendlichen zu beschäftigen, verschwenden Richter ihre Zeit, um sich mit gelegentlich Grasrauchenden Jugendlichen zu beschäftigen, wofür der Staat jährlich zudem 15 Mio Euro ausgibt. Wäre Hanf eine für den Eigengebrauch legale Pfanze, so wären viele Probleme mit Drogenhändlern und illegalen Netzen von Kriminellen gelöst. Zudem könnte Cannabis versteuert werden, was de Staat Einnahmen bringt, die sinnvoller (jedenfalls bei einem Regierungswechsel) genutzt werden können als zur Strafverfolgung harmloser Jugendlicher. Zudem hat Hnaf auch neben den Wirkungen als Rauschmittel zahlreiche Anwendungsgebiete: So kann Cannabis in der Medizin als Schmerzmitel, das nicht die Leber schädigt und bei dosiertem Gebrauch abhängig macht, genutzt werden, zum Beispiel in Form eines Kuchen oder von Keksen, was wohl Konsumentenfreundlicher ist als Schmerztabletten. Hanf ist leicht anzubauen, da es keinen Schädlingsbefall hat und kann aufgrund der hohen Biomasse für Biogas oder zur Herstellung von Papier und Textilfasern, was zudem einige Wälder entlasten könnte, genutzt werden.
    In den Niederlanden ist der Cannabiskonsum zwar seit der Legalisierung in den 70er gestiegen, was jedoch in anderen Ländern, wie Duetschland, zu dem Zeitpunkt auch der Fall war. In Deutschland gibt es mehr Jugendliche die strafrechtlich verfolgt werden bzw. Hausdurchsuchungen etc hinter sich hatten, als Jugendliche, bei welchen eine Therapie notwendig wäre, wie Sudien zeigen .
    ALSO: Aufklärung ist wichtiger als Kriminalisierung!!!!!
    und deshalb LEGALIZE IT

  71. 71. Marvin schrieb:

    Bei wasserpfefen und Bongs wen man ausatmet kein rauch !?
    Schwachsinn und ein Joint besteht aus 40% Taback nicht aus 80%

  72. 72. seven danccz schrieb:

    hi
    ich rauche eigentlich nicht oft gras.ich habe alle 3 oder 4 monate mal ene phase in der ich 2 wochen lang jeden zweiten tag rauche, sonst nicht.(das ist so seit ich 16 bin—also 2 jahre)
    ich finde den artikel total mies recherchiert und extrem mies.
    solche tipps wie eine pfeife mit spiritus zu säubern??wenn man das macht is die pfeife hin.der geschmack geht nicht mehr raus weder bei acryl pfeifen noch bei glas pfeifen(pfeife in dem fall Bong-wasserpfeife).
    ausserdem birgt der Cannabis konsum einen gefährlichen haken.es gibt ein gen das dafür sorgt das man wenn man einmal thc aufnimmt total ausrastet.es sorgt für paranoia und “durchdrehen”.(meine freundin hat das studiert es is also nich erlogen oder aus wiki)ich rate also jedem davon ab zu kiffen.
    abhängig machts finde ich schon.der vergleich mit dem fernseher ist eigentlich treffend aber damit wird auch ein wenig untertrieben.wenn ich meinen fernseher ausmache bekomme ich keine schweißausbrüche oder werd nervös und ich werd auch nicht launig.deswegen würde ich sagen auch weil ich es von bekannten weis dass es ohne garnich geht (bei denen isses nich so dasse nich wollen … die kommen ohne nich klar)
    das es schon süchtig macht unzwar nich zu knapp.
    legalisieren wär ne feine sache … da dass aber sowieso ausarten würde wie beim alk (10 jähriger nach 2 flaschen jägermeister im koma) wird das nich mehr passieren.

    fazit:

    einmal die woche findich schon oft, ich mach lieber mal 2 wochen sehr oft als ständig.

    PS: hab auch mein abi und studium geschafft (abi sogar sehr gut hört hört) also solang es im rahmen bleibt und ihr das “horror” gen nicht habt , raucht gras bis ihr nich mehr könnt. immer klar im kopf is doch langweilig.

