Aufklärung zum Thema Drogen

Drogentest auf Cannabis

– Ein anonymer Bericht –

Drogentest auf Cannabis

Die Aussicht auf einen Verlust des Führerscheins wegen Cannabiskonsum bringt die Szene in Aufruhr. Es gehen viele Gerüchte um, wie man die Cannabis-Tests manipulieren kann. Der vorliegende Bericht geht auf alle “Geheimtipps” detailliert ein und warnt vor unangenehmen Konsequenzen.

Auch wenn viele Tipps zum Urin-Test genannt werden gilt: Durch den Konsum von Cannabis begibt man sich in den Bereich der Illegalität. Der vorliegende Text will weder zu Drogenkonsum anregen, noch staatliche Drogentest manipulieren.
Viele Fragen sind trotz sorgfältiger Recherchen offen. Hiermit wird jeder aufgerufen, sein Wissen beizutragen!

0 Vorwort

Grundsätzlich gilt: Mit Drogen im Blut soll man nicht am Straßenverkehr teilnehmen!

Da gibt es kein wenn und aber. Wer mit Drogen im Blut am Straßenverkehr teilnimmt muss schwer bestraft werden. Egal, um welche Droge es geht.
Der Gesetzgeber macht jedoch einen sehr gewichtigen Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis:

  • – Wer regelmäßig Alkohol trinkt, aber am Steuer nüchtern ist, darf Auto fahren und braucht keine Angst um seinen Führerschein zu haben. Der Gesetzgeber traut es jedem Bürger zu, dass er Alkoholtrinken und Autofahren trennen kann. Wer dennoch mit geringen Mengen Alkohol im Blut erwischt wird, hat nichts zu befürchten.
  • – Wer hingegen auch nur ein einziges mal Cannabis probiert hat, könnte Gefahr laufen, in die Mühlen der Justiz zu gelangen. Es gibt Sachverständige (und diesen folgend Gerichte) die bereits bei einmaligem Cannabiskonsum die konkrete Gefahr sehen, hier könne auch regelmäßiger Cannabiskonsum vorliegen. Die Beweislast dafür, dass kein regelmäßiger Cannabiskonsum vorliegt, liegt beim Betroffenen.

Manche Cannabis-Konsumenten sehen in dieser Vorgehensweise eine politische Repression. Da das Bundesverfassungsgericht angeraten hat, Konsumenten im Probierstadium nicht zu kriminalisieren, versuche der Staat mit dem letztmöglichen Mittel zurückzuschlagen: dem Führerscheinentzug. Es ist hier von Bedeutung, dass ein Gerichtsurteil alleine die Politik nicht automatisch beeinflusst – die Verwaltung muss mitspielen. Andernfalls ändert sich nämlich nichts!

1 Probleme mit Cannabis

1.1 Vorbeugung

Wer keine Drogen nimmt, bekommt auch keine Probleme!

  • – Wenn man nach Holland fährt, so muss man sich auf staatliche Repressalien gefasst machen. Wer in einem Schrottwagen über die Grenze fährt, darf nicht überrascht sein, wenn der Wagen bei einer Durchsuchung erheblich leidet… egal, ob man nun Cannabis bei sich führt oder nicht. Dies gilt übrigens auch noch nach 100 km auf deutscher Autobahn: vor einer gezielten Kontrolle ist man nie sicher.
  • – Jedes “alternative” Aussehen sollte man vermeiden. Die Polizisten greifen natürlich jemanden im Schmuddel-Look eher auf, als jemanden in Krawatte. Was denkt ein Polizist denn wohl, wenn er jemanden in einem T-Shirt mit einem dicken Hanfblatt sieht?
  • – Rauchgeräte (Wasserpfeifen usw.) nur dann mit sich führen, wenn man sie wirklich mitnehmen muss. Auf keinen Fall offen zeigen.
  • – Wenn ein Geschäftsbesuch in Amerika ansteht, sollte man das Quartal vorher lieber keine Drogen nehmen.
  • – Es ist gut und schön, zu seinem Cannabis-Konsum zu stehen. Aber man kann an Leute geraten, die einen anschwärzen. Hier sollte man durchaus vorsichtig sein. In vielen Fällen lässt sich eine einzelne Person von der Polizei derart unter Druck setzen (Stichwort “Kronzeugenregelung”), dass viele Dutzend Cannabiskonsumenten in ein Ermittlungsverfahren geraten.
  • – Wer irgendwelche Konzerte oder Festivals besucht, soll sich nicht wundern, wenn er kontrolliert wird. Die Polizei scheint die Cannabis-Zeitschriften zu studieren und sich dort Anregungen zu holen, welches Festival man mal “hochnehmen” könnte.
  • – Wenn man an die Öffentlichkeit tritt (z.B. eine Drogen-Homepage betreibt), sollte man ganz auf Drogen verzichten.

1.2 Umgang mit Polizei und Gericht

  • – Wenn man von der Polizei aufgegriffen und befragt wird: immer freundlich bleiben. Keinen Grund für Aggressionen geben. Immer nur den Namen, Wohnsitz, Geburtsdatum und Geburtsort angeben. Mehr muss man nicht sagen. Jedes Wort darüber hinaus kann nur gefährden (“Reden ist Blech, Schweigen ist Gold”). Das ist der wichtigste Punkt. Hier ist eine sehr gute Verhaltens-Anleitung zu finden. Zu Festnahme und Hausdurchsuchung sind die Quellen {11} und {12} zu empfehlen.
  • – Sofort einen Rechtsanwalt berufen. Der hat nämlich wesentlich mehr Autorität als so ein armes, kleines Kifferlein. Übrigens sollte man sich *vorher* um einen RA gekümmert haben und seine Telefonnummer auswendig kennen. Denn wenn man erst mal bei der Polizei festsitzt, ist es nicht so einfach, einen passenden RA zu besorgen. Natürlich entstehen Kosten, aber was ist das schon im Verhältnis zu einem verlorenen Führerschein oder einer Vorstrafe?

