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	<title>Kommentare zu: Die Rolle der Angehörigen von Alkoholikern</title>
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	<description>Objektives Informationsangebot zum Thema Drogen</description>
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		<title>Von: isor</title>
		<link>http://www.drogen-aufklaerung.de/die-rolle-der-angehoerigen-von-alkoholikern/comment-page-1#comment-642</link>
		<dc:creator>isor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>hallo meine schwägerin ist alkoholikerin, und wen sie besoffen ist benimmt sie sich furchtbar,sie beschimpft meinen Bruder stellt behauptungen auf die nicht stimmen die kinder sind die leidtragenden und das geht schon seit jahren so ich habe meinem bruder geraden sie fallen zu lassen mit den kindern weg zu gehen das sie aufwacht und ihre situation  erkennt, ich finde das ist das einzige was ihr hilft den wen sie nüchtern ist ist sie ein liebenswerter mensch und es wäre schade wen sie ganz zu grunde geht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo meine schwägerin ist alkoholikerin, und wen sie besoffen ist benimmt sie sich furchtbar,sie beschimpft meinen Bruder stellt behauptungen auf die nicht stimmen die kinder sind die leidtragenden und das geht schon seit jahren so ich habe meinem bruder geraden sie fallen zu lassen mit den kindern weg zu gehen das sie aufwacht und ihre situation  erkennt, ich finde das ist das einzige was ihr hilft den wen sie nüchtern ist ist sie ein liebenswerter mensch und es wäre schade wen sie ganz zu grunde geht</p>
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		<title>Von: amor</title>
		<link>http://www.drogen-aufklaerung.de/die-rolle-der-angehoerigen-von-alkoholikern/comment-page-1#comment-526</link>
		<dc:creator>amor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>Den Alkoholiker verlassen ist die einzige Möglichkeit sich selber zu retten. Man kann einem Alkoholiker nicht helfen. Er muß selber kämpfen. Man erlebt soviel Leid, Enttäuschungen und Verletzungen wenn man bei einem Alkoholiker zu lange bleibt. Alkoholiker lieben auch niemand anderen ausser sich selbst. Manchmal wenn ich solche Kommentare lese wie oben und teilweise im Internet, das ja die Alkoholiker die armen kranken sind und wir Angehörigen die Schuldigen. 
Ich erwarte ein Baby von einem Alkoholiker das natürlich nicht geplant war und nur durch seine Unachtsamkeit im Alkohol entstanden ist. Ich habe ihn trotz der Schwangerschaft verlassen als mir die ganze Tragweite seines Alkoholkonsums klar war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Alkoholiker verlassen ist die einzige Möglichkeit sich selber zu retten. Man kann einem Alkoholiker nicht helfen. Er muß selber kämpfen. Man erlebt soviel Leid, Enttäuschungen und Verletzungen wenn man bei einem Alkoholiker zu lange bleibt. Alkoholiker lieben auch niemand anderen ausser sich selbst. Manchmal wenn ich solche Kommentare lese wie oben und teilweise im Internet, das ja die Alkoholiker die armen kranken sind und wir Angehörigen die Schuldigen.<br />
Ich erwarte ein Baby von einem Alkoholiker das natürlich nicht geplant war und nur durch seine Unachtsamkeit im Alkohol entstanden ist. Ich habe ihn trotz der Schwangerschaft verlassen als mir die ganze Tragweite seines Alkoholkonsums klar war.</p>
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	<item>
		<title>Von: W.H.</title>
		<link>http://www.drogen-aufklaerung.de/die-rolle-der-angehoerigen-von-alkoholikern/comment-page-1#comment-391</link>
		<dc:creator>W.H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Anton: Ich geb Icke Recht!
Meine Mutter war ihr Leben lang Alkoholikerin, mein Vater hat es stets versucht zu vertuschen, auch vor mir! Als ich mit 14 durch Zufall erkannt habe, was mit meiner Mutter ist, ist in mir eine Welt zerbrochen! Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass sowohl meine erste als auch meine zweite Ehe am Alkohol zerbrochen ist! Als ich mit 29 vor den Scherben meiner zweiten Ehe stand, habe ich immer noch die Schuld bei mir gesucht, habe eine Therapie angefangen, weil ich dachte ich sei *beziehungsunfähig* ! Ich hatte Glück, bin an einen guten Therapeute geraten, der sehr schnell mein Problem erkannt hat! Endlich habe ich die Zusammenhängen begriffen.. Ich habe dann einen Mann kennengelernt, der keinen Alkohol getrunken hat, wir waren eine Zeitlang glücklich - bis ich gemerkt habe, dass er heimlich Kredite gemacht hat und dennoch nie Geld hatte..... Er war spielsüchtig! Ich weiss nicht, was für mich schlimmer war! Heute bin ich 49, Single.... einsam..... Ich habe jahrelang unter Depressionen gelitten, habe bis heute immer mal wieder Schübe! Es ist ein ewiger Kreislauf - dieser sch*** Alkohol hat mein Leben zerstört! Ich hätte mir gewünscht, mein Vater hätte anders gehandelt, hätte meine Mutter zum Teufel gejagt - es wäre uns viel erspart geblieben, aber er hat eben auch &quot;liebend&quot; gehandelt - und ist letztendlich an gebrochenem Herzen gestorben!
Doch, Anton - ALLE Fälle sind gleich!!!! Du hast das richtige Wort benutzt: verrecken lassen - ja, das ist es was man/frau tun sollte! Denn tun wir es nicht, zahlen wir Co-Alkoholiker eine Rechnung, die wir nicht verursacht haben!
Hast Du denn noch nicht erkannt, dass Du genauso vom Alkohol abhängig bist, wie Deine Partnerin? Der einzige Unterschied ist, dass Du Deine Anhängigkeit bei &quot;klarem Kopf&quot; durchlebst, was aber durchaus auch die Sinne vernebelt!

