Aufklärung zum Thema Drogen

Opium, Morphium und Heroin

Heroin war und ist das Schreckgespenst der Drogenszene. Wer als normaler Bundesbürger an Drogen denkt, assoziiert sofort das Heroin und seine typischen Begleiterscheinungen. Der vorliegende Artikel soll das nötige Grundwissen vermitteln, um den Stoff Heroin besser zu verstehen.

Opiate

Chemische Details

Geschichte der Opiate

Der Opiumkrieg

Gesetze gegen Opium

Das Problem der Sucht

Der Entzug

Heroin – das lohnende Geschäft

Opiate

Die Opiate sind Wirkstoffe des Schlafmohns (Papaver somniferum); ihre wichtigsten Vertreter sind Opium, Morphium, Heroin und Kodein.

Nur der “Papaver somniferum” enthält in seiner noch nicht reifen Kapselwand den begehrten Saft. Der in Europa einheimische Klatschmohn ist psychisch vollkommen wirkungslos.

In der Erntezeit (für das Opium, nicht die schwarzen Mohnsamen) wird die äußere Kapselwand behutsam mit einem mehrklingigen Spezialmesser angeritzt. Die austretende Mohnmilch verfärbt sich rasch braun und trocknet ein. Man schabt sie anderntags ab und sammelt sie in Gefäßen oder auf Mohnblättern. Pro Kapsel erhält man etwa 0,05 Gramm Rohopium. Hildebert Wagner hat ausgerechnet, dass man für ein Kilogramm gut 20.000 Mohnkapseln abernten muss. Beim derzeitigen Verkaufspreis von 30 Mark entspräche das einem Stundenlohn von rund 15 Pfennig – keinen Wunder, dass Opium nur in Ländern angebaut wird, die neben einem günstigen Klima auch billige Arbeitskräfte haben.

Hauptlieferanten sind auf dem Balkan Bulgarien, Jugoslavien und die Türkei, im nahen und Mittleren Osten Persien, Libanon und Afghanistan; im Fernen Osten Indien, Pakistan, Vietnam und China sowie das “Goldene Dreieck” zwischen Burma, Laos und Thailand; in Mittelamerika vor allem Mexiko, in Südamerika Kolumbien.

Die erste Verarbeitungsstufe ist Rauchopium, welches in China auch Chandu genannt wird. Für die Medizin ist vor allem das Morphium von Bedeutung. Es wird in modernen Laboratorien aus dem Rohopium extrahiert. Mit jeder Veredelung steigt der Preis schlagartig an, so dass der Süchtige in London oder New York nicht selten das Tausendfache des ursprünglichen Herstellerpreises bezahlt.

Im Jahre 1970 belegte Indien mit einer Jahresproduktion von 700 Tonnen den ersten Platz der Opiumlieferanten. Gefolgt von der Türkei mit 300 Tonnen und der Sowjetunion mit 150 Tonnen. Im Jahre 1994 schätzt man die Weltproduktion auf 12.000 Tonnen. Durch chemische Konzentration gewinnt man daraus Morphinbase und Heroin (rund 1.2000 Tonnen jährlich).

Chemische Details

Im Rohopium sind 25 verschiedene Wirkstoffe (Alkaloide) enthalten, deren Quantität und Mischungsverhältnis je nach Herkunft schwankt. Der stärkste und zugleich wichtigste Bestandteil ist mit zehn bis zwölf Prozent das Morphin. In seiner reinen Form wird es auch Morphium genannt, nach Morpheus, dem griechischen Gott des Schlafes. Andere Alkaloide sind Narkotin (5-6%), Kodein (0,15-1%), Papaverin (0,1-0,4%) sowie Narcein, Thebain, Laudanosin, Xanthalin und Noscapin.
Das fermentierte Rauch-Opium enthält mehr Morphin – ca. 12%. Die narkotisierende, schmerzstillende Wirkung geht nur von Morphin, Kodein und Thebain aus.

Am stärksten greift Opium, also die Kombination aller Alkaloide, in die biochemischen Prozesse des Körpers ein, wenn es gespritzt wird; Rauchen und Essen folgt direkt danach.

Wesentlich stärker als das Opium wirkt Morphin (Morphium), das Friedrich Wilhelm Sertürner 1806 erstmals isolieren konnte. Als 1853 die Injektionsspritze erfunden wurde, haben Morphinisten sie direkt genutzt, um den Stoff schon in 15 Minuten im Gehirn spüren zu können.