2 In welchen Situationen droht der Drogentest?

Die rechtliche Situation ist äußerst unklar. Zwar scheinen (!) eindeutige Gerichtsurteile vorzuliegen, aber die Behörden scheinen diesen Urteilen nicht folgen zu wollen. Unter http://www.verkehrsthek.de/fuehrerschein11.htm finden sich ausführlichste Hinweise und Zitate zu dieser Problematik. Bitte unbedingt lesen!

2.1 Bei der Führerscheinstelle

Eines ist ganz klar: Der Staat muss die Verkehrsteilnehmer auf Drogen untersuchen und ggf. hart bestrafen.

Aber auch wenn man lediglich mit einer Wasserpfeife ‘erwischt’ wird (ohne also Cannabis mit sich zu führen), so meldet sich mit einer 95%-igen Sicherheit innerhalb von 6 Monaten die Führerscheinstelle, um die Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges zu überprüfen. {1}

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU), den Blut-Test und den Urin-Test. Sehr ausführliche Infos finden sich unter {5}.

Bisher musste man sich innerhalb von 14 Tagen zum Urin-Test melden. Doch diese Praxis hat sich im Laufe der Zeit stark geändert:

“Flankierend zu einem Schulungsprogramm für Polizeibeamte ‘Drogenerkennung im Straßenverkehr der Bundesanstalt für Straßenwesen’ werden die Fahrerlaubnisbehörden dazu angehalten, möglichst zeitnah nach einer Drogenauffälligkeit Drogenscreenings durchzuführen. D.h., je nach Führerscheinstelle, nach Bundesland und je nach Schnelligkeit der ermittelnden Polizei könnten zwischen einer Drogenauffälligkeit und der Anordnung eines Drogenscreenings Tage, aber auch bis zu 18 Monaten vergehen. Wir wissen im Grunde überhaupt nichts mehr…”

Sollte man bis zu dieser Einladung gekifft haben, so wird man vermutlich zu viele THC-Abbauprodukte (Metabolite) im Urin aufweisen. Das ist natürlich ein Problem…

Wenn man nicht zu dem Drogentest der Führerscheinstelle geht, wird man seinen Führerschein sofort los – das steht so im Gesetz. Hier finden sich sehr gute Hinweise im Umgang mit der Führerscheinstelle. Die MPU kostet ca. 600 DM. In 86% der Fälle wird man als nicht ‘fahrtüchtig’ klassifiziert. {6}

Den Drogentest muss man selbst bezahlen. Hier kommen schnell 1.000 DM zusammen. Wenn man an einem Belehrungs-Kurs teilnimmt, erreichen die Gesamtkosten locker 2.500 DM. (Es gibt dann Politiker, die betonen: diese 2.500 DM sei doch besser in solche Maßnahmen investiert, als in Drogen. Mann! Für 2.500 DM kann man fast ein Leben lang gelegenheitskiffen; was für Vorstellungen haben unsere gewählten Entscheidungsträger?)

“Ein elementares Prinzip des Rechtsstaats ist es, dasss jeder Bürger die selben Möglichkeiten haben soll, zu seinem Recht zu gelangen. Dieses Prinzip ist im Fahrerlaubnisrecht durchbrochen. Die erforderlichen Gesamtkosten für Anwalt, Psychologe, Gebühren, Gutachtergebühren, medizinische Untersuchungen etc. addieren sich häufig problemlos auf einen Betrag von DM 10.000 oder mehr. Wird hier bewusst eine Zweiklassengesellschaft geschaffen?” [http://www.verkehrsthek.de/idiotentest.htm]

In der Verordnung hat der Gesetzgeber eine harte Gangart gegen Auto fahrende Drogenkonsumenten eingeschlagen. Wer Heroin, Kokain und Ecstasy nimmt, für den gibt es kein Pardon: Einmaliger Konsum führt zum Entzug der Fahrerlaubnis. Führerscheinbehörden bei Stadt und Land ordnen das an, wenn der Konsum durch Urteil, Geständnis oder nach einer angeordneten ärztlichen Untersuchung feststeht.
Nur bei weichen Drogen wie wie Haschisch (aus Cannabis-Harz) und Marihuana (Cannabis-Kraut) gelten Ausnahmen: Bei Hasch muss regelmäßiger Konsum nachgewiesen sein.
Wer zugibt, nur manchmal einen Joint zu rauchen, für den hat der Gesetzgeber eine Hintertür offen gelassen. Die Führerschein-Behörde ordnet bei Gelegenheits-Kiffern eine medizinisch-psychologische Untersuchung an. Dagegen wehren sich viele vor Gericht.
“In der Untersuchung wird getestet, ob jemand psychisch abhängig ist”, so Richterin Schmidt. Der Volksmund nennt das Idiotentest – unter Alkoholsündern ist er gefürchtet. “54 Prozent der Haschischkonsumenten fallen durch”, sagt Bernd Pund (45) vom Technischen Überwachungsverein (TÜV). Die Quote sei so hoch wie bei Alkoholsündern. [Quelle: Neue Presse Hannover 15.08.2000]