W.H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anton: Ich geb Icke Recht!<br />
Meine Mutter war ihr Leben lang Alkoholikerin, mein Vater hat es stets versucht zu vertuschen, auch vor mir! Als ich mit 14 durch Zufall erkannt habe, was mit meiner Mutter ist, ist in mir eine Welt zerbrochen! Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass sowohl meine erste als auch meine zweite Ehe am Alkohol zerbrochen ist! Als ich mit 29 vor den Scherben meiner zweiten Ehe stand, habe ich immer noch die Schuld bei mir gesucht, habe eine Therapie angefangen, weil ich dachte ich sei *beziehungsunfähig* ! Ich hatte Glück, bin an einen guten Therapeute geraten, der sehr schnell mein Problem erkannt hat! Endlich habe ich die Zusammenhängen begriffen.. Ich habe dann einen Mann kennengelernt, der keinen Alkohol getrunken hat, wir waren eine Zeitlang glücklich &#8211; bis ich gemerkt habe, dass er heimlich Kredite gemacht hat und dennoch nie Geld hatte&#8230;.. Er war spielsüchtig! Ich weiss nicht, was für mich schlimmer war! Heute bin ich 49, Single&#8230;. einsam&#8230;.. Ich habe jahrelang unter Depressionen gelitten, habe bis heute immer mal wieder Schübe! Es ist ein ewiger Kreislauf &#8211; dieser sch*** Alkohol hat mein Leben zerstört! Ich hätte mir gewünscht, mein Vater hätte anders gehandelt, hätte meine Mutter zum Teufel gejagt &#8211; es wäre uns viel erspart geblieben, aber er hat eben auch &#8220;liebend&#8221; gehandelt &#8211; und ist letztendlich an gebrochenem Herzen gestorben!<br />
Doch, Anton &#8211; ALLE Fälle sind gleich!!!! Du hast das richtige Wort benutzt: verrecken lassen &#8211; ja, das ist es was man/frau tun sollte! Denn tun wir es nicht, zahlen wir Co-Alkoholiker eine Rechnung, die wir nicht verursacht haben!<br />
Hast Du denn noch nicht erkannt, dass Du genauso vom Alkohol abhängig bist, wie Deine Partnerin? Der einzige Unterschied ist, dass Du Deine Anhängigkeit bei &#8220;klarem Kopf&#8221; durchlebst, was aber durchaus auch die Sinne vernebelt!</p>
<p>W.H.</p>
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	<item>
		<title>Von: icke</title>
		<link>http://www.drogen-aufklaerung.de/die-rolle-der-angehoerigen-von-alkoholikern/comment-page-1#comment-339</link>
		<dc:creator>icke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>ANTON MIRBAL..... ANTWORT:

SORRY ABER ICH GLAUBE DU SOLLTEST DEN TEXT NOCH EINMAL LESEN!!!

EINEM/R ALKOHOLIKER/IN ODER SUCHT KRANKEN IST NUR ZU HELFEN WENN DER KRANKE CHECKT DAS ER KRANK IST!!!!

WIE SOLL DER ALKOHOLKRANKE MENSCH MERKEN DAS ER KRANK IST, WENN SEIN/E PARTNER/IN DAFÜR SORGT DAS ALLES AM NÄCHSTEN TAG IN ORDNUNG IST?
SCHON MAL BESOFFEN? 
WENN ES WIRKLICH GUT WAR , WEIST DU NIX MEHR ... UND SO GEHT ES DEM ALKI...