Noch schlimmer wurde es, als man nach neuen Stoffen suchte, die die schmerzlindernden Eigenschaften des Morphins hatten, ohne – wie man glaubte – süchtig zu machen. Eine dieser Substanzen was das Diacetylmorphin, das durch Morphin und Essigsäure entsteht. Aufgrund der – im positiven Sinne – heroischen Wirkungen, die man dem Arzneimittel in der ersten Begeisterung zuschrieb, nannte man es Heroin. 1898 wurde es in den Elberfelder Farbenfabriken zum erstenmal hergestellt. Es sollte vor allem Morphinsüchtige von ihrer Abhängigkeit heilen. Wie sich bald zeigte, trieb man dabei den Teufel mit dem Belzebug aus: Heroin ist das schlimmste Suchtmittel, das man bisher entdeckt hat – und für die Händler immer noch das lohnendste.

Die Geschichte der Opiate

Der Mohn ist seit ca. 4000 Jahren in Europa bekannt. Man weiß auch, dass der Mohn schon vor 6000 Jahren bei den Sumerern als Rauschmittel bekannt war. Auf unbekannten Wegen gelang der Mohn nach Ägypten.

Von dort aus gelang das Wissen über diese Pflanze vor ca. 2400 Jahren nach Griechenland. Die Griechen gaben der Mohnmilch auch ihren bei uns üblichen Namen Opium (von opos, d.i. Saft); das Elixier ging alsbald in die Sagenwelt ein.

Mit der Eroberung Griechenlands durch Rom verbreitete sich der Stoff weiter nach Europa. In der Medizin wurde Opium oft eingesetzt.

So erfand Paracelsus, der größte Arzt des Mittelalters eine Wunderarznei, deren Opiumgehalt nicht wenig zu seinem Ruhm beigetragen haben dürfte. Er nannte sie Laudanum und Arkanum. Schon vorher, im 7. Jahrhundert, brachten die Perser in ihren Kriegen das Opium nach Persien, Indien und China.

Mittels Injektionsspritzen wollten Ärzte im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 das Morphium spritzen und erhofften sich durch diese Maßnahme eine Vermeidung der Sucht. Doch weit gefehlt: Unzählige Soldaten verließen als Morphinisten die Feldlazarette.

Der Opiumkrieg

In China, wo die Droge ihr größte Bedeutung erlangte und wo sie vor allem zum Narkotikum der breiten Masse wurde, rauchte man sie zunächst nicht, sondern aß sie. Sicher wurde die meditative Stimmung geschätzt; aber da Opium massiv den Appetit dämpft, hat es bei den häufigen Hungerkatastrophen im Reich der Mitte auch eine traurige Rolle gespielt.
Obwohl auch in China Mohn angebaut wurde, importierte man – nicht zuletzt wegen der besseren Qualität – große Mengen aus Indien. Vor allem die englischen Kaufleute der East India Company, aber auch Portugiesen und Amerikaner bestritten mit ganzen Flotten das lukrative Geschäft.

Doch bald wurde das Opium zum Politikum. Nachdem die Chinesen 1.000 Tonnen des gelieferten Opiums vernichteten, schickte die britische Regierung 10.000 Soldaten. Im Opiumkrieg von 1839 bis 1842 zwangen sie das Riesenreich mit 370 Millionen Einwohnern in die Knie. Die Droge war allerdings nicht der eigentliche Grund, obwohl man das immer wieder kolportiert hat. Der Zwischenfall mit dem Opium war der Regierung in London lediglich ein längst vorhergesehener, willkommener Anlass, das chinesische Reich, das sich so lange gegen einen Kontakt mit dem Westen gewehrt hatte, mit Gewalt zu öffnen.

Gesetze gegen das Gift

Bereits 1909 wurde in Hongkong angestrebt, die Opiate wegen der hohen Suchtgefährdung überall auf der Welt unter staatliche Kontrolle zu stellen. Jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg konnten diese Bestrebungen in die Tat umgesetzt werden. Für Deutschland regelte das Opium-Gesetz vom 10. Dezember 1929 erstmals den Umgang mit diesen Substanzen. Dieses Gesetz wurde 1971 abgelöst durch das ‘Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln’.

Das Problem der Sucht

Im 19. Jahrhundert hatte der Opiumkonsum längst die europäischen Länder erobert. Vor allem bei den armen Industrie- und Hafenarbeitern Englands und Frankreichs war Opium sehr weit verbreitet. Es galt als billige Alternative zum Alkohol.

Nach dem ersten Weltkrieg wurde – besonders in Amerika und im Mittelmeerraum (Ägypten) – Heroin zur regelrechten Volksseuche. Es verdränge sogar Morphin und Kokain. Um 1925 zahlten viele ägyptische Unternehmer ihren Arbeitern den Wochenlohn in Form von Heroin aus.