“Impressum 13 2 c FeV sieht demgegenüber “Alkoholmissbrauch” schon bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder einer Atemalkoholkonzentration vom 0,8 ng/l als gegeben an.
Noch dramatischer ist die Einschränkung bei Drogen. Nach Ziffer 9 soll bereits die einmalige (!) Einnahme von Betäubungsmitteln ausgenommen Cannabis und die regelmäßige Einnahme von Cannabis zu einem Verlust der Fahrerlaubnis führen. Bei gelegentlicher Einnahme von Cannabis kann der Betreffende die Fahrerlaubnis behalten ‘wenn Trennung von Konsum und Fahren und kein zusätzlicher Gebrauch von Alkohol oder anderen psycho-aktiv wirkenden Stoffen, keine Störung der Persönlichkeit, kein Kontrollverlust vorliegt’.” [http://www.verkehrsthek.de/eignung.htm]

“Regelmäßigen Konsumenten von Haschisch kann nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Trier der Führerschein entzogen werden. Ein konkreter Fall einer Autofahrt unter Einfluss von Drogen müsse dabei nicht nachgewiesen werden, heißt es in der Entscheidung. Ein medizinisch-psychologisches Gutachten müsse lediglich erwarten lassen, dass die Betroffenen künftig unter Drogeneinfluss am Steuer säßen. In diesem Fall seien sie nicht zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet. Regelmäßiger Konsum sei dann anzunehmen, wenn das Rauschgift “über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder eingenommen” werde, führte das Gericht aus. Die Betroffenen erfüllten die Voraussetzungen für das sichere Führen von Kraftfahrzeugen erst dann wieder, wenn sie die “völlige Abstinenz von Drogen” nachweisen könnten (Az.: 4 L 992/00).” {14}

Viele Fragen bleiben leider offen: Was ist ein sporadischer Konsum? Warum wird nicht bloß ein Blut-Test durchgeführt, um aktives THC zu finden, welches die Verkehrssicherheit negativ beeinflussen kann?

2.2 Bei der Bundeswehr

Es liegt wohl im System der Bundeswehr, dass die Drogenproblematik groß ist. Fast jeder Wehrpflichtige wird mitbekommen haben, dass ohne Ende gesoffen wird. Warum nun ausgerechnet auf Cannabis getestet wird, bleibt im Unklaren.

2.3 Im Berufsleben

Bei jedem Beruf, in dem man mit dem Straßenverkehr zu tun hat, oder große Maschinen bewegt, wird man mit einem Drogentest rechnen müssen. Das ist auch sehr sinnvoll.

Aber auch in einem ‘harmlosen’ Beruf ist man vor einem Drogentest nicht sicher. Wer zum Beispiel bei einem amerikanischen Unternehmen angestellt ist, unterschreibt mit dem Arbeitsvertrag wahrscheinlich automatisch eine Einverständniserklärung, sich jederzeit auf Drogen testen zu lassen.

Insbesondere sind Besuche des “Mutterhauses” in Amerika gefährlich. Möglicherweise wird man direkt zum Drogentest geführt. {7}

3 Nachweisbarkeit von Cannabis

Die Frage der Nachweisbarkeit ist bei jeder Person individuell zu beantworten. Es hängt vom Konsum ab, vom Körperfett, vom Stoffwechsel und vielen anderen Dingen. Bisher gibt es wohl noch keine allgemeine Formel.

“Besondere Schwierigkeiten bereitet die lange Eliminationshalbwertszeit des THC-COOH (THC-Carbonsäure) von vier bis fünf Tagen, so dass es zur Anhäufung der Substanz kommen kann. Die regelmäßige tägliche Aufnahme von THC führt zu einer deutlich höheren THC-COOH-Konzentration im Urin und zu einer wesentlich längeren Nachweisbarkeit als eine einmalige THC-Aufnahme.” {8}

Durch das Verbot von Cannabis ist eine genaue Erforschung der Nachweisbarkeit natürlich schwierig. Viele Unklarheiten, die eine Legalisierung erschweren, sind durch die Illegalität bedingt. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Zwar gibt es sehr viele internationale Untersuchungen {13}, doch natürlich will jede nationale Behörde eigene Untersuchungen anordnen.

Die folgende Tabelle führt die Nachweisbarkeit verschiedener Drogen auf: {15,50; leider ist die Quelle der Daten nicht genannt}

DrogeNachweisbarkeit im Urin
Amphetamine (“Speed”)2-4 Tage, abhängig vom Urin-ph-Wert
Benzodiazepinebis 72 Stunden für mittellang wirksame Benz.
4-6 Wochen nach Vergiftungen oder hochdosiertem Missbrauch
Cannabis2-3 Tage nach einmaligem Konsum
5 Tage bei 4 mal die Woche kiffen
10 Tage bei täglichem Konsum
20 Tage bei mehrmals täglichem Konsum über Wochen
Kokain2-4 Tage nach einmaligem Konsum
Ecstasy (MDMA)1-3 Tage
Psilocybin1-3 Tage
LSD1-4 Tage
Methadon3-5 Tage
Opiate (Heroin, Codein)2 Tage

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3.1 Bluttest

Im Blut kann man aktives THC circa 12 Stunden lang finden. In den folgenden 36 Stunden können dann noch psychisch unwirksame Abbauprodukte nachgewiesen werden. Durchschnittlich ist der Konsument also nur 12 Stunden unter dem Einfluss von THC.

Für die Dauer von 3 – 30 Tagen können psychisch unwirksame Metaboliten (Abbauprodukte) nachgewiesen werden. {7}

Ein neuer Drogentest soll angeblich Auskunft darüber geben können, ob man gelegentlich oder gewohnheitsmäßig konsumiert:

“Konsumenten von Haschisch müssen jetzt verstärkt damit rechnen, ihren Führerschein zu verlieren. Zum 1. September 2000 wurde in Bremen ein neues Verfahren eingeführt, mit dem sich auch der gewohnheitsmäßige Konsum von Haschisch anhand einer einzigen Blutprobe nachweisen lässt. Das Verfahren ermöglicht nach Behördenangaben nun erstmals, allein anhand einer einzigen Laboruntersuchung zwischen einmaligem, gelegentlichem und regelmäßigem Haschisch-Konsum zu unterscheiden. Nach Nordrhein-Westfalen ist Bremen das zweite Bundesland, das die Blutuntersuchung zum verbindlichen Standard macht.

Fachleute rechnen damit, dass künftig auch Gelegenheitskonsumenten verstärkt auffliegen, die den Behörden bislang leicht durch die Maschen geschlüpft sind. Mit speziellen Präventions- und Rehabilitationskursen soll diese Zielgruppe unter bestimmten Voraussetzungen allerdings den Führerschein behalten können.” [Bremer Nachrichten vom 04.09.2000]

Mehr Details sind zur Zeit über diesen neuen Bluttest nicht zu finden. Möglicherweise basiert er darauf, dass sich das aktive THC im Laufe der Zeit in eine bestimmte Reihenfolge von Metaboliten verwandelt. Über einen GC (Gas-Chromatograph) können die Metaboliten dann nachgewiesen werden. Ein chronischer Konsum wäre dann möglicherweise über ein kontinuierliches ‘Spektrum’ von Metaboliten nachweisbar.

3.2 Urintest

Die Abbauprodukte des Cannabis sind noch 4-12 Wochen nach dem letzten Joint im Körper nachweisbar. Da die Cannabinoide fettlöslich sind, speichert ein dicker Mensch mehr Abbauprodukte in seinem Körper als ein dünner Mensch.

Wenn man sich selbst testen möchte, so kann man dafür Analyse-Produkte kaufen. Man sollte aber auf die angegebenen Messgenauigkeiten achten. Auch der Hausarzt kann einen THC-Urin-Test durchführen.

Die Grenze für einen ‘positiven’ Drogentest im Urin beträgt zur Zeit (Oktober 2000) 50 ng/ml (Nanogramm/Milliliter); es soll aber auch Labore geben, die einen Grenzwert von 20ng/ml ansetzen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man als Passiv-Raucher soviel THC aufnimmt, dass man ‘positiv’ getestet würde. Die Gaschromatograph/Massenspektroskopie-Methode (GC/MS) gilt als extrem genau, wenn das Labor-Personal sauber arbeitet. {7}

In Quelle {10} werden folgende Angaben für das Labor gemacht:

Referenzbereich: Negativ, cut-off = 50 µg/L
Methode: Kinetische Interaktion von Mikropartikeln in Lösung (KIMS)
Messungenauigkeit: VK = 9.6% (82 µg/L)
Literatur: Clin.Chem. 1995;41:1751-1760
Probennahme: Spontanurin
Probenmaterial: 3 ml Urin
Analysendauer/Frequenz: Routineanalyse
Störfaktoren: Es ist bei der Probennahme darauf zu achten, dass es zu keinerlei Manipulationen des Urins kommen kann.
Klinische Informationen: Nachweis des Konsums von Marihuana oder Haschisch. Passive Inhalation von Tetrahydrocannabinol ergab in verschiedenen Studien kein positives Resultat.

3.3 Haartest

Recht selten hört man von dem Haartest. Aber auch hier gilt: Wer sich verweigert, der verliert seinen Führerschein sofort.

Cannabis-Rückstände können im Haar noch 3 Monate nach dem letzten Konsum nachgewiesen werden. Der Drogentest kostet ca. 350 DM {6}.

“In Haaren ist der Konsum verschiedener Substanzen praktisch zeitlich unbegrenzt nachweisbar. Wissenschaftlich (und damit also auch bei einem entsprechenden Drogentest bei Polizei, Gericht oder Medizinern) anerkannt ist die Feststellung konsumierter Substanzen bis zu einem maximalen Zeitraum von 90 Tagen. Die dafür benötigte Haarlänge kann man nach dem Prinzip ca. 12,5 mm für einen Monat berechnen (Das ist in etwa die Länge, die ein Haar in 30 Tagen wächst). Also entsprechen etwa 3,8 cm einer Zeitspanne von 90 Tagen.” {3}

Als Passivraucher kann sich durchaus THC im Haar festzusetzen und zu einer ‘positiven’ Haar-Analyse führen; dieser Effekt ist jedoch derart gering, dass man sich damit nicht rausreden kann. Hauptsächlich gelangen die Cannabis-Metaboliten über das Blut in die Haarfolikel und von dort aus in die Haare. Bei dem Haartest werden ca. 30 Haare abgeschnitten, in einer Flüssigkeit aufgelöst und dann durch GC/MS (Gaschromatograph/Massenspektrometer) analysiert. Der Drogentest ist extrem empfindlich, aber er ist schwer zu interpretieren. Wirklich effektive Mittel zur Haarreinigung gibt es vermutlich nicht. {7}

4 Welche Fehler soll man bis zum Drogentest vermeiden?

Wenn man zu einem Cannabis-Drogentest geladen wird, und in den letzten drei Monaten tatsächlich Cannabis konsumiert hat, so gibt es durchaus Grund zur Sorge.

Mindestens bis zum Drogentest solltest Du ein neues Leben führen. Stoppe *jeden* Drogenkonsum. Nimm Urlaub und denke über Dein Verhalten nach. Verfalle aber nicht in Panik – das würde dich nicht weiter bringen. Informiere Dich. Suche Dir einen Anwalt, der sich auskennt und dem Du vertraust.

In den folgenden Kapiteln wird vor Gefahren und Nachteilen der geläufigsten “Geheimtipps” gewarnt.

Möglicherweise setzt man sich durch Befolgung der “Geheimtipps” großen gesundheitlichen Gefahren aus, die schlimmer sind als ein verlorener Führerschein… Viele Tipps erreichen auch genau das Gegenteil vom Ziel, nämlich ein fälschlich ‘positives’ Testergebnis.

4.1 Angeblich sichere Mittel und Wege

4.1.1 Sport

Ein “Geheimtipp” lautet: Treibe den ganzen Tag Sport. Bewege Dich auf jede Art, die Dir nur einfällt. Intensiver Sport verzwanzigfacht die Stoffwechsel-Rate und baut somit THC-Abbauprodukte viel schneller ab. Die ‘Verbrennung’ der Fettzellen setzt die THC-Metaboliten ins Blut frei.

Dies ist aber gleichzeitig ein Risiko, weil die freigesetzten Metaboliten vom Blut ins Urin gelangen, was fälschlicherweise einen ‘positiven’ Drogentest bedeuten kann. Deswegen ist ca. eine Woche vor dem Drogentest vom Sport abzuraten. Wenn man nicht genau weiß, an welchem Tag man getestet wird, sollte man möglicherweise komplett auf Sport verzichten. {7} Das ist natürlich gerade für Hochleistungssportler ein echtes Problem.

Manchmal wird geraten: Falls ein Haar-Test droht ist Schwimmsport angeraten – und häufiges Haarewaschen. {7} Ob das hilft, scheint eher unklar zu sein. Die Gefahr von Fußpilz besteht auf jeden Fall.

4.1.2 Sauna

Ein weiterer “Geheimtipp”: Tägliche Saunagänge heizen den Stoffwechsel an.

Hier muss vor Übertreibung gewarnt werden. Nicht jeder verträgt häufige und intensive Saunagänge – der Kreislauf könnte versagen. Die Erholung unmittelbar nach der Sauna ist wichtig. Sonst verursacht man möglicherweise einen Verkehrsunfall; und gerade das wollte das Straßenverkehrsamt doch vermeiden.

4.1.3 Trinken

Die meisten “Geheimtipps” drehen sich um das Verdünnen des Urins. Hintergrund: werden mindestens 50 µg THC-Metaboliten pro Liter Urin gefunden, so gilt der Drogentest als ‘positiv’. Wenn man aber vermehrt Flüssigkeit zu sich nimmt, so muss diese auch wieder vermehrt ausgeschieden werden. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis von Wasser/THC. Ist das Urin also verdünnt, so könnte man den Drogentest ‘negativ’ bestehen, wenn da nicht neue Probleme auftauchten…

Bei den Getränken sollte man sich auf Wasser, Fruchtsäfte und Tee konzentrieren.

Nun gibt es zwei sehr verschiedene Ansichten zu der Frage wann man viel trinken soll:

a) So früh wie möglich mit exzessivem Trinken beginnen.
Zu dieser Anschauung wurden noch keine konkreten Argumente gefunden. Vielleicht gilt der Grundsatz ‘viel hilft viel’. Zwar ist es generell gesund, viel zu trinken. Man kann durch langfristig exzessives Wassertrinken seiner Gesundheit auch schaden. {7}

b) Vier Stunden vor dem Urin-Test exzessiv Trinken
Es wird (korrekterweise) argumentiert, dass THC nicht wasserlöslich ist und somit keine THC-Abbauprodukte aus dem Körper geschwemmt werden können. Das Ziel der Urin-Verdünnung ist nur während des Drogentests wichtig, nicht davor. Man muss sein Leben also nicht wochenlang mit minütlichen Toilettengängen belasten, zumal die Kollegen das in Hinsicht auf Alkoholismus missverstehen könnten. Es kann also genügen, wenn man vier Stunden vor dem Drogentest ca. 1-2 Liter Wasser trinkt. {7}

Bei beiden Variante entstehen indirekte Probleme:

– Verdünntes Urin hat eine unnatürliche Klarheit. Es ist nicht so gelb wie es normalerweise wäre. Das Labor kann die Urinprobe wegen Manipulation ablehnen und das wird nachteilig ausgelegt werden. {7} Um die Farbe des Urins wieder zu normalisieren, kann man zwar ca. 100 mg Vitamin-B einnehmen, doch ist dieses Vitamin in hoher Dosierung nicht ungefährlich. Da es nicht wasserlöslich ist, kann der Körper es nicht ohne weiteres ausscheiden. Eine Überdosierung führt darüber hinaus zu orange-rotem Urin, welches sofort als manipuliert klassifiziert wird.
– Durch das erhöhte Trinken sinkt der Kreatinin-Anteil im Urin. Wenn ein bestimmter Grenzwert unterschritten wird, gilt die Probe als manipuliert. {7 und andere}

4.1.4 Essen

Ein “Geheimtipp” lautet, man solle eine Woche vor dem Urin-Test generell sehr viel essen. Das erhöhe die Metabolisierungs-Rate um 10%. {7} Grundsätzlich sollte man dabei aber dringend auf Hanf-Speiseöl verzichten. {8}
Das reichhaltige Essen setzt im Körper frisches Fett an. Möglicherweise werden die THC-Metaboliten sich in diesem neuen Fett anreichern, um das Gleichgewicht mit dem alten Körperfett wieder herzustellen. Somit würden die THC-Metaboliten aus dem Blut gezogen und könnten somit nicht in das Urin gelangen und nachgewiesen werden.

Wie wirksam dieser Tipp ist, kann man schwer sagen. Sicherlich ist diese Methode nicht für jede Person geeignet. Wer sowieso zu wenig Körpergewicht hat, für den ist solch ein Tipp vermutlich immer goldrichtig. Wer hingegen schon zu dick ist, der riskiert durch solche Tipps seine Gesundheit.

4.1.5 So spät wie möglich zum Drogentest gehen

Ein “Geheimtipp” lautet: je später man zum Drogentest geht, desto mehr könne der Körper das THC abbauen und die Abbauprodukte ausscheiden.

Allerdings ist es äußerst riskant, den Termin durch vorgetäuschte Krankheit o.ä. zu verschieben. Die Verantwortlichen wissen natürlich, dass man dadurch Zeit gewinnen will. Haben die Sachbearbeiter einen schlechten Tag, so kann jede Unregelmäßigkeit den Führerschein riskieren.

4.1.6 Tipps zur Urinabgabe

Man sollte einige Dinge beachten, wenn man seinen Urin zum Drogentest abgibt. Zunächst einmal sollte man nicht den ersten Morgen-Urin abgeben. Er könnte zu sehr belastet sein. Wenn man dann in den Becher uriniert, so sollte man den sogenannten ‘Mittelstrahl’ zum Testen abgeben. Das erste Drittel des Urins geht in die Toilette, das zweite Drittel in den Becher und das letzte Drittel wieder in die Toilette.
Dann den Urin schnellstmöglich abgeben und Temperatur messen lassen, damit niemand durch eine geringe Urin-Temperatur auf die Idee kommen könnte, es wurde Urin mit kaltem Wasser verdünnt. Auf keinen Fall sollte man den Urin manipulieren (s.u.).

4.2 Fragwürdige Mittel und Wege

4.2.1 Urin-Cleaner

Es gibt spezielle Saft-Präparate, die Vitamin B und Kreatinin enthalten. Diese Produkte werden in allen gängigen Cannabis-Zeitschriften beworben. Zwar halten die Hersteller die genauen Inhaltsstoffe geheim, aber es handelt sich vermutlich um harntreibende Präparate, die den Urin verdünnen und die nachweisbaren Folgen verstecken. In Quelle {7} werden viele kommerzielle Produkte aufgeführt und wird behauptet, dass die meisten Präparate nicht funktionieren. Einige Präparate sollen sogar so schlecht sein, dass sie fälschlicherweise ein ‘positives’ Ergebnis liefern. In Quelle {8} zeigt eine Untersuchung, dass Wasser alleine fast genauso gut ist.

Möglicherweise beeinflussen sie das Urin aber auch derart, dass er merkwürdig aussieht oder riecht. Da könnten die Mediziner skeptisch werden… und das kann sehr nachteilig sein.
Menschen mit Nierenproblemen sollten die Finger lieber von solchen Getränken lassen. {7} Doch wer weiß schon von sich, dass er Nierenprobleme hat? Sollte die Niere plötzlich versagen, so wird der eigene Körper sehr schnell vergiftet.

4.2.2 Ätherische Öle

Ein weiterer “Geheimtipp” besagt, dass die Einnahme von Produkten mit ätherischen Ölen (z.B. durch das apothekenpflichtige Erkältungsmittel ‘Gelomyrthol’) die Cannabinoide aus dem Körperfett löst. Ob das stimmt, konnte bisher nicht objektiv festgestellt werden. Vorsicht: nicht jeder verträgt diese Präparate.

4.3 Was hilft vermutlich nicht?

4.3.1 Vitamin C

Vitamin C kann zwar helfen, wenn man sich unter aktuellem Drogeneinfluss nicht gut fühlt – sagt man. Allerdings hat das keine Auswirkung auf die THC-Abbauprodukte im Fettgewebe des Körpers. {1}

Vitamin C ist sehr billig. In der Apotheke bekommt man 100 Gramm Vitamin-C-Pulver für 5 DM. Wenn man mehr als einen Teelöffel in Wasser gelöst zu sich nimmt, ist das zwar nicht gesundheitsgefährlich, aber unangenehm. Das Getränk wird extrem sauer; damit kann der Magen-Darm-Trakt Probleme bekommen (wenn man sowieso schon einen sauren Magen hat). Aus gesundheitlicher Sicht ist die regelmäßige Einnahme von Vitamin C empfehlenswert (ein halber Teelöffel genügt).

4.3.2 Manipulation bei der Urin-Probenahme

Es gibt viele “Geheimtipps”, wie man beim Pinkeltest schummeln kann. Meist wird das Labor aber schlauer sein. Folgende Anweisung bekommen die Labor-Mitarbeiter:

“Probenabnahme: Probe nicht verdünnen (übermäßiges Trinken oder Verdünnen mit Wasser), nicht austauschen (gelbe Flüssigkeit, Apfelsaft, Limonade etc.) oder verändern lassen (z.B. Bleichstoffe)! Ggf. blauen Zusatz zum Toilettenspülwasser. Keine Bleiche (Geruch!) hinzufügen lassen. Im Abnahmeraum keine Seife oder Handwaschmittel vorrätig haben.
. Temperatur sofort nach der Abnahme messen (32,5 – 37,7°C)
. Spezifisches Gewicht (1,005 – 1,030 g/ml)
. pH-Wert (4 – 10)
. Kreatinin im Urin (über 300 mg/L)” {9}

4.3.3 Kräuter

In Deutschland wurde 1993 ein Test mit 50 Kräutern durchgeführt, um deren Wirksamkeit als Test-“Helfer” zu überprüfen. Keines der Mittel wirkte. Unabhängig von irgendwelchen Kräutern werden die Fettzellen die THC-Metabolite ins Blut abgeben. {7}

5 Welche Faktoren verzerren ein Testergebnis?

5.1 Medikamente

5.1.1 Ibuprofen

Das Schmerzmittel Ibuprofen kann ein Testergebnis verfälschen. In sehr hohen Dosen verfälscht es sowohl dem EMIT-Test (“Enzyme Multiplied Immunoassay Technique”), also auch die GC/MS-Methode. Da vermutlich fälschlicherweise ein ‘positives’ Ergebnis angezeigt wird, sollte man auf Medikamente aller Art möglichst verzichten. Vorsicht auch bei (Zahnarzt-) Besuchen: Hier könnten z.B. Opiate zur Schmerzstillung angewendet werden. {7}

5.1.2 Aspirin

Das Schmerzmittel ‘Aspirin’ wechselwirkt mit dem EMIT-Test – zum Vorteil der Testperson. Einige Stunden vor dem Drogentest könnte man also z.B. vier Aspirin-Tabletten einwerfen, wenn man vor lauter Stress plötzlich Kopfschmerzen bekommt. Doch Vorsicht: Aspirin verdünnt das Blut. Bei manchen Menschen kann es zu inneren Blutungen kommen. {7}

5.1.3 Codeinhaltige Hustenmittel

Bei einer Analyse sind die beiden Opiate “Codein” und “Morphium” manchmal nur schlecht zu unterscheiden. Sicherheitshalber sollte man also auf bestimmte Hustenmittel verzichten.

5.2 Allgemeine Ernährung

5.2.1 Hanf-Speiseöle in der Küche

Vereinzelt wird in der Küche Hanföl (statt z.B. Sonnenblumenöl) benutzt. Dieses Öl ist selbstverständlich nicht psychisch wirksam, gilt aber gesundheitlich als wertvoll. Ausgewiesene Drogentest-Experten können allerdings bei einer Urinprobe nicht feststellen, ob die Cannabis-Abbauprodukte im Urin aus solch einem Speiseöl oder aus THC-Konsum herrühren. {8} Daher ist (bei der derzeitigen Rechtslage) auf solche Speiseöle auf jeden Fall zu verzichten.

5.2.2 Vegetarische Ernährung

Bei vegetarischer Ernährung weist das Urin einen geringen Kreatinin-Anteil auf. Wie bei der “Verdünnung” von Urin schon ausgeführt wurde, kann das Labor auf einen manipulierten Drogentest schließen. Daraus folgt, dass besonders die Vegetarier in der Woche vor dem Urin-Test viel Rinderhackfleisch essen müssen. Andernfalls werden sie vielleicht für ihre idealistische Lebensweise bestraft. {7}

5.2.3 Koffeinhaltige Getränke

Möglicherweise ist es sinnvoll, wenn man auf koffeinhaltige Getränke verzichtet. Der Drogentest könnte irrtümlicherweise darauf ansprechen. Man muss also für ein paar Tage ohne Kaffe, Cola und die anderen modernen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke auskommen. {7}

6 Wer kann weitere Fragen beantworten?

– “Hilfe zur Selbsthilfe” liefert Christiane Eisele (che@hanfblatt.de). In der Zeitschrift “Hanfblatt” beantwortet sie regelmäßig Leserfragen und macht einen kompetenten Eindruck.
– Es gibt eine sehr gute Internet-Seite einer Rechtsanwalt-Kanzlei im Artikel Rechtshilfe bei Drogenproblemen. Sehr besuchenswert.
– Die “Grüne Hilfe” kann Euch bestimmt weiterhelfen: www.gruene-hilfe.de.

7 Quellen und Links

{1} = Zeitschrift “Hanfblatt”, Ausgabe 06/2000, Seite 56f
{2} = http://www.hanfwelt.de (Die Texte findet man unter “News-Übersicht | Freund+Helfer. Eine sehr informative Seite.)
{3} = Drugscouts (Nachweis-Zeiträume für fast alle Drogen und viele Links…)
{4} = http://www.vonminden.de/THC.HTM (verkaufen einen THC-Test, der aber nur qualitative Ergebnisse liefert. Ein THC-Test kostet ca. 30 DM.)
{5} = http://www.verkehrsthek.de/ (sehr viele Infos aus glaubwürdigen Quellen – unbedingt besuchen!!!!)
{6} = http://www.hammerhart.de/floh/politik/fuehrerschein.html (eine extrem ausführlicher Text)
{7} = Englischer Text zum Thema “Drogentesting” (Von einem namentlich nicht bekannten Autoren.)
{8} = http://www.hanf.org/hanf/archiv/artikel/774/ (Ausführlicher Artikel über Nachweisbarkeit von Cannabis und Cannabis-Öl.)
{9} = http://www.labor-bo.de/d/16.html (Grenzwerte und Laborvorschriften)
{10} = http://www.unizh.ch/wwwikc/vdm/vd_050.htm (genaue Angaben für das Labor, wie eine Urin-Untersuchung durchgeführt wird)
{11} = “grow!” 5/2000 Seite 50f “Freiheitsentziehung”
{12} = “grow!” 4/2000 Seite 52f “Verhalten bei Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme”
{13} = “Auswirkungen des Cannabis-Konsums” (eine sehr umfassende Studie, vom Bundesgesundheitsministerium beauftragt)
{14} = dpa
{15} = “Drogen” von Henning SChmidt-Semisch und Frank Nolte.

Bild: © manwalk / PIXELIO Seitenanfang

Image: © chrisdorney / Dollar Photo Club

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  10. mifgefangen mitgehalten
  11. Norbert sohrweide
  12. Axel
  13. Carl
  14. jonas
  15. Vivien
  16. Carsten
  17. ohnee
  18. Selber Schuld
  19. matze
  20. K+++ R+++++++
  21. Dr.Ogen
  22. Dr.Ogen-Fan
  23. Danna23
  24. 0rella
  25. Dennis
  26. lingo
  27. Son Scheiß ^^
  28. jurgenschneider
  29. Mr. Brightside
  30. Sockrates
  31. elGusto
  32. Cleaner
  33. peter
  34. MinaLadylike
  35. Peacemaker
  36. Wenn das vorbei is bin ich in Amsterdam und Marokko gleichzeitig!
  37. jano
  38. Anna
  39. yo
  40. venus
  41. Anna
  42. Mofafreak
  43. L...
  44. Mr.X
  45. JIm
  46. dennis 11995
  47. L...
  48. S
  49. DR. Cockz
  50. jens
  51. ablaa
  52. hmmmm
  53. hawking
  54. honkeytonk
  55. Marcel Bernet
  56. Vote for Green!
  57. jojo
  58. Jonny
  59. ALex
  60. Lucas
  61. Der Aufräumer
  62. Barton Fink
  63. Bob
  64. Mofafreak
  65. Kobe
  66. Mittwoch Morgen
  67. freak1337
  68. René
  69. pupzi
  70. Jollo
  71. Cypress Hill
  72. lars
  73. juckdenich
  74. bla bla
  75. Tollo
  76. schall und rauch
  77. Beri
  78. Pablo
  79. Tollo
  80. Stoerney
  81. Hanf in Maßen!!!
  82. Polii
  83. Larissa
  84. Blubb
  85. domstar
  86. Peter unlustig
  87. da_punker
  88. da-punker
  89. samsimilia
  90. Marv
  91. marsii
  92. Tollo
  93. selin
  94. marsii
  95. marsii
  96. unikat
  97. Ademir
  98. Verurteilter
  99. Dein Name
  100. greengreenstuff
  101. xPITxx
  102. xPITxx
  103. blub
  104. Marie Johanna
  105. Saskia
  106. Saskia
  107. krautbauer
  108. fub
  109. krautmo
  110. pistel
  111. someone
  112. Der Bär
  113. Lukas
  114. Hendrik
  115. Atze :]
  116. Der Bär
  117. klaus
  118. krautmo
  119. mr banks
  120. krautmo
  121. Tony
  122. bernd
  123. John Doe
  124. Dein Name
  125. M
  126. LaughtingBhudda
  127. Jo
  128. greg
  129. randy marsh
  130. NLBESTLAND
  131. covani
  132. covani
  133. aneengel
  134. Dein Name
  135. Delic
  136. Marco
  137. Amnezia
  138. Amnezia
  139. Amnezia
  140. NoName2010
  141. Strawberriex3
  142. aneengel
  143. babacan 58
  144. Mc Pommes
  145. Mc Motherfucker
  146. helper
  147. junkaaaa^
  148. YASSINE
  149. AiJay
  150. Unwichtig
  151. YASSINE
  152. dennis
  153. kraut
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  155. deine mum
  156. Lisalein
  157. karat
  158. Unglaublich
  159. smiiley
  160. alex
  161. Melissa
  162. uuund erwischt
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  166. Toddy @ klar im kopf
  167. bubbe
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  169. Melli
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  171. ZIYA
  172. der glückgehabte
  173. MOMO
  174. ihr opfer
  175. Mr. Nielson
  176. Laura
  177. Mr. Nielson
  178. Felix
  179. Kolfe
  180. Was drauß geworden Mr. Nielson?
  181. Ruppi
  182. ente
  183. Amy-mausi
  184. MİLKA
  185. ruppi
  186. Pechvogel
  187. Schmetterling
  188. ruppi
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  191. Blueberry
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  197. PeterLustig
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  199. Simple-Pimpel
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  203. Europa Führerschein
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  210. scheiss_staat
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