  73. 73. inwiller schrieb:

    hehe ich bin jeez 16.. rauche weed seit ich 15 bin zwar nicht so lange aber leider habee icch so zu sagen jedden taag disen shiit geraucht..das heisst etwa ein 50ger pro tag und das ein jahr.. jeez musss ich eine pauuse wegen meinen eltern machen mein 5ter tag ohne konsuuum… das läuft ohne probleme wer mir allso sagen wil das cannabis abhängig macht der reded glaub von einer anderen DROGE :S:S und in diesen 5 tagen haben alle freunde vor miir konsumieert… eben wie gesagt ohne problemm ;D

    ppppppeeeeeaaaccee ooooouuuut

  74. 74. sebastian schrieb:

    hallo
    ich habe mal ein halbes jahr lang mit meinen freunden am wochenende gras und shit(manchmal auch beides zusammen)geraucht und ich muss sagen: zum stressabbau und zur allgemeinen stimmungshebung in einer illustren runde ist es recht gut geeignet. der punkt sucht ist in diesem artikel sehr gut beschrieben, da ich freiwillig ohne das zureden dritter personen das kiffen gelassen habe. ein tipp von mir an alle kiffer: raucht das zeug so, dass IHR den konsum kontrolliert und nicht dass der konsum EUCH kontrolliert!
    wer das im griff hat und auch mehr als nur einmal “nein” zum kiffen sagen kann, der ist bestimmt nicht abhängig.
    dauerhaftes und übertriebenes kiffen beeinträchtigt nicht nur das kurzzeitgedächtnis, es lässt euch lahm werden, antriebslos und unkonzentriert. welcher arbeitgeber würde einen exzessiven kiffer einstellen? welche gestandene und kluge frau, die auch nach was aussieht würde einen kiffer zum freund haben wollen, der den ganzen tag breit ist und es nicht bringt?…sicherlich keine. ich habe mit dem kiffen aufgehört, weil es mich selbst im leben nicht weiter gebracht hat. jetzt im nachhinein ist es so gesehen die beste lösung gewesen. ich bin topverdiener und führe ein leben, welches sich sehen lässt.
    auf der anderen seite muss ich sagen(aus eigener erfahrung): KIFFEN FETZT….
    irgendwann werd ich auch mal wieder eine tüte oder bong rauchen, aber erst wenn ich 50 oder 60 bin
    meine persönliche erfahrung mit kiffen war diese: THC in verbindung mit koffein lässt dich mit dem kopf durch die decke gehen. du hast das gefühl als würdest du abheben…das geht übrigens bis zu hyperaktiven zuständen, in denen man rumhüpft wie ein gummibär( je nach menge gras und kaffe)

  75. 75. blonder bengel schrieb:

    Die ausführlich beschriebenen Tipps zum Cannabiskonsum sind das beste was ich je darüber gelesen habe! Nur eines kann nicht sein, dass 1 Liter Cannabisöl (aus der Quelle Zeitschrift Hanf im Jahr 2000) zwischen 25 und 80 Mark gekostet haben soll.

    Legalize it!!!

  76. 76. lili schrieb:

    Lustiger Lufklärungsbericht, dauernder täglicher Konsum über Jahre verändert, ich würde vom lebensfrohen Menschen zu einem Volldepp.
    Kiffer lassen sich leicht verarschen.
    Nichtraucher sind cooler als Kanabiskonsumenten.

  77. 77. diedasananas schrieb:

    Guten Tag …
    Also den Artikel an sich finde ich nicht schlecht auch wenn ein wenig veraltet …
    Nun zu den Kommentaren die ich gelesen habe :D die meisten einfach nur zum kaputtlachen … ganz ehrlich die meisten haben einfach keine ahnung konsumieren seit nem halben Jahr gras und halten sich für Experten (was jetzt nicht zum Konsum anregen ) gras kann einem das Gefühl geben abhängig zu sein und auch wenn man nach längeren Konsum eine pause einlegt und unter schweisausbruchen leidet würde ich den placebo-effekt googeln es ist Einbildung kurz gesagt man hört davon glaubt dran und das gehirn sagt dem körper das jetzt dieser Effekt einsetzten muss und dann hat man nen schweisausbruch und ähnliches …
    Gras ist die bessere alternative zu Alkohol gesünder und auch ist jemand unter gras angenehmer und umgänglicher als jemand unter Alkohol …
    Naja peace macht eure Erfahrungen lernt daraus und lasst euch nichts erzählen …

  78. 78. till ab joe schrieb:

    Hi,
    Ich konsumiere nur alle paar Monate.
    ich hol mir nen Zwanni, chill mich hin und rauch 3-4 tage vielleicht 1 oder 2 Joints mit meiner Freundin. Danach rauch ich vielleicht 2-3 Monate nichts mehr. Jeder wie er will und wie es ihm Spaß macht. Ich hatte auch mal Zeiten wo ich 6 Wochen jeden tag gekifft hab aber danach merkte ich dass ich den größten teil der Sommerferien nur unproduktiv rumgammelte. Also Schränkts ein bisschen ein meine Damen und Herren, weniger ist mehr und man freut sich schon richtig drauf^^. Am beitrag ist, bis auf ein paar Lücken, nicht viel Auszusetzen!

  79. 79. Älly schrieb:

    Hey Leute
    als ich diesen text las, wusste ich wie man mit drogen umgeht und habe gerade angefangen, wow ist das ein geiles gefühl, doch vor 3 stunden bin ich aus dem rausch wieder erwacht ich glaube mir gings noch nie so beschissen. Tolle anleitung!