In Nordamerika nach dem Bürgerkrieg (1861-1865) haben vier bis fünf Prozent der Bevölkerung Opiummissbrauch getrieben! Das ist (trotz Bevölkerungswachstum) die Zehnfache Zahl der heutigen Heroinsüchtigen in den USA.

Heutzutage ist der Morphium-Missbrauch beim Personal der Krankenpflege (Ärzte, Krankenschwestern, Apotheker) außerordentlich verbreitet. Man schätzt, dass in Deutschland bis zu 1.000 Betroffene zu zählen sind.

Die Zahl der heroinsüchtigen Personen ist schwer zu schätzen. Für das Jahr 1980 schwankten die Schätzungen zwischen 40.000 und 150.000. Von daher sollte man nicht voreilig irgendwelchen Zahlen Glauben schenken.

Bei häufigerem Gebrauch kommt es, wie bei jeder Droge, zu zunehmender psychischer Gewöhnung (Flucht vor der Wirklichkeit des Alltags), der beim Opium allerdings eine körperliche Gewöhnung parallel läuft: Wird das Opium vorenthalten, so treten typische Entzugserscheinungen auf, die denen eines Morphinisten ähneln, aber schwächer sind.

Bereits eine vier- oder fünfmalige Wiederholung des fix (der Injektion) ruft in der Regel starke Suchtsymptome hervor. Der Körper gewöhnt sich rasch an das Gift, so dass – wie auch bei Morphium – der Süchtige bald Dosen mehr als einem Gramm benötigt, die einen normalen Menschen umbrächten.

Am Ende des Trips gilt: Sobald der Morphinspiegel im Blut und Gewebe absinkt, wird der Süchtige reizbar, verstimmt und depressiv. Anfangs kann neuerliche Alkaloidzufuhr diesen Zustand für kurze Zeit korrigieren; nach einigen Wochen fortdauernden Spitzens wird er jedoch zum Dauergefühl. Den psychischen Störungen gesellt sich der körperliche Abbau hinzu.

Intellektuelle können trotz jahrelangem Missbrauch von Opiaten noch bedeutende wissenschaftliche und künstlerische Leistungen vollbringen. Aber die fortlaufende Untergrabung der Konzentrationskraft, Gedächtnisstörungen und schließlich psychotische Zustandsbildungen greifen auch in diesem Bereich nach einiger Zeit so massiv ein, dass eine sekundäre Verdummung häufig unvermeidlich ist.

Der Entzug

De Ropp (1964) schildert eine solche Prozedur:

Etwa zwölf Stunden nach der letzten Dosis Morphium oder Heroin beginnt der Süchtige, unruhig zu werden. Ein Schwächegefühl überkommt ihn, er gähnt, erschaudert und schwitzt gleichzeitig, während ihm eine wässrige Flüssigkeit aus den Augen und durch die Nase rinnt, was ihm vorkommt, als ‘liefe heißes Wasser’ in den Mund empor. Für ein paar Stunden fällt er, sich ruhelos wälzend, in einen abnormen Schlaf, den die Süchtigen als ‘Gierschlaf’ bezeichnen. Beim Erwachen, 18 bis 24 Stunden nach Einnehmen der letzten Dosis, betritt er die tieferen Regionen seiner ‘persönlichen Hölle’. Das Gähnen kann so heftig werden, dass er sich die Keifer verrenkt. Aus der Nase fließt ein dünner Schleim, die Augen tränen stark. Die Pupillen sind sehr erweitert, die Haare auf der Brust sträuben sich, die Haut selbst ist kalt. Sie wird zu einer extremen Gänsehaut, welche die Süchtigen Nordamerikas treffend als cold turkey (wörtlich kalter Truthahn – wegen der eigenartigen Oberfläche des Kammes dieser Tiere) bezeichnen; der Jargon-Ausdruck wird auch für die Entzeihung selbst gebraucht, wenn man sie abrupt und nicht durch allmähliche Reduzierung der Dosis durchgeführt wird.

Der Zustand des Kranken verschlimmert sich zusehends, denn seine Därme beginnen mit unerhörter Gewalt zu arbeiten. Die Magenwände zeihen sich ruckweise stark zusammen, und verursachen explosives Erbrechen, wobei oft auch Blut mit austritt. So gewaltig sind die Kontraktionen der Eingeweide, dass der Leib außen ganz geriffelt und knotig aussieht, als seien unter der Haut Schlangen in einen Kampf verwickelt. Die starken Leibschmerzen steigern sich rapid. Der Darm wird immerfort entleert, so dass es bis zu 60 wässrigen Stuhlgängen am Tag kommen kann.

36 Stunden nach seiner letzten Dosis ist der Süchtige völlig am Ende. In verzweifelten Versuchen, die Kälteschauer, die seinen Körper quälen, zu mildern, legt er sich sämtliche Decken über, die er finden kann. Der ganze Körper wird von Zuckungen geschüttelt, und seine Füße machen unfreiwillig tretende Bewegungen, für die die Süchtigen den makaberen, aber höchst anschaulichen Ausdruck kicking the habit (wörtlich: “Die Gewohnheit wegtreten”) geprägt haben.

An Schlaf oder Ruhe ist während der Entziehung nicht zu denken. Schmerzhafte Krämpfe der gesamten Körpermuskulatur werfen den Sterbenskranken unaufhörlich umher. Nicht selten fängt er entsetzlich zu brüllen an. Am Ende dieses Stadiums passiert es nicht selten, dass er sich in seinem eigenen Erbrochenen und seinen eigenen Exkrementen wälzt und völlig vertiert wirkt.

… Es darf deshalb nicht verwundern, wenn selbst erfahrene Ärzte (geschweige denn befreundete Helfer) gelegentlich schwach werden, weil sie – nicht zu Unrecht – um das Leben ihres Patienten fürchten. Schon die kleinste Dosis Morphium oder Heroin schaltet die die scheußlichen Symptome aus. Es ist ein dramatisches Erlebnis zu beobachten, wie ein jammervoller, elender Mensch, sobald ihm etwas Morphin intravenös eingespritzt wurde, eine halbe Stunde später rasiert, sauber, lachend und scherzend vor einem steht.

Heutzutage wendet man diese radikale Kur – zumindest in Deutschland – kaum noch an. Vor allem wenn hohe Dosen gespritzt wurden, baut man die Dosis behutsam ab. Bleiben die Helfer standhaft, so klingen die Symptome nach einer Woche von alleine ab. Die Angst vor einer offiziellen Entziehung an einer normalen Klinik lohnt sich nicht – es ist weniger schrecklich, diese Prozedur in einer Klinik und von Fachkräften betreut (die vor allem nicht im entscheidenden Stadium schwach werden) über sich ergehen zu lassen. Allerdings sind, vor allem bei älteren Süchtigen, die Heilerfolge auch unter günstigen Voraussetzungen zur Zeit noch minimal. Nach Angaben der Berliner Psychotherapeutin Lilian Barth ist “die Erfolgsziffer gleich Null”.

Man schätzt, dass 1997 rund 20.000 Opiatabhängige Methadon als Ersatzdroge nehmen und 30.000 als Substitut Kodein, das sich inzwischen ebenfalls etablieren konnte). Zwar befreit das Methadon nicht von der Sucht, aber der Rausch und der Katzenjammer werden wesentlich abgeschwächt. Somit können die Abhängigen beispielsweise einer geregelten Arbeit nachkommen und damit versuchen in das normale soziale Niveau zurückzustoßen.

[Anmerkung: Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es Stimmen gibt, die den Entzug als wesentlich harmloser darstellen. {2,30ff} Hier wird beschrieben, dass der Entzug einer mittelmäßig starken Grippe entspricht, die nach zwei Tagen abgeklungen ist. Inwiefern das stimmt, kann ich nicht entscheiden.]

Heroin – das lohnende Geschäft

Für den Rauschgifthandel ist Heroin neben Kokain das lohnendste Objekt geworden. Zehn Kilogramm Rohopium, die im Vorderen Orient etwa 70 Mark kosten, wurden in geheimen Laboratorien zu einem Kilogramm Morphium im Wert von 3.000 bis 3.500 Mark verarbeitet. Wenn diese Menge – inzwischen zu Heroin weiterverarbeitet – das Abnehmerland erreichte, kostet das Kilogramm bereits 80.000 bis 100.000 Mark. Man schätzt den Gesamtumsatz an Heroin 1970 allein in den USA auf umgerechnet 1,2 Milliarden Mark.

Inzwischen hat der organisierte Handel eine kräftige Konkurrenz bekommen: Den Ameisenhandel. Heute pumpen unzählige Kleinlieferanten die Szene voll Heroin, teilweise zu ausgesprochen niedrigen Dumping-Preisen.

Quellen:

{1} = Das “Handbuch der Rauschdrogen” Seite 280-308

{2} = “Opium, Morphin und Heroin” von William Wolke und Laurence Cherniak, erschienen im Raymond Martin Verlag, 1997, ISBN 3-88631-235-6.

 

Image: © Venelin Petkov / Dollar Photo Club

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