MEIN VATER HAT ZB. GESOFFEN , UND UNS NACHTS ANGEKOTZT UND MEINE MUTTER HAT ALLES BIS ZUM FRÜHEN MORGEN BESEITIG! 

ICH FINDE DEN BEITRAG GUT UND ER ZEIGT NICHT EINMAL ALLES.... DA FEHLT NOCH SO VIEL!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ANTON MIRBAL&#8230;.. ANTWORT:</p>
<p>SORRY ABER ICH GLAUBE DU SOLLTEST DEN TEXT NOCH EINMAL LESEN!!!</p>
<p>EINEM/R ALKOHOLIKER/IN ODER SUCHT KRANKEN IST NUR ZU HELFEN WENN DER KRANKE CHECKT DAS ER KRANK IST!!!!</p>
<p>WIE SOLL DER ALKOHOLKRANKE MENSCH MERKEN DAS ER KRANK IST, WENN SEIN/E PARTNER/IN DAFÜR SORGT DAS ALLES AM NÄCHSTEN TAG IN ORDNUNG IST?<br />
SCHON MAL BESOFFEN?<br />
WENN ES WIRKLICH GUT WAR , WEIST DU NIX MEHR &#8230; UND SO GEHT ES DEM ALKI&#8230;</p>
<p>MEIN VATER HAT ZB. GESOFFEN , UND UNS NACHTS ANGEKOTZT UND MEINE MUTTER HAT ALLES BIS ZUM FRÜHEN MORGEN BESEITIG! </p>
<p>ICH FINDE DEN BEITRAG GUT UND ER ZEIGT NICHT EINMAL ALLES&#8230;. DA FEHLT NOCH SO VIEL!!!</p>
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		<title>Von: Anton Mirabel</title>
		<link>http://www.drogen-aufklaerung.de/die-rolle-der-angehoerigen-von-alkoholikern/comment-page-1#comment-29</link>
		<dc:creator>Anton Mirabel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:17:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drogen-aufklaerung.de/?p=246#comment-29</guid>
		<description>Guten Tag

Dieser Artikel ist leider viel zu einseitig geschrieben und setzt nur und absolut auf Eskalation. Nicht alle Fälle sind gleich, nicht überall sind arme Frauen und Kinder, in vielen Fällen ist Alkoholismus eine ernstzunehmende Krankheit. Man kann doch nicht in der Kirche die &quot;guten und schlechten Zeiten&quot; absegnen, und dann den Partner - oder auch die PartnerIN (!!!!!) einfach abstürzen lassen. Es sind ja nicht nur Männer, was in diesem Artikel aber so scheint. Hier hört es sich so an, dass alle selbst schuld sind und man sie abstürzen lassen muss, bis sie endlich parieren oder schlussendlich verrecken. Das ist extrem unethisch. Nicht zu sagen, dass es viele Partner und Partnerinnen gibt, die das nicht wollen und ihre(n) Partner(in) wirklich lieben. All das kommt hier nicht vor. Einfach eskalieren lassen ist hier das Allheilmittel. Bis in den Tod. Wer das geschrieben hat, dem oder der ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ich vermute, dass da eine grosse Portion Hass im Spiel ist oder war, und dass der Schreiberling bzw. die Schreibse vermutlich selber psychiatrischer Hilfe bedarf. Bitte nochmals durchdenken und dann lieber nichts mehr schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag</p>
<p>Dieser Artikel ist leider viel zu einseitig geschrieben und setzt nur und absolut auf Eskalation. Nicht alle Fälle sind gleich, nicht überall sind arme Frauen und Kinder, in vielen Fällen ist Alkoholismus eine ernstzunehmende Krankheit. Man kann doch nicht in der Kirche die &#8220;guten und schlechten Zeiten&#8221; absegnen, und dann den Partner &#8211; oder auch die PartnerIN (!!!!!) einfach abstürzen lassen. Es sind ja nicht nur Männer, was in diesem Artikel aber so scheint. Hier hört es sich so an, dass alle selbst schuld sind und man sie abstürzen lassen muss, bis sie endlich parieren oder schlussendlich verrecken. Das ist extrem unethisch. Nicht zu sagen, dass es viele Partner und Partnerinnen gibt, die das nicht wollen und ihre(n) Partner(in) wirklich lieben. All das kommt hier nicht vor. Einfach eskalieren lassen ist hier das Allheilmittel. Bis in den Tod. Wer das geschrieben hat, dem oder der ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ich vermute, dass da eine grosse Portion Hass im Spiel ist oder war, und dass der Schreiberling bzw. die Schreibse vermutlich selber psychiatrischer Hilfe bedarf. Bitte nochmals durchdenken und dann lieber nichts mehr schreiben.</p>
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