  80. 80. horscht schrieb:

    wer das jetzt durchgelesen hat und sich jetzt zum ersten mal ein rauchen will kriegt doch eindeutig nen absturz wegen euch! ihr meint es is für nichtraucher besser ne bong zu rauchen als joint nee neee da tun se von abkotzen und mindestens 80% tabak sowiesoo niemals ausserdem ist gras keine frisch gepflücken blütenblätter , sondern nur die blüten also die blütenblätter abschneiden und nur die blüten trocknen und dann ordentlich einen reinrauchen ;)

  81. 81. Mel schrieb:

    Supertolle Anleitung und Einführung, sowie Tipps für welche Drogen man sich entscheiden könnte und eine hervorragende Anleitung, auf wieviel unterschiedliche Arten man diese konsumieren kann.
    Bescheuerter gehts ja nicht mehr!!!!!

  82. 82. niiccc schrieb:

    peace ich wollte nur der besorgten mutter mit dem adhs kind sagen
    ich habe auch adhs und bei mir gibt es keine probleme mit gras rauchen alerdings weis ich jaa nicht ob und welche medikamente das kind nimmt deshalb sollte ein arzt danach gefragt werden

    lg niiccc
    p.s. ich habe starkes adhs

  83. 83. Illusion schrieb:

    Am anfang das mit der bong ist kein schwachsinn , denn stell dir mal vor ,du kleiner anfänger bekommst graß mit kleinen glassplittern , dann rauch damit mal ne genüssliche tüte und sag mir wie es war , dann rauch ein leckeren Kopf und du wirst merken was sache ist .
    Aber auch der Fall das eine Bong den rauch besser kühlt ist eine bong VIEL gesünder wenn sie aus glas ist , kannst ja mal googlen, weil an dem glas die Schadstoffe kleben bleiben(70-80%).
    Illusion Inline Lover

  84. 84. gero schrieb:

    Der Artikel ist nicht schlecht , obwohl kalter rauch aus der Bong dem Körper mehr schadet (wie bei der Shisha). Aber wer hier über Drogen urteilt der sollte bedenken das Zigaretten ,Alkohol usw. auch Drogen sind. wobei diese Drogen noch gesundheitsschädlicher und suchtgefährdender sind als Hanf. Dazu macht Alkohol auch noch viele leute aggresiv was ich bei hanf konsumenten noch nie gesehen habe. Ich hab früher auch mal gekifft und eine nebenwirkung wurde hier vergessen , der unstillbare hunger^^

  85. 85. WeedyMan schrieb:

    Hey Leute
    Also Drogen sind generell nicht gut da man nicht immer alles realisiert wenn man grad aufm Trip ist und somit viele Fehler machen kann ,da man nicht genau nachdenkt was man gerade tut ^^ glaube das wissen hier alle
    ,die klar denken können ;) es ist jedem seine Sache was er macht
    …ich chille ca. 2 mal die woche ( nur am Wochenende )!! unter der
    Woche konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Schule und
    Alles ist bestens (: Drogen haben gute als auch schlechte Seiten .
    Ich finde man kann soviel buffen wie man will, solang man klarkommt
    und nicht abspackt passt alles.
    Weed 4 Ever ist meine Meinung ^^

  86. 86. loly schrieb:

    Ich kiffe ab und zu (ein Paar mal im Jahr!), rauche Zigaretten, fast nur wenn ich betrunken bin. Man kann aus Neugier diese “weiche” Drogen ausprobieren, seinen Spaß haben, warum auch nicht?
    Aber manchmal wünsche ich mir, einer diesen Menschen zu sein, die ohne Alcohol in der Party einen riesen Spaß haben. Ich werde leider schnell müde, habe kein Bock auf all die Besoffenen um mich herum oder finde die Musik zu laut! Ich bin leider kein Party-typ, Alcohol gibt mir die schnelle Lösung, jemanden zu werden, der ich eingentlich sonst nicht sein kann! Zurück zum Cannabis: ich frage mich warum jedem Abend kiffen oder regelmäßig einen Rausch haben zu wollen?? Es gibt wohl keine fantasielosere (und faulere) Variante, Spaß am Leben zu finden, sein Inneres zu erkunfen, eine andere Perspektive zu gewinnen, aus der Realität zu entweichen! Ich mache das ab und zu, mir ist es aber bewusst, wie traurig das eigentlich ist!!!

    ps. eine schöne Landschaft, ein guter Witz, ein schönes Gespräch oder eben Sex machen mindestens ganauso glücklich Leute… (und die Liste ist sehr sehr lang!) Also auf gehts, die Welt entdecken und nicht nur auf dem Sofa sich abschissen!